OTL nach dem RS 1:20 WKN: A4046T ISIN: US69012T3059 Kürzel: OTLK Forum: Aktien User: Pinoy80

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09:08:34 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 14.685
Böserjunge
Böserjunge, 25. Jul 10:58 Uhr
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Da ja schon der RS safe ist mit der Begründung damit den Kurs zu stabilisieren wenn es nötig wird🤣.....jetzt muss nur deutlich nach unten verwässert werden um die RS Karte LEIDER* auspielen zu müssen,genug vertrauen hat das Unternehmen gestern abermals verspielt....frühestens 2.Quartal nächstes Jahr ,sollten genug aktien verwässert sein und die zahlen sich deutlich ins positive drehen und gute news dazu kommen,dann wird sich eventuell etwas verbessern....bin gespannt zu welchen preis man das medikament jetzt auf den markt bringen möchte 🫣
A
Anton89, 25. Jul 10:53 Uhr
0

Du klingst wie ein Auftragsschreiber oder erscheinst grenzenlos naiv, sorry. Das war keine reguläre HV. Die außerordentliche HV begründete sich auf der Delisting -Gefahr. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Abwendung sind dadurch untrennbar verknüpft mit der Gefahr. Die Gefahr löste sich ab 26.6. in Luft auf. Wenn das kein neuer Material Fact nach US Börsenrecht ist, dann gibt's überhaupt keine die dieser Kategorie entsprechen. 🤷 Und Nein, Nein, Nein, Nein.... eine erneute Delisting -Gefahr war ab 26.6. für 2026 komplett regulatorisch ausgeschlossen. Sie abzuwenden falls sie erneut eintritt, hätte frühestens im Frühjahr 2027 einer außerordentlichen HV bedurft.

Du stellst deine rechtliche Bewertung erneut als feststehende Tatsache dar. Dass die Wiedererlangung der Nasdaq-Compliance am 26. Juni ein wichtiger neuer Umstand war, bestreitet niemand. Die eigentliche Frage ist aber, welche rechtlichen Folgen das für die laufende Abstimmung hatte. Genau darüber kann man unterschiedlicher Auffassung sein. Weder die SEC noch ein Gericht haben – soweit öffentlich bekannt – festgestellt, dass Outlook deshalb gegen das US-Börsenrecht verstoßen hat oder die Abstimmungsunterlagen zwingend hätten zurückgezogen oder neu aufgesetzt werden müssen. Deshalb ist deine Aussage, es habe eindeutig einen Gesetzesverstoß gegeben, keine belegte Tatsache, sondern deine juristische Schlussfolgerung. Außerdem konnte der Vorstand den Reverse Split auch mit allgemeinen Unternehmensinteressen begründen, nicht ausschließlich mit der damals bestehenden Delisting-Gefahr.
Böserjunge
Böserjunge, 25. Jul 10:49 Uhr
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Du klingst wie ein Auftragsschreiber oder erscheinst grenzenlos naiv, sorry. Das war keine reguläre HV. Die außerordentliche HV begründete sich auf der Delisting -Gefahr. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Abwendung sind dadurch untrennbar verknüpft mit der Gefahr. Die Gefahr löste sich ab 26.6. in Luft auf. Wenn das kein neuer Material Fact nach US Börsenrecht ist, dann gibt's überhaupt keine die dieser Kategorie entsprechen. 🤷 Und Nein, Nein, Nein, Nein.... eine erneute Delisting -Gefahr war ab 26.6. für 2026 komplett regulatorisch ausgeschlossen. Sie abzuwenden falls sie erneut eintritt, hätte frühestens im Frühjahr 2027 einer außerordentlichen HV bedurft.

Jetzt hab ich das auch verstanden😂
R
Rpunkt, 25. Jul 10:48 Uhr
1

Du vermischst hier wieder belegbare Fakten mit deinen eigenen rechtlichen Schlussfolgerungen. Dass während einer laufenden Abstimmung wesentliche neue Informationen berücksichtigt werden müssen, ist richtig. Daraus folgt aber nicht automatisch, dass Outlook gegen das Gesetz verstoßen hat. Ob eine Information rechtlich als 'material' einzustufen ist und ob die Ergänzung durch das DEFA14A ausreichend war, ist eine juristische Bewertung – keine feststehende Tatsache. Die SEC-Regeln sehen gerade vor, dass frühere Proxy-Unterlagen durch später eingereichte Dokumente ergänzt oder geändert werden können. Allein die Einreichung eines DEFA14A ist deshalb kein Beweis dafür, dass zuvor ein Gesetzesverstoß vorlag. Auch die Aussage, ein erneutes Delisting sei 2026 regulatorisch 'AUSGESCHLOSSEN' gewesen, ist zu pauschal. Die wiederhergestellte Nasdaq-Compliance war zwar ein wichtiger positiver Schritt, aber daraus folgt nicht automatisch, dass ein Reverse Split als Vorsorgemaßnahme unzulässig oder unbegründet war. Man kann die Kommunikation kritisieren – aber deine rechtlichen Schlussfolgerungen stellst du als erwiesene Tatsachen dar, obwohl sie genau das nicht sind. Merkst du es nicht selber, in was du dich verstrickst?

