OSRAM LICHT AG NA O.N. WKN: LED400 ISIN: DE000LED4000 Kürzel: OSR Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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15. Mai 2026, 18:43 Uhr, Hamburg
Kommentare 3.867
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Pech32, 15.10.2018 12:21 Uhr
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JPMorgan Asset Management (UK) Ltd hat Netto-Leerverkaufsposition in Aktien der OSRAM Licht AG nun abgebaut: Die Leerverkäufer verstärken zuletzt ihre Aktivität bei den Osram Licht AG-Aktien. Die Finanzprofis von JPMorgan Asset Management (UK) Ltd haben den Rückzug aus ihrem Short-Engagement in den Aktien des weltweit führenden Lichtherstellers OSRAM Licht AG (ISIN: DE000LED4000, WKN: LED400, Ticker-Symbol: OSR, NASDAQ OTC-Symbol: OSAGF) angetreten. Die Leerverkäufer von JPMorgan Asset Management (UK) Ltd haben am 11.10.2018 ihre Shortposition von 1,22% auf 1,18% der Aktien der OSRAM Licht AG gekürzt. Aktuell halten die Leerverkäufer der Hedgefonds folgende Netto-Leerverkaufspositionen in den OSRAM Licht AG-Aktien: 2,02% AQR Capital Management, LLC (11.10.2018) 1,18% JPMorgan Asset Management (UK) Ltd (11.10.2018) 0,90% Capital Fund Management SA (11.10.2018) 0,74% AHL Partners LLP (11.10.2018) 0,56% Marshall Wace LLP (10.10.2018) 0,54% Millennium International Management LP (11.10.2018) 0,50% WorldQuant, LLC (04.10.2018) Gesamte Netto-Leerverkaufspositionen der Leerverkäufer der Hedgefonds in den Aktien der OSRAM Licht AG: mindestens 6,44%. Quoten unter 0,50% werden in unserer Berichterstattung als nicht meldepflichtig nicht berücksichtigt.
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Pech32, 15.10.2018 12:18 Uhr
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Momentan ganz gut... Schluss über 31 das würde passen...
LtDan
LtDan, 15.10.2018 11:49 Uhr
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Läuft
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Pech32, 15.10.2018 11:05 Uhr
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Verrückter verlauf bisher...
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Pech32, 15.10.2018 10:20 Uhr
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Sieht nicht nach grün aus ..
J
Jack01, 15.10.2018 9:25 Uhr
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Doch doch
P
Pech32, 15.10.2018 8:26 Uhr
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Sieht noch nicht so aus...
J
Jack01, 15.10.2018 4:11 Uhr
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Heute gehen wir nach oben.
P
Pech32, 13.10.2018 11:36 Uhr
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Gastbeitrag von Gabor Steingart Fünf Gründe, warum der große Börsen-Crash nicht kommt - es hat mit den USA zu tun 12.10.2018 | 07:00 von Gastautor Gabor Steingart Börse Frankfurt/Main dpa Die Weltbörsen sind ins Trudeln geraten (Grafik unten). Der DAX verliert weiter an Boden. In Asien hat eine Art vorgezogener Winterschlussverkauf begonnen. Der Dow Jones verlor heute Nacht erneut über zwei Prozent. Die „Financial Times“ schreibt: „Der Ausverkauf hat begonnen.“ Die Angst geht also um. Warum fallen die Kurse? Warum jetzt? Und natürlich wird auch die Frage aller Fragen gestellt: Kommt nun der große Rums? Media Pioneer Ich sage: nein. Hier sind meine fünf Gründe: 1. Die Weltwirtschaft wächst in diesem Jahr um 3,7 Prozent. Die Realwirtschaft dreht hochtourig. Die Unternehmensgewinne sprudeln, als hätte jemand eine Ölquelle angebohrt. Die leichte Wachstumsverlangsamung in den USA von 2,9 Prozent im Jahr 2018 auf 2,5 Prozent für 2019 ist bisher eine Prognose – und keine Realität. 2. Donald Trump hat viele der dummen Dinge, die er angedroht hat, bisher nicht getan. Er zog sich nicht aus der Welt zurück – und auch nicht aus der Nato. Seine Handelspolitik der Strafzölle hat den USA Wettbewerbsvorteile gebracht, ohne den Welthandel abzuwürgen. Die einzigen, die wirklich leiden, sind die Chinesen. 3. Auch das nordamerikanische Freihandelsabkommen Nafta mit Mexiko und Kanada wurde nicht suspendiert, sondern erneuert. Amerikas Bergleute, die Bauern und die Autoindustrie profitieren. Die Arbeitslosenquote ist mit 3,7 Prozent so niedrig wie seit 1969 – dem Jahr der Mondlandung – nicht mehr. Unter Trump nahmen die Arbeitsplätze um zwei Prozent zu, unter Obama nur um 0,1 Prozent. ZUR PERSON Gabor Steingart, 56, ist Journalist und Buchautor. Sein kostenloses Morning Briefing erhalten Sie hier: www.gaborsteingart.com 4. Trump hat die US-Wirtschaft just in dem Moment mit seiner Steuerreform (Volumen: 1,5 Billionen US-Dollar) stimuliert, als die Notenbank anfing, die Geldzufuhr zu drosseln und den Leitzins anzuheben. Er senkte die Unternehmenssteuern von 35 auf 21 Prozent und verschaffte den mittleren Einkommen dadurch mehr Netto vom Brutto. Das Ganze wirkt bis heute wie ein Konjunkturprogramm für die größte Volkswirtschaft der Welt. 5. Die Psyche der Amerikaner ist robust wie lange nicht mehr. Jeder sieht doch, dass die Fabriken des Digitalzeitalters in den USA stehen, im Silicon Valley und in Seattle. Amazon und Apple sind mehr wert als alle 30 DAX-Unternehmen zusammen. Wenn also die Kurse von Amazon, Google, Microsoft und Apple in diesen Tagen nachgeben, dann ist das kein Kurssturz, sondern eine Kaufgelegenheit. ANZEIGE Fazit: Der Crash wird kommen. Aber nicht jetzt. Solange die Amerikaner konsumieren, können die anderen Volkswirtschaften nicht kollabieren. Der Weltuntergang muss verschoben werden.
