PAG911 WKN: PAG911 ISIN: DE000PAG9113 Forum: Aktien User: Tycoon5c68a2a092cc5
Darauf warte ich auch.....der VW- Kurs hat sich damals übrigens nur mal so nebenbei ....verfünfzigfacht...von 23 € Durchschnitt auf fast 1000 €.... = x 50. Das würde bei der pag911 grob gepeilt n Kurs von 2000 € pro Aktie bedeuten. Klar die Hebel waren mächtiger damals......aber mir persönlich würde n Kurs von 400.- pro aktie schon ausreichen
Darauf warte ich auch.....der VW- Kurs hat sich damals übrigens nur mal so nebenbei ....verfünfzigfacht...von 23 € Durchschnitt auf fast 1000 €.... = x 50. Das würde bei der pag911 grob gepeilt n Kurs von 2000 € pro Aktie bedeuten. Klar die Hebel waren mächtiger damals......aber mir persönlich würde n Kurs von 400.- pro aktie schon ausreichen
Servus zusammen, hier meine ganz persönliche Sicht, ohne Brille, nackt, ungeschminkt. Thema: „Kurz-Short“und nein, nicht der Ex-Kanzler Kurz aus Österreich 😎 Aktueller Short Interest: ~23 % des Freefloats, Short Volume (OTC, Mai 2025): 2,58 Mio. Aktien, Days to Cover: 999,99 – das ist keine Zahl aus „Fast & Furious“, das ist die theoretische Zeit, die Shorts brauchen würden, um glattzustellen. Spoiler: Das ist nicht groß, das ist astronomisch. Weltall. Unendlich ich mach hier mal kurz Stopp 😉 Diese Kennzahl bedeutet: wenn sich nur ein kleiner Funke Euphorie in den Kurs verirrt, kann das für Shorties zur Großbaustelle werden. Niedrige Handelsvolumina treffen auf massive Leerverkaufspositionen, ein Cocktail, wie ihn 2008 bei VW niemand vergessen hat, Legendär (außer vielleicht der eine Typ, der da „nur kurz was shorten wollte“). Die Ausgangslage: • Die Aktie ist technisch überverkauft • Der Markt hat alle schlechten Nachrichten längst eingepreist (Produktion, China, Luxusmarkt etc.) • Ein Squeeze wäre bei dieser Konstellation kein Wunder, sondern fast schon eine mathematische Konsequenz, ok Glaskugel Theorie i know Porsche ist aktuell nicht nur ein Autohersteller, sie sind ein Ticker mit Zündstoff und wer glaubt, „Days to Cover: 999“ sei nur ein Meme, der unterschätzt, wie schnell ein illiquider Markt kippen kann, wenn plötzlich jemand “buy” drückt. Das hier ist kein Trade mehr, es ist ein strukturelles Ungleichgewicht, das darauf wartet, sich zu entladen. Wenn ein Markt zu lange auf Spannung läuft, reichen keine Nachrichten mehr, dann reicht Momentum. Die Dynamik ist klar: minimale Liquidität trifft auf maximale Gegenposition. Das Ergebnis ist kein Kursziel, sondern ein Szenario: entweder es verdampft, oder es eskaliert. Wer in solchen Setups nach Logik sucht, verwechselt Märkte mit Maschinen. Wenn das kippt, wird’s keine Bewegung, sondern ein Kontrollverlust in Echtzeit. Prost🍷
Servus zusammen, hier meine ganz persönliche Sicht, ohne Brille, nackt, ungeschminkt. Thema: „Kurz-Short“und nein, nicht der Ex-Kanzler Kurz aus Österreich 😎 Aktueller Short Interest: ~23 % des Freefloats, Short Volume (OTC, Mai 2025): 2,58 Mio. Aktien, Days to Cover: 999,99 – das ist keine Zahl aus „Fast & Furious“, das ist die theoretische Zeit, die Shorts brauchen würden, um glattzustellen. Spoiler: Das ist nicht groß, das ist astronomisch. Weltall. Unendlich ich mach hier mal kurz Stopp 😉 Diese Kennzahl bedeutet: wenn sich nur ein kleiner Funke Euphorie in den Kurs verirrt, kann das für