PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

50,77 USD
+1,25 % +0,63
19:40:09 Uhr, Nasdaq
Kommentare 175.434
Denn1s
Denn1s, 12. Feb 16:18 Uhr
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Genau das ist der Moment indem alle ungeduldigen aus dem Markt gespült werden. " Kaufe wenn das Blut auf den Straßen fließt, verkaufe wenn die Violinen spielen"
L
LaraAna, 12. Feb 16:18 Uhr
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40.22 habiere ich...hab den den ek von gestern, die 1500 stck dann im plus... T3 fängt unten wieder ab und hedgt ggfs durch 0.3 bis 0.5 usd trades T1 plus 2 würde 41.3 rausfliegen

Okay ich hänge hier mit EK 50€ fest und hoffe es klappt auch diesmal wieder da mit einen Plus rauszugehen😉
b
boriso4, 12. Feb 16:18 Uhr
0

**GEMINI 3 PRO** > Dieser heutige Bericht vom 12. Februar 2026 über den Kurseinbruch bei Adyen ist für die PayPal-Analyse als Neutral bis leicht Positiv einzustufen. Er verändert die fundamentale Bewertung (den inneren Wert) nicht, liefert aber entscheidende Belege für die Einordnung der aktuellen Probleme. Hier ist die detaillierte Begründung aus der Sicht eines Value-Investors: ** 1. Validierung der Makro-These (Positiv für die Glaubwürdigkeit des Managements) ** In der Analyse vom 3. Februar 2026 führte das PayPal-Management die Verlangsamung im Branded Checkout (nur 1 % Wachstum) unter anderem auf eine „US-Einzelhandelsschwäche“ und „makroökonomische Unsicherheit“ zurück. Der heutige Adyen-Bericht bestätigt dies exakt: Beleg: Adyen nennt als Hauptgrund für die gesenkte Prognose die „anhaltende makroökonomische Unsicherheit“ und einen „Rückgang der Konsumausgaben zum Ende der Weihnachtssaison“. Schlussfolgerung: Dies signalisiert, dass PayPals Probleme in Q4 2025 keine isolierte Schwäche der Marke PayPal waren, sondern ein sektorweites, zyklisches Problem. Das Risiko, dass PayPal massiv Marktanteile verliert, wird durch die Tatsache relativiert, dass auch der technologische Branchenprimus Adyen unter denselben Bedingungen leidet. ** 2. Bestätigung der regionalen Gegenwinde (Asien/Zölle) ** Unsere Analyse identifizierte die US-Zollpolitik als Risiko für das Transaktionsvolumen. Beleg: Adyen meldet eine „schwächere Entwicklung bei Online-Händlern mit Hauptsitz im asiatisch-pazifischen Raum“ (nur 14 % Wachstum). Schlussfolgerung: Dies untermauert PayPals Aussage, dass die Zölle den grenzüberschreitenden Handel aus Asien (z. B. Temu, Shein) bremsen. Da PayPal hier eine hohe Marktdurchdringung hat, ist der negative Effekt im TPV nun extern durch Adyen-Daten verifiziert. ** 3. Relative Bewertung und Sicherheitsmarge (Stark Positiv) ** Der Bericht hebt den massiven Bewertungsunterschied im Sektor hervor: Fakt: Adyen weist nach dem 20-prozentigen Absturz immer noch ein KGV von 37 auf. Vergleich: PayPal wird aktuell mit einem KGV von ca. 7 bis 10 (je nach Berechnungsbasis) gehandelt. Schlussfolgerung: Während Adyen für Perfektion bepreist war und bei einer leichten Wachstumsdelle hart abgestraft wird, ist bei PayPal das „Worst-Case-Szenario“ bereits eingepreist. Die heutige Marktreaktion bei Adyen zeigt, dass Anleger im Payment-Sektor extrem nervös sind, was die historisch niedrige Bewertung von PayPal als „Value-Investment“ weiter rechtfertigt. ** 4. Wettbewerbsdynamik im Enterprise-Geschäft (Neutral) ** Adyen kündigt an, die EBITDA-Marge stabil zu halten und massiv in Personal zu investieren (550–650 neue Stellen), um die operative Marge bis 2028 auf über 55 % zu heben. Implikation: Der Wettbewerbsdruck auf PayPals Tochter Braintree bleibt hoch. Adyen investiert in Wachstum, was den Preiskampf im Bereich der Großkunden (Enterprise) intensiv halten wird. PayPals Strategie des „Price-to-Value“ (Preise erhöhen statt Volumen um jeden Preis) wird dadurch nicht einfacher, bleibt aber angesichts der Adyen-Zahlen der einzige Weg zur Profitabilität. ** Zusammenfassung für die Analyse ** Der Adyen-Bericht ändert nichts an unserem berechneten fairen Wert oder unserem Kaufpreis. Er stärkt jedoch die Argumentation, dass PayPal aktuell eine „Cash-Maschine im Sonderangebot“ ist. Wenn selbst der Sektor-Star Adyen mit makroökonomischen Problemen kämpft, ist die günstige Bewertung von PayPal eher eine Chance auf eine zyklische Erholung als ein Zeichen für ein sterbendes Geschäftsmodell.

