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OROCOBRE Forum: Community User: derpate531
Kommentare 29.535
TheOldGuy,
27.05.2022 5:45 Uhr
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Die asiatische Börsen haben am Freitag dank starker Ergebnisse regionaler Technologieunternehmen und US-Einzelhändler ihre weltweiten Gewinne ausgebaut. "Obwohl die fünftägigen Zuwächse an der Wall Street von vier Prozent und mehr darauf hindeuten, dass die Kernschmelze gestoppt ist, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es sich dabei nur um eine Erleichterung bei den Gewinnen handelt", so die Analysten der Mizuho Bank. Dennoch sei der Aufschwung an den Aktienmärkten nicht auf andere Anlagemärkte übergesprungen, da die Renditen im Großen und Ganzen stabil geblieben sind.
TheOldGuy,
27.05.2022 5:57 Uhr
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Die Gewinne von Chinas Industrieunternehmen sind im April so stark gesunken wie seit zwei Jahren nicht mehr. Wie am Freitag aus offiziellen Daten des Statistikamtes hervorging, schrumpften die Gewinne um 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, nachdem sie im März noch um 12,2 Prozent gestiegen waren. Der Einbruch ist der stärkste seit März 2020. Die hohen Rohstoffpreise und das durch die Corona-Beschränkungen verursachte Chaos in den Lieferketten drückten die Gewinnspannen und unterbrachen die Fabrikaktivitäten deutlich. Der Industriesektor wurde durch die strengen Lockdown-Regelungen hart getroffen.
Die Industrieproduktion in der Handelsmetropole Shanghai brach im April um 61,5 Prozent ein. Landesweit ging der Handel um 2,9 Prozent zurück. Die Gewinne der Industrieunternehmen stiegen dem Statistikamt zufolge von Januar bis April im Jahresvergleich um 3,5 Prozent auf 2,66 Billionen Yuan (395,01 Milliarden US-Dollar) womit sich der Anstieg von 8,5 Prozent in den ersten drei Monaten verlangsamte. "Wir sollten uns bemühen, im zweiten Quartal ein angemessenes Wirtschaftswachstum zu gewährleisten, die Arbeitslosenquote so schnell wie möglich zu senken und die wirtschaftlichen Operationen in einem vernünftigen Rahmen zu halten", sagte Chinas Ministerpräsident Li Keqiang. Um der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen, hatte China kürzlich den zweiten Monat in Folge seine Referenzzinssätze für Unternehmens- und Haushaltskredite sowie für Hypotheken gesenkt.
TheOldGuy,
27.05.2022 6:16 Uhr
0
Moin : Der VIX ist zwar mal wieder etwas gefallen aber befindet sich immer noch fast um 100% über dem Wert in normalen Handelszeiten.
TheOldGuy,
27.05.2022 6:43 Uhr
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MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der deutschen Wirtschaft droht als Folge chinesischer Lockdowns und weltweiter Schiffsstaus eine weitere Verschärfung der gravierenden Lieferprobleme. Nach Angaben des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel und des Rotterdamer Hafens ist die Zahl der aus China Richtung Westen fahrenden Schiffe bereits gesunken. Und die Londoner Schifffahrtsberatung Drewry schätzt, dass im Hafen Shanghai allein im April 260 000 für den Export in alle Welt bestimmte Container nicht verladen wurden.
Die Auswirkungen werden nach Einschätzung des Berliner Mercator Instituts für Chinastudien (Merics) sowohl die Verbraucher als auch die Industrie spüren. Deutsche Einzelhändler verkauften eine große Auswahl in China hergestellter Produkte, von Elektronik über Möbel und Kleidung bis zu Spielwaren, sagt Merics-Analyst Jacob Gunter.
Die Industrie litt schon vor dem Ukraine-Krieg und dem Lockdown in Shanghai unter großem Nachschubmangel. "Wir gehen davon aus, dass sich die Situation in den kommenden Tagen und Wochen weiter verschärfen wird, weil bisher noch Schiffe ankamen, die den Hafen Shanghai vor der Schließung verlassen haben", sagt Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft in München. "Die eigentlichen Folgen des Lockdowns in Shanghai werden wir erst in einiger Zeit, dann aber sehr drastisch spüren."
Der Hafen Shanghai ist der größte der Welt, die Stadt und ihr Hinterland eine Industrieregion von weltweiter Bedeutung. Den größten Anteil bei chinesischen Exporten von Industriekomponenten haben nach Angaben des Mercator-Instituts elektronische Bauteile und Computer aller Art. "Für Deutschland besteht außerdem das Risiko übermäßiger Abhängigkeit von China als Exporteur und Verarbeiter von Schlüsselrohstoffen, vor allem in der Automobilindustrie", sagt Merics-Analyst Gunter. Als Beispiele nennt er Kobalt und Lithium für die Herstellung von Elektroauto-Batterien.
Der Analyst geht davon aus, dass die chinesischen Lockdowns eine Art weltumspannenden Welleneffekt haben werden: "Wenn ein Komponentenlieferant in Japan, Großbritannien oder Mexiko seinerseits am Beginn der Lieferkette Zulieferer in China hat, kann das Auswirkungen auf deren Produktion haben." Die Folge wäre dann limitierter Nachschub für deutsche Unternehmen, die am Ende der Lieferkette stehen.
