OTL nach dem RS 1:20 WKN: A4046T ISIN: US69012T3059 Kürzel: OTLK Forum: Aktien User: Pinoy80

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07:50:03 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 14.679
RothoseWilli
RothoseWilli, 25. Jul 10:26 Uhr
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Kann irgendjemand sagen, wieviel Aktien reingeworfen wurden? Kann absolut nix finden…

Is auch nur substanzloses Gesabbel. Es wurde nichts angekündigt und keine Aktien auf den Markt geworfen!!!
R
Rpunkt, 25. Jul 10:26 Uhr
1

Ich finde, du vermischst hier richtige Fakten mit deiner eigenen Interpretation. Ja, die Nasdaq-Compliance wurde am 26. Juni wiederhergestellt und man kann kritisieren, dass Outlook das nicht zusätzlich per Pressemitteilung kommuniziert hat. Aber daraus folgt nicht automatisch, dass Anleger bewusst irregeführt wurden. Ein Reverse Split kann auch vorsorglich beantragt werden und nicht nur wegen einer akuten Delisting-Gefahr. Kritik an der Kommunikation ist berechtigt – den Vorwurf einer gezielten Täuschung oder eines Betrugs belegen die öffentlich bekannten Unterlagen aus meiner Sicht aber nicht

Geh mir nicht auf den.... Outlook ist per Gesetz verpflichtet während des Votings die Abstimmungsunterlagen permanent zu aktualisieren, wenn neue Material Facts hinzu kommen, die die Grundlagen der Ja - Nein - Entscheidung betreffen. Das haben sie während die Abstimmung lief 14 Tage NICHT getan und damit gegen das Gesetz verstoßen. Mit dem DEFA-14A vom 10.7. haben sie den Verstoß nicht etwa geheilt, sondern die Irreführung fortgesetzt durch eine permanente Delisting -Gefahr, obwohl ein erneutes Delisting 2026 regulatorisch AUSGESCHLOSSEN ist .
Böserjunge
Böserjunge, 25. Jul 10:25 Uhr
0
Hat sich das unternehmen mal so intensiv um strategische partner,abnehmer gekümmert für den fall der zulassung wie um die maximale ausbeutung der kleinanleger?...
RothoseWilli
RothoseWilli, 25. Jul 10:24 Uhr
0
Dann kommt die 🚀 🤩🤭🤑😊😍
Böserjunge
Böserjunge, 25. Jul 10:22 Uhr
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Kann irgendjemand sagen, wieviel Aktien reingeworfen wurden? Kann absolut nix finden…

Montag müssten die daten bei Marketwatch aktuallisiert sein...
Böserjunge
Böserjunge, 25. Jul 10:21 Uhr
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(2) Diese Delisting -Gefahr wäre erst ab 17.8. 2026 eingetreten, NACH der Zulassung. Und auch nicht sofort. Diese Gefahr war hingegen ab 26.6. vollständig beseitigt, damit entfiel der primäre Grund für den RS. Das würde 14 Tage (!!) in den Abstimmungsunterlagen NICHT korrigiert und es gab KEINERLEI Pressemitteilung dazu, nur eine Info per 8-K in den SEC Filings fürs Archiv, die weder die Abstimmungsunterlagen aktualisiert und auch keine automatische Benachrichtigung in den Voting- Systemen auslöst....Das nachgereichte DEFA-14A am 10.7. dichtete die gehobene Delisting -Gefahr einfach um in eine abstrakte, permanente Gefahr, für die man JETZT die Genehmigung für RS plus 340 Mio Aktien benötigt. Die erste Irreführung durch Doppelung der Finanzierung und Auslassung der Compliance 14 Tage in den Abstimmungsunterlagen wurde fortgeführt durch eine völlig irrationale permanente Delisting -Gefahr, obwohl die Zulassung vor der Tür stand.

Machs doch kurz: Juristische trixereien um mit Voller Absicht den Kleinanleger exakt zur zulassung max abzocken zu können....und das ist erst der anfang......die nächsten news sind wieder gejammer nach mehr geld wegen hoher kosten....
A
Anton89, 25. Jul 10:21 Uhr
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Es macht keinerlei Sinn dir zu antworten. Gegen Ignoranz ist man machtlos.

