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PILBARA MINERALS WKN: A0YGCV ISIN: AU000000PLS0 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 55.529
K
Koepinski,
27.12.2019 14:18 Uhr
0
@Frontfrau: China ist nirgendwo ausgestiegen (das ist übrigens eine voll komische Formulierung... 😂)
Frontfrau,
27.12.2019 14:14 Uhr
0
Aus dem Grund stieg China a teilweise wieder aus aus dem Elektroboom?!🤔
Pt15,
27.12.2019 13:40 Uhr
0
2020 könnte endgültig das Jahr des Elektroautos werden. Auch, weil sämtliche Hersteller so viele attraktive Modelle neu auf den Markt bringen, wie nie zuvor. Die Bandbreite reicht vom günstigen Kleinstwagen bis zum rasanten E-Sportler.
Der Durchbruch des E-Autos ist schon häufiger vorausgesagt worden. Im kommenden Jahr dürfte es aber so weit sein. Dabei ist die anstehende Elektrooffensive weniger der Sorge ums Klima als vielmehr finanziellem Kalkül geschuldet. Für viele Hersteller wird es sehr teuer, sollten ihre Neuwagen im Mittel den von der EU für 2020 vorgegebenen CO2-Grenzwert überschreiten. Den emissionsfrei fahrenden E-Autos kommt in diesem Zusammenhang die Rolle als Retter der Klimabilanz zu.
Damit sie die Statistik der Hersteller aufbessern können, müssen sie allerdings den Kunden besser schmackhaft gemacht werden als zuletzt – Lieferschwierigkeiten, fehlenden Vermarktungs-Elan und unattraktive Kosten-Nutzen-Rechnungen können sich die Hersteller ab 2020 nicht mehr leisten. Profitieren wird der Kunde. Und der findet gleichzeitig eine wachsende Auswahl in allen Klassen vor.
Kleinst- und Kleinwagen

Der e.Go - das günstigste E-Modell.
Auch im Kleinstwagen-Segment fächert sich das Angebot im kommenden Jahr breiter auf. Vor allem in Form des Trios VW Up, Seat Mii und Skoda Citigo, die künftig ausschließlich mit E-Antrieb und rund 260 Kilometern Reichweite angeboten werden. Mit Preisen von 20.650 bis rund 22.000 Euro zählen sie gemeinsam mit dem gelifteten Smart EQ-Modellen zudem zu den günstigsten Stromern auf dem Markt. Noch eine Spur günstiger wird das Modell Life des Aachener Start-ups e.GO, der trotz einer kürzlich kommunizierten Preiserhöhung mit 18.000 Euro das billigste Modell auf dem Markt wird.
Eine Klasse höher kündigen sich gleich mehrere Neuheiten an. PSA bringt seine neuen Elektrokleinwagen Opel Corsa-e und Peugeot e-208 auf den Markt, die zu Preisen ab rund 30.000 Euro eine Reichweite von 330 Kilometern bieten.

Der DS3 Crossback E-Tense.
Wer lieber einen Crossover will, findet bei den technisch eng verwandten SUV-Modellen 2008 und DS3 Crossback E-Tense ein entsprechendes Angebot. Rund 34.000 Euro muss investieren, wer sich einen Honda E zulegen will. Dieser bietet Retrocharme, einen flotten Antrieb und einen coolen Innenraum. Wegen seiner kleinen Batterie sind allerdings nur 220 Kilometer Reichweite drin. Ähnlich lifestylig ausgerichtet ist auch der Mini Cooper SE, der mit 270 Kilometern Reichweite und einem Preis ab 32.500 Euro recht ähnliche Eckdaten aufweist.
Kompaktwagen und SUV
Die fraglos wichtigste E-Neuheit 2020 ist der kompakte ID.3, mit dem VW der E-Mobilität zum großen Durchbruch verhelfen will. Ein gefälliges Design, ein geräumiger Innenraum sowie gute Fahrleistungen in Kombination mit gehobenen Reichweiten sollen zusammen mit einem moderaten Einstiegspreis von rund 30.000 Euro der Schlüssel zum Erfolg sein. Die MEB genannte Plattform des ID.3 wird noch vielen weiteren Modellen des VW-Konzerns als technische Grundlage dienen. Seat und Skoda haben mit El Born und Vision iV bereits Studien der entsprechenden Schwestermodelle gezeigt, die noch 2020 an den Start gehen sollen.

