OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
Trader1909
Trader1909, 28.02.2022 12:57 Uhr
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Ich denke sowieso dass nicht die Höhe des Wehretats (2021 schlappe 46,8 Mrd Euro) sondern eher andere Gründe für den schlechten Zustand der Bundeswehr verantwortlich sind. Ich finde es allerdings sehr positiv, dass nun überall angekommen ist wie die Welt noch immer ist.
TheOldGuy
TheOldGuy, 28.02.2022 12:56 Uhr
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Sorry stimmt, aber er kostet nicht 80 sondern 166 Millionen pro Stck. und das auch noch ohne Waffensysteme.
G
Gast-753161001, 28.02.2022 12:50 Uhr
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Im übrigen, ich Investiere auch nicht in reine Rüstungsfirmen und Nahrungsmittel. Rohstoffe sind für mich Ok.
G
Gast-753161001, 28.02.2022 12:46 Uhr
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@TOG ich glaube du hast dich mit dem Preis für 1 F35 Flugzeug ein wenig vertan. Reine Anschaffungskosten für 1 Flugzeug ca. 80 Millionen. Da Lockheed Martin zur Zeit nur ca 140 Maschinen im Jahr baut und die Bestellungen aus anderen Ländern schon laufen wird Deutschland noch länger warten müssen. In der Zeit investiert Deutschland in Allkem Aktien und bei dem zu erwarten Kursanstieg haben wir die Dinger umsonst 😉😎😁😁😁
Kaffeesatzleser1
Kaffeesatzleser1, 28.02.2022 12:40 Uhr
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Aus der Nummer bin ich persönlich eh raus, ich wette nicht auf Lebenmittel wie Weizenpreise, und ich investiere nicht in Firmen die schwerpunktmässig Rüstungsgüter (Hensold, Rheinmetall etc.) produzieren. Ist aber nur mein persönlicher Ethos. Und ich hatte auch ein ganz mulmiges Gefühl als nach Verkündung der Erhöhung des Wehretats fast sowas wie Jubelstürme im Bundestag ausbrachen.
TheOldGuy
TheOldGuy, 28.02.2022 11:58 Uhr
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Auch die neuen Kampfpanzerprojekte, die in Zusammenarbeit mit den Franzosen vorangetrieben werden, sind nach bisherigen Einschätzungen nicht vor 2030 in Produktion zu erwarten.
TheOldGuy
TheOldGuy, 28.02.2022 11:46 Uhr
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Gedanke zur Aufrüstung : Wer jetzt darauf Spekuliert, dass die 100 Milliarden dazu genutzt werden, die Kassen der Rüstungsindustrie zu füllen, der könnte auf das falsche Pferd gewettet haben. Neue Waffen oder Waffensysteme, werde damit wohl kaum angeschafft. Diese 100 Milliarden sind lediglich Geld, dass dazu eingesetzt werden wird, um bestehendes Material Einsatzfähig zu bekommen. Nur 5 der Eurofighter in Deutschland sind Einsatzbereit. Bei Regen und abgestellten Maschinen, regnet es in die Cockpits. Nicht einmal 10% der zur Verfügung stehenden Panzer sind Einsatzbereit, da sie seit Jahren als Ersatzteillager gedient haben. Dieser Umstand basiert darauf, das zwar die Beschaffungsabteilungen ihre Aufträge für notwendige Ersatzteile geordert haben, die Firmen aber nicht Produziert haben, da sie keine Gelder seitens der Regierung für die Aufträge erhielten. Die F35 Fighter, die angesprochen wurden, kommen den amerikanischen Rüstungsfirmen zu gute, wie die Gelder für Drohnen den Israelischen Rüstungskonzernen dienen. Wie hoch sich da ein Auftragsplus auf die Bilanzen der deutschen Rüstungsfirmen ausfallen wird, bleibt abzuwarten. Gesichert ist auch noch nicht, über welchen Zeitraum die 100 Milliarden Sondervermögen gezahlt werden. Sind es zehn Jahre, stellt dies keine echte Steigerung da. Auch der Kauf der F35 wird sehr teuer. Ein F35 Jäger incl. der Lenkwaffensysteme kostet pro Stck. 6.2 Milliarden Euro. Kaufgrund war für viele, das die Betriebskosten geringer als bei allen vergleichbaren Kampfjets wären, was nun in Frage gestellt wurde. Vor allem aus Dänemark gibt es Berichte, dass die Betriebs- und Wartungskosten viel höher seien als erwartet.