All-in Alphabet, nicht Paypal. Alphabet mit Demis Hassabis wird alles rasieren.
NACONNI66
NACONNI66, 12. Feb 16:19 Uhr
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Okay ich hänge hier mit EK 50€ fest und hoffe es klappt auch diesmal wieder da mit einen Plus rauszugehen😉

Schwierig😉 kunst am tief zu doppeln....aber so 50 eur....denke nächsten 6 monate werden wir 40 eur nicht sehen
NACONNI66
NACONNI66, 12. Feb 16:20 Uhr
0
T3 tranche auf ek sl gesetzt
NACONNI66
NACONNI66, 12. Feb 16:16 Uhr
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Wie weit bleibst du denn drin?

40.22 habiere ich...hab den den ek von gestern, die 1500 stck dann im plus... T3 fängt unten wieder ab und hedgt ggfs durch 0.3 bis 0.5 usd trades T1 plus 2 würde 41.3 rausfliegen
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LaraAna, 12. Feb 16:15 Uhr
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39.62 all in gegangen...die doofe...s.au kriege ich

Wie weit bleibst du denn drin?
Blizzard110
Blizzard110, 12. Feb 16:14 Uhr
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Bin auch raus wird nichts mehr .
NACONNI66
NACONNI66, 12. Feb 16:12 Uhr
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39.62 all in gegangen...die doofe...s.au kriege ich
ivanrebroff
ivanrebroff, 12. Feb 16:08 Uhr
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Hab Verkauft den Müll, Nie wieder Paypal 🤮
m
m4758406, 12. Feb 16:05 Uhr
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https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/erst-paypal-jetzt-adyen-darum-bricht-die-aktie-ein-20395371.html