Shorties zur Großbaustelle werden. Niedrige Handelsvolumina treffen auf massive Leerverkaufspositionen, ein Cocktail, wie ihn 2008 bei VW niemand vergessen hat, Legendär (außer vielleicht der eine Typ, der da „nur kurz was shorten wollte“). Die Ausgangslage: • Die Aktie ist technisch überverkauft • Der Markt hat alle schlechten Nachrichten längst eingepreist (Produktion, China, Luxusmarkt etc.) • Ein Squeeze wäre bei dieser Konstellation kein Wunder, sondern fast schon eine mathematische Konsequenz, ok Glaskugel Theorie i know Porsche ist aktuell nicht nur ein Autohersteller, sie sind ein Ticker mit Zündstoff und wer glaubt, „Days to Cover: 999“ sei nur ein Meme, der unterschätzt, wie schnell ein illiquider Markt kippen kann, wenn plötzlich jemand “buy” drückt. Das hier ist kein Trade mehr, es ist ein strukturelles Ungleichgewicht, das darauf wartet, sich zu entladen. Wenn ein Markt zu lange auf Spannung läuft, reichen keine Nachrichten mehr, dann reicht Momentum. Die Dynamik ist klar: minimale Liquidität trifft auf maximale Gegenposition. Das Ergebnis ist kein Kursziel, sondern ein Szenario: entweder es verdampft, oder es eskaliert. Wer in solchen Setups nach Logik sucht, verwechselt Märkte mit Maschinen. Wenn das kippt, wird’s keine Bewegung, sondern ein Kontrollverlust in Echtzeit. Prost🍷
Servus zusammen, hier meine ganz persönliche Sicht, ohne Brille, nackt, ungeschminkt. Thema: „Kurz-Short“und nein, nicht der Ex-Kanzler Kurz aus Österreich 😎 Aktueller Short Interest: ~23 % des Freefloats, Short Volume (OTC, Mai 2025): 2,58 Mio. Aktien, Days to Cover: 999,99 – das ist keine Zahl aus „Fast & Furious“, das ist die theoretische Zeit, die Shorts brauchen würden, um glattzustellen. Spoiler: Das ist nicht groß, das ist astronomisch. Weltall. Unendlich ich mach hier mal kurz Stopp 😉 Diese Kennzahl bedeutet: wenn sich nur ein kleiner Funke Euphorie in den Kurs verirrt, kann das für Shorties zur Großbaustelle werden. Niedrige Handelsvolumina treffen auf massive Leerverkaufspositionen, ein Cocktail, wie ihn 2008 bei VW niemand vergessen hat, Legendär (außer vielleicht der eine Typ, der da „nur kurz was shorten wollte“). Die Ausgangslage: • Die Aktie ist technisch überverkauft • Der Markt hat alle schlechten Nachrichten längst eingepreist (Produktion, China, Luxusmarkt etc.) • Ein Squeeze wäre bei dieser Konstellation kein Wunder, sondern fast schon eine mathematische Konsequenz, ok Glaskugel Theorie i know Porsche ist aktuell nicht nur ein Autohersteller, sie sind ein Ticker mit Zündstoff und wer glaubt, „Days to Cover: 999“ sei nur ein Meme, der unterschätzt, wie schnell ein illiquider Markt kippen kann, wenn plötzlich jemand “buy” drückt. Das hier ist kein Trade mehr, es ist ein strukturelles Ungleichgewicht, das darauf wartet, sich zu entladen. Wenn ein Markt zu lange auf Spannung läuft, reichen keine Nachrichten mehr, dann reicht Momentum. Die Dynamik ist klar: minimale Liquidität trifft auf maximale Gegenposition. Das Ergebnis ist kein Kursziel, sondern ein Szenario: entweder es verdampft, oder es eskaliert. Wer in solchen Setups nach Logik sucht, verwechselt Märkte mit Maschinen. Wenn das kippt, wird’s keine Bewegung, sondern ein Kontrollverlust in Echtzeit. Prost🍷
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