Novavax WKN: A2PKMZ ISIN: US6700024010 Kürzel: NVAX Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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7. Juli 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 205.086
H
Haweke, 21. Jun 13:11 Uhr
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🍺😉

🍻😊
DiMarco
DiMarco, 20. Jun 22:35 Uhr
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Nur zur Klarstellung: Dein Buffett‑Spruch wirkte so, als wäre er eine direkte Antwort auf einen angeblichen Hinweis von mir, man solle warten. Diesen Hinweis habe ich aber nie gegeben. Deshalb hatte ich den Eindruck, dass hier ein Missverständnis entstanden ist – zumal das Zitat in dieser Form eher wie ein frei gebastelter Internet‑Spruch klingt als wie eine echte Börsenweisheit. Mein Punkt war ein völlig anderer: Ich meinte die langfristige Entwicklung, nicht das Warten auf ein einzelnes HV‑Event. NVAX liefert nicht eine News, sondern eine Reihe von Entwicklungen über Monate und Jahre. Genau darauf schauen langfristige Investoren. Und zu J.J.: Er macht keine „Fantasie“. Er setzt eine Strategie um, die Zeit braucht. Wenn er Fantasie verkaufen würde, wäre er unglaubwürdig – und das würden große Investoren wie BlackRock oder Banken sofort merken. J.J. ist noch relativ frisch im Amt und muss gerade wegen der Gehaltserhöhung liefern. Genau deshalb arbeitet er Schritt für Schritt an der Umsetzung. Auch bei den 70 % Institutionellen ging es mir nicht darum, dass sie den Kurs nach der HV gedrückt hätten. Mein Punkt war: Diese Investoren bleiben so lange investiert, bis die Strategie greift – also bis aus den 30+ Forschungsfeldern echte Lizenzverträge entstehen, mit Upfronts, Meilensteinen, Royalties und Matrix‑M‑Lieferumsätzen. Das ist ein langer Weg, und genau darauf setzen sie. Kurz gesagt: – Ich habe nicht zum Warten geraten. – Ich meinte langfristige Entwicklung, nicht HV‑Timing. – Und ich habe keine Fantasie unterstellt, sondern auf die Umsetzung der Strategie verwiesen. Damit sollte das Missverständnis geklärt sein.

Es liegt also nur am Matrix M und deren Vermarktung. Trotzdem bleibt das Unternehmen unterirdisch und erhalten nur Almosen von den BIG Player 😉
DiMarco
DiMarco, 20. Jun 22:33 Uhr
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Da hast du meine Aussage und die Zitate schlicht komplett missverstanden: Ich habe zu keinem Zeitpunkt gesagt, dass man auf die Fakten warten soll. Mein ganzer Punkt – und auch mein Handeln im Depot – war das exakte Gegenteil: Ich habe gehandelt und Teilgewinne gesichert, BEVOR die harten Fakten der Hauptversammlung auf dem Tisch lagen, weil danach der typische ‚Sell the Fact‘-Rücksetzer drohte. Genau dazu passen Kostolany und das ‚Buy the Rumor‘-Prinzip wie die Faust aufs Auge. Du dagegen hattest gesagt, man solle warten, bis die Ergebnisse der HV öffentlich sind! Zu deiner Beruhigung: Die Präsentation und die Aussagen von J.J. sind mir bestens bekannt. Aber Vorstands-Prognosen auf PowerPoint-Folien sind nun mal per Definition eine zukunftsgerichtete Fantasie (bzw. Erwartungshaltung), bis sie als rechtskräftiger Vertrag unterschrieben sind. Und noch ein wichtiger Denkfehler zu den 70 % Institutionellen: Wenn die Großanleger, wie du richtig sagst, sich bereits über Monate im Tief eingedeckt haben, wer glaubst du denn, hat den Kurs nach der HV von 9,60 USD wieder stetig nach unten gedrückt? Das war genau dieses ‚Smart Money‘, das im Hype die Liquidität der Privatanleger nutzt, um Gewinne mitzunehmen. Die Institutionellen betreiben genau das aktive Risikomanagement vor Events, das du als Zocken abtust. Aber wir drehen uns im Kreis und betreiben Wortklauberei. Belassen wir es einfach dabei, wir werden die Entwicklung ja live im Orderbuch mitverfolgen. Dir auch ein erholsames Wochenende!

