PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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10. Mai 2026, 18:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 176.378
T
TuDios, 31.01.2026 8:51 Uhr
4

Jeden Tag sehe ich hier einen neuen Roman. Kann mir bitte jemand zusammenfassen, warum ich PayPal JETZT kaufen sollte? Es fällt und fällt und fällt...seit JAHREN.

Weil der Kurs so niedrig ist wie seit Jahren nicht mehr, während das Unternehmen Umsätze und Gewinne macht, die höher sind als je zuvor, bei einer Aktienzahl die deutlich kleiner ist als vor einigen Jahren. Günstiger gab es Paypal also seit 10 Jahren nicht mehr. Timingrund ist, dass Montag neue Zahlen kommen und die werden Niemals so verheerend sein wie die Kursentwicklung.
HannsAlbern
HannsAlbern, 31.01.2026 8:37 Uhr
3

Jeden Tag sehe ich hier einen neuen Roman. Kann mir bitte jemand zusammenfassen, warum ich PayPal JETZT kaufen sollte? Es fällt und fällt und fällt...seit JAHREN.

Musst du doch nicht. Die investierten glauben halt (inkl. mir) das der Markt hier komplett irrational reagiert.
D
DerBodenIstDa, 31.01.2026 4:06 Uhr
0

Hier möchte keiner rein. Ist doch Blödsinn. Alle warten auf die Quartalszahlen. Und vorher passiert nichts

Wann kommen die?
D
DerBodenIstDa, 31.01.2026 4:04 Uhr
0

Könnte es passieren, dass die Anführer mit Gewalt oder Unterdrückung reagieren, und gab es in der Geschichte bereits Fälle, in denen Arbeitsniederlegungen gewaltsam niedergeschlagen wurden? -----GEMINI 3 Flash---- > In der Geschichte gibt es tatsächlich viele Beispiele dafür, dass Mächtige versucht haben, Streiks mit Gewalt zu beenden, da sie den Stillstand der Fabriken und den Verlust ihres Geldes als Bedrohung empfanden. Früher, besonders während der Industriellen Revolution im 19. und frühen 20. Jahrhundert, setzten Regierungen oder reiche Fabrikbesitzer oft die Polizei oder sogar das Militär ein, um Arbeiter zur Rückkehr an ihren Platz zu zwingen, wobei es bei Ereignissen wie dem Pullman-Streik oder dem Homestead-Streik in den USA zu blutigen Auseinandersetzungen kam. Auch wenn das heute in modernen Demokratien durch Gesetze zum Schutz von Arbeitern schwieriger geworden ist, zeigt die Sorge der Aktivisten im Video, dass sie befürchten, der Staat könnte wieder härtere Mittel einsetzen, wenn die Wirtschaft wirklich massiv gefährdet ist. Das Prinzip der Sklaverei ist dabei die extremste Form der erzwungenen Arbeit, gegen die sich die Menschen heute durch das Recht auf Streik wehren, um zu zeigen, dass ihre Arbeit freiwillig ist und unter fairen Bedingungen stattfinden muss. Die Geschichte lehrt uns also, dass der Kampf um Mitsprache oft sehr hart war und die Freiheit, einfach mal "Nein" zur Arbeit zu sagen, ein mühsam erkämpftes Recht ist, das früher oft mit Gewalt unterdrückt wurde, weshalb die Menschen auch heute noch vorsichtig und organisiert sein müssen.

