ORACLE WKN: 871460 ISIN: US68389X1054 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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7. November 2026, 13:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 6.514
M
MLeBaron, 29. Sep 12:28 Uhr
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Du hast die Weisheit wohl mit Löffeln gefressen oder? Es sind sehr wohl allen die Risiken bekannt. Und die haben alle großen Unternehmen am Markt, besonders mit KI-Bezug. Aber es begründet keinen Abverkauf von mehr als 50 Prozent, während andere an ihren Allzeithochs stehen.

Dann verstehst du die Risiken im Verhältnis zu einer Meta, AMZN, msft schlicht nicht.
a
alevi, 29. Sep 12:27 Uhr
0

wenn man privat jemand anschreibt, begrüßt man jemand mit einem „Hallo“. Hast wohl keine Erziehung abbekommen. Pack dein Geld auf dein Girokonto

👍🏽😁
a
alevi, 29. Sep 12:27 Uhr
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Was du da von ChatGPT zitierst ist der Bullcase. Der kann auch eintreten, aber dafür muss Oracle erst noch beweisen, dass sich der FCF verbessert, das Kreditrating darf nicht noch einmal schlechter werden, weil dann ist es im Junk-Bereich, die Nettoverschuldung darf nicht weiter ansteigen über die nächsten 2-4 Quartale hinaus und vor allem müssen die Rechenzentren pünktlich ans Netz gehen, damit der Auftragsbestand auch abgearbeitet werden kann. Außerdem verwässert Oracle zur Finanzierung auch. Alles Punkte und Risiken, die erklären, warum der Kurs da steht wo er steht und vor allem eine Wette darauf, dass alles funktioniert wie geplant. Aber ständig die Risiken zu ignorieren und zu jammern warum der Kurs fällt bringt euch ja nicht weiter. Und zum anderen Thema: Ich finde nicht, dass Offtopicthemen hier reingehören, aber im Privatchat könnt ihr halt nicht rumtrollen, deswegen habe ich da auch keine Antwort bekommen. Das ihr das hier im Öffentlichen schreibt, zeigt eher eure unreife Intention. 😉

Du hast die Weisheit wohl mit Löffeln gefressen oder? Es sind sehr wohl allen die Risiken bekannt. Und die haben alle großen Unternehmen am Markt, besonders mit KI-Bezug. Aber es begründet keinen Abverkauf von mehr als 50 Prozent, während andere an ihren Allzeithochs stehen.
H
Hopper58, 29. Sep 12:04 Uhr
0
Ich denke auch 180 - 220 $ kommt wieder.
H
Hopper58, 29. Sep 12:00 Uhr
0
Nach jedem Quartalsbericht verfliegt das anfängliche Vertrauen, und alles beginnt von Neuem. Oracle ist so ziemlich das letzte Unternehmen in diesem Zyklus. Mit den Ergebnissen von Microsoft und Co. Ende Oktober dürfte sich die Lage wieder bessern. Oder es kommt tatsächlich zu einem Einbruch, aber ich sehe das noch nicht kommen. Die Gefahr liegt vor allem in überbewerteten Aktien: Musk, Palantir usw. – kurzum, in Hype-Aktien.
tobi1111
tobi1111, 29. Sep 11:57 Uhr
1

Was ich hier geschrieben habe, stammt nicht von ChatGPT (falls doch, weise ich immer darauf hin), sondern aus der Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen. Das muss natürlich nicht die absolute Wahrheit sein. Übrigens bestand ein erheblicher Teil der Einnahmen aus Vorauszahlungen von Kunden.

ja, ich habe den Artikel von dir bei Chatgpt verlinkt und Chatgpt hat ihn analysiert und das geschrieben.
H
Hopper58, 29. Sep 11:54 Uhr
0