SidWarrior
SidWarrior, 28.02.2022 10:28 Uhr
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Guten Morgen. Guter Finanzbericht. Aussichten bombig. Shorties sind wieder weg. Longer stark im Kommen. Ich denke, wir befinden uns in der Nähe des Turn-arounds. Ich steig mal wieder mit einem kleinen Turbo ein...
TheOldGuy
TheOldGuy, 28.02.2022 10:20 Uhr
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Die Zahlen mögen vielleicht nicht den vollen Erwartungen entsprechen, jedoch gibt es deutliche Gründe warum dies so ist. Die enorm gestiegenen Transportkosten, die sich in nächster Zeit auch nicht ändern werden, angesichts dessen das wir uns nun in einem Konflikt befinden, der weitere Wellen nach sich ziehen wird. Die Versorgung mit notwendigen Rohstoffen wird dadurch auch enorm gestört. Gut ist jedoch, das Allkem in keinem Krisengebiet seine Produktion hat. So lange aber die Autoindustrie, welche ja der Hauptabnehmer ist, ebenfalls unter den gestörten Lieferketten leidet und die Gefahr besteht das sich der Konflikt ausweitet oder weiter Eskaliert, wird wohl kaum einer in ein EV investieren. Die Aussicht für Allkem im 2.Halbjahr, sieht jedenfalls gut aus. Die Future-Kurse werden immer mehr zu den zu den erzielten Preisen. Wenn Nahara ans laufen kommt, wird sich ein Teil der Spodumen Verkäufe ( 2.500 U$/ t ) wohl um den Faktor 10 multiplizieren, da man bei Allkem von einem LCE-VK-preis von 25.000 U$ ausgeht. Das dürfte weiteres positives Signal in der Bilanz sein. Meine Einschätzung für H2-Preise : Spodumen = 2.500 - 3.200 U$ / t LCE = 23.500 - 29.000 U$ / t Warum gehe ich von noch höheren Preisen aus? Weil alle anderen Produzenten auch mit diesen Problemen der Logistik zu kämpfen haben und damit die Beschaffung problematischer wird und somit einen weiteren Preistreiber darstellt.
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Gast-753161001, 28.02.2022 9:54 Uhr
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Guten Morgen zusammen, es ging ja am Wochenende hoch her hier im Forum. Ich hoffe es geht euch allen gut. TOG bin froh von Dir zu lesen. Wen es interessiert, auf prOgramm.com werden viele Kurzfilme von Handys aus der Kriegszone gezeigt. Es sind meistens die Ausschnitte die Ihr in den Nachrichten sehen könnt. Allerdings viel eher, das ich kein Freund von Facebook, Twitter und Co bin, ist es halt auch eine Informationsquelle. Teilweise viel Müll und Rechtsradikaler Scheiss. Ich denke die meisten sind in der Lage es selbst zu filtern. @ TOG was sagen Dir die Allkem Zahlen. Deine persönliche Einschätzung bitte.
Trader1909
Trader1909, 28.02.2022 8:53 Uhr
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Na klar..................wenn Rüstungsgüter jetzt keinen Absatz finden , wann dann?
TheOldGuy
TheOldGuy, 28.02.2022 8:52 Uhr
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Dramatische Berichte gab es bei Twitter über Gazprom (US3682872078) zu lesen. So will das Portal „Market Rebellion“ erfahren haben, dass ein Spitzenmanager des Konzerns in Sankt Petersburg Selbstmord begangen habe. Quellen dazu wurden nicht angegeben, allerdings berichtete auch das russische Portal „47 News“ darüber, dessen Glaubwürdigkeit der Autor dieser Zeilen allerdings ebenfalls nicht einzuschätzen vermag. Sollte sich das Ganze bewahrheiten, dürften die Anleger sehr besorgt darauf reagieren und die Aktie von Gazprom könnte den nächsten schweren Schlag erleiden.
pankman
pankman, 28.02.2022 8:47 Uhr
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Rheinmetall 35% Plus, Hensoldt 44% Plus … 😭
Trader1909
Trader1909, 28.02.2022 8:19 Uhr
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Guten Morgen, aktuell sehe ich überhaupt keine realistischen Kursziele. Erst muss der ganze Salat vorbei sein. Danach sind 8 bis 9 Euro auf jeden Fall drin.
TheOldGuy
TheOldGuy, 28.02.2022 8:09 Uhr
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Aktuelles Kursziel für dieses Jahr 8.37 €
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