PlasCred Circular Innovations WKN: A3ESDD ISIN: CA7279411069 Forum: Aktien User: Moltenface

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24. Mai 2026, 19:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 389
dreamteamBB
dreamteamBB, Mittwoch 9:45 Uhr
0

Good Morning Plascred!!!!😂😁...danke für diese Worte 💯👍...genau so sehe ich es auch...steigt der Kurs ist alles tutti und man liegt sich respektvoll in den 'Armen'....fällt er, haben es alle gewusst und man wird belehrt ☝️.. Sind doch alle hier um Geld zu verdienen...jeder für sich und mit eigener Strategie! Von daher gibt es kein richtig oder falsch...👍

THIS !!! 👍🏻
Berlinerschnute
Berlinerschnute, Mittwoch 9:43 Uhr
6

Guten Morgen an alle, ich finde positive und kritische Kommentare wichtig und gut - muss aber ehrlich gestehen, dass die kritischen Stimmen hier oft oberlehrermäßig rüberkommen - so ein bisschen missgünstig als würde man Investierten auch den Gewinn gar nicht wünschen - