PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 160.735
A
Agent..K, 26. Okt 19:39 Uhr
0
Dienstag dann -5%-10%. Und im Laufe der Woche wieder +5% wegen Trump, SEC und andere Zahlen.
A
Agent..K, 26. Okt 19:37 Uhr
0

Die Quartalzahlen kommen ja schon Morgen. Ich dachte erst am 28.10. Nur die Uhrzeit habe ich noch nicht herausgefunden.

Nope. Am Dienstag Vormittag/Mittag.
k
kassykiss, 26. Okt 19:37 Uhr
0
Chatgpt sagt PayPal Holdings, Inc. (Ticker PYPL) Nächster Termin: 28. Oktober 2025, veröffentlicht vor Handelsbeginn („before market open”) in den USA. Da die USA östliche Zeit verwenden (ET = UTC-4 im Oktober), entspricht das ca. 13:00 MESZ (Mitteleuropäische Sommerzeit) oder 14:00 MEZ nach Umstellung ggf. — genauer müsste man prüfen, ob US Sommerzeit endet.
T
Terminal4321, 26. Okt 19:28 Uhr
0
Die Quartalzahlen kommen ja schon Morgen. Ich dachte erst am 28.10. Nur die Uhrzeit habe ich noch nicht herausgefunden.
b
bossmen, 26. Okt 16:42 Uhr
0
vielleicht lese ich die Meldungen aber auch alle falsch, mein angelsächsisch ist nicht dolle nur dass normale sächsich...Uhrzeit Posting gesendet: dreiviertel fünf.....
b
bossmen, 26. Okt 16:36 Uhr
0

Die haben doch bestimmt Auflagen zum Verkauf. Haltezeit 1, 2, oder 3 Jahre? Weiß da wer etwas drüber?

schau Dir mal eine Meldung an. Grüne Zahl Stückzahl der Aktien für 0 bekommen, rote Zahl Stückzahl mit Verkaufspreis. Teilweise am selben Tag!
R
Rik0206, 26. Okt 15:39 Uhr
0
Ironie
R
Rik0206, 26. Okt 15:29 Uhr
0
Mal sehen ob der Markt morgen pumpt nach den krassen News, ich sage paypal -2% morgen
P
Pit64, 26. Okt 11:33 Uhr
0

Aja vergessen, wenn die Vorstände die sicherlich redlich verdienten (geschenkten) Aktien gleich versilbern zu den Preisen, dann kann das Vertrauen nicht besonders hoch sein ins eigene Unternehmen......

