OSRAM LICHT AG NA O.N. WKN: LED400 ISIN: DE000LED4000 Kürzel: OSR Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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28. August 2026, 16:28 Uhr, Hamburg
Kommentare 3.867
Allesodernix
Allesodernix, 15.10.2018 14:06 Uhr
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Licht an!
J
Jack01, 15.10.2018 14:02 Uhr
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Was hab ich gesagt ;)
LtDan
LtDan, 15.10.2018 13:58 Uhr
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Bin durch Nachlegen schon wieder grün
P
Pech32, 15.10.2018 13:27 Uhr
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Übrigens hab einen bekannten getroffen der arbeitet als Berater bei BMW in München... das umstellungsverfahren der Autoindustrie ist seit September abgeschlossen... das heisst Osram verdient wieder ...
P
Pech32, 15.10.2018 13:25 Uhr
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Über 32 liest sich natürlich noch besser... Männer rein hier... aufstocken...
P
Pech32, 15.10.2018 12:21 Uhr
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JPMorgan Asset Management (UK) Ltd hat Netto-Leerverkaufsposition in Aktien der OSRAM Licht AG nun abgebaut: Die Leerverkäufer verstärken zuletzt ihre Aktivität bei den Osram Licht AG-Aktien. Die Finanzprofis von JPMorgan Asset Management (UK) Ltd haben den Rückzug aus ihrem Short-Engagement in den Aktien des weltweit führenden Lichtherstellers OSRAM Licht AG (ISIN: DE000LED4000, WKN: LED400, Ticker-Symbol: OSR, NASDAQ OTC-Symbol: OSAGF) angetreten. Die Leerverkäufer von JPMorgan Asset Management (UK) Ltd haben am 11.10.2018 ihre Shortposition von 1,22% auf 1,18% der Aktien der OSRAM Licht AG gekürzt. Aktuell halten die Leerverkäufer der Hedgefonds folgende Netto-Leerverkaufspositionen in den OSRAM Licht AG-Aktien: 2,02% AQR Capital Management, LLC (11.10.2018) 1,18% JPMorgan Asset Management (UK) Ltd (11.10.2018) 0,90% Capital Fund Management SA (11.10.2018) 0,74% AHL Partners LLP (11.10.2018) 0,56% Marshall Wace LLP (10.10.2018) 0,54% Millennium International Management LP (11.10.2018) 0,50% WorldQuant, LLC (04.10.2018) Gesamte Netto-Leerverkaufspositionen der Leerverkäufer der Hedgefonds in den Aktien der OSRAM Licht AG: mindestens 6,44%. Quoten unter 0,50% werden in unserer Berichterstattung als nicht meldepflichtig nicht berücksichtigt.
P
Pech32, 15.10.2018 12:18 Uhr
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Momentan ganz gut... Schluss über 31 das würde passen...
LtDan
LtDan, 15.10.2018 11:49 Uhr
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Läuft
P
Pech32, 15.10.2018 11:05 Uhr
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Verrückter verlauf bisher...
P
Pech32, 15.10.2018 10:20 Uhr
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Sieht nicht nach grün aus ..
J
Jack01, 15.10.2018 9:25 Uhr
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Doch doch
P
Pech32, 15.10.2018 8:26 Uhr
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Sieht noch nicht so aus...
J
Jack01, 15.10.2018 4:11 Uhr
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Heute gehen wir nach oben.