Wie bereits beschrieben = für Trading ist dieses Papier nicht geeignet 😂 Sarkasmus aus 🙋‍♂️
H
Haweke, 20. Jun 20:25 Uhr
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Nur zur Klarstellung: Dein Buffett‑Spruch wirkte so, als wäre er eine direkte Antwort auf einen angeblichen Hinweis von mir, man solle warten. Diesen Hinweis habe ich aber nie gegeben. Deshalb hatte ich den Eindruck, dass hier ein Missverständnis entstanden ist – zumal das Zitat in dieser Form eher wie ein frei gebastelter Internet‑Spruch klingt als wie eine echte Börsenweisheit. Mein Punkt war ein völlig anderer: Ich meinte die langfristige Entwicklung, nicht das Warten auf ein einzelnes HV‑Event. NVAX liefert nicht eine News, sondern eine Reihe von Entwicklungen über Monate und Jahre. Genau darauf schauen langfristige Investoren. Und zu J.J.: Er macht keine „Fantasie“. Er setzt eine Strategie um, die Zeit braucht. Wenn er Fantasie verkaufen würde, wäre er unglaubwürdig – und das würden große Investoren wie BlackRock oder Banken sofort merken. J.J. ist noch relativ frisch im Amt und muss gerade wegen der Gehaltserhöhung liefern. Genau deshalb arbeitet er Schritt für Schritt an der Umsetzung. Auch bei den 70 % Institutionellen ging es mir nicht darum, dass sie den Kurs nach der HV gedrückt hätten. Mein Punkt war: Diese Investoren bleiben so lange investiert, bis die Strategie greift – also bis aus den 30+ Forschungsfeldern echte Lizenzverträge entstehen, mit Upfronts, Meilensteinen, Royalties und Matrix‑M‑Lieferumsätzen. Das ist ein langer Weg, und genau darauf setzen sie. Kurz gesagt: – Ich habe nicht zum Warten geraten. – Ich meinte langfristige Entwicklung, nicht HV‑Timing. – Und ich habe keine Fantasie unterstellt, sondern auf die Umsetzung der Strategie verwiesen. Damit sollte das Missverständnis geklärt sein.
C
CWS, 20. Jun 18:42 Uhr
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Danke für deine ausführliche Einschätzung. Mein Punkt war aber ein anderer: Die beiden Sprüche, die du zitiert hast, sagen klar, dass man nicht warten soll, bis Fakten da sind. Deine Aussage war jedoch, dass man warten sollte. Deshalb passen die Sprüche nicht zu deiner Aussage – sie sagen das Gegenteil. Zu den über 30 Krankheitsfeldern: Diese Zahl stammt direkt aus der aktuellen Präsentation. Dort steht auch, dass Novavax bereits mit 4 der Top‑10 Pharmaunternehmen und mehreren Biotechs zusammenarbeitet. J.J. hat zusätzlich kommuniziert, dass aus diesen über 30 Feldern perspektivisch 4–10 echte Partnerschaften entstehen könnten. Das ist seine Prognose – keine Fantasie. Jeder Anleger muss selbst entscheiden, ob er vor möglichen News investiert oder erst danach – nur ist es erfahrungsgemäß deutlich teurer, wenn man erst nach den Fakten einsteigt. Dass rund 70 % institutionelle Investoren bereits investiert sind und die kumulative Kurve seit Herbst steigt, zeigt, dass große Anleger längst positioniert sind. Solche Positionen entstehen nicht an einem Tag – Institutionelle bauen über viele Monate hinweg auf. Genau deshalb ist es unrealistisch zu glauben, dass man erst nach den Fakten günstig einsteigen kann. Privatanleger kommen meist erst dann, wenn die positiven Schlagzeilen erscheinen – also zu spät. Über die Pipeline und die Chancen können wir gern separat sprechen – mein Punkt bezog sich ausschließlich auf die Bedeutung deiner beiden Zitate. Dir ebenfalls ein schönes Wochenende!

