OERSTED WKN: A0NBLH ISIN: DK0060094928 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 4.748
halloibims1bbq
halloibims1bbq, 05.11.2019 10:32 Uhr
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Verstehe nicht so richtig was in dem press Releases sinngemäß drin steht
Heavytraider
Heavytraider, 05.11.2019 5:44 Uhr
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https://www.globenewswire.com/news-release/2019/11/05/1940789/0/en/%C3%98rsted-issues-green-bonds-in-Taiwan.html
P
Projektierer, 04.11.2019 16:23 Uhr
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Positiv ist allerdings die Ankündigung der schottischen Regierung 8 GW Offshore Windparks zu bauen. In GB ist Ørsted gut aufgestellt. Schottland setzt voll auf Offshore-Windenergie: 8 Gigawatt bis 2030 In Schottland haben sich Industrie und Behörden zum Scottish Offshore Wind Energy Council zusammengeschlossen. Das Ziel: Innerhalb von zehn Jahren den Anteil der Offshore-Windenergie verachtfachen! https://w3.windmesse.de/windenergie/news/32986-schottland-offshore-windenergie-windpark-schwimmend-anlagen-council-zusammenschluss-energieminister-unternehmen-industrie-technologie-pionier
P
Projektierer, 04.11.2019 16:18 Uhr
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Ørsted hat bei der Ausschreibung in Massachusetts nichts geholt, so wie ich das verstanden habe. The Mayflower Wind joint venture beat competition from Vineyard Wind — the joint venture between Avangrid Renewables and Copenhagen Infrastructure Partners — and the Bay State Wind consortium led by Ørsted. https://www.windpowermonthly.com/article/1664155/mayflower-wind-selected-second-massachusetts-site
halloibims1bbq
halloibims1bbq, 04.11.2019 9:25 Uhr
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Was ist mit der Aktie 🤔 hat n ganz schönen Knick bekommen
alternate
alternate, 01.11.2019 10:06 Uhr
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BWE warnt vor Stromausfall: Reduziertes Ausbauziel von Windenergie an Land bedroht Klimaziele und Industrie Die Bundesregierung hat das Ausbauziel für Windenergie an Land im Klimaschutzprogramm 2030 von ursprünglich 80 GW auf 67-71 GW abgesenkt. (WK-intern) – In einer schriftlichen Antwort der Bundesregierung wird diese Maßnahme mit einem geringeren Strombedarf im Jahr 2030 begründet. Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, bezweifelt diese Annahme und sieht Deutschland auf eine Ökostromlücke zusteuern, die Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit bedrohe. https://www.windkraft-journal.de/2019/10/29/bwe-warnt-vor-stromausfall-reduziertes-ausbauziel-von-windenergie-an-land-bedroht-klimaziele-und-industrie/141459
alternate
alternate, 01.11.2019 10:04 Uhr
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Fotovoltaik und Offshore-Windkraft tragen Erneuerbarenausbau Bonn (energate) - Solaranlagen und Offshore-Windparks sind im bisherigen Jahresverlauf die wesentlichen Träger des Erneuerbarenausbaus. Knapp 2.970 MW an neu installierter Fotovoltaikleistung weist das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur für die ersten neun Monate 2019 aus. Der Windkraftausbau erreichte insgesamt 1.594 MW. Die Offshore-Windkraft macht davon fast zwei Drittel. Dem Register der Netzagentur zufolge führt der kontinuierliche Zuwachs bei kleinen Solaranlagen bis 100 KW dazu, dass die EEG-Einspeisevergütung zwischen November 2019 und Januar 2020 monatlich weiter sinkt. Die Betreiber von Kleinanlagen bis 10 kW erhalten für den November 10,08 Cent/kWh, im Januar sind es dann 9,87 Cent/kWh. In der Anlagenklasse bis 40 KW liegt die Vergütung im November 2019 bei 9,9 Cent/kWh und im Januar dann bei 9,59. Bei den Anlagen bis 100 kW sinkt die Vergütung in diesem Zeitraum von 7,7 auf 7,54 Cent/kWh. Das liegt daran, dass der Solarzubau im Bemessungszeitraum die Marke von 2.500 MW überschritten hat. Besonders stark war der Solarzubau laut Netzagentur im ersten Quartal. Allein in den ersten drei Monaten gingen mit 1.558 MW 52 Prozent der insgesamt 2019 neu installierten Fotovoltaikleistung ans Netz. Zwischen Mai und August stiegen die Zubauzahlen monatlich leicht aber kontinuierlich an von 227 MW im Mai auf 322 MW im August. Im September hingegen verlor der Zubau erstmals wieder an Dynamik und fiel zurück auf 287 MW. Insgesamt erreicht der Solarzubau in Deutschland damit nun einen Stand rund 48.900 MW. Ausbau der Onshore-Windkraft eingebrochen In der Ausbaustatistik der Onshore-Windkraft für die ersten neun Monate spiegelt sich die Krise der Windbranche wider. Darauf hatte jüngst auch die Fachagentur Wind in einer eigenen Statistik auf Basis des Marktstammdatenregisters hingewiesen (energate berichtete). Für die ersten neun Monate weist die Bundesnetzagentur knapp 572 MW an neu installierter Onshore-Windstromkapazität aus. Dabei war der September mit knapp 141 MW neu installierter