Der XC40 von Volvo.
Breiter wird auch das Angebot elektrisch getriebener SUV werden. Volvo bringt Ende 2020 den über 400 PS starken XC40 Recharge, der 400 Kilometer Reichweite bieten soll. Der Schwede wird auf der gleichen Plattform aufsetzen wie sein ebenfalls für 2020 angekündigter Konzernbruder Polestar 2, der schon im Sommer zu Preisen von 59.000 Euro startet. Auch Mazda hat mit dem E-SUV MX-30 seinen ersten Stromer in der Schublade, der sich mit 200 Kilometern Reichweite als Zweitwagen empfiehlt. Gut doppelt so weit dürfte der fürs Frühjahr von BMW angekündigte iX3 werden, die E-Variante des beliebten SUVs.
Sportwagen

Der Porsche Taycan.
Auch im Segment der Sportwagen wird sich etwas bewegen - und zwar ziemlich schnell. Taycan heißt die Porsche-***, die in der Topversion Turbo S mit 762 PS den Sprint in 2,8 Sekunden schafft und maximal 260 km/h erreicht, preislich allerdings in der abgespeckten Basis bereits sechsstelliges Niveau erreicht.
Nicht ganz so sportlich und mehr auf Komfort ausgelegt dürfte der mit dem Taycan technisch eng verwandte Audi E-Tron GT werden, der aber wohl erst 2021 kommt.
Transporter

Der Mercedes EQV.
Auch bei den Transportern tut sich einiges. Streetscooter will seinen Lieferwagen Work aufpeppen, der geräumiger, schneller und komfortabler werden soll. Mercedes bietet ab Frühjahr mit dem EQV eine elektrifizierte V-Klasse mit 400 Kilometern Reichweite und Fiat will den Lieferwagen Ducato zeitnah in einer E-Version auflegen, nennt aber noch keine Details.
Konkreter wird bereits PSA, die die Elektrifizierung ihrer Transporter-Baureihen mit den E-Varianten von Peugeot Expert, Citroen Jumpy und Opel/Vauxhall Vivaro starten werden. Zudem kombiniert Renault die elektrischen Lieferwagen Kangoo und Master künftig mit einer Brennstoffzelle, die als Range Extender fungiert.
Newcomer