Da hast du meine Aussage und die Zitate schlicht komplett missverstanden: Ich habe zu keinem Zeitpunkt gesagt, dass man auf die Fakten warten soll. Mein ganzer Punkt – und auch mein Handeln im Depot – war das exakte Gegenteil: Ich habe gehandelt und Teilgewinne gesichert, BEVOR die harten Fakten der Hauptversammlung auf dem Tisch lagen, weil danach der typische ‚Sell the Fact‘-Rücksetzer drohte. Genau dazu passen Kostolany und das ‚Buy the Rumor‘-Prinzip wie die Faust aufs Auge. Du dagegen hattest gesagt, man solle warten, bis die Ergebnisse der HV öffentlich sind! Zu deiner Beruhigung: Die Präsentation und die Aussagen von J.J. sind mir bestens bekannt. Aber Vorstands-Prognosen auf PowerPoint-Folien sind nun mal per Definition eine zukunftsgerichtete Fantasie (bzw. Erwartungshaltung), bis sie als rechtskräftiger Vertrag unterschrieben sind. Und noch ein wichtiger Denkfehler zu den 70 % Institutionellen: Wenn die Großanleger, wie du richtig sagst, sich bereits über Monate im Tief eingedeckt haben, wer glaubst du denn, hat den Kurs nach der HV von 9,60 USD wieder stetig nach unten gedrückt? Das war genau dieses ‚Smart Money‘, das im Hype die Liquidität der Privatanleger nutzt, um Gewinne mitzunehmen. Die Institutionellen betreiben genau das aktive Risikomanagement vor Events, das du als Zocken abtust. Aber wir drehen uns im Kreis und betreiben Wortklauberei. Belassen wir es einfach dabei, wir werden die Entwicklung ja live im Orderbuch mitverfolgen. Dir auch ein erholsames Wochenende!
H
Haweke, 20. Jun 18:13 Uhr
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Danke für deine ausführliche Einschätzung. Mein Punkt war aber ein anderer: Die beiden Sprüche, die du zitiert hast, sagen klar, dass man nicht warten soll, bis Fakten da sind. Deine Aussage war jedoch, dass man warten sollte. Deshalb passen die Sprüche nicht zu deiner Aussage – sie sagen das Gegenteil. Zu den über 30 Krankheitsfeldern: Diese Zahl stammt direkt aus der aktuellen Präsentation. Dort steht auch, dass Novavax bereits mit 4 der Top‑10 Pharmaunternehmen und mehreren Biotechs zusammenarbeitet. J.J. hat zusätzlich kommuniziert, dass aus diesen über 30 Feldern perspektivisch 4–10 echte Partnerschaften entstehen könnten. Das ist seine Prognose – keine Fantasie. Jeder Anleger muss selbst entscheiden, ob er vor möglichen News investiert oder erst danach – nur ist es erfahrungsgemäß deutlich teurer, wenn man erst nach den Fakten einsteigt. Dass rund 70 % institutionelle Investoren bereits investiert sind und die kumulative Kurve seit Herbst steigt, zeigt, dass große Anleger längst positioniert sind. Solche Positionen entstehen nicht an einem Tag – Institutionelle bauen über viele Monate hinweg auf. Genau deshalb ist es unrealistisch zu glauben, dass man erst nach den Fakten günstig einsteigen kann. Privatanleger kommen meist erst dann, wenn die positiven Schlagzeilen erscheinen – also zu spät. Über die Pipeline und die Chancen können wir gern separat sprechen – mein Punkt bezog sich ausschließlich auf die Bedeutung deiner beiden Zitate. Dir ebenfalls ein schönes Wochenende!
