PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 162.470
b
bossmen, 02.09.2025 18:57 Uhr
0

🤣🤣🤣 also ich muss gerade feiern. Meine Volksbank app warnt mich aufgrund der letzten paypal Fehler sollte man seine Konten prüfen und dann auf Dauer lieber die Wero app nutzen 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

offensichtlicher geht es nicht, mit der Kampagne gegen Painpaul.
b
bossmen, 02.09.2025 18:55 Uhr
0

Die Europäische Union wartet nur ab bis trump in 3 Jahren weg ist. Es geht nur darum trumps Amtszeit zu überstehen

Da regiert Alice schon im 2ten Amtjahr, denkste der derzeitige Lug und Trug wird weiter toleriert?
A
AgentM, 02.09.2025 18:34 Uhr
0

Immer rot der Laden. Steigt nie gegen den Markt

Jau, ist ein mehrjähriges Geduldsspiel
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 02.09.2025 18:26 Uhr
0
Immer rot der Laden. Steigt nie gegen den Markt
B
Bprofi35, 02.09.2025 18:26 Uhr
0
Ohne spaß payal wurde noch nie gehackt. Das ist Fakt. Die sind sicherer als jede Bank. Und Banken sind super sicher.
B
Bprofi35, 02.09.2025 18:25 Uhr
0
Vor allen Dingen hat er meine Aussage gehackt. Überall steht daneben das die User gehackt wurden und so die Daten geklaut wurden. Oder dass es theoretische Lücken waren.
A
AgentM, 02.09.2025 18:23 Uhr
0

Dein Statement, dass „PayPal wurde in der Geschichte kein einziges Mal gehackt“ und deshalb deren Sicherheit zu den „Top 5 weltweit“ zählt, ist leider nicht korrekt. Hier eine differenzierte Einschätzung: --- Was wirklich passierte 1. Angriff über Credential Stuffing – Dezember 2022 Zwischen dem 6. und 8. Dezember 2022 kam es zu einem massiven Credential-Stuffing-Angriff, bei dem etwa 34.942 PayPal-Konten kompromittiert wurden. Die Angreifer hatten nicht etwa PayPal intern gehackt, sondern verwendeten gestohlene Zugangsdaten von anderen Plattformen – und nutzten das Phänomen der Passwortwiederverwendung aus. PayPal entdeckte den Angriff, setzte Passwörter zurück und bestätigte, dass keine unautorisierten Transaktionen stattgefunden haben . 2. Schutzlücken ent­deckt durch Sicherheitsforscher Ein deutscher Sicherheitsforscher, Benjamin Kunz Mejri, hat in den Jahren 2011 bis 2016 zahlreiche Sicherheitslücken – darunter SQL-Injections und API-Schwachstellen bei PayPal – entdeckt und gemeldet . Das zeigt, dass PayPal nicht immun gegen technische Schwachstellen war, auch wenn diese nicht zwangsläufig zu direkten Hacks geführt haben. 3. DDoS-Angriffe durch Anonymous – Operation Payback (2010) PayPal war im Dezember 2010 Ziel von DDoS-Angriffen im Rahmen der „Operation Payback“. Die Hackergruppe Anonymous legte PayPal’s Webseite stundenweise lahm, ohne jedoch innere Systeme zu kompromittieren . 4. Meldungen über umfangreiche Datenlecks – Sommer 2025 Im August 2025 kursierten Berichte über angeblich 15,8 Millionen PayPal-Zugangsdaten, die im Darknet angeboten wurden – inklusive Klartext-Passwörtern. PayPal betonte jedoch, dass dies keine Bestätigung für einen neuen Hack ihrer Systeme sei. Vielmehr könnten es gestohlene Daten aus anderen Quellen oder älteren Malware-Logs sein . --- Fazit – Sicherheit von PayPal im Kontext Kein direkter System-Hack bestätigt: Die meisten Vorfälle basierten auf externen Schwachstellen – etwa Passwortwiederverwendung oder Phishing –, nicht auf einer direkten Kompromittierung der PayPal-Systeme. Reale Sicherheitsvorfälle gab es trotzdem: Credential Stuffing, DDoS-Angriffe, Phishing und technische Bugs zeigen, dass PayPal durchaus Angriffspunkte hatte. Sicherheit vergleichbar mit vielen großen Playern: PayPal gehört zweifellos zu den großen Zahlungsdienstleistern – absolut „Top 5“ wäre aber eine unscharfe und nicht belegte Behauptung.