**GEMINI 3 PRO** > Dieser heutige Bericht vom 12. Februar 2026 über den Kurseinbruch bei Adyen ist für die PayPal-Analyse als Neutral bis leicht Positiv einzustufen. Er verändert die fundamentale Bewertung (den inneren Wert) nicht, liefert aber entscheidende Belege für die Einordnung der aktuellen Probleme. Hier ist die detaillierte Begründung aus der Sicht eines Value-Investors: ** 1. Validierung der Makro-These (Positiv für die Glaubwürdigkeit des Managements) ** In der Analyse vom 3. Februar 2026 führte das PayPal-Management die Verlangsamung im Branded Checkout (nur 1 % Wachstum) unter anderem auf eine „US-Einzelhandelsschwäche“ und „makroökonomische Unsicherheit“ zurück. Der heutige Adyen-Bericht bestätigt dies exakt: Beleg: Adyen nennt als Hauptgrund für die gesenkte Prognose die „anhaltende makroökonomische Unsicherheit“ und einen „Rückgang der Konsumausgaben zum Ende der Weihnachtssaison“. Schlussfolgerung: Dies signalisiert, dass PayPals Probleme in Q4 2025 keine isolierte Schwäche der Marke PayPal waren, sondern ein sektorweites, zyklisches Problem. Das Risiko, dass PayPal massiv Marktanteile verliert, wird durch die Tatsache relativiert, dass auch der technologische Branchenprimus Adyen unter denselben Bedingungen leidet. ** 2. Bestätigung der regionalen Gegenwinde (Asien/Zölle) ** Unsere Analyse identifizierte die US-Zollpolitik als Risiko für das Transaktionsvolumen. Beleg: Adyen meldet eine „schwächere Entwicklung bei Online-Händlern mit Hauptsitz im asiatisch-pazifischen Raum“ (nur 14 % Wachstum). Schlussfolgerung: Dies untermauert PayPals Aussage, dass die Zölle den grenzüberschreitenden Handel aus Asien (z. B. Temu, Shein) bremsen. Da PayPal hier eine hohe Marktdurchdringung hat, ist der negative Effekt im TPV nun extern durch Adyen-Daten verifiziert. ** 3. Relative Bewertung und Sicherheitsmarge (Stark Positiv) ** Der Bericht hebt den massiven Bewertungsunterschied im Sektor hervor: Fakt: Adyen weist nach dem 20-prozentigen Absturz immer noch ein KGV von 37 auf. Vergleich: PayPal wird aktuell mit einem KGV von ca. 7 bis 10 (je nach Berechnungsbasis) gehandelt. Schlussfolgerung: Während Adyen für Perfektion bepreist war und bei einer leichten Wachstumsdelle hart abgestraft wird, ist bei PayPal das „Worst-Case-Szenario“ bereits eingepreist. Die heutige Marktreaktion bei Adyen zeigt, dass Anleger im Payment-Sektor extrem nervös sind, was die historisch niedrige Bewertung von PayPal als „Value-Investment“ weiter rechtfertigt. ** 4. Wettbewerbsdynamik im Enterprise-Geschäft (Neutral) ** Adyen kündigt an, die EBITDA-Marge stabil zu halten und massiv in Personal zu investieren (550–650 neue Stellen), um die operative Marge bis 2028 auf über 55 % zu heben. Implikation: Der Wettbewerbsdruck auf PayPals Tochter Braintree bleibt hoch. Adyen investiert in Wachstum, was den Preiskampf im Bereich der Großkunden (Enterprise) intensiv halten wird. PayPals Strategie des „Price-to-Value“ (Preise erhöhen statt Volumen um jeden Preis) wird dadurch nicht einfacher, bleibt aber angesichts der Adyen-Zahlen der einzige Weg zur Profitabilität. ** Zusammenfassung für die Analyse ** Der Adyen-Bericht ändert nichts an unserem berechneten fairen Wert oder unserem Kaufpreis. Er stärkt jedoch die Argumentation, dass PayPal aktuell eine „Cash-Maschine im Sonderangebot“ ist. Wenn selbst der Sektor-Star Adyen mit makroökonomischen Problemen kämpft, ist die günstige Bewertung von PayPal eher eine Chance auf eine zyklische Erholung als ein Zeichen für ein sterbendes Geschäftsmodell.
t
thetom, 12. Feb 16:03 Uhr
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Die Kackbude wird eh bald ein Pennystock. Wer brauch die auch noch in Zeiten von Sofortüberweisung. Nutzlose überflüssige Kackbude.
Denn1s
Denn1s, 12. Feb 15:59 Uhr
0
Spätestens bei 32,71€ sollte der Kurs drehen, da liegt eine starke Unterstützung. Sollten wir drunter fallen geht's auf 31,91€
Alex81
Alex81, 12. Feb 15:55 Uhr
1
Wann hält PayPal endlich dagegen und kauft zurück?😬
L
LuckyLukeShoot, 12. Feb 15:54 Uhr
0
https://www.tipranks.com/news/the-fly/sabre-paypal-and-mindtrip-partner-for-agentic-ai-solution-thefly
m
m4758406, 12. Feb 15:54 Uhr
0

Das soll mal einer verstehen

Paypal würde auch bei 0,001 fallen
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