P
Pech32, 13.10.2018 11:36 Uhr
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Gastbeitrag von Gabor Steingart Fünf Gründe, warum der große Börsen-Crash nicht kommt - es hat mit den USA zu tun 12.10.2018 | 07:00 von Gastautor Gabor Steingart Börse Frankfurt/Main dpa Die Weltbörsen sind ins Trudeln geraten (Grafik unten). Der DAX verliert weiter an Boden. In Asien hat eine Art vorgezogener Winterschlussverkauf begonnen. Der Dow Jones verlor heute Nacht erneut über zwei Prozent. Die „Financial Times“ schreibt: „Der Ausverkauf hat begonnen.“ Die Angst geht also um. Warum fallen die Kurse? Warum jetzt? Und natürlich wird auch die Frage aller Fragen gestellt: Kommt nun der große Rums? Media Pioneer Ich sage: nein. Hier sind meine fünf Gründe: 1. Die Weltwirtschaft wächst in diesem Jahr um 3,7 Prozent. Die Realwirtschaft dreht hochtourig. Die Unternehmensgewinne sprudeln, als hätte jemand eine Ölquelle angebohrt. Die leichte Wachstumsverlangsamung in den USA von 2,9 Prozent im Jahr 2018 auf 2,5 Prozent für 2019 ist bisher eine Prognose – und keine Realität. 2. Donald Trump hat viele der dummen Dinge, die er angedroht hat, bisher nicht getan. Er zog sich nicht aus der Welt zurück – und auch nicht aus der Nato. Seine Handelspolitik der Strafzölle hat den USA Wettbewerbsvorteile gebracht, ohne den Welthandel abzuwürgen. Die einzigen, die wirklich leiden, sind die Chinesen. 3. Auch das nordamerikanische Freihandelsabkommen Nafta mit Mexiko und Kanada wurde nicht suspendiert, sondern erneuert. Amerikas Bergleute, die Bauern und die Autoindustrie profitieren. Die Arbeitslosenquote ist mit 3,7 Prozent so niedrig wie seit 1969 – dem Jahr der Mondlandung – nicht mehr. Unter Trump nahmen die Arbeitsplätze um zwei Prozent zu, unter Obama nur um 0,1 Prozent. ZUR PERSON Gabor Steingart, 56, ist Journalist und Buchautor. Sein kostenloses Morning Briefing erhalten Sie hier: www.gaborsteingart.com 4. Trump hat die US-Wirtschaft just in dem Moment mit seiner Steuerreform (Volumen: 1,5 Billionen US-Dollar) stimuliert, als die Notenbank anfing, die Geldzufuhr zu drosseln und den Leitzins anzuheben. Er senkte die Unternehmenssteuern von 35 auf 21 Prozent und verschaffte den mittleren Einkommen dadurch mehr Netto vom Brutto. Das Ganze wirkt bis heute wie ein Konjunkturprogramm für die größte Volkswirtschaft der Welt. 5. Die Psyche der Amerikaner ist robust wie lange nicht mehr. Jeder sieht doch, dass die Fabriken des Digitalzeitalters in den USA stehen, im Silicon Valley und in Seattle. Amazon und Apple sind mehr wert als alle 30 DAX-Unternehmen zusammen. Wenn also die Kurse von Amazon, Google, Microsoft und Apple in diesen Tagen nachgeben, dann ist das kein Kurssturz, sondern eine Kaufgelegenheit. ANZEIGE Fazit: Der Crash wird kommen. Aber nicht jetzt. Solange die Amerikaner konsumieren, können die anderen Volkswirtschaften nicht kollabieren. Der Weltuntergang muss verschoben werden.
P
Pech32, 13.10.2018 10:31 Uhr
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Deutsche Telekom und Osram testen mobile Roboter für den Einsatz in der Fabrik der Zukunft Autonomes Fahren und vernetzte Fahrzeuge Freitag, 12. Oktober 2018 15:44 BONN (IT-Times) - Die Deutsche Telekom AG (DTAG) und die Osram Licht AG arbeiten gemeinsam an der Entwicklung von mobilen Robotern für die Fabrik der Zukunft und Industrie 4.0. Osram - autonome Transportsysteme Die Osram Licht AG und Deutsche Telekom AG testen mobile Roboter, die zukünftig in einer smarten Fabrik ihren Einsatz finden sollen. Dabei geht es unter anderem um den autonomen Materialtransport im Werk. Auf Basis von LTE (4G) und Edge-Computing stellt die Deutsche Telekom hierzu ein Netzwerk zur Verfügung, das als Campus-Netz bezeichnet wird. Osram erprobt im Werk in Schwabmünchen mobile Roboter für den späteren Einsatz in der Produktion. WERBUNG Dabei handelt es sich um sogenannte fahrerlose Transportfahrzeuge (FTS), die über Mobilfunknetze gesteuert werden. Zudem können die Fahrzeuge auch untereinander in Echtzeit kommunizieren. Die Deutsche Telekom übernimmt für Osram Licht dabei die Vernetzung des gesamten Werks und integriert ein „Dual Slice“-Campus-Netz, eine Kombination von öffentlichen und privaten LTE-Netzen. Auch künstliche Intelligenz wird eingesetzt.
J
Jack01, 12.10.2018 17:55 Uhr
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So sieht es aus.
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