Wie gesagt, du bringst zu viel eigene Interpretation rein, die dich auf den Holzweg führen
P
Peter2937, 25. Jul 10:19 Uhr
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Kann irgendjemand sagen, wieviel Aktien reingeworfen wurden? Kann absolut nix finden…
R
Rpunkt, 25. Jul 10:17 Uhr
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Einige Fakten stimmen, aber deine Schlussfolgerungen gehen deutlich weiter als das, was sich belegen lässt. Erstens war das ATM nicht versteckt, sondern wurde am 13. Mai öffentlich per 8-K und Prospektnachtrag bei der SEC gemeldet. Außerdem handelte es sich nicht um eine plötzlich vorgestellte ‚moderate Alternative‘: Das neue ATM über 100 Mio. US-Dollar ersetzte ein bereits bestehendes ATM mit demselben Höchstvolumen. Zweitens ist die behauptete zwingende Vorlaufzeit von zwei bis drei Wochen kein Beweis dafür, wann genau der Vorstand die einzelnen Maßnahmen beschlossen oder mit ihrer Vorbereitung begonnen hat. Dass solche Unterlagen vorher vorbereitet werden, ist logisch – daraus folgt aber weder eine gezielte Täuschung noch eine bereits beschlossene ‚Aktion totale Verwässerung. Dafür bräuchte man interne Unterlagen oder konkrete Beschlussdaten. Drittens musste das ATM im DEF 14A nicht nochmals aufgeführt werden. Das Proxy-Dokument sollte vor allem die Punkte erklären, über die die Aktionäre abstimmen sollten: die Erhöhung der genehmigten Aktien und die mögliche Reverse-Split-Ermächtigung. Das ATM war bereits separat öffentlich bekannt. Sein Fehlen im Proxy macht die vorherige Offenlegung nicht rückgängig. Und viertens bedeuteten 600 Millionen genehmigte Aktien nicht, dass sofort 600 Millionen Aktien ausgegeben werden. Die mögliche Verwässerung war zwar erheblich und darf kritisiert werden, aber genehmigte Aktien sind zunächst nur ein rechtlicher Spielraum. Beim Reverse Split sollte zudem auch die Zahl der genehmigten Aktien proportional reduziert werden. Kritik an der Kommunikation und am großen Finanzierungsspielraum ist also berechtigt. Nicht belegt sind dagegen deine Behauptungen, der Zeitablauf beweise eine absichtliche Täuschung und das Management habe zwingend schon vor dem ATM eine totale Verwässerung‘ beschlossen.

Es macht keinerlei Sinn dir zu antworten. Gegen Ignoranz ist man machtlos.
A
Anton89, 25. Jul 10:15 Uhr
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(2) Diese Delisting -Gefahr wäre erst ab 17.8. 2026 eingetreten, NACH der Zulassung. Und auch nicht sofort. Diese Gefahr war hingegen ab 26.6. vollständig beseitigt, damit entfiel der primäre Grund für den RS. Das würde 14 Tage (!!) in den Abstimmungsunterlagen NICHT korrigiert und es gab KEINERLEI Pressemitteilung dazu, nur eine Info per 8-K in den SEC Filings fürs Archiv, die weder die Abstimmungsunterlagen aktualisiert und auch keine automatische Benachrichtigung in den Voting- Systemen auslöst....Das nachgereichte DEFA-14A am 10.7. dichtete die gehobene Delisting -Gefahr einfach um in eine abstrakte, permanente Gefahr, für die man JETZT die Genehmigung für RS plus 340 Mio Aktien benötigt. Die erste Irreführung durch Doppelung der Finanzierung und Auslassung der Compliance 14 Tage in den Abstimmungsunterlagen wurde fortgeführt durch eine völlig irrationale permanente Delisting -Gefahr, obwohl die Zulassung vor der Tür stand.