das sagt Chatgpt zu dem Artikel: Ja – der Artikel trifft ziemlich genau die Gegenposition zu den ganzen Kreditmarkt-/Jupiter-Artikeln der letzten Tage. Und ein Teil davon ist wirklich bemerkenswert. Ich würde allerdings eine Zahl korrigieren: Die Aussage „cash from operations jumped 184% to $23 billion in the quarter“ ist missverständlich bzw. so nicht richtig. Oracle meldete für Q1 FY27 rund 23,1 Mrd. $ Operating Cashflow auf TTM-Basis, nicht allein in diesem Quartal. Die offizielle Oracle-Veröffentlichung sollte hier Vorrang haben. Der wichtigere Punkt des Artikels ist aber richtig: ORCL handelt inzwischen ungefähr bei 17× Forward Earnings, obwohl das Unternehmen gerade 30 % Umsatzwachstum und 121 % OCI-Wachstum gemeldet hat. Das ist schon eine ungewöhnliche Kombination. Normalerweise bekommt ein Unternehmen mit dreistellig wachsendem Infrastrukturgeschäft kein Multiple wie ein relativ normal wachsender etablierter Softwarekonzern. Und genau deshalb haben wir momentan diese zwei komplett unterschiedlichen Oracle-Geschichten: Aktien-Bear-Case: 664 Mrd. $ Backlog → gigantische Rechenzentren nötig → hoher Capex → mehr Schulden → Ratingrisiko → eventuell Kapitalerhöhung. Bull-Case aus deinem Artikel: 664 Mrd. $ Backlog → etwa die Hälfte soll in drei Jahren Umsatz werden → OCI +121 % zeigt bereits die Konvertierung → Umsatz/Gewinn/Cashflow wachsen → heutige Bewertung von ~17× erweist sich rückblickend als sehr niedrig. Der Punkt von CFO Hilary Maxson ist dabei tatsächlich wichtig. Oracle spricht von „strong conversion“ des RPO, und Management erwartet, ungefähr die Hälfte des heutigen RPO innerhalb der kommenden drei Jahre als Umsatz zu realisieren. Rein rechnerisch wären 50 % von 664 Mrd. $: ~332 Mrd. $ RPO, die innerhalb von drei Jahren in Umsatz übergehen sollen. Natürlich nicht einfach 111 Mrd. $ zusätzlich pro Jahr – Laufzeiten und Umsatzrealisierung sind komplizierter –, aber es zeigt die Dimension. Und genau hier sehe ich momentan den Knackpunkt bei 130–140 $ Der Markt bewertet Oracle momentan fast so, als wäre das Finanzierungsproblem bereits eingetreten, obwohl wir bislang vor allem ein Risiko dafür haben. Oracle ist noch Investment Grade. Der RPO wurde nicht storniert. OpenAI hat seine Verpflichtungen nicht aufgehoben. Jupiter wurde nicht abgesagt. Oracle hat keine Gewinnwarnung ausgegeben. OCI wächst weiterhin dreistellig. Gleichzeitig sind CDS und Anleiherenditen echte Warnsignale, und Oracle muss beweisen, dass es diesen Ausbau finanzieren kann. Deshalb finde ich die derzeitige Situation so extrem: Wenn der Bear Case tatsächlich eintritt, können 130 $ noch lange kein Boden sein. Wenn Oracle dagegen in den nächsten Quartalen zeigt, dass RPO-Konvertierung und Kunden-Vorauszahlungen den Kapitalbedarf zunehmend auffangen, dann sieht 17× Forward Earnings bei 30 % Umsatzwachstum im Nachhinein möglicherweise ziemlich günstig aus. Und deshalb kann ORCL gerade innerhalb weniger Wochen von „400-$-Kursziel“ bis „Junk-Rating droht“ diskutiert werden. 😄 Der Motley-Fool-Autor sagt letztlich nicht, dass die Schulden egal sind. Er sagt: Bei ~17× Gewinn bezahlt der Markt Oracle inzwischen so niedrig, dass das Finanzierungsrisiko möglicherweise stärker eingepreist ist als das zukünftige Wachstum. Das ist meines Erachtens die entscheidende Frage bei deiner Position – nicht, ob Oracle ein gutes Unternehmen ist. Wie viel von dem Kreditrisiko steckt bei ~130–140 $ bereits im Kurs?

Was ich hier geschrieben habe, stammt nicht von ChatGPT (falls doch, weise ich immer darauf hin), sondern aus der Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen. Das muss natürlich nicht die absolute Wahrheit sein. Übrigens bestand ein erheblicher Teil der Einnahmen aus Vorauszahlungen von Kunden.
tobi1111
tobi1111, 29. Sep 11:32 Uhr
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Was du da von ChatGPT zitierst ist der Bullcase. Der kann auch eintreten, aber dafür muss Oracle erst noch beweisen, dass sich der FCF verbessert, das Kreditrating darf nicht noch einmal schlechter werden, weil dann ist es im Junk-Bereich, die Nettoverschuldung darf nicht weiter ansteigen über die nächsten 2-4 Quartale hinaus und vor allem müssen die Rechenzentren pünktlich ans Netz gehen, damit der Auftragsbestand auch abgearbeitet werden kann. Außerdem verwässert Oracle zur Finanzierung auch. Alles Punkte und Risiken, die erklären, warum der Kurs da steht wo er steht und vor allem eine Wette darauf, dass alles funktioniert wie geplant. Aber ständig die Risiken zu ignorieren und zu jammern warum der Kurs fällt bringt euch ja nicht weiter. Und zum anderen Thema: Ich finde nicht, dass Offtopicthemen hier reingehören, aber im Privatchat könnt ihr halt nicht rumtrollen, deswegen habe ich da auch keine Antwort bekommen. Das ihr das hier im Öffentlichen schreibt, zeigt eher eure unreife Intention. 😉