Die haben doch bestimmt Auflagen zum Verkauf. Haltezeit 1, 2, oder 3 Jahre? Weiß da wer etwas drüber?
b
bossmen, 26. Okt 10:25 Uhr
0
Aja vergessen, wenn die Vorstände die sicherlich redlich verdienten (geschenkten) Aktien gleich versilbern zu den Preisen, dann kann das Vertrauen nicht besonders hoch sein ins eigene Unternehmen......
b
bossmen, 26. Okt 10:22 Uhr
0
Hi Grundsätzlich, wenn ich PPs im Depot halte sage ich ja immer, das durchs ARP eine Verknappung eintritt und bald der Kurs anziehen muss, wenn alles ideal bleibt oder gar besser wird bei den Einnahmen, Aber nichtsdestotrotz, schmeißen die mit den eingesammelten Aktien auch ganz schön rum bei den Mitarbeitern und die setzen die teilweise taggleich in klingende Münze um. Also wird das ARP, zumindest teilweise wieder bombardiert. Weiss gar nicht, ob das in den tollen Grafiken über die Aktienrückkäufe mit drinnen ist. Schaut mal hier; , und da sind die Positionen an die normalen Mitarbeiter nicht drin, da nur die Vorstandsaktien gemeldet werden müssen: https://investor.pypl.com/financials/sec-filings/default.aspx
NACONNI66
NACONNI66, 25. Okt 19:05 Uhr
2
Grossen Dank für das ausgezeichnet aufbereitete Video. 💪Die Darstellung der Mechanik von Aktienrückkäufen und die Verdeutlichung ihrer langfristigen Wirkung auf den Shareholder-Value sind didaktisch äußerst gelungen. Besonders die Kombination aus Excel-Simulation und dem Beispiel Apple 2016 vermittelt die psychologische Komponente des Value Investing auf sehr anschauliche Weise. Gleichzeitig möchte ich einen kritischen Aspekt ergänzen: Die gesamte Argumentation beruht auf der stillschweigenden Prämisse, dass das zugrunde liegende Geschäftsmodell von PayPal intakt bleibt. Genau diese Annahme erscheint mir derzeit fragil. Während Apple im Jahr 2016 über einen unbestrittenen Burggraben verfügte, sieht sich PayPal heute mit strukturellen Herausforderungen konfrontiert, die das Geschäftsmodell in seiner bisherigen Form infrage stellen könnten. Dazu zählen insbesondere die zunehmende Verbreitung von Stablecoins, die durch den GENIUS Act in den USA regulatorisch legitimiert wurden, sowie deren Potenzial, Intermediäre wie PayPal vollständig zu umgehen. Hinzu kommen mögliche Auswirkungen neuer US-Handelspolitiken, darunter Strafsteuern auf Auslandsüberweisungen, die das margenstarke grenzüberschreitende Geschäft erheblich belasten könnten. Schließlich stellt auch der Wettbewerb durch vollständig integrierte Zahlungslösungen wie Apple Pay eine wachsende Bedrohung für PayPals Position im mobilen Checkout dar. Vor diesem Hintergrund halte ich es für essenziell, zwischen einer bewertungsbasierten Unterbewertung und einer fundamental bedingten Preisreduktion zu unterscheiden. Rückkäufe können nur dann echten Mehrwert schaffen, wenn das Kerngeschäft langfristig tragfähig bleibt. Andernfalls droht — wie das Beispiel Intel eindrucksvoll zeigt — eine Beschleunigung der Kapitalvernichtung. Mein Vorschlag wäre, die im Video gezeigte Argumentationslogik künftig um eine Szenarioanalyse zu erweitern, die auch disruptive Risiken, regulatorische Eingriffe und technologische Substitutionen berücksichtigt. 💪Eine solche Ergänzung würde die bereits hervorragende Darstellung um die notwendige Tiefe erweitern und die Anwendung des Konzepts auf komplexe Einzelfälle wie PayPal deutlich fundierter machen.😉
m
m4758406, 25. Okt 18:33 Uhr
1