Ich finde, du vermischst hier richtige Fakten mit deiner eigenen Interpretation. Ja, die Nasdaq-Compliance wurde am 26. Juni wiederhergestellt und man kann kritisieren, dass Outlook das nicht zusätzlich per Pressemitteilung kommuniziert hat. Aber daraus folgt nicht automatisch, dass Anleger bewusst irregeführt wurden. Ein Reverse Split kann auch vorsorglich beantragt werden und nicht nur wegen einer akuten Delisting-Gefahr. Kritik an der Kommunikation ist berechtigt – den Vorwurf einer gezielten Täuschung oder eines Betrugs belegen die öffentlich bekannten Unterlagen aus meiner Sicht aber nicht
R
Rpunkt, 25. Jul 10:12 Uhr
1
(2) Diese Delisting -Gefahr wäre erst ab 17.8. 2026 eingetreten, NACH der Zulassung. Und auch nicht sofort. Diese Gefahr war hingegen ab 26.6. vollständig beseitigt, damit entfiel der primäre Grund für den RS. Das würde 14 Tage (!!) in den Abstimmungsunterlagen NICHT korrigiert und es gab KEINERLEI Pressemitteilung dazu, nur eine Info per 8-K in den SEC Filings fürs Archiv, die weder die Abstimmungsunterlagen aktualisiert und auch keine automatische Benachrichtigung in den Voting- Systemen auslöst....Das nachgereichte DEFA-14A am 10.7. dichtete die gehobene Delisting -Gefahr einfach um in eine abstrakte, permanente Gefahr, für die man JETZT die Genehmigung für RS plus 340 Mio Aktien benötigt. Die erste Irreführung durch Doppelung der Finanzierung und Auslassung der Compliance 14 Tage in den Abstimmungsunterlagen wurde fortgeführt durch eine völlig irrationale permanente Delisting -Gefahr, obwohl die Zulassung vor der Tür stand.
3
3da, 25. Jul 10:11 Uhr
0
Die Frage wäre wieviele von den 600 mio Shares gestern zum Verwässern eingesetzt wurde.
A
Anton89, 25. Jul 10:08 Uhr
0

Das ATM wurde NUR in den SEC Filings am 13.5. erwähnt und NICHT in der Pressemitteilung am 15.5. in der es einen ausgiebigen Teil zum Thema Finanzen gab. Die extremen Pläne wurden am 22.5. im Vorab - Dokument ebenfalls (vorerst) nur bei der SEC eingereicht. Bis zu dieser Einreichung bedarf es einer rechtlichen und regulatorischen Vorlaufzeit zwischen 2 - 3 Wochen (!) Das bedeutet : Der Beginn der Aktion ' totale Verwässerung ' MUSS zwingend VOR dem Einpflegen des ATM am 13. 5. ins System der SEC erfolgt sein. Mit dem Filing vom 13. 5. zum ATM wurde hingegen eine völlig andere, weit moderatere Finanzierungsweise vorgestellt, während im Hintergrund bereits an der Einreichung von 1 : 50 RS und 340 Mio Aufstockung an Aktien gearbeitet wurde. Im endgültigen Stimmrechts -Dokument DEF -14A vom 1.6. wird das existente ATM nicht (!!) erwähnt, hingegen die Horror -Pläne schon, und sie werden begründet mit einer akuten Delisting -Gefahr. (1)