wenn man privat jemand anschreibt, begrüßt man jemand mit einem „Hallo“. Hast wohl keine Erziehung abbekommen. Pack dein Geld auf dein Girokonto
M
MLeBaron, 29. Sep 11:22 Uhr
0
Was du da von ChatGPT zitierst ist der Bullcase. Der kann auch eintreten, aber dafür muss Oracle erst noch beweisen, dass sich der FCF verbessert, das Kreditrating darf nicht noch einmal schlechter werden, weil dann ist es im Junk-Bereich, die Nettoverschuldung darf nicht weiter ansteigen über die nächsten 2-4 Quartale hinaus und vor allem müssen die Rechenzentren pünktlich ans Netz gehen, damit der Auftragsbestand auch abgearbeitet werden kann. Außerdem verwässert Oracle zur Finanzierung auch. Alles Punkte und Risiken, die erklären, warum der Kurs da steht wo er steht und vor allem eine Wette darauf, dass alles funktioniert wie geplant. Aber ständig die Risiken zu ignorieren und zu jammern warum der Kurs fällt bringt euch ja nicht weiter. Und zum anderen Thema: Ich finde nicht, dass Offtopicthemen hier reingehören, aber im Privatchat könnt ihr halt nicht rumtrollen, deswegen habe ich da auch keine Antwort bekommen. Das ihr das hier im Öffentlichen schreibt, zeigt eher eure unreife Intention. 😉
tobi1111
tobi1111, 29. Sep 10:38 Uhr
0
Wenn du mich nach einer fundamental plausiblen Spanne fragst und nicht danach, wo der Kurs kurzfristig technisch hinläuft: eher etwa 180–220 $ als die aktuellen ~133 $. Das ist keine Kursprognose, sondern eine Bewertungsbandbreite. Warum? Oracle erwartet für FY27 mindestens 90 Mrd. $ Umsatz und 8,10 $ Non-GAAP-EPS. Gleichzeitig wachsen Umsatz aktuell 30 %, Cloud 62 % und OCI 121 %. Bei 200 $ wären das auf die FY27-Guidance gerechnet etwa 24,7× Gewinn. Das erscheint für dieses Wachstum nicht außergewöhnlich – vorausgesetzt, Oracle behält Investment Grade und die Finanzierung des AI-Ausbaus bleibt beherrschbar. Ich würde es momentan ungefähr so einordnen: * 110–140 $: Markt unterstellt erhebliche Finanzierungs-/Ratingprobleme. * 180–220 $: für mich vernünftige Bewertung, wenn die aktuelle operative Entwicklung anhält, aber der hohe Capex weiter einen Abschlag rechtfertigt. * 240–280 $: denkbar, wenn Kreditstress deutlich zurückgeht und die RPO-Konvertierung weiter funktioniert. * 300 $+: dafür müsste der Markt Oracle wieder ein deutlich höheres AI-Wachstumsmultiple geben und wesentlich weniger Angst vor Schulden/Capex haben. Zum Vergleich: Der aktuelle Analystenkonsens liegt bei 237,97 $, Median 240 $, allerdings mit einer extremen Spanne von 110 bis 400 $. Was mich bei 133 $ besonders stutzig macht: Das entspricht nur etwa 16,4× Oracles eigener FY27-EPS-Prognose von 8,10 $. Für ein Unternehmen, das gerade 30 % Umsatzwachstum meldet, ist das ein ziemlich großer Risikoabschlag. Der Abschlag ist aber nicht völlig grundlos: FY26 hatte Oracle −23,7 Mrd. $ FCF und nahm 43 Mrd. $ neue Schulden auf. Positiv ist wiederum, dass Q1 erstmals etwas Entspannung zeigte: −5,4 Mrd. $ FCF statt erwarteter −9,56 Mrd. $, und 11,36 Mrd. $ des Capex wurden durch Kundenvorauszahlungen gedeckt. Deshalb wäre meine Mitte momentan ungefähr 200 $. Nicht weil ORCL kurzfristig dorthin muss, sondern weil ich bei erfolgreicher Umsetzung der aktuellen Guidance 133 $ für deutlich pessimistischer halte, als die operativen Zahlen allein rechtfertigen. Der Kredit-/Rating-Bear-Case ist momentan das, was diese Lücke erklärt. Quelle Chatgpt
tobi1111
tobi1111, 29. Sep 10:37 Uhr
1