Du klingst wie ein Auftragsschreiber oder erscheinst grenzenlos naiv, sorry. Das war keine reguläre HV. Die außerordentliche HV begründete sich auf der Delisting -Gefahr. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Abwendung sind dadurch untrennbar verknüpft mit der Gefahr. Die Gefahr löste sich ab 26.6. in Luft auf. Wenn das kein neuer Material Fact nach US Börsenrecht ist, dann gibt's überhaupt keine die dieser Kategorie entsprechen. 🤷 Und Nein, Nein, Nein, Nein.... eine erneute Delisting -Gefahr war ab 26.6. für 2026 komplett regulatorisch ausgeschlossen. Sie abzuwenden falls sie erneut eintritt, hätte frühestens im Frühjahr 2027 einer außerordentlichen HV bedurft.
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Anton89, 25. Jul 10:44 Uhr
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Die Führungsebene sollte in Kürze eine Investorenkonferenz abhalten und ihren Kommerzialisierungsplan sowie den benötigten Kapitalbedarf darlegen. Ich erinnere mich, dass sie einmal angekündigt haben, zunächst nicht flächendeckend in den USA zu starten, sondern sich auf Schlüsselmärkte zu konzentrieren. Sollte dies der Plan sein, dürften die Kommerzialisierungskosten, insbesondere in Verbindung mit der Partnerschaft mit Cencora, nicht so hoch ausfallen wie erwartet. Dadurch werden massive Verwässerungsrisiken reduziert und neue Käufer können einsteigen. Sie sollten jetzt einen klaren Kommerzialisierungsplan vorlegen
Böserjunge
Böserjunge, 25. Jul 10:42 Uhr
1

Wieso seit ihr denn noch investiert, wenn alles so kacke ist? Verstehe ich nicht

Ich male es gleich mit Buntstiften für Dich! Forum: diskusion,meinungsaustausch,auswertung,analyse.....ODER SCHMECKT ES EINIGEN EINFACH NICHT,DASS WIR RECHT HATTEN UND DAFÜR AUF NIVEAULOSE ART ANGEGRIFFEN UND BELEIDIGT WURDEN....UND JETZT KOMMT WIEDER NUR DÜNNES....
E
Easygo21, 25. Jul 10:38 Uhr
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So wie ich das wahrgenommen habe könnten von 150 Millionen Aktien auf 600 Millionen aufgestockt werden, muss aber nicht sein dass sie das machen. Es könnte ein Grund sein um mögliche Übernahme zu verhindern. Da die Mehrheit der Aktien durch einen Besitzer dazu führen könnte. Ich und andere haben sich hier beim Kurs einfach mehr erwartet aber wie es so oft ist wer den Blick durch die Glaskugel hat ist einen schritt voraus.Ich denke das hier erst nächstes Jahr was zu holen ist.
A
Anton89, 25. Jul 10:38 Uhr
0

Wieso seit ihr denn noch investiert, wenn alles so kacke ist? Verstehe ich nicht

Verstehe ich auch nicht. Und immer diese Faktenvermischung mit ihrer eigenen Interpretations und Gefühlslage von rpunkt und diesem börsenheini
B
Beni2020, 25. Jul 10:36 Uhr
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Wieso seit ihr denn noch investiert, wenn alles so kacke ist? Verstehe ich nicht
R
Rpunkt, 25. Jul 10:36 Uhr
1

Hat sich das unternehmen mal so intensiv um strategische partner,abnehmer gekümmert für den fall der zulassung wie um die maximale ausbeutung der kleinanleger?...