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Pech32, 13.10.2018 10:31 Uhr
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Deutsche Telekom und Osram testen mobile Roboter für den Einsatz in der Fabrik der Zukunft Autonomes Fahren und vernetzte Fahrzeuge Freitag, 12. Oktober 2018 15:44 BONN (IT-Times) - Die Deutsche Telekom AG (DTAG) und die Osram Licht AG arbeiten gemeinsam an der Entwicklung von mobilen Robotern für die Fabrik der Zukunft und Industrie 4.0. Osram - autonome Transportsysteme Die Osram Licht AG und Deutsche Telekom AG testen mobile Roboter, die zukünftig in einer smarten Fabrik ihren Einsatz finden sollen. Dabei geht es unter anderem um den autonomen Materialtransport im Werk. Auf Basis von LTE (4G) und Edge-Computing stellt die Deutsche Telekom hierzu ein Netzwerk zur Verfügung, das als Campus-Netz bezeichnet wird. Osram erprobt im Werk in Schwabmünchen mobile Roboter für den späteren Einsatz in der Produktion. WERBUNG Dabei handelt es sich um sogenannte fahrerlose Transportfahrzeuge (FTS), die über Mobilfunknetze gesteuert werden. Zudem können die Fahrzeuge auch untereinander in Echtzeit kommunizieren. Die Deutsche Telekom übernimmt für Osram Licht dabei die Vernetzung des gesamten Werks und integriert ein „Dual Slice“-Campus-Netz, eine Kombination von öffentlichen und privaten LTE-Netzen. Auch künstliche Intelligenz wird eingesetzt.
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Jack01, 12.10.2018 17:55 Uhr
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So sieht es aus.
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Pech32, 12.10.2018 17:54 Uhr
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Herzlich willkommen @coe1
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Pech32, 12.10.2018 17:53 Uhr
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Mittwoch, 10.10.2018 - 11:23 Uhr Chance auf eine Jahresend-Rallye? Alle reden darüber, dass die Konjunktur nicht mehr so gut ist. Für Deutschland gilt das nicht. Hier verbessert sich die Situation. Martin Hüfner Martin Hüfner Im kommenden Jahr wird sich die Weltkonjunktur verschlechtern, in Deutschland wird die Lage aber besser. Gründe für die unterschiedliche Entwicklung in Deutschland und der Welt sind Sondereffekte in der Autoindustrie sowie eine expansive Finanzpolitik. Gute Nachricht für die Aktienmärkte. Es könnte in den kommenden Monaten zu einer Jahresend-Rallye kommen. Die Konjunktur in Deutschland hat sich in den letzten zwei Jahren mehr als erwartet abgeschwächt. Die annualisierte Wachstumsrate verringerte sich von über 4 % Anfang 2017 auf zuletzt geschätzt kaum mehr als Null (siehe Grafik). Fast jedes Quartal nahm die Dynamik ab. Wenn sich das so fortsetzen würde, hätten wir nächstes Jahr eine Rezes­sion. Müssen wir uns darauf einstellen?