C
CWS, 20. Jun 17:44 Uhr
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Das in der Theorie beschriebene Modell ist die absolute Maximal-Fantasie einer Biotech-Plattform – und auf dem Papier liest sich das auch hervorragend. Versteh mich nicht falsch: Ich hoffe genau wie du auf eine erfolgreiche Entwicklung dieser Pipeline, schließlich bin ich hier selbst investiert. Allerdings hat der bisherige, extrem schmerzhafte Kursverlauf der Vergangenheit die Hoffnung auf einen schnellen Erfolg auch bei mir erheblich reduziert. Eine rein einseitige, rosarote Sicht auf die Dinge hilft uns als Anlegern einfach nicht weiter. Für unbedarfte Mitleser sollte man die nackte Realität der Pharma-Forschung realistisch ergänzen:Ein MTA (Material Transfer Agreement) in 30 Krankheitsfeldern bedeutet im ersten Schritt lediglich, dass Partner das Matrix-M-Pulver im Labor testen. In der Biotech-Branche schaffen es statistisch gesehen weit unter 10 % dieser Labor-Projekte jemals in eine erfolgreiche, zugelassene Marktphase. Daraus blind eine feste Erfolgsquote von ‚3–9 echten Lizenzverträgen‘ abzuleiten, ist extrem gewagt. Jede erfolgreiche Forschung kann zu einem Vertrag führen – sie tut es in der Realität aber meistens nicht. Zudem wird vergessen: Die Börse handelt die Zukunft. Die Kooperationen und die 30 Forschungsfelder sind in der aktuellen Milliarden-Bewertung längst eingepreist. Damit der Kurs nachhaltig steigt, braucht der Markt handfeste, neue Abschlüsse mit fließendem Cash – und genau diese kurzfristige Funkstille hat den jüngsten Rücksetzer nach der Hauptversammlung ausgelöst. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Als langfristiger Investor kann man stur auf die 30+ Chancen der Pipeline hoffen und jahrelange Durststrecken aussitzen. Als aktiver Trader versucht man in Hochphasen vor binären Events das Risiko zu minimieren und Teilgewinne zu sichern, um das Depot vor den unbarmherzigen Sektor-Dips zu schützen. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung, aber die Realität des Orderbuchs schlägt am Ende des Tages jede PowerPoint-Roadmap. Lassen wir den Markt der nächsten Monate entscheiden. Schönes Restwochenende!
Wellenreiter69
Wellenreiter69, 20. Jun 17:38 Uhr
0
Longie scheint Back 😅
H
Haweke, 20. Jun 17:27 Uhr
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Das Unternehmen baut ein stark wachsendes Partnernetzwerk auf: - Zusammenarbeit mit 4 der Top‑10‑Pharmafirmen - plus mehreren innovativen Biotech‑ und Onkologie‑Firmen - aktuell werden über 30 Krankheitsfelder mit Matrix‑M erforscht - und jedes Jahr kommen neue Felder dazu, weil Partner ihre MTAs erweitern Die Forschung deckt einen erheblichen Teil des globalen Marktpotenzials für Infektionskrankheiten‑ und Onkologie‑Immuntherapien ab. Wichtig dabei: Jedes Jahr entstehen neue Viren und Varianten. Kein einzelner Pharma‑Konzern kann diese Breite allein abdecken – genau deshalb entstehen solche Partnernetzwerke. 👉Jede erfolgreiche Forschung kann zu einem Lizenzvertrag führen – mit Upfront‑Zahlungen, Meilensteinen, Royalties und Matrix‑M‑Lieferumsätzen. 👈 Realistisch entstehen aus 30 Feldern etwa 3–9 echte Lizenzverträge. Jeder einzelne bewegt sich potenziell in einer wirtschaftlich hochrelevanten Größenordnung. Das Unternehmen fährt bewusst eine „erst Lizenzen – dann Produktion“-Strategie: Erst stabile Einnahmen sichern, dann die Matrix‑M‑Kapazitäten ausbauen und langfristig wieder Richtung Milliarden‑Bewertung wachsen. Kurz gesagt: Es gibt 30+ Chancen auf neue Einnahmequellen – und die Zahl steigt jedes Jahr weiter.
