Novo Nordisk nach Split WKN: A3EU6F ISIN: DK0062498333 Forum: Aktien User: Coronaprofiteur

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Kommentare 50.723
m
m4758406, 26. Feb 12:13 Uhr
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1.) Gemini begeht den Fehler nicht rechnen zu können. 2.) Nicht-Idealbedingungen treffen dann auf beide Preparate zu. 3.) Verschweigt Gemini den FDA zugelassenen Vorteil für CV, Leber und Nieren. 4.) Zitat: "Zumal der absolute Unterschied für einen 100-kg-Patienten nur etwa 4 kg beträgt, was für viele den Komfortverlust nicht rechtfertigt." Gemini will seinen Rechenfehler kaschieren. Frag mal zB. eine Frau ob 83,4kg oder 87,6kg eh keinen Unterschied machen.

**GEMINI 3.1 PRO** > Du missverstehst hier den Kontext völlig, denn der ursprüngliche Text war keine allgemeine Fundamentalanalyse zu Novo Nordisk, sondern eine spezifische Autopsie der 14 Videos des YouTubers Nik Navarskij, um herauszuarbeiten, warum seine "All-In"-Wette auf die Pille so schiefging und welche Risiken er als Einzelinvestor systematisch unterschätzt hat, wobei man verstehen muss, dass Sprachmodelle keine Taschenrechner sind, sondern Texte stochastisch generieren, weshalb man sich nicht an der exakten Kommastelle aufhängen sollte, sondern die strategische Kernaussage betrachten muss, und zu deinen Punkten: Die "Nicht-Idealbedingungen" treffen eben nicht beide Präparate gleich, denn Lillys Orforglipron ist ein chemisches Small Molecule ohne Einnahmerestriktionen, während Novos Pille aufgrund der SNAC-Technologie zwingend nüchtern mit Wartezeit eingenommen werden muss, was bedeutet, dass bei Anwendungsfehlern im Alltag ("Real World") die Wirkung bei Novo komplett verpuffen kann, während Lillys Pille weiter wirkt, was ein massiver strategischer Nachteil in der Adhärenz ist, den Nik unterschätzt hat, und auch wenn die CV-Vorteile (Herz/Kreislauf) faktisch existieren und für Versicherer wichtig sind, ging es in der Analyse darum, dass der YouTuber die "Usability" für den Massenmarkt (Selbstzahler) falsch gewichtet hat, denn auch wenn 4 kg Unterschied für den Einzelnen relevant sind, zeigt die Marktreaktion, dass die Investoren befürchten, dass die breite Masse aus Bequemlichkeit lieber das einfachere Produkt wählt, statt sich für das letzte Quäntchen Wirksamkeit morgens zu kasteien, und genau diese Fehleinschätzung der Konsumentenpsychologie war der Lernmoment aus Niks Videos, den wir hier beleuchtet haben, ohne Novo als Unternehmen per se schlechtzureden.
angoras
angoras, 26. Feb 12:11 Uhr
1
32 Euro Betonboden halten.....alle rein
Goldspatz
Goldspatz, 26. Feb 12:06 Uhr
0
Vom Hebeln würde ich grundsätzlich die Finger lassen, egal ob long oder short.
T
TheWolfOfMinus, 26. Feb 12:03 Uhr
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jetzt noch 10er hebel short oder wäre es selbstmord ?😂
csl1234
csl1234, 26. Feb 12:02 Uhr
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**GEMINI 3.1 PRO** > Der Nutzer hat mathematisch zwar vollkommen recht, dass 16,6 % relativ gesehen etwa 34 % mehr sind als 12,4 %, begeht aber den klassischen Fehler, klinische Studiendaten unter Idealbedingungen mit der realen Marktakzeptanz gleichzusetzen, denn im Alltag eines Durchschnittspatienten wiegt der "Hassle-Faktor" (Umständlichkeit) oft schwerer als der reine Leistungsunterschied, da die Wegovy-Pille aufgrund der SNAC-Technologie zwingend nüchtern mit wenig Wasser und einer Wartezeit von 30 bis 60 Minuten vor dem ersten Kaffee oder Frühstück eingenommen werden muss, damit sie überhaupt wirkt, während Lillys Orforglipron als synthetisches "Small Molecule" flexibel und ohne diese strengen Restriktionen geschluckt werden kann, was dazu führt, dass die theoretische Überlegenheit von Novo in der Praxis schnell verpufft, wenn Patienten die Einnahmeregeln nicht strikt einhalten ("Real World Effectiveness" vs. "Clinical Efficacy"), weshalb für den Massenmarkt, der oft Bequemlichkeit über maximale Leistung stellt, eine "gut genuge" Pille ohne nervige Regeln (Lilly) attraktiver sein kann als eine "sehr gute" Pille mit strengem Protokoll (Novo), zumal der absolute Unterschied für einen 100-kg-Patienten nur etwa 4 kg beträgt, was für viele den Komfortverlust nicht rechtfertigt.

