PILBARA MINERALS WKN: A0YGCV ISIN: AU000000PLS0 Kürzel: PLS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

3,84 EUR
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18:58:22 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 55.048
C
Coralbay, 23.04.2023 14:48 Uhr
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Das kann ich nur sehr empfehlen. Toller Überblick über die aktuelle Situation bezüglich Lithium Preis. In diesem Sinne 🍾🥂

Auf jeden Fall....und die leidige Diskussion um die unterschiedlichen LI Preise und Märkte ist damit hinfällig. Für mich ein MUSS für alle die dabei sind. @Phoenix:ich finde den auch super!!
Phoenix2021
Phoenix2021, 23.04.2023 13:12 Uhr
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https://youtu.be/Ehg85y5wR_o

Finanzbär einer meiner Lieblings YouTubeer
Eintracht1
Eintracht1, 23.04.2023 12:58 Uhr
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https://youtu.be/Ehg85y5wR_o

Das kann ich nur sehr empfehlen. Toller Überblick über die aktuelle Situation bezüglich Lithium Preis. In diesem Sinne 🍾🥂
Eintracht1
Eintracht1, 23.04.2023 12:35 Uhr
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https://youtu.be/Ehg85y5wR_o
rr12
rr12, 22.04.2023 19:31 Uhr
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https://hotcopper.com.au/threads/good-news-bad-news.5973628/page-27831?post_id=67408783
rr12
rr12, 21.04.2023 21:18 Uhr
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PLS OTC 5,08% $2,690
Pt15
Pt15, 21.04.2023 20:38 Uhr
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Canada wird die neue VW Batterie Fabrik mit Mrd Dollar subventionieren.... Wahnsinn... Haben die eine Sahne
Pt15
Pt15, 21.04.2023 20:33 Uhr
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Der chinesische Autoverband hat bereits Alarm geschlagen. "Ein Preiskampf ist keine langfristige Lösung", schrieb der chinesische Verband der Automobilhersteller bei WeChat. Die Produzenten sollten vielmehr härter an Technologie und Markenbildung arbeiten und lokale Regierungen an "angemessenen Methoden", um die Wirtschaft zu stabilisieren und zu fördern. Auf offene Ohren ist die Botschaft nicht gestoßen. Auch die Regierung in Peking hat sich bislang nicht zu protektionistischen Maßnahmen durchgerungen, um die heimischen Autobauer zu unterstützen. Der hohe finanzielle Einsatz könnte sich für die westlichen Autobauer, die in China ins Hintertreffen geraten sind, möglicherweise lohnen. Die letzten in der E-Revolution wären dann die ersten.
Pt15
Pt15, 21.04.2023 20:33 Uhr
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Tesla der Chinesen" "Es ist eine verzweifelte Aktion, die sich auch noch ein Jahr hinziehen kann", sagt der China-Experte Gregor Sebastian von Merics ntv.de. Im Schnitt liege der Preis für chinesische Autos in Deutschland bereits zwei bis drei Mal höher als in China. Koste das Einstiegsmodell Atto von BYD beispielsweise in China unter 20.000 Euro, sind es in Europa über 40.000 Euro. "Wer in der Rabattschlacht mithalten will, muss es sich vor allem leisten können," so Sebastian. Die größten Probleme hätten die kleinen chinesischen Startups, "denen fehlt das Geld, die Preisschlacht durchzustehen". Sie reduzierten ihre Preise deshalb auch längst nicht so radikal wie die großen ausländischen Platzhirsche, die das Geld hätten, "für Marktanteile auf Margen zu verzichten". Die deutschen Autobauer waren im vergangenen Jahr höchst profitabel. Deshalb hätten sie die "finanzielle Feuerkraft" und gute Chancen, verlorene Marktanteile zurückzugewinnen und damit im Rennen zu bleiben. Elon Musk hat die Strategie als Erster für sich entdeckt und entschieden weiterzumachen: Um die Nachfrage nach seinen E-Autos anzukurbeln, will er die Preise noch weiter senken. Er habe gute Gründe dafür, sagte er. Tesla könne Preissenkungen finanziell standhalten - damit habe sein Unternehmen auch die Oberhand über die Konkurrenz.
Pt15
Pt15, 21.04.2023 20:32 Uhr
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Automarkt Biss zu zeigen, dann in China: Im Jahr 2023 rechnen Experten immer noch mit insgesamt rund 24 Millionen PKW-Verkäufen, rund drei Prozent mehr als im Vorjahr. Damit würden in China etwa so viele Autos verkauft werden wie in EU und USA zusammen. Insbesondere die etablierten ausländischen Autobauer, die zu lange auf die Verbrenner-Technologie gesetzt haben, tun sich in diesem Markt, der sich weltweit am schnellsten hin zur E-Mobilität wandelt, jedoch besonders schwer. Die Verkäufe benzinbetriebener Autos sind im Vergleich zum Vorjahr um etwa 30 Prozent in die Knie gegangen. Autos mit alternativen Antrieben, zu denen auch Plug-in-Hybride gehören, verzeichneten im Januar und Februar dagegen einen Zuwachs von 23 Prozent zum Vorjahr.