H
Haweke, 20. Jun 16:48 Uhr
0
Nur noch ein Punkt zur Einordnung: Das PDF ist nicht einfach ‚Marketing‘, sondern die offizielle strategische Roadmap, die gegenüber Investoren und der SEC gilt. Und klar bleibt ein Zulassungsrisiko bestehen – aber es ist ein völlig anderes Risikoprofil, wenn globale Partner die regulatorischen Prozesse tragen. Das Risiko ist nicht verschwunden, aber es liegt heute an einer anderen Stelle im System. Genau deshalb bewerte ich die Architektur ab 2026 und nicht mehr die alte NVAX Struktur aus der Vergangenheit. Im Board sitzen fünf Personen mit jahrzehntelanger Erfahrung in führenden Pharma Konzernen. Sie kennen die Entscheider in Big Pharma, sie wissen, wie Zulassungen, Deals und Partnerschaften funktionieren, und sie bringen Netzwerke mit, die Novavax alleine nie hätte. Genau das ist der Sinn solcher Board Mitglieder: Sie öffnen Türen, die sonst verschlossen wären.
H
Haweke, 20. Jun 15:06 Uhr
0

Das mehrseitige PDF zur strategischen Neuausrichtung ist mir bekannt – es ist das offizielle Marketing-Material des Managements für die Wall Street. Man sollte jedoch nicht den Fehler machen, eine PowerPoint-Vision mit der unbarmherzigen Realität des Aktienkurses zu verwechseln. Zu glauben, das Zulassungsrisiko spiele keine Rolle mehr, nur weil es jetzt Sanofi oder Pfizer managen, ist ein fundamentaler Denkfehler. Scheitert ein Partner im Zulassungsprozess, implodieren die zukünftigen Meilensteinzahlungen für Novavax im selben Atemzug. Das Risiko wurde lediglich verlagert, nicht aufgelöst. Es ist erfreulich, wenn du volles Vertrauen in die Architektur ab 2026 hast und bereit bist, die massiven Schwankungen als Langzeitinvestor auszusitzen. Für ein aktives Depot bleibt es jedoch dabei: Ein exzellentes Konzept schützt eine Aktie im Hier und Jetzt niemals vor drastischen Kursverlusten oder Sektor-Dips. Genau deshalb hat das Sichern von Teilgewinnen in Hochphasen seine absolute Berechtigung. Lassen wir die Zukunft entscheiden, welche Strategie am Ende erfolgreicher war.

Je nach Depotstruktur bewertet man Risiko völlig unterschiedlich. Manche halten einen kleinen Kern langfristig und handeln den Rest über Hebelprodukte. Andere bleiben rein bei Aktien oder bauen ihre Position schrittweise auf. Deshalb die Frage: Aus welcher Perspektive kommst du?
C
CAP1, 19. Jun 20:50 Uhr
0
Ja Montag dann vllt 8,70 Euro
C
CWS, 19. Jun 15:27 Uhr
1
Das hohe Volumen gestern lag wohl auch an dem wegen des heutigen Feiertags in den USA auf Donnerstag vorgezogenen Hexensabbats.
C
CWS, 19. Jun 14:23 Uhr
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Seit J. J. im Amt ist, wurde das Geschäftsmodell grundlegend umgebaut: weg vom Hochrisiko‑Einprodukt‑Ansatz, hin zu einem IP‑basierten Lizenzmodell. Ab 2026 greifen genau diese neuen Strukturen, weil die Partnerschaften mit Pfizer, Sanofi, SK und SII erst dann voll durchlaufen. Deshalb lassen sich die alten Kursverläufe nicht einfach auf das neue Modell übertragen. Und der Punkt ‚politische Zulassungsfantasie‘ passt hier ebenfalls nicht: NVAX selbst betreibt keine politischen Zulassungsprozesse. Das Unternehmen liefert Technologie und Komponenten an große Pharma‑Konzerne – diese übernehmen Zulassung, Vermarktung und die politischen Schnittstellen. Wer weiterhin nur die Vergangenheit bewertet, übersieht die strategische Neuausrichtung der Unternehmensarchitektur ab 2026. Ich würde dir empfehlen, das mehrseitige PDF zur neuen Struktur durchzugehen – danach wird klarer, was sich konkret geändert hat.