Eben. Obwohl der Bude zumutbar wäre komplett auf jedwede weitere Verwässerung zu verzichten und die 40 Mio Dollar für den Rollout über eine Brückenfinanzierung nach Zulassung einzusammeln 🤷 Analysten an der Wall Street rechnen im Durchschnitt bereits mit 440 Mio Dollar Umsatz bis Ende 2027....
A
Anton89, 25. Jul 10:30 Uhr
0

Geh mir nicht auf den.... Outlook ist per Gesetz verpflichtet während des Votings die Abstimmungsunterlagen permanent zu aktualisieren, wenn neue Material Facts hinzu kommen, die die Grundlagen der Ja - Nein - Entscheidung betreffen. Das haben sie während die Abstimmung lief 14 Tage NICHT getan und damit gegen das Gesetz verstoßen. Mit dem DEFA-14A vom 10.7. haben sie den Verstoß nicht etwa geheilt, sondern die Irreführung fortgesetzt durch eine permanente Delisting -Gefahr, obwohl ein erneutes Delisting 2026 regulatorisch AUSGESCHLOSSEN ist .

Du vermischst hier wieder belegbare Fakten mit deinen eigenen rechtlichen Schlussfolgerungen. Dass während einer laufenden Abstimmung wesentliche neue Informationen berücksichtigt werden müssen, ist richtig. Daraus folgt aber nicht automatisch, dass Outlook gegen das Gesetz verstoßen hat. Ob eine Information rechtlich als 'material' einzustufen ist und ob die Ergänzung durch das DEFA14A ausreichend war, ist eine juristische Bewertung – keine feststehende Tatsache. Die SEC-Regeln sehen gerade vor, dass frühere Proxy-Unterlagen durch später eingereichte Dokumente ergänzt oder geändert werden können. Allein die Einreichung eines DEFA14A ist deshalb kein Beweis dafür, dass zuvor ein Gesetzesverstoß vorlag. Auch die Aussage, ein erneutes Delisting sei 2026 regulatorisch 'AUSGESCHLOSSEN' gewesen, ist zu pauschal. Die wiederhergestellte Nasdaq-Compliance war zwar ein wichtiger positiver Schritt, aber daraus folgt nicht automatisch, dass ein Reverse Split als Vorsorgemaßnahme unzulässig oder unbegründet war. Man kann die Kommunikation kritisieren – aber deine rechtlichen Schlussfolgerungen stellst du als erwiesene Tatsachen dar, obwohl sie genau das nicht sind. Merkst du es nicht selber, in was du dich verstrickst?
Böserjunge
Böserjunge, 25. Jul 10:26 Uhr
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Es macht keinerlei Sinn dir zu antworten. Gegen Ignoranz ist man machtlos.

Hab diesen 🤡 schon lange auf igno
RothoseWilli
RothoseWilli, 25. Jul 10:26 Uhr
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Kann irgendjemand sagen, wieviel Aktien reingeworfen wurden? Kann absolut nix finden…

Is auch nur substanzloses Gesabbel. Es wurde nichts angekündigt und keine Aktien auf den Markt geworfen!!!
R
Rpunkt, 25. Jul 10:26 Uhr
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Ich finde, du vermischst hier richtige Fakten mit deiner eigenen Interpretation. Ja, die Nasdaq-Compliance wurde am 26. Juni wiederhergestellt und man kann kritisieren, dass Outlook das nicht zusätzlich per Pressemitteilung kommuniziert hat. Aber daraus folgt nicht automatisch, dass Anleger bewusst irregeführt wurden. Ein Reverse Split kann auch vorsorglich beantragt werden und nicht nur wegen einer akuten Delisting-Gefahr. Kritik an der Kommunikation ist berechtigt – den Vorwurf einer gezielten Täuschung oder eines Betrugs belegen die öffentlich bekannten Unterlagen aus meiner Sicht aber nicht

Geh mir nicht auf den.... Outlook ist per Gesetz verpflichtet während des Votings die Abstimmungsunterlagen permanent zu aktualisieren, wenn neue Material Facts hinzu kommen, die die Grundlagen der Ja - Nein - Entscheidung betreffen. Das haben sie während die Abstimmung lief 14 Tage NICHT getan und damit gegen das Gesetz verstoßen. Mit dem DEFA-14A vom 10.7. haben sie den Verstoß nicht etwa geheilt, sondern die Irreführung fortgesetzt durch eine permanente Delisting -Gefahr, obwohl ein erneutes Delisting 2026 regulatorisch AUSGESCHLOSSEN ist .
Böserjunge
Böserjunge, 25. Jul 10:25 Uhr
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Hat sich das unternehmen mal so intensiv um strategische partner,abnehmer gekümmert für den fall der zulassung wie um die maximale ausbeutung der kleinanleger?...
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