Der Byton M-Byte.
Darüber hinaus haben sich noch einige Newcomer aus China angekündigt. Für Aufsehen sorgen dürfte der Byton M-Byte, der als "Smartphone auf Rädern" beworben wird und zudem hohe Reichweiten bieten soll. Die Preise starten bei 53.300 Euro. Aiways hingegen sieht für seinen ab April verfügbaren U5 mit 500 Kilometer Reichweite nur ein Leasing-Konzept vor.
Eine Nummer kleiner ausfallen wird der ebenfalls aus China stammende MG ZS EV, der mit 44,5 kWh rund 260 Kilometer weit kommen soll. Auch Geely, Mutterkonzern von Volvo, plant 2020 den Markteintritt in Deutschland unter anderem mit E-Modellen der Marken Lynk & Co und Geely.
Pt15,
27.12.2019 13:38 Uhr
0
https://www.n-tv.de/21477922
Pt15,
27.12.2019 13:14 Uhr
0
Wer ist denn Mr. Shaw?
CaptainDollarX,
27.12.2019 10:28 Uhr
0
Lithium waiting game
Mr Shaw is less bullish about lithium in the short term and thinks it could be a couple of years before the sector finds its feet and some projects are reactivated.
“The lithium growth story is delayed a little bit. The next year or so is probably going to be a challenge, but I think the five-year view remains very positive,” he said.
"The market will need that lithium supply unquestionably based on the plans of global auto companies and also based on all of the policy settings in China and Europe encouraging the industry to shift toward EV models."
Lithium’s growing pains in 2019 were illustrated by Pilbara Minerals which delayed expansion plans amid the steep plunge in spodumene prices, but then had Chinese lithium-ion battery manufacturer Contemporary Amperex Technology (CATL) emerge as one of its biggest shareholders after a $111.5 million capital raising.
Wodgina, one of Australia’s biggest lithium projects, has been in care and maintenance since November when US battery metals giant Albemarle finalised a deal to hand Chris Ellison-led Mineral Resources $US1.3 billion for a controlling stake.
Albemarle also scaled back plans for a lithium hydroxide plant in WA and Tianqi, Albemarle’s Chinese partner in the Greenbushes mine in the state’s south, has struggled to get its newly built hydroxide plant into commercial production.
Meanwhile, Wesfarmers is pushing ahead with its plans for lithium mining and hydroxide production in partnership with Sociedad Quimica y Minera de Chile (SQM), which has Tianqi as a 24 per cent shareholder.
The WA Government had expected to pocket $749 million in lithium royalties from 2019-20 to 2022-23 but slashed that forecast by almost half in December.
It said multi-billion-dollar lithium projects in WA had come under pressure as a result of lower-than-expected demand growth after Beijing cut subsidies for electric vehicles and reportedly sought consolidation in vehicle producers.
Roskill, a commodities research firm, expects lithium demand to grow sharply in the 2020s, but not before some more of the short-term pain that led to the collapse of Alita Resources and its sale through administrators to Chinese interests.
Roskill battery materials consultant Jake Fraser said prices for both concentrate and battery-grade carbonate and hydroxide could fall even further in the next three to six months before reaching a floor sometime in 2020.
“On an operational cost basis some existing producers will be unable to remain sustainable and/or break-even at prices much lower than current levels,” he said.
“This leaves no sustained recovery expected until potentially the first half of 2021.”
Mr Fraser said investors needed to pay particular attention to producer cost profiles as the new decade unfolded.
Roskill expects the lithium market to gain perpetual traction between 2022 and 2023. It is forecasting demand for lithium compounds alone to more than double over the next five years to 710,000 tonnes of lithium-carbonate equivalent (LCE) before reaching one million tonnes of LCE between 2027 and 2028.
Australia's lithium miners were hit by tumbling spodumene prices in 2019 when China didn't deliver the expected increase in chemical conversion capacity and tinkered with electric vehicle subsidy schemes.
Mr Fraser said a two-tiered pricing market had emerged with China in oversupply while the price of battery-grade carbonate in Japan and South Korea remained above $US10,000 a tonne.
"Domestic market pain in China is masking a regional price differential and masking lithium's long-term potential," he said.
Slim,
27.12.2019 9:53 Uhr
0
Sorry für das 3fach Posting😣
Slim,
27.12.2019 8:45 Uhr
0
https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/deutsches-unternehmen-aci-mittendrin-im-kampf-ums-lithium-16553572.amp.html
Slim,
27.12.2019 8:45 Uhr
0
https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/deutsches-unternehmen-aci-mittendrin-im-kampf-ums-lithium-16553572.amp.html
6.er,
23.12.2019 19:22 Uhr
0
Schöne Weihnachten
T
Taktloss,
23.12.2019 17:14 Uhr
0
Schöne Weihnachten allen investierten
H
Hao,
23.12.2019 16:33 Uhr
0
Wann kommt der 1 euro ?
Niemals
H
Hao,
23.12.2019 16:32 Uhr
0
Pullish ist weg juhu
Pommesbude77,
23.12.2019 13:48 Uhr
0
Dat wünsche ich euch auch@all
CaptainDollarX,
23.12.2019 13:07 Uhr
0
Happy XMAS@all
C
Clubman3,
23.12.2019 11:27 Uhr
0
Trotz alle dem, frohe Weihnachten an alle investierten!
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