https://youtu.be/Cgum5FzqTHw?si=DmgemXFpef2LnCXc

Ich finde den Gedankenansatz in dem Video wirklich exzellent und der Autor bringt einen der wichtigsten, oft kontraintuitiven Aspekte des Value Investing auf den Punkt: die enorme Hebelwirkung von Aktienrückkäufen bei niedrigen Bewertungen und die Notwendigkeit von Geduld. Seine Excel-Simulation und der Verweis auf Apple im Jahr 2016 sind didaktisch hervorragend, um zu illustrieren, warum ein langfristiger Investor sich über stagnierende oder sogar fallende Kurse bei einem fundamental gesunden Unternehmen freuen sollte. Was mir bei der Anwendung auf PayPal allerdings etwas zu kurz kommt, ist die kritische Prüfung der Prämisse, auf der die gesamte Logik aufbaut. Die entscheidende Bedingung "solange das Geschäftsmodell nicht einbricht" wird im Video als gegeben hingenommen, doch genau hier liegt aus meiner Sicht die größte Unsicherheit und der fundamentale Unterschied zum Apple-Beispiel von 2016. Meine Analyse zeigt eine existenzielle Bedrohung durch Stablecoins, die durch den GENIUS Act in den USA regulatorisch legitimiert wurden und deren Transaktionsvolumen bereits jenes von Visa und Mastercard übersteigt; diese Technologie ermöglicht es großen Händlern, Intermediäre wie PayPal zu umgehen und Gebühren von 2-3% auf unter 0,1% zu senken. Zudem wird die aggressive Handelspolitik der neuen US-Administration komplett ausgeblendet; der "One Big Beautiful Bill Act" enthält mit Sektion 899 eine Art "finanzielle Atombombe" in Form von Strafsteuern auf ausländisches Kapital und eine 5%ige Steuer auf Auslandsüberweisungen, was PayPals hochprofitables grenzüberschreitendes Geschäft direkt torpedieren würde. Hinzu kommt die schleichende Erosion im mobilen Checkout durch perfekt integrierte Wettbewerber wie Apple Pay. Diese Faktoren stellen die Zukunftsfähigkeit des Kerngeschäftsmodells fundamental in Frage, was die Annahme eines simplen "weiter so" beim Gewinnwachstum sehr optimistisch erscheinen lässt. Der Fokus auf Aktienrückkäufe ist zwar prinzipiell richtig, aber er ist nur dann wertschaffend, wenn das zugrundeliegende Geschäft langfristig floriert. Das Beispiel Intel zeigt dies schmerzlich: Jahrelang für Rückkäufe gelobt, befindet sich Intel heute in fundamentalen Schwierigkeiten und musste sogar neue Aktien ausgeben, um über die Runden zu kommen. Rückkäufe bei einem erodierenden Geschäftsmodell beschleunigen lediglich die Kapitalvernichtung. Der Autor leitet aus einem Kurs-Free-Cashflow-Verhältnis von rund 13 eine günstige Bewertung ab. Meine eigene, detaillierte DCF-Analyse kommt jedoch zu dem Schluss, dass die Aktie zum aktuellen Kurs eher fair bewertet ist, *bevor* man eine signifikante Sicherheitsmarge für die genannten, außergewöhnlichen Risiken anwendet. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Video eine brillante Lektion über die Psychologie des Investierens und die Mechanik von Rückkäufen ist, aber es verwechselt eine reine Bewertungskorrektur mit einer fundamentalen Value-Chance. Es beantwortet die Frage "Was passiert, wenn die Aktie günstig ist?" exzellent, stellt aber nicht die entscheidende Frage: "Warum ist die Aktie günstig und ist sie es wirklich?" Meine Sorge ist, dass PayPal eben kein klarer Fall wie Apple 2016 ist, wo der Burggraben unbestritten war, sondern eher ein potenzieller "Value Trap", bei dem die niedrige Bewertung die realen, disruptiven Gefahren für das Geschäftsmodell widerspiegelt. Die Lektion des Videos ist wertvoll, doch ihre Anwendung auf den komplexen Fall PayPal erfordert eine weitaus tiefere Analyse der fundamentalen Risiken, die leider komplett ausgeblendet wurden.
P
Pit64, 25. Okt 13:23 Uhr
0

Im Video findet man eine interessante Theorie zur Entwicklung des Kurses von PayPal. Mir persönlich wird dort zu wenig auf die Marktsituation eingegangen, aber anschauen kann man es sich ja mal.

Danke übrigens für's Teilen des Videos.
P
Pit64, 25. Okt 13:17 Uhr
0

Im Video findet man eine interessante Theorie zur Entwicklung des Kurses von PayPal. Mir persönlich wird dort zu wenig auf die Marktsituation eingegangen, aber anschauen kann man es sich ja mal.

Der Mann kann jedenfalls rechnen. Und so wie er sehe ich das auch. Solange ein Arp läuft, soll der Kurs ruhig niedrig bleiben, da dadurch weniger Aktien auf dem Markt verbleiben und die spätere Rendite dadurch höher wird. Ergo...mein Invest lasse ich liegen, mit Taschengeld trade ich die Aktie ein wenig. Habt Geduld, schaut auf die Gewinnprognose/Aktie die nächsten Jahre und schaut wie lange das Arp noch läuft. Falls der Markt abkackt, betrifft es nicht nur Paypal.
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