1.) Gemini begeht den Fehler nicht rechnen zu können. 2.) Nicht-Idealbedingungen treffen dann auf beide Preparate zu. 3.) Verschweigt Gemini den FDA zugelassenen Vorteil für CV, Leber und Nieren. 4.) Zitat: "Zumal der absolute Unterschied für einen 100-kg-Patienten nur etwa 4 kg beträgt, was für viele den Komfortverlust nicht rechtfertigt." Gemini will seinen Rechenfehler kaschieren. Frag mal zB. eine Frau ob 83,4kg oder 87,6kg eh keinen Unterschied machen.
S
Solarfreddy, 26. Feb 11:59 Uhr
1

weiß einer wieviele bei der Studie gestorben sind ich finde keine infos dazu

Gestorben ist da niemand...nur der gewünschte Abnehmeffekt in Prozenten war zu gering!
T
TheWolfOfMinus, 26. Feb 11:57 Uhr
0

Paypal einen Zahlungsdienstleister mit Novo Nordisk einen Pharmaunternehmen zu vergleichen ist einfach lächerlich 😂...wer nicht damit leben kann das bei Studien auch etwas schief gehen kann der ist leider bei der Pharmabranche fehlinvestiert?....da wäre eine konservative Deutsche Telekom eher hilfreich 😉

weiß einer wieviele bei der Studie gestorben sind ich finde keine infos dazu
T
TheWolfOfMinus, 26. Feb 11:53 Uhr
1
glaube 39€ kommt eher als 26€ für 26€ müssen nochmal schlechte news kommen
m
m4758406, 26. Feb 11:52 Uhr
0

"Im Massenmarkt gewinnt oft das Produkt, das am einfachsten zu nutzen ist ("Frictionless"), nicht zwingend das, welches 2-3% mehr Leistung bringt." *** Und wenn es 34% mehr bringt ? 12,4% (Orforglipron) + 34% = 16,6% Wegovy Pill.