Laut Oracle werden die gefertigten Module sofort in Betrieb genommen (sogar bevor das gesamte Rechenzentrum fertiggestellt ist) und generieren so einen Cashflow. Nun sieht es so aus, als ob Oracle vor dem Bankrott steht.

das sagt Chatgpt zu dem Artikel: Ja – der Artikel trifft ziemlich genau die Gegenposition zu den ganzen Kreditmarkt-/Jupiter-Artikeln der letzten Tage. Und ein Teil davon ist wirklich bemerkenswert. Ich würde allerdings eine Zahl korrigieren: Die Aussage „cash from operations jumped 184% to $23 billion in the quarter“ ist missverständlich bzw. so nicht richtig. Oracle meldete für Q1 FY27 rund 23,1 Mrd. $ Operating Cashflow auf TTM-Basis, nicht allein in diesem Quartal. Die offizielle Oracle-Veröffentlichung sollte hier Vorrang haben. Der wichtigere Punkt des Artikels ist aber richtig: ORCL handelt inzwischen ungefähr bei 17× Forward Earnings, obwohl das Unternehmen gerade 30 % Umsatzwachstum und 121 % OCI-Wachstum gemeldet hat. Das ist schon eine ungewöhnliche Kombination. Normalerweise bekommt ein Unternehmen mit dreistellig wachsendem Infrastrukturgeschäft kein Multiple wie ein relativ normal wachsender etablierter Softwarekonzern. Und genau deshalb haben wir momentan diese zwei komplett unterschiedlichen Oracle-Geschichten: Aktien-Bear-Case: 664 Mrd. $ Backlog → gigantische Rechenzentren nötig → hoher Capex → mehr Schulden → Ratingrisiko → eventuell Kapitalerhöhung. Bull-Case aus deinem Artikel: 664 Mrd. $ Backlog → etwa die Hälfte soll in drei Jahren Umsatz werden → OCI +121 % zeigt bereits die Konvertierung → Umsatz/Gewinn/Cashflow wachsen → heutige Bewertung von ~17× erweist sich rückblickend als sehr niedrig. Der Punkt von CFO Hilary Maxson ist dabei tatsächlich wichtig. Oracle spricht von „strong conversion“ des RPO, und Management erwartet, ungefähr die Hälfte des heutigen RPO innerhalb der kommenden drei Jahre als Umsatz zu realisieren. Rein rechnerisch wären 50 % von 664 Mrd. $: ~332 Mrd. $ RPO, die innerhalb von drei Jahren in Umsatz übergehen sollen. Natürlich nicht einfach 111 Mrd. $ zusätzlich pro Jahr – Laufzeiten und Umsatzrealisierung sind komplizierter –, aber es zeigt die Dimension. Und genau hier sehe ich momentan den Knackpunkt bei 130–140 $ Der Markt bewertet Oracle momentan fast so, als wäre das Finanzierungsproblem bereits eingetreten, obwohl wir bislang vor allem ein Risiko dafür haben. Oracle ist noch Investment Grade. Der RPO wurde nicht storniert. OpenAI hat seine Verpflichtungen nicht aufgehoben. Jupiter wurde nicht abgesagt. Oracle hat keine Gewinnwarnung ausgegeben. OCI wächst weiterhin dreistellig. Gleichzeitig sind CDS und Anleiherenditen echte Warnsignale, und Oracle muss beweisen, dass es diesen Ausbau finanzieren kann. Deshalb finde ich die derzeitige Situation so extrem: Wenn der Bear Case tatsächlich eintritt, können 130 $ noch lange kein Boden sein. Wenn Oracle dagegen in den nächsten Quartalen zeigt, dass RPO-Konvertierung und Kunden-Vorauszahlungen den Kapitalbedarf zunehmend auffangen, dann sieht 17× Forward Earnings bei 30 % Umsatzwachstum im Nachhinein möglicherweise ziemlich günstig aus. Und deshalb kann ORCL gerade innerhalb weniger Wochen von „400-$-Kursziel“ bis „Junk-Rating droht“ diskutiert werden. 😄 Der Motley-Fool-Autor sagt letztlich nicht, dass die Schulden egal sind. Er sagt: Bei ~17× Gewinn bezahlt der Markt Oracle inzwischen so niedrig, dass das Finanzierungsrisiko möglicherweise stärker eingepreist ist als das zukünftige Wachstum. Das ist meines Erachtens die entscheidende Frage bei deiner Position – nicht, ob Oracle ein gutes Unternehmen ist. Wie viel von dem Kreditrisiko steckt bei ~130–140 $ bereits im Kurs?
tobi1111
tobi1111, 29. Sep 10:34 Uhr
1