Pt15
Pt15, 21.04.2023 20:31 Uhr
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Den Stein losgetreten hat Tesla. Was als schlichte Preissenkung Ende 2022 und Anfang 2023 auf dem am schnellsten wachsenden E-Automarkt der Welt begann, ist zu einem Massenphänomen geworden und inzwischen sogar jenseits der Grenzen Chinas zu spüren. Erst am Mittwoch kündigte der US-Autopionier eine neue Rabattaktion für Model 3 und Model Y in den USA an - die sechste in Folge. Am wildesten tobt der Preiskrieg jedoch in der Volksrepublik. Hier kämpfen mittlerweile mehr als 40 ausländische wie inländische Autobauer verbissen um die größten Stücke vom einst stattlichen Kuchen. Die Preisnachlässe reichen von mehreren Hundert Dollar für billigere Modelle bis zu Zehntausenden von Dollar für höherwertige Modelle. Kaum ein Autobauer - egal, ob Elektroschmiede oder Verbrenner-Hersteller - will offenbar riskieren, als Verlierer aus der Preisschlacht hervorzugehen: Ford bietet kräftige Rabatte und Sonderangebote für E-Autos. GM und der Hersteller von Citroën gehen mit den Preisen für ihre Verbrenner-Autos herunter.
Pt15
Pt15, 21.04.2023 20:31 Uhr
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Extremfall - wie bei Toyota - sogar gratis ein Verbrennerauto. Frei nach dem Motto: Kauf eins und du bekommst zwei. Es dürfte ein Novum im Autohandel sein. Der Zeitung gegenüber wollte Toyota die Aktion zwar nicht bestätigen. Doch im Internet finden sich auf Anhieb eine ganze Reihe Werbeanzeigen, die beim Kauf eines bz4x bis zum 31. März mit einem Gratis-Verbrenner der Toyota-Marke Vio als Dreingabe locken. Auch Dongfeng-Nissan ist so auf Käuferfang gegangen - nicht alle dieser Aktionen sind allerdings seriös. Der Grund für die PR-Schlacht der Superlative liegt im schrumpfenden chinesischen Automarkt. Die Autoverkäufe sind im Januar und Februar im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um fast ein Fünftel zurückgegangen. Viele Verbraucher verzichten angesichts der unsicheren Wirtschaftsaussichten auf große Anschaffungen. Dazu sind lukrative Subventionen im Dezember ausgelaufen, sodass andere Käufer wiederum die Investition in einen Neuwagen vorgezogen haben. Als zusätzlicher Kaufbeschleuniger dürfte eine bevorstehende Neufassung der Abgasnormen gewirkt haben, die im Juli in Kraft treten wird. So oder so, die Folge ist dieselbe: Der weltgrößte Absatzmarkt ist satt, die Absätze fallen in ein Loch.
rr12
rr12, 21.04.2023 18:14 Uhr
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Aus der aktuellen Focus Money S. 38: Gewinn geht durch die Decke! Ungewöhnlich günstig. Ähnlich wie bei Albemarle lesen sich auch die Ergebnisse des australischen Rohstoffproduzenten, als kämen sie aus einer anderen Welt. In der ersten Hälfte des Geschäftsjahrs 2022/23 (zum 31. Dezember 2022) erhöhte sich die Produktion von Spodumen um 83 Prozent auf 309 255 metrische Tonnen. Bei Spodumen handelt es sich um lithiumhaltiges Gestein. Die entsprechende Produktion gilt hier als weniger umweltbelastend als bei der Ausbeutung von Salzseen, wie sie in Südamerika üblich ist. Neben der Pliganoora-Mine war hierfür auch das Hochfahren des Ngungaju-Projekts verantwortlich. Niedrige Vergleichswerte. Den Preis pro Tonne Spodumen steigerte Pilbara um 305 Prozent auf 4993 US-Dollar. Die Ausweitung der Produktion und die Durchsetzung sehr viel höherer Preise sorgten für einen Umsatzanstieg um 647 Prozent auf knapp 2,2 Milliarden australische Dollar, was umgerechnet rund 1,3 Milliarden Euro entspricht. Der Gewinn je Aktie legte von 3,87 auf 41,49 australische Cent zu, also auf etwa 0,25 Euro. Bei diesen extrem hohen prozentualen Steigerungen sind allerdings auch Basiseffekte zu berücksichtigen. In der ersten Hälfte 2021/22 waren sowohl der Umsatz als auch der Gewinn noch vergleichsweise bescheiden ausgefallen. Pilbara konzentriert sich auf die Exploration und den Abbau von Lithiumvorkommen. Bis vor Kurzem war mit CATL noch der weltweit größte Batteriezellenhersteller aus China an dem Rohstoffproduzenten beteiligt. Jetzt verkauften die Chinesen ihre 4,9 Prozent für 4,10 australische Dollar je Aktie. Im Jahr 2019 hatte CATL, als der Lithiumpreis im Keller war, 0,30 australische Dollar gezahlt