Einige Fakten stimmen, aber deine Schlussfolgerungen gehen deutlich weiter als das, was sich belegen lässt. Erstens war das ATM nicht versteckt, sondern wurde am 13. Mai öffentlich per 8-K und Prospektnachtrag bei der SEC gemeldet. Außerdem handelte es sich nicht um eine plötzlich vorgestellte ‚moderate Alternative‘: Das neue ATM über 100 Mio. US-Dollar ersetzte ein bereits bestehendes ATM mit demselben Höchstvolumen. Zweitens ist die behauptete zwingende Vorlaufzeit von zwei bis drei Wochen kein Beweis dafür, wann genau der Vorstand die einzelnen Maßnahmen beschlossen oder mit ihrer Vorbereitung begonnen hat. Dass solche Unterlagen vorher vorbereitet werden, ist logisch – daraus folgt aber weder eine gezielte Täuschung noch eine bereits beschlossene ‚Aktion totale Verwässerung. Dafür bräuchte man interne Unterlagen oder konkrete Beschlussdaten. Drittens musste das ATM im DEF 14A nicht nochmals aufgeführt werden. Das Proxy-Dokument sollte vor allem die Punkte erklären, über die die Aktionäre abstimmen sollten: die Erhöhung der genehmigten Aktien und die mögliche Reverse-Split-Ermächtigung. Das ATM war bereits separat öffentlich bekannt. Sein Fehlen im Proxy macht die vorherige Offenlegung nicht rückgängig. Und viertens bedeuteten 600 Millionen genehmigte Aktien nicht, dass sofort 600 Millionen Aktien ausgegeben werden. Die mögliche Verwässerung war zwar erheblich und darf kritisiert werden, aber genehmigte Aktien sind zunächst nur ein rechtlicher Spielraum. Beim Reverse Split sollte zudem auch die Zahl der genehmigten Aktien proportional reduziert werden. Kritik an der Kommunikation und am großen Finanzierungsspielraum ist also berechtigt. Nicht belegt sind dagegen deine Behauptungen, der Zeitablauf beweise eine absichtliche Täuschung und das Management habe zwingend schon vor dem ATM eine totale Verwässerung‘ beschlossen.
c
cabal06ba, 25. Jul 10:05 Uhr
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Für OTL war die Verwässerung strategisch wahrscheinlich der richtige Zeitpunkt. Wenn die Aktie in den nächsten Tagen zu schnell steigen sollte, würde es für OTL ungünstig sein. Wir wissen, OTL braucht jetzt dringend Geld um die Produktion aufzubauen, bzw. durch Werbung das Produkt auf den Markt zu bringen. Ich mache mir da keine Sorgen. Die Aktie wird sicher einige Zeit brauchen um stabil auf ein gewissen Level zu reiten. Wenn der Bedarf dieses Medikaments auf dem Markt so groß ist, und das Management es gut hinbekommt, dann haben wir eine goldene Zukunft vor uns.

Ein zu hoher Kurs wäre ungünstig, weil...sie dann mit weniger Verwässerung mehr Kapital generieren könnten? 🤔 ...und/oder GMS dann noch mehr Rendite mit seinen $0.5x Warrants erzielen könnte? Ich sehe leider den finanztechnisch vernünftigen Grund für die Deckelung auf so niedrigem Niveau nicht.
R
Rpunkt, 25. Jul 10:02 Uhr
0

Kritik an der Verwässerung kann ich nachvollziehen. Aber von einem geplanten Betrug zu sprechen, halte ich für überzogen. Das ATM wurde in den SEC-Unterlagen erwähnt, die wiederhergestellte Nasdaq-Compliance wurde per 8-K veröffentlicht und eine zweite 180-Tage-Verlängerung war nicht garantiert. Es gibt aus meiner Sicht berechtigte Kritik am Management – aber das ist etwas anderes als Betrug

Das ATM wurde NUR in den SEC Filings am 13.5. erwähnt und NICHT in der Pressemitteilung am 15.5. in der es einen ausgiebigen Teil zum Thema Finanzen gab. Die extremen Pläne wurden am 22.5. im Vorab - Dokument ebenfalls (vorerst) nur bei der SEC eingereicht. Bis zu dieser Einreichung bedarf es einer rechtlichen und regulatorischen Vorlaufzeit zwischen 2 - 3 Wochen (!) Das bedeutet : Der Beginn der Aktion ' totale Verwässerung ' MUSS zwingend VOR dem Einpflegen des ATM am 13. 5. ins System der SEC erfolgt sein. Mit dem Filing vom 13. 5. zum ATM wurde hingegen eine völlig andere, weit moderatere Finanzierungsweise vorgestellt, während im Hintergrund bereits an der Einreichung von 1 : 50 RS und 340 Mio Aufstockung an Aktien gearbeitet wurde. Im endgültigen Stimmrechts -Dokument DEF -14A vom 1.6. wird das existente ATM nicht (!!) erwähnt, hingegen die Horror -Pläne schon, und sie werden begründet mit einer akuten Delisting -Gefahr. (1)
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