OTL nach dem RS 1:20 WKN: A4046T ISIN: US69012T3059 Kürzel: OTLK Forum: Aktien User: Pinoy80

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Kommentare 15.057
M
Machtnix12c, 21. Sep 21:50 Uhr
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Die Bedingungen haben sich mit jedem zusätzlichen Player nachweislich als schwieriger herausgestellt. Obwohl weitere Indikationen immer schneller zugelassen worden sind: Luc bekam erst nach 5 Jahren der AMD die Erweiterung mit DMÖ, während andere w z B Vabysmo (letzter Newcomer) gleich zum Launch beides bot. Der nächste Gamechanger war dann die Fertigspritze, weil der Workflow erheblich gesteigert werden konnte. Wobei Vials in D im Handel geblieben sind (die wiederum nur zur Auseinzelung dienen, da der Apotheker sehr viel mehr Geld verdient, wenn er Originale auseinzelt, anstelle Beva) - was wiederum von allen Firmen geduldet wird (man möchte nicht die Selektivverträge stören). Diese Selektivverträge können nur funktionieren, weil sehr viel Geld gespart wird, indem die teilnehmenden AÄ eine gewisse Quote von Avastin erfüllen (müssen). Avastin ist sozusagen das Rückgrat. Lytenava würde in D dieses Geschäftsmodell zerstören. Genau deshalb wird es natürlich von den teilnehmenden AÄ nicht verwendet. Nirgendwo ist der Avastineinsatz größer als in D. In Frankreich oder Spanien/Italien wäre der Launch wahrscheinlich einfacher gewesen, aber man wollte gleich an das größte Stück vom Kuchen - leider hat OTLK die Situation unterschätzt und dabei ist es bis heute geblieben… Ich hoffe, sie machen den Fehler nicht nochmal😉
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 21. Sep 20:56 Uhr
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Bist du (ValhallaCapital666) eine KI? Deinen Antworten nach kommt mir der Verdacht. Habe mal meine Aspekte gegen die KI geteilt - Kam genau das Gleiche raus… Ich beobachte den VEGF Markt sehr, sehr genau und kann nur nochmals unterstreichen, dass meine Ausführungen keine Vermutungen oder Interpretationen sind(!) Lytenava wird praktisch nicht verkauft, dass ist trotz Deiner optimistischen Sichtweise Fakt. Im Vergleich: Luc hatte im ersten Jahr ca 100Mio. Eylea ca 70Mio. Beovu kam wg NW praktisch nicht aus dem Startblock und Roche ist mit Vabysmo immer noch unter 15% MS, macht aber Millionen. Lytenava hatte im ersten Jahr 0 Euro, da keine Ware zum Verkauf stand. Ein sträflicher Fehler aus meiner Sicht. Der Umsatz in Europa lässt bis dato vermuten, dass zur Zeit nicht mal 50 Patienten mit dem Präparat versorgt werden, vergleicht man die Q Daten. Es schließt an dasselbe Schicksal an, die auch die Biosimilars zu Lucentis in Deutschland genommen haben. Es hat niemand verordnet und Stada hat seine Ware vernichten müssen. Andere Firmen gingen erst gar nicht an den Start. Die CATT Daten wurden von einer Gruppe von Ärzten auf die Beine gestellt, um zu zeigen, dass Beva besser ist als Luc. Nicht mehr oder weniger. Bei gleichen Ergebnissen bin ich enttäuscht, dass der Preis zu Luc deutlich niedriger ist. Daher der Hinweis zu CATT.

Die bisher schwachen europäischen Umsätze sind unbestritten. Bei den Vergleichen mit Lucentis, Eylea, Beovu und Vabysmo wäre ich allerdings vorsichtig: Die Produkte sind unter unterschiedlichen Markt-, Wettbewerbs- und Erstattungsbedingungen gestartet und deshalb nicht 1:1 vergleichbar. Aus dem Q3-Call: Trotz der insgesamt schwachen europäischen Entwicklung berichtet das Unternehmen aus den Krankenhausmärkten ausdrücklich von „very good adoption and very good reorders“. Das passt nicht zu der pauschalen Aussage, dass LYTENAVA ein „Ladenhüter“ ist. Europa war von Anfang an eher als Nebengeschäft angelegt, warten wir doch mal die nächsten paar Quartale ab
TaDaffm
TaDaffm, 21. Sep 17:50 Uhr
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gerne Input dazu..
TaDaffm
TaDaffm, 21. Sep 17:49 Uhr
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In der Studie NORSE TWO schnitt LYTENAVA besser ab als Lucentis. In der neueren Studie NORSE EIGHT, die als Nicht-Unterlegenheitsstudie konzipiert war, lag Lucentis beim durchschnittlichen Buchstabengewinn jedoch leicht vor LYTENAVA. Angesichts dieser gemischten Ergebnisse lautet die Investmentthese also: „LYTENAVA ist besser als Lucentis“ oder vielmehr „LYTENAVA ist annähernd so gut wie Lucentis, kostet aber nur einen Bruchteil davon“? Und warum sollten sich Krankenversicherungen für LYTENAVA anstelle von Lucentis entscheiden?