Bist du so bearish aktuell gegenüber Paypal? Halte auf multijahressicht immer noch viel von Paypal, fair Value 85-90 usd, 2026 seh ich die kerle wieder weiter oben
NACONNI66
NACONNI66, 02.09.2025 18:07 Uhr
1
Dein Statement, dass „PayPal wurde in der Geschichte kein einziges Mal gehackt“ und deshalb deren Sicherheit zu den „Top 5 weltweit“ zählt, ist leider nicht korrekt. Hier eine differenzierte Einschätzung: --- Was wirklich passierte 1. Angriff über Credential Stuffing – Dezember 2022 Zwischen dem 6. und 8. Dezember 2022 kam es zu einem massiven Credential-Stuffing-Angriff, bei dem etwa 34.942 PayPal-Konten kompromittiert wurden. Die Angreifer hatten nicht etwa PayPal intern gehackt, sondern verwendeten gestohlene Zugangsdaten von anderen Plattformen – und nutzten das Phänomen der Passwortwiederverwendung aus. PayPal entdeckte den Angriff, setzte Passwörter zurück und bestätigte, dass keine unautorisierten Transaktionen stattgefunden haben . 2. Schutzlücken ent­deckt durch Sicherheitsforscher Ein deutscher Sicherheitsforscher, Benjamin Kunz Mejri, hat in den Jahren 2011 bis 2016 zahlreiche Sicherheitslücken – darunter SQL-Injections und API-Schwachstellen bei PayPal – entdeckt und gemeldet . Das zeigt, dass PayPal nicht immun gegen technische Schwachstellen war, auch wenn diese nicht zwangsläufig zu direkten Hacks geführt haben. 3. DDoS-Angriffe durch Anonymous – Operation Payback (2010) PayPal war im Dezember 2010 Ziel von DDoS-Angriffen im Rahmen der „Operation Payback“. Die Hackergruppe Anonymous legte PayPal’s Webseite stundenweise lahm, ohne jedoch innere Systeme zu kompromittieren . 4. Meldungen über umfangreiche Datenlecks – Sommer 2025 Im August 2025 kursierten Berichte über angeblich 15,8 Millionen PayPal-Zugangsdaten, die im Darknet angeboten wurden – inklusive Klartext-Passwörtern. PayPal betonte jedoch, dass dies keine Bestätigung für einen neuen Hack ihrer Systeme sei. Vielmehr könnten es gestohlene Daten aus anderen Quellen oder älteren Malware-Logs sein . --- Fazit – Sicherheit von PayPal im Kontext Kein direkter System-Hack bestätigt: Die meisten Vorfälle basierten auf externen Schwachstellen – etwa Passwortwiederverwendung oder Phishing –, nicht auf einer direkten Kompromittierung der PayPal-Systeme. Reale Sicherheitsvorfälle gab es trotzdem: Credential Stuffing, DDoS-Angriffe, Phishing und technische Bugs zeigen, dass PayPal durchaus Angriffspunkte hatte. Sicherheit vergleichbar mit vielen großen Playern: PayPal gehört zweifellos zu den großen Zahlungsdienstleistern – absolut „Top 5“ wäre aber eine unscharfe und nicht belegte Behauptung.
B
Bprofi35, 02.09.2025 17:58 Uhr
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Paypal wurde in der Geschichte nicht ein mal gehackt. Deren Sicherheit ist Top 5 in der Welt.
NACONNI66
NACONNI66, 02.09.2025 17:44 Uhr
0
Wenn hier gezielt Hacker Angriffe auf PP laufen hört der spass auf...sorry...
NACONNI66
NACONNI66, 02.09.2025 17:43 Uhr
0
Hab die Wallet jetzt leer geräumt und alles deaktiviert....sicher ist sicher...
NACONNI66
NACONNI66, 02.09.2025 17:41 Uhr
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Ich hab gestern 3 x eine Nachricht bekommen sollte den Code eingeben. Dachte schon wer loggt sich denn da ein.
h
haystack, 02.09.2025 17:39 Uhr
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Erste User berichten jetzt von doppelten Abbuchungen. Prüft eure Abbuchungen!
NACONNI66
NACONNI66, 02.09.2025 17:36 Uhr
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Gib dem doch mal Zeit Kassy. In 10 Jahren läuft die App gut💪
k
kassykiss, 02.09.2025 17:24 Uhr
2
Ist ja scheinbar richtig gut die App 😅🫶 Also ich bin mit Paypal weiter zufrieden kaufe sogut wie alles über Paypal hatte noch keine Probleme 👌😉
k
kassykiss, 02.09.2025 17:23 Uhr
1
Was ist passiert bei PayPal? Ende August 2025 kam es in Deutschland zu einem massiven Ausfall von PayPals Sicherheitssystemen, die betrügerische Lastschriften erkennen sollen. Dadurch wurden Lastschriften ungehindert eingereicht – Banken stoppten Zahlungen in Milliardenhöhe . PayPal hat das Problem mittlerweile (laut eigener Aussage) behoben . Der Vorfall hat das Vertrauen in US-Zahlungssysteme erschüttert und wurde sowohl von Verbraucherschützern als auch EU-Politikern aufgegriffen, um die Idee eines unabhängigen, europäischen Bezahlsystems zu befördern . --- Wie steht Wero aktuell da? Wero ist eine europaweite PayPal-Alternative, die von der European Payments Initiative (EPI) entwickelt wurde. Seit Juli 2024 verfügbar, erlaubt der Service P2P-Zahlungen in Echtzeit via E-Mail oder Telefonnummer – zunächst zwischen Bankkunden von Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken . Status im Sommer 2025: Eine eigenständige Wero-App wird ab Sommer bei der Postbank verfügbar sein, später auch bei Deutscher Bank und ING . Online-Zahlungen via Wero sollen ab Sommer 2025 funktionieren, stationäre Kassenzahlungen ab 2026 . Nutzerakzeptanz: Laut einer Verivox-Umfrage aus Herbst 2024 kennen ca. 88 % der Deutschen Wero nicht; lediglich 2,2 % haben den Dienst bisher genutzt . Zuletzt gab es harsche Kritik an der App-Umsetzung (Nutzerbewertungen: ca. 2,3 Sterne), mit vielen Beschwerden über Ladeprobleme, fehlerhafte Sicherheitsprüfungen, zwingende Telefonnummern als Identifier und technische Inkompatibilitäten .
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