Das mehrseitige PDF zur strategischen Neuausrichtung ist mir bekannt – es ist das offizielle Marketing-Material des Managements für die Wall Street. Man sollte jedoch nicht den Fehler machen, eine PowerPoint-Vision mit der unbarmherzigen Realität des Aktienkurses zu verwechseln. Zu glauben, das Zulassungsrisiko spiele keine Rolle mehr, nur weil es jetzt Sanofi oder Pfizer managen, ist ein fundamentaler Denkfehler. Scheitert ein Partner im Zulassungsprozess, implodieren die zukünftigen Meilensteinzahlungen für Novavax im selben Atemzug. Das Risiko wurde lediglich verlagert, nicht aufgelöst. Es ist erfreulich, wenn du volles Vertrauen in die Architektur ab 2026 hast und bereit bist, die massiven Schwankungen als Langzeitinvestor auszusitzen. Für ein aktives Depot bleibt es jedoch dabei: Ein exzellentes Konzept schützt eine Aktie im Hier und Jetzt niemals vor drastischen Kursverlusten oder Sektor-Dips. Genau deshalb hat das Sichern von Teilgewinnen in Hochphasen seine absolute Berechtigung. Lassen wir die Zukunft entscheiden, welche Strategie am Ende erfolgreicher war.
H
Haweke, 19. Jun 13:54 Uhr
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Seit J. J. im Amt ist, wurde das Geschäftsmodell grundlegend umgebaut: weg vom Hochrisiko‑Einprodukt‑Ansatz, hin zu einem IP‑basierten Lizenzmodell. Ab 2026 greifen genau diese neuen Strukturen, weil die Partnerschaften mit Pfizer, Sanofi, SK und SII erst dann voll durchlaufen. Deshalb lassen sich die alten Kursverläufe nicht einfach auf das neue Modell übertragen. Und der Punkt ‚politische Zulassungsfantasie‘ passt hier ebenfalls nicht: NVAX selbst betreibt keine politischen Zulassungsprozesse. Das Unternehmen liefert Technologie und Komponenten an große Pharma‑Konzerne – diese übernehmen Zulassung, Vermarktung und die politischen Schnittstellen. Wer weiterhin nur die Vergangenheit bewertet, übersieht die strategische Neuausrichtung der Unternehmensarchitektur ab 2026. Ich würde dir empfehlen, das mehrseitige PDF zur neuen Struktur durchzugehen – danach wird klarer, was sich konkret geändert hat.
C
CWS, 19. Jun 13:18 Uhr
0

Wer zocken will, kann das natürlich tun. Nur zeigt die Statistik, dass die wenigstens damit langfristig vorne liegen 😉

Deine Statistik in allen Ehren, aber sie beschreibt den breiten Gesamtmarkt und eben nicht die Realität im hochvolatilen Biotech-Sektor. Frag mal die unzähligen Novavax-Anleger, die der Aktie langfristig vertraut und bei Kursen von über 100 oder 200 USD gekauft haben, wo sie heute mit sturem ‚Hold‘ nach über 95 % Kursverlust stehen. Gerade bei Werten, die extrem von binären Events, politischer Zulassungsfantasie und permanenten Verwässerungen leben, ist stures Aussitzen oft das größte Risiko. Hier ist aktives Risikomanagement und das Sichern von Teilgewinnen in Hochphasen kein ‚Zocken‘, sondern schlicht notwendiger Kapitalschutz. Aber hier hat eben jeder seine eigene Strategie.
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