TaDaffm
TaDaffm, 21. Sep 17:47 Uhr
0
lohnt sich mal durchzulesen
TaDaffm
TaDaffm, 21. Sep 17:47 Uhr
1
https://www.reddit.com/r/OTLK_Investors/comments/1wm8g3m/why_lytenava_could_be_a_real_disruptor_in_the/
TaDaffm
TaDaffm, 21. Sep 17:47 Uhr
0
da hat jemand bei Reddit ein guter Ansatz gestellt
TaDaffm
TaDaffm, 21. Sep 17:46 Uhr
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Warum LYTENAVA ein echter Disruptor auf dem Markt für Anti-VEGF-Augeninjektionen sein könnte 1. Kostenrechnung bei individuell zubereitetem Avastin: Eine Durchstechflasche mit 100 mg/4 ml kostet ca. 780–850 US-Dollar. Aus einer Flasche können ungefähr 80 Injektionen hergestellt werden → etwa 9,75–10,63 US-Dollar pro Injektion. Patienten benötigen typischerweise insgesamt 20–40 Injektionen → ca. 195–425 US-Dollar Gesamtkosten pro Patient und Behandlungsverlauf. 2. LYTENAVA (Bevacizumab-vikg): Die geschätzten Kosten liegen bei 485 US-Dollar pro Injektion. Bei insgesamt 20–40 Injektionen wären das etwa 9.700–19.400 US-Dollar. 3. Eylea / Vabysmo / Lucentis: Etwa 1.850–2.350 US-Dollar pro Injektion bei Eylea/Vabysmo. Etwa 1.000–1.200 US-Dollar pro Injektion bei Lucentis. Bei 20–40 Injektionen ergeben sich Gesamtkosten von etwa 20.000–94.000 US-Dollar, abhängig vom Medikament und der Anzahl der Injektionen. Avastin: Es ist von der FDA nicht speziell für die Anwendung am Auge zugelassen und muss aus einer ursprünglich für die Krebstherapie vorgesehenen Durchstechflasche von spezialisierten Apotheken in einzelne Spritzen abgefüllt werden. Dieser zusätzliche Verarbeitungsschritt birgt ein reales und dokumentiertes Kontaminationsrisiko. In der Vergangenheit gab es unter anderem Fälle bzw. Ausbrüche von Endophthalmitis sowie Fälle mit Silikonöltröpfchen. LYTENAVA (Bevacizumab-vikg) soll genau dieses Problem lösen: Es handelt sich um eine von der FDA zugelassene, gebrauchsfertige Bevacizumab-Formulierung, die speziell für die Anwendung am Auge hergestellt wird.
TaDaffm
TaDaffm, 21. Sep 17:44 Uhr
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hoffe auf eien positive Woche...
TaDaffm
TaDaffm, 21. Sep 17:43 Uhr
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Danke an die KI
TaDaffm
TaDaffm, 21. Sep 17:43 Uhr
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freut mich, dass wir so viele KI Profis haben :D
M
Machtnix12c, 21. Sep 16:39 Uhr
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Bist du (ValhallaCapital666) eine KI? Deinen Antworten nach kommt mir der Verdacht. Habe mal meine Aspekte gegen die KI geteilt - Kam genau das Gleiche raus… Ich beobachte den VEGF Markt sehr, sehr genau und kann nur nochmals unterstreichen, dass meine Ausführungen keine Vermutungen oder Interpretationen sind(!) Lytenava wird praktisch nicht verkauft, dass ist trotz Deiner optimistischen Sichtweise Fakt. Im Vergleich: Luc hatte im ersten Jahr ca 100Mio. Eylea ca 70Mio. Beovu kam wg NW praktisch nicht aus dem Startblock und Roche ist mit Vabysmo immer noch unter 15% MS, macht aber Millionen. Lytenava hatte im ersten Jahr 0 Euro, da keine Ware zum Verkauf stand. Ein sträflicher Fehler aus meiner Sicht. Der Umsatz in Europa lässt bis dato vermuten, dass zur Zeit nicht mal 50 Patienten mit dem Präparat versorgt werden, vergleicht man die Q Daten. Es schließt an dasselbe Schicksal an, die auch die Biosimilars zu Lucentis in Deutschland genommen haben. Es hat niemand verordnet und Stada hat seine Ware vernichten müssen. Andere Firmen gingen erst gar nicht an den Start. Die CATT Daten wurden von einer Gruppe von Ärzten auf die Beine gestellt, um zu zeigen, dass Beva besser ist als Luc. Nicht mehr oder weniger. Bei gleichen Ergebnissen bin ich enttäuscht, dass der Preis zu Luc deutlich niedriger ist. Daher der Hinweis zu CATT.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 21. Sep 15:54 Uhr
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Nächstes Event in LA September 23–26 brings the retina community to Los Angeles for the Retina Society Annual Meeting. Outlook Therapeutics looks forward to being part of the conversations and scientific exchange shaping the future of retinal care. https://x.com/OutlookTx/status/2102029849778872489
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 21. Sep 15:42 Uhr
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Du kannst natürlich aus deiner Erfahrung heraus das alles anders interpretieren, das ist dein gutes Recht! Ich muss aber anmerken das ich aus meiner Erfahrung heraus, schon oft sehen musste das etwas aus Erfahrumg viele Jahre den falschen Weg eingeschlagen hatte und am Ende eines besseren belehrt wurde..