P
Pech32, 12.10.2018 17:52 Uhr
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Nein, mit dem Abschwung ist es in Deutschland jetzt erst einmal vorbei. Es geht wieder aufwärts. Die Entwicklung vollzieht sich allerdings nicht gradlinig, sondern unter gro­ßen Schwankungen. Es mutet fast wie eine Achterbahn an. Nachdem es zuerst kräftig nach unten gegangen ist, geht es jetzt ebenso stark nach oben. Im Laufe des kom­menden Jahres normalisiert sich die Dynamik und die Zu­wachsrate verlangsamt sich wieder. Insgesamt wird das Wachstum 2019 etwas, aber nicht viel höher sein als 2018. Die wirt­schaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute gehen in ihrer Gemeinschaftsprognose von einer Zu­nahme des realen BIPs im kommenden Jahr von 1,9 % aus (2018: 1,7 %). Das erscheint nicht unrealistisch. ANZEIGE Wie kommt es zu dieser Entwicklung? Der "Turning Point", von dem an es wieder nach oben geht, dürfte Ende Sep­tember gewesen sein. Das dritte Quartal 2018 dürfte eines der schlechtesten der letzten Zeit gewesen sein. Das Wachstum ist vermutlich völlig zum Stillstand gekommen. Das lag vor allem an der Automobilindustrie. Sie wurde durch die Einführung des WLTP-Zulassungsverfahrens zum 1. September besonders belastet. Es kam zu zeitwei­ligen Produktions- und Lieferstopps. Manch einer erinnert sich an Fotos mit Massen von Autos auf der grünen Wiese, die auf Abholung warteten.
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Pech32, 12.10.2018 17:51 Uhr
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Im vierten Quartal wird sich das ändern. Das gesamtwirt­schaftliche Wachstum wird dramatisch nach oben gehen. Ursache ist wieder die Autoindustrie, die jetzt von den "Die­sel-Beschlüssen" der Regierung profitiert. Die Prämien für die Rückgabe von alten Diesel-Pkws wirken – nach derzei­tiger Beschlusslage der Regierung – wie eine Abwrackprä­mie. Sie erhöhen den Absatz an Neufahrzeugen und sind damit eine Art Konjunkturprogramm für die Unternehmen. Die wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute in Deutschland rechnen mit einem Wachstum des realen BIPs im vierten Quartal von annualisiert 2,5 %. Wenn es aus Angst vor Zöllen zu vorgezogenen vermehrten Ausfuhren in die USA kommen sollte, könnte der Zuwachs sogar noch höher ausfallen. Das hohe Wachstum geht Anfang des neuen Jahres weiter, dann aber aus einem anderen Grund. Dann kommen näm­lich all die finanzpolitischen Wohltaten zum Tragen, die die große Koalition beschlossen hat. Das sind unter anderem die Erweiterung der Mütterrente, die Senkung des Beitrages zur Arbeitslosenversicherung, die Anhebung des Grundfrei­be­­tra­ges bei der Einkommensteuer und die Erhöhung des Kindergeldes. Auch die Rückkehr zur paritätischen Finan­zie­rung der Krankenversicherung entlastet die Arbeitneh­mer. Es mutet fast wie eine Achterbahn an. Zusätzlich wirtschaftet der Staat auf der Ausgabenseite aus dem Vollen. Zu nennen ist die Erhöhung der Verteidigungs­ausgaben und die geplante Ausweitung von Infrastrukturin­vestitionen. Insgesamt ergibt sich nach Berechnungen der Wirtschaftsforschungsinstitute ein Konjunkturimpuls von EUR 19 Mrd. Das sind 0,6 % des BIPs. Das fällt schon ins Gewicht. Es führt dazu, dass Deutschland gesamtwirtschaft­lich gesehen ein "goldenes erstes Halbjahr 2019" erleben wird (annualisierte Wachstumsrate von 2 % bis 2,5 %). Erst im Laufe des zweiten Halbjahres werden die Impulse schwächer und das Wachstum wird sich wieder verlang­samen. Was heißt das nun für den Kapitalmarkt? Zunächst ist es positiv für die Aktien. Wenn die Konjunktur im vierten Quar­tal 2018 wieder anzieht, steigen die Gewinne der Unterneh­men und die Einkommen der Haushalte. Damit hellt sich das Umfeld der Börsen auf. Es gibt die Chance auf eine Jah­resend-Rallye in Deutschland. Sie geht aus von der Au­toindustrie, sollte sich dann aber auf die gesamte Wirtschaft ausdehnen. Immerhin macht die Autoindustrie rund 8 % der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung aus. Ab 2019 wird der Aufschwung breiter und erfasst direkt das gesamte Spek­trum der Wirtschaft. Profitieren wird wegen der höheren verfügbaren Einkom­men vor allem der private Konsum. Daneben dürften jedoch die zusätzlichen Staatsausgaben den Investitionsgüterher­stellern und der Bauindustrie nutzen. Wenn die Inflation an­ziehen sollte, kommt das ebenfalls den Gewinnen zugute. Die Exportnachfrage wird dagegen wegen des langsameren Welthandels unverändert bleiben.
C
Coe1, 12.10.2018 17:50 Uhr
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Hallo, seit heute bin ich auch dabei :-)
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