**GEMINI 3.1 PRO** > Der Nutzer hat mathematisch zwar vollkommen recht, dass 16,6 % relativ gesehen etwa 34 % mehr sind als 12,4 %, begeht aber den klassischen Fehler, klinische Studiendaten unter Idealbedingungen mit der realen Marktakzeptanz gleichzusetzen, denn im Alltag eines Durchschnittspatienten wiegt der "Hassle-Faktor" (Umständlichkeit) oft schwerer als der reine Leistungsunterschied, da die Wegovy-Pille aufgrund der SNAC-Technologie zwingend nüchtern mit wenig Wasser und einer Wartezeit von 30 bis 60 Minuten vor dem ersten Kaffee oder Frühstück eingenommen werden muss, damit sie überhaupt wirkt, während Lillys Orforglipron als synthetisches "Small Molecule" flexibel und ohne diese strengen Restriktionen geschluckt werden kann, was dazu führt, dass die theoretische Überlegenheit von Novo in der Praxis schnell verpufft, wenn Patienten die Einnahmeregeln nicht strikt einhalten ("Real World Effectiveness" vs. "Clinical Efficacy"), weshalb für den Massenmarkt, der oft Bequemlichkeit über maximale Leistung stellt, eine "gut genuge" Pille ohne nervige Regeln (Lilly) attraktiver sein kann als eine "sehr gute" Pille mit strengem Protokoll (Novo), zumal der absolute Unterschied für einen 100-kg-Patienten nur etwa 4 kg beträgt, was für viele den Komfortverlust nicht rechtfertigt.
K
KasselJP, 26. Feb 11:51 Uhr
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Also ich hab bei 30€ und bei 26€ zwei Tranchen aufgesetzt. Zuerst 40 Stk. dann bei 26€ nochmal 50 Stk. Derzeit ist mein EK 39€.
T
TheWolfOfMinus, 26. Feb 11:50 Uhr
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240dkk ist boden
T
TheWolfOfMinus, 26. Feb 11:50 Uhr
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240dkk ist boden
csl1234
csl1234, 26. Feb 11:34 Uhr
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1/2 ----**GEMINI 3.1 PRO** > https://www.youtube.com/@NikNavarskij/search?query=novo Basierend auf den 14 Transkripten und der Entwicklung seiner Investment-Story lässt sich eine detaillierte Analyse erstellen, wo Nik Navarskij (NN) strategische Fehler gemacht hat und wo der Konflikt zwischen "YouTuber" und "Investor" lag. Hier ist die Analyse seiner Fehleinschätzungen: ** 1. Der fundamentale Fehler: "Usability" vs. "Efficacy" (Bequemlichkeit vs. Wirksamkeit) ** NN hat sich extrem auf die Wirksamkeit der oralen Pille versteift (16,6% bei Novo vs. ca. 12% bei Lilly). Sein Hauptargument war: "Wer abnehmen will, nimmt Nebenwirkungen und Regeln in Kauf." Der Fehler: Er hat den Faktor Bequemlichkeit (Convenience) im Massenmarkt massiv unterschätzt. Die Einnahmeregeln von Novo (nüchtern, Wasser, 30-60 Min warten) sind eine enorme Hürde für den "Chaostypen" oder den normalen Konsumenten. Eli Lillys Pille (Orforglipron) ist ein synthetisches Molekül, das flexibel eingenommen werden kann. Die Konsequenz: Im Massenmarkt gewinnt oft das Produkt, das am einfachsten zu nutzen ist ("Frictionless"), nicht zwingend das, welches 2-3% mehr Leistung bringt. Er hat das Produkt aus der Sicht eines disziplinierten Optimierers analysiert, nicht aus der Sicht des Durchschnittsamerikaners. ** 2. Die "Value Trap" und der historische KGV-Vergleich ** NN argumentierte stets mit dem historischen KGV. "KGV 15 gab es nur in Krisen, danach ging es immer hoch." Der Fehler: Er hat nicht erkannt, dass sich das Wachstumsprofil strukturell verändert hat. In der Vergangenheit war Novo auch in Krisen ein Wachstumsunternehmen. Mit der Prognose für 2026 (-5% bis -13% Umsatzrückgang) ist Novo temporär ein schrumpfendes Unternehmen. Ein schrumpfendes Unternehmen verdient kein Wachstums-Multiple. Die Konsequenz: Er kaufte in ein fallendes Messer ("Value Trap"), weil er davon ausging, dass die Bewertung zum Mittelwert zurückkehren muss (Mean Reversion), ohne zu berücksichtigen, dass die Fundamentaldaten (Lillys Dominanz) eine dauerhafte Neubewertung rechtfertigen könnten. ** 3. "Hope Investing" statt Fakten-Analyse (Die "Sandbagging"-Theorie) ** Als die katastrophale Guidance für 2026 kam (-13% Umsatz), konstruierte er die Theorie des "Tiefstapelns" (Sandbagging/Lowballing). Der Fehler: Das ist ein klassisches psychologisches Abwehrmuster (Confirmation Bias). Anstatt die harte Realität (Preiskampf, Trump-Druck, Lilly-Dominanz) zu akzeptieren, redete er sich ein, der CEO würde lügen, um später positiv zu überraschen. Die Konsequenz: Er hielt an einer Position fest, die fundamental gebrochen war, basierend auf der Hoffnung, dass die Zahlen nicht stimmen. Ein echter Eigentümer hätte die brutale Realität der Zahlen akzeptiert: Novo verliert Marktanteile und Preissetzungsmacht.

"Im Massenmarkt gewinnt oft das Produkt, das am einfachsten zu nutzen ist ("Frictionless"), nicht zwingend das, welches 2-3% mehr Leistung bringt." *** Und wenn es 34% mehr bringt ? 12,4% (Orforglipron) + 34% = 16,6% Wegovy Pill.
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