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 21. Sep 15:38 Uhr
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3. Damit sind wir aus meiner Sicht bei der entscheidenden Frage: Nicht die theoretische Diskussion darüber, ob die bestehenden Verträge LYTENAVA verhindern, sondern die tatsächlichen Daten werden zeigen, wie stark die Ärzte auf LYTENAVA wechseln. Dazu werden insbesondere Sell-through, tatsächliche Einheiten, Wiederbestellungen und die Entwicklung der Abnahmemengen interessant. Denn am Ende wird nicht die Diskussion in einem Börsenforum entscheiden, welchen Anteil LYTENAVA in Deutschland erreicht, sondern die tatsächliche Entwicklung im Markt.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 21. Sep 15:38 Uhr
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2. Die Frage lautet deshalb nicht mehr einfach, ob LYTENAVA in diesen Strukturen eingesetzt werden kann, sondern vielmehr: Wie schnell und in welchem Umfang wird LYTENAVA innerhalb dieser bestehenden Strukturen tatsächlich eingesetzt? Das ist ein wesentlicher Unterschied. Auch die Aussage, Ärzte würden ihre Selektivverträge gefährden oder verlieren, wenn sie LYTENAVA einsetzen, würde ich so aus den vorliegenden Vertragsunterlagen nicht ableiten. Dafür bräuchte es konkrete Vertragsbestimmungen, die genau diesen Zusammenhang herstellen. Und auch bei der Aussage, dass Ärzte mit ausgeeinzeltem Bevacizumab automatisch mehr Honorar verdienen, wäre ich vorsichtig. Die Verträge zeigen zwar unterschiedliche Vergütungs- und Medikamentenstrukturen – daraus folgt aber nicht automatisch, dass der persönliche wirtschaftliche Vorteil eines Arztes in jedem Fall bei Bevacizumab größer ist. Das eigentliche Thema ist aus meiner Sicht ein anderes: Deutschland verfügt über ein über Jahre gewachsenes System aus Ärzten, Krankenkassen, Selektivverträgen, Beschaffung, Vergütung und etablierten Behandlungspfaden. Ein neues Produkt muss sich deshalb nicht nur medizinisch, sondern auch wirtschaftlich und organisatorisch in diese bestehende Struktur einfügen. Und genau das scheint Outlook durchaus verstanden zu haben. Das Unternehmen hat 2026 in Deutschland eine Real-World-Evidence-Studie gestartet. Outlook erklärt ausdrücklich, dass die Daten unter anderem die Reimbursement- und Market-Access-Aktivitäten in wichtigen europäischen Märkten unterstützen und die Value Proposition von LYTENAVA stärken sollen. Das ist für mich eher ein Hinweis darauf, dass man sich dieser Thematik bewusst ist, als ein Beleg dafür, dass man sie „nicht gesehen“ hätte. Auch die aktuelle Strategie von Outlook spricht gegen die Vorstellung, dass man davon ausgeht, Ärzte würden aufgrund der Zulassung automatisch umstellen. Das Unternehmen baut gezielt Market Access, Reimbursement, Medical Affairs und die kommerziellen Strukturen aus. Und noch ein Punkt ist mir wichtig: LYTENAVA muss nicht beweisen, dass Bevacizumab grundsätzlich wirksam ist. Das ist durch jahrzehntelange klinische Erfahrung und unter anderem durch CATT längst etabliert. Der kommerzielle Case von LYTENAVA basiert vielmehr darauf, die etablierte Wirkstoffbasis in eine zugelassene, speziell ophthalmische und standardisierte Arzneimittelversorgung zu überführen. Das ist ein anderes Argument als: > „LYTENAVA wirkt besser als Avastin.“ Die interessantere Frage ist deshalb: > Wie viel Wert messen Ärzte, Praxen, Krankenkassen und Patienten einer zugelassenen ophthalmischen Bevacizumab-Alternative gegenüber der bisherigen Off-Label-/Repackaging-Versorgung tatsächlich bei – und wie wird dieser Wert vergütet? Genau darauf wird es bei der Kommerzialisierung ankommen. Deshalb halte ich auch deinen Hinweis auf die bestehenden Selektivverträge für einen relevanten Punkt, aber nicht für einen Beweis dafür, dass LYTENAVA in Deutschland keine Chance hat. Was die Behauptung eines Marktanteils von 50–60 % für Bevacizumab beziehungsweise die Aussage, LYTENAVA werde deshalb ein „Ladenhüter“, betrifft, müsste man dafür schon konkrete aktuelle Marktdaten bzw. Vertragsdaten sehen. Die KVWL-Unterlagen zeigen jedenfalls sehr deutlich, dass Bevacizumab in bestehenden Versorgungsstrukturen verankert ist. Gleichzeitig zeigen sie aber auch, dass LYTENAVA inzwischen innerhalb dieser Strukturen berücksichtigt wird.
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