Wie süß. Da sagt mal einer die Wahrheit und du fühlst dich sofort angegriffen, oder wieso belästigst du mich über den privaten Chat damit? 😂

ist ein kleines Kind, mich schreibt er auch im privaten Chat an. Der soll sein Taschengeld lieber auf dem Girokonto lassen.
H
Hopper58, 29. Sep 10:15 Uhr
1

🤣 Ja, Leute, die den Scheiß glauben. Was glaubst du passiert mit der Aktie, wenn die aufhören zu investieren um den CashFlow zum Abbau der Schulden zu nutzen und damit aufhören in die Zukunft zu investieren? Der CashFlow ist absolut zweitrangig in der aktuellen Situation.

Laut Oracle werden die gefertigten Module sofort in Betrieb genommen (sogar bevor das gesamte Rechenzentrum fertiggestellt ist) und generieren so einen Cashflow. Nun sieht es so aus, als ob Oracle vor dem Bankrott steht.
H
Hopper58, 29. Sep 10:12 Uhr
0
Op MEXEM Oracle grün auf $ 133.11
H
Hopper58, 29. Sep 9:51 Uhr
1
Is Oracle Stock a Buy Now? Revenue grew 30% last quarter, yet the market continues to punish the stock. By John Ballard – Sep 28, 2026 at 5:00PM EST Oracle looks like a solid buy right now. The stock is trading at just 17 times forward earnings as analysts raise their estimates for future earnings. The company reported fiscal first-quarter 2027 revenue of $19 billion, up 30% year over year. Even with this level of growth, the stock trades 60% below its 2025 high. Shares have slipped on worries that Oracle won't be able to deliver on its massive -- and growing -- $664 billion in remaining performance obligations (RPO). Investors also fear that those obligations can't be met without major capital needs, whether by issuing shares (diluting shareholders) or by taking on more debt. But per CFO Hilary Maxson on the Sept. 10, 2026, earnings call, the company saw "strong conversion" of RPO during the quarter. That helped drive a 121% increase in cloud infrastructure revenue. Management expects that momentum to continue, with about half of today's RPO converting into revenue over the next three years. Debt is a risk. Oracle's debt-to-equity ratio is 2.53 times, indicating that debt exceeds shareholders' equity. This could bite the company if spending on artificial intelligence infrastructure slows. Still, cash from operations jumped 184% year over year to $23 billion in the quarter, reaching $47 billion on a trailing 12-month basis. If Oracle continues converting RPO into revenue, cash flow should continue to grow over the next several years. The market doesn't appear to be pricing in that potential. For an investor who can tolerate near-term volatility, Oracle could deliver substantial long-term upside from here. https://www.fool.com/investing/2026/09/28/is-oracle-stock-a-buy-now/?source=djc&utm_source=djc&utm_medium=feed&utm_campaign=article&referring_guid=afaea60d-4418-48a7-8186-eac83ecee97a&mod=mw_quote_news
a
alevi, 29. Sep 9:23 Uhr
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🤣 Ja, Leute, die den Scheiß glauben. Was glaubst du passiert mit der Aktie, wenn die aufhören zu investieren um den CashFlow zum Abbau der Schulden zu nutzen und damit aufhören in die Zukunft zu investieren? Der CashFlow ist absolut zweitrangig in der aktuellen Situation.

Wie süß. Da sagt mal einer die Wahrheit und du fühlst dich sofort angegriffen, oder wieso belästigst du mich über den privaten Chat damit? 😂
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