Dass Lieferungen aus China komplett zum Erliegen kommen, ist aber nicht zu befürchten: "Ein Rückgang des Frachtvolumens in westlicher Richtung wegen des Lockdowns in Shanghai ist zu erwarten, aber das wird ein begrenzter sein", sagt eine Sprecherin des Rotterdamer Hafens.
Trader1909,
27.05.2022 8:12 Uhr
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Guten Morgen, könnte klappen . Sieht gut aus aktuell.
Lawsuit,
26.05.2022 22:41 Uhr
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Sydney müsste heute Nacht mindestens bei 13.96 AUD enden, um den Tradegate Schlusskurs zu erreichen. Gestern waren es 13.49 AUD. Also, damit Sydney gleichzieht muss es mindestens +3.52 % machen. Schwierig!
Hanseat2022,
26.05.2022 21:59 Uhr
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@Flo2289 ja rock tech etwas für die Zukunft und zzt billig sehr billig ist meine größte Position bei lithium gefolgt von allkem natürlich
Flo2289,
26.05.2022 21:17 Uhr
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Meine Hoffnungen liegen neben Allkem auch bei Core. Und auch bei Rock Tech, mal sehn
Rainmaker,
26.05.2022 20:32 Uhr
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Zugegeben kann may not auch eine etwas ausschließende Bedeutung haben.
Hier gibt es ein paar Bsp.sätze
https://context.reverso.net/%C3%BCbersetzung/englisch-deutsch/He+may+not
Rainmaker,
26.05.2022 20:24 Uhr
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"may not" bedeutet 'könnten (evtl.) nicht' ... maW es ist bzw. war nicht ausgeschlossen, dass es ggf. doch klappt
TheOldGuy,
26.05.2022 20:19 Uhr
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Ich sach dann mal, schönen Abend noch und mal sehen was der Freitag bringt. 😎🖖
Longerthan,
26.05.2022 20:18 Uhr
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Zudem hab ich das Gefühl, dass der Hype um die Explorer abgeflacht ist und die Anleger vermehrt bei den Produzenten zugreifen! Bedingt auch durch die guten Zahlen der letzten Wochen! Der Lithium Sektor hat gegenüber den anderen Sektoren wie z.B. Tech viel besser performt, in letzter Zeit
Longerthan,
26.05.2022 20:09 Uhr
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Sorry Leute - meine Planung geht ein wenig über Eure Grenzen hinaus. Nach all meinen kleinen Rechenspielchen - die ich immer in allen Variationen durchgehe - warte ich bis Ende 2025 mit dem Verkauf - denn - ich gehe davon aus, dass zu diesem Zeitpunkt der Kurs bei 30-35€ liegen wird. Die Annahme basiert darauf, dass bis ende 2025 keine größeren weiteren Firmen auf den Markt kommen werden, nach all dem was ich so bisher ermitteln konnte.
Ich habe auch sehr viel bei Explorern analysiert und das ist auch meine Erkenntnis! Core Lithium möchte glaub ich dieses Jahr mit der Produktion beginnen, aber danach kommt eine Weile nichts! Die Kapazitätssteigerungen beim Lithium wird durch die vorhandenen Produzenten geschehen! SQM, Albemarle, Livent,… alle haben sie ihre Pläne veröffentlicht! Das schöne ist, dass Allkem mit Olaroz Stage 2 und Sal de Vida vorne dabei ist!
TheOldGuy,
26.05.2022 20:02 Uhr
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Ermutigende Firmenbilanzen und optimistische Ausblicke locken Anleger an die Wall Street. Die Leitindizes Dow Jones (DJI), Nasdaq (IXIC) und S&P 500 (SPX) stiegen zur Eröffnung am Donnerstag um jeweils etwa ein Prozent.
Zwar schrumpfte die US-Wirtschaft im ersten Quartal etwas stärker als gedacht. Thomas Hayes, Manager beim Vermögensverwalter Great Hill, wertete dies jedoch als Zeichen, dass die US-Notenbank Fed in einigen Monaten das Tempo ihrer Zinserhöhungen reduzieren könnte. "Die Zahlen deuten darauf hin, dass das Wachstum nachlässt, die Nachfrage nachlässt und vielleicht sogar die Inflation nachlässt."
Bei den Aktienwerten standen Einzelhändler im Rampenlicht. Zu den Favoriten gehörte hier Macy's (M) mit einem Kursplus von fast 16 Prozent. Der Gewinn der Kaufhauskette habe im abgelaufenen Quartal mit 1,08 Dollar je Aktie die Erwartungen übertroffen, lobt Analystin Stephanie Wissink von der Investmentbank Jefferies. Gleiches gelte für das angehobene Gesamtjahresziel von 4,53 bis 4,95 Dollar je Aktie.
Kräftig zulegen konnten auch die Titel von Dollar General (DG) und Dollar Tree (DLTR), die sich um bis zu 20 Prozent verteuerten. Die beiden Discounter hoben ihre Umsatzziele für 2022 an. Wegen der Inflation müssten viele Verbraucher jeden Dollar zwei Mal umdrehen, sagten Börsianer. Inzwischen kauften auch viele derjenigen, die Billig-Anbieter bisher gemieden hätten, dort ein.
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