Leistung noch der mit Abstand stärkste Onshore-Windkraft-Monat der ersten drei Quartale. Im direkten Vormonat gingen lediglich 35 MW Onshore-Windkraftleistung ans Netz. Und im gesamten restlichen Jahresverlauf lag die Zubaurate bisher stets unter 100 MW, ein Umstand der sich auch in den stark unterzeichneten Windkraftauktionen der jüngeren Vergangenheit widerspiegelte (energate berichtete). Offshore-Ausbau zieht im August und September an Deutlich dynamischer entwickelte sich der Windkraftausbau auf See. Hier verzeichnet die Bundesnetzagentur rund 1.022 MW neu installierte Leistung in den ersten drei Quartalen. Dabei waren die mit Abstand stärksten Monate der August und der September. Allein in diesen acht Wochen gingen mit 754 MW 73 Prozent der gesamten neu installierten Offshore-Windkraftleistung ans Netz. /pa Quelle: energate-messenger.de
alternate
alternate, 01.11.2019 10:02 Uhr
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Bevölkerung steht hinter der Windkraft Berlin (energate) - Trotz vieler Probleme beim Ausbau ist die Zustimmung für die Windkraft in Deutschland weiterhin hoch. Mehr als 80 Prozent der Bundesbürger halten die Windenergienutzung für wichtig oder sehr wichtig. Zwei Drittel fordern, mehr Flächen dafür auszuweisen, zeigt eine Umfrage im Auftrag der Fachagentur Windenergie an Land (FA Wind). Der zuletzt stockende Zubau der Onshore-Windenergie wird häufig mit zunehmenden Protesten gegen Windenergieanlagen in Verbindung gebracht. Um mehr Akzeptanz zu schaffen, beschloss die Bundesregierung im aktuellen Klimapaket feste Abstandsregeln für den Bau von Windparks. Durch den Schritt sinkt allerdings die Anzahl möglicher Standorte. "Schweigende Mehrheit" für Windkraft Laut den Zahlen der FA Wind gibt es allerdings in der Bevölkerung kein Akzeptanzproblem: Auch dort, wo bereits Windkraftanlagen stehen, ist die Zustimmung zur Windkraft mit 78 Prozent groß. Rund 70 Prozent der Befragten ohne Windenergie im Umfeld haben zudem grundsätzlich nichts gegen den Bau einzuwenden. Die Umfrage versucht dabei bewusst ein Stimmungsbild derer abzubilden, die sich öffentlich weder für noch gegen die Windkraft engagieren. Das Ergebnis: Bei dieser "schweigenden Mehrheit" liegt die Zustimmung für bestehende oder neue Anlagen stabil über 70 Prozent. Vertreter der Windbranche betonen immer wieder, dass es vor Ort zwar teilweise laute Proteste gibt, die aber oft nur für eine Minderheit der Bevölkerung sprechen (energate berichtete). Die FA Wind wollte zudem wissen, welche Maßnahmen aus Sicht der betroffenen zu einer höheren Akzeptanz führen könnten. Über 80 Prozent der Befragten gaben an, dass die Verwendung der Einnahmen aus Windparks zu Verbesserung der Lebensverhältnisse vor Ort wichtig sei. 79 Prozent gaben an, günstigere lokale Strompreise seien ebenfalls ein gutes Mittel. Als geeigneter Weg wird zudem die Einbindung lokaler Akteure genannt. VKU: Bundesregierung muss bei Abstandsregeln nachsteuern FA-Wind-Geschäftsführerin Antje Wagenknecht sagte, die Umfrage zeige, dass die Akzeptanz für Windkraft in der Bevölkerung groß sei. Dies sollte auch in der politischen Debatte zum Tragen kommen. So müssten die mit der Windenergie verknüpften Chancen stärker thematisiert werden. VKU-Hauptgeschäftsführerin Katherina Reiche forderte die Bundesregierung angesichts der Zahlen der FA Wind auf, die geplanten einheitlichen Abstandsregeln zu überarbeiten. Die bewirkten an vielen Standorten, dass kein Repowering möglich sei. "Die Bundesregierung muss hier zügig nachsteuern", so Reiche. /kw Quelle: energate-messenger.de
Hardti
Hardti, 31.10.2019 18:29 Uhr
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Daher der plötzliche Anstieg, danke Heavy 👍
Heavytraider
Heavytraider, 31.10.2019 18:26 Uhr
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https://www.globenewswire.com/news-release/2019/10/31/1938996/0/en/Notification-of-manager-s-transaction.html
V
Vooky, 31.10.2019 18:23 Uhr
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Heute Morgen sah es nxiht gut aus kenne aber auch keinen Grund... Börse eben ✌🏻
m
minnow47, 31.10.2019 10:49 Uhr
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Guten Morgen. Gibt es irgendwelche Gründe für diesen Verlauf heute?
N
Nuvola, 30.10.2019 17:49 Uhr
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Hallo seit gestern auch dabei.
Bornholm70
Bornholm70, 30.10.2019 13:45 Uhr
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In den nächsten 10 Jahren werden Oersted RWE und Nextera abgehen.
Bornholm70
Bornholm70, 30.10.2019 13:44 Uhr
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Ja schade. Hätte mal mehr investieren sollen als nur 4500
alternate
alternate, 30.10.2019 13:03 Uhr
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Wird ja langsam wieder. Wie gesagt Überreaktion gestern.
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