menno da habe ich paar günstiger eingesammelt:)))
Eintracht1
Eintracht1, 21.04.2023 17:56 Uhr
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Chiles Präsident Gabriel Boric (37) meint es gut mit uns 🥂🍾 Naja...noch sind es ungelegte Eier, aber sollte die Verstaatlichung kommen, geht's hier steil.
Lucky777
Lucky777, 21.04.2023 17:20 Uhr
2
Aus der aktuellen Focus Money S. 38: Gewinn geht durch die Decke! Ungewöhnlich günstig. Ähnlich wie bei Albemarle lesen sich auch die Ergebnisse des australischen Rohstoffproduzenten, als kämen sie aus einer anderen Welt. In der ersten Hälfte des Geschäftsjahrs 2022/23 (zum 31. Dezember 2022) erhöhte sich die Produktion von Spodumen um 83 Prozent auf 309 255 metrische Tonnen. Bei Spodumen handelt es sich um lithiumhaltiges Gestein. Die entsprechende Produktion gilt hier als weniger umweltbelastend als bei der Ausbeutung von Salzseen, wie sie in Südamerika üblich ist. Neben der Pliganoora-Mine war hierfür auch das Hochfahren des Ngungaju-Projekts verantwortlich. Niedrige Vergleichswerte. Den Preis pro Tonne Spodumen steigerte Pilbara um 305 Prozent auf 4993 US-Dollar. Die Ausweitung der Produktion und die Durchsetzung sehr viel höherer Preise sorgten für einen Umsatzanstieg um 647 Prozent auf knapp 2,2 Milliarden australische Dollar, was umgerechnet rund 1,3 Milliarden Euro entspricht. Der Gewinn je Aktie legte von 3,87 auf 41,49 australische Cent zu, also auf etwa 0,25 Euro. Bei diesen extrem hohen prozentualen Steigerungen sind allerdings auch Basiseffekte zu berücksichtigen. In der ersten Hälfte 2021/22 waren sowohl der Umsatz als auch der Gewinn noch vergleichsweise bescheiden ausgefallen. Pilbara konzentriert sich auf die Exploration und den Abbau von Lithiumvorkommen. Bis vor Kurzem war mit CATL noch der weltweit größte Batteriezellenhersteller aus China an dem Rohstoffproduzenten beteiligt. Jetzt verkauften die Chinesen ihre 4,9 Prozent für 4,10 australische Dollar je Aktie. Im Jahr 2019 hatte CATL, als der Lithiumpreis im Keller war, 0,30 australische Dollar gezahlt
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