Psychose möglich??? Was ist das hier?
D
DerBodenIstDa, 31.01.2026 4:02 Uhr
0
Jeden Tag sehe ich hier einen neuen Roman. Kann mir bitte jemand zusammenfassen, warum ich PayPal JETZT kaufen sollte? Es fällt und fällt und fällt...seit JAHREN.
m
m4758406, 31.01.2026 1:20 Uhr
0
Könnte es passieren, dass die Anführer mit Gewalt oder Unterdrückung reagieren, und gab es in der Geschichte bereits Fälle, in denen Arbeitsniederlegungen gewaltsam niedergeschlagen wurden? -----GEMINI 3 Flash---- > In der Geschichte gibt es tatsächlich viele Beispiele dafür, dass Mächtige versucht haben, Streiks mit Gewalt zu beenden, da sie den Stillstand der Fabriken und den Verlust ihres Geldes als Bedrohung empfanden. Früher, besonders während der Industriellen Revolution im 19. und frühen 20. Jahrhundert, setzten Regierungen oder reiche Fabrikbesitzer oft die Polizei oder sogar das Militär ein, um Arbeiter zur Rückkehr an ihren Platz zu zwingen, wobei es bei Ereignissen wie dem Pullman-Streik oder dem Homestead-Streik in den USA zu blutigen Auseinandersetzungen kam. Auch wenn das heute in modernen Demokratien durch Gesetze zum Schutz von Arbeitern schwieriger geworden ist, zeigt die Sorge der Aktivisten im Video, dass sie befürchten, der Staat könnte wieder härtere Mittel einsetzen, wenn die Wirtschaft wirklich massiv gefährdet ist. Das Prinzip der Sklaverei ist dabei die extremste Form der erzwungenen Arbeit, gegen die sich die Menschen heute durch das Recht auf Streik wehren, um zu zeigen, dass ihre Arbeit freiwillig ist und unter fairen Bedingungen stattfinden muss. Die Geschichte lehrt uns also, dass der Kampf um Mitsprache oft sehr hart war und die Freiheit, einfach mal "Nein" zur Arbeit zu sagen, ein mühsam erkämpftes Recht ist, das früher oft mit Gewalt unterdrückt wurde, weshalb die Menschen auch heute noch vorsichtig und organisiert sein müssen.
m
m4758406, 31.01.2026 1:10 Uhr
0
Organisieren sich sehr viele Menschen, um die Wirtschaft absichtlich zu stoppen und so Donald Trump sowie die reichsten Leute des Landes dazu zu bringen, ihre Politik zu ändern? -----GEMINI 3 Flash---- > Die Antwort darauf ist ein klares Ja, denn die Aktivisten haben erkannt, dass große Politiker und sehr reiche Geschäftsleute oft nicht auf Plakate oder lautes Rufen auf der Straße hören, sondern vor allem dann aufmerksam werden, wenn sie Geld verlieren. Man kann sich das wie ein riesiges Uhrwerk vorstellen, in dem wir alle die kleinen Zahnräder sind: Wenn wir uns weigern zu arbeiten oder Dinge zu kaufen, bleibt das ganze Werk stehen, und da die Wirtschaft in den USA extrem stark davon abhängt, dass die Menschen ständig Geld ausgeben, ist das eine sehr mächtige Waffe. Edward Norton und die anderen Teilnehmer erklären, dass normales Demonstrieren allein nicht ausreicht, weil das System einfach weiterläuft, während ein echter Wirtschaftsstreik das Land so stilllegt, dass die Anführer gezwungen sind, den Menschen zuzuhören. Sie wollen zeigen, dass nicht die Chefs oder die Regierung die wahre Macht haben, sondern die ganz normalen Arbeiter, die jeden Tag dafür sorgen, dass Essen geliefert wird, Züge fahren und Pakete ankommen. Indem sie für eine gewisse Zeit einfach "Stopp" sagen und nichts mehr konsumieren, wollen sie erreichen, dass Steuergelder nicht mehr für Gewalt oder harte Grenzpolizei ausgegeben werden, sondern für wichtige Dinge wie Lehrer, Krankenhäuser und Schulen, die allen helfen.
m
m4758406, 31.01.2026 1:06 Uhr
0

hier ist einer der Gründe warum Paypal Kurs so stark fällt ---> https://www.youtube.com/watch?v=x9OvmexpnyY

**GEMINI 3 Flash** > In einer Zeit, die der Schauspieler Edward Norton und weitere prominente Stimmen als nationalen Ausnahmezustand beschreiben, formiert sich in den USA ein massiver Widerstand gegen die aktuelle Regierungspolitik und das Vorgehen von Behörden wie ICE und DHS, denen außerjustizielle Übergriffe sowie die Terrorisierung der eigenen Bevölkerung vorgeworfen werden. Angesichts einer als „illegal“ empfundenen Militarisierung gegen US-Bürger wird die herkömmliche Protestkultur als unzureichend kritisiert, da politische Entscheider und Oligarchen weniger auf moralische Empörung als vielmehr auf ökonomische Kennzahlen reagieren. Norton und andere Aktivisten plädieren daher eindringlich für einen landesweiten, koordinierten Generalstreik, der über bloße Arbeitsniederlegungen von Gewerkschaften hinausgeht und die kollektive Macht der Konsumenten nutzt, um den Wirtschaftskreislauf gezielt zu unterbrechen. Da die US-Wirtschaft zu etwa 70 % konsumgetrieben ist, wird der gezielte Entzug von Kaufkraft und Arbeitskraft als das effektivste Instrument angesehen, um das System an seinem empfindlichsten Punkt – dem Profit – zu treffen. Ein eintägiger Protest wird dabei als bloßes Ärgernis verworfen; stattdessen wird eine Ausweitung auf Wochen oder Monate gefordert, um durch den massiven Ausfall des Bruttoinlandsprodukts ein politisches Einlenken zu erzwingen. Während Organisationen wie die Teamsters eine offizielle Unterstützung aufgrund rechtlicher Hürden bei Arbeitsstopps ablehnen, zeigen Bewegungen in Städten wie Minneapolis oder New York City durch Streiks von Pflegekräften und Großdemonstrationen, dass die Basis bereits in Bewegung ist. Ziel ist es, durch die Verweigerung jeglicher ökonomischer Partizipation – vom Verzicht auf Online-Bestellungen bis hin zum Fernbleiben von der Arbeit – die systemrelevante Rolle der Arbeiterklasse zu demonstrieren und Ressourcen von der Militarisierung hin zu Bildung und Gesundheit umzuleiten. Der Aufruf zum Generalstreik am Freitag, den 30. Januar, markiert somit den Versuch, die bisherige Desorganisation zu überwinden und durch eine geschlossene wirtschaftliche Blockade eine fundamentale Änderung der staatlichen Prioritäten zu erzwingen.
frankozw
frankozw, 31.01.2026 1:03 Uhr
0

Alter. Hat Alex die Lederjacke angezogen? PAYPAL schließt grün heute 🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩🟩

Ein Witz, 0.1% plus, wenn jetzt jeden Tag der Kurs so grün schließt, dann haben die meisten hier vermutlich ihren EK erst 2050 erreicht
m
m4758406, 31.01.2026 1:00 Uhr
0
hier ist einer der Gründe warum Paypal Kurs so stark fällt ---> https://www.youtube.com/watch?v=x9OvmexpnyY
frankozw
frankozw, 31.01.2026 1:00 Uhr
1
Man darf nicht vergessen, Block hatte sein Low auch mal bei 37 Euro , und ist dann wie PayPal auf 90 hochgezogen, dieses low hat PayPal noch nicht erreicht
frankozw
frankozw, 31.01.2026 0:57 Uhr
0

Paypal nochmal zu 44 nachgekauft. EK jetzt 48,87 €. Darf dann Dienstag auch gerne wieder üebr 50 gehen.

Ich kaufe wenn überhaupt erst bei 20$ nach, den nächsten 50% drop muss man nicht mitmachen
L
Luzifer1234567, 31.01.2026 0:15 Uhr
2
Dass es auch normalen Banken Betrügereien gibt, wird zur Zeit besonders in Deutschland verschwiegen. Paypal wird bei betrogenen Kunden gerne als erstes genannt in der deutschen Presse
L
Luzifer1234567, 31.01.2026 0:04 Uhr
0
Man macht medial Jagd auf paypal. Ich bleibe dabei, trumps politik ist der Auslöser, dass Europa weg möchte von amerikanischen Firmen, in dem Fall von amerikanischen finanzdienstleistern
L
Luzifer1234567, 31.01.2026 0:03 Uhr
0
https://www.tz.de/muenchen/stadt/am-handy-paypal-betrueger-muenchnerin-verliert-grosse-summe-94143333.html
N
Nico105, 30.01.2026 23:50 Uhr
1
Die 50$ Marke wird fallen, das wird sie sich nicht mehr nehmen lassen, werden die Zahlen schlecht, sind denke ich auch unter 40$ noch möglich, unter 40$ würde ich mir dann aber tatsächlich nochmal ein paar Shares zurückkaufen, auch wenn ich erst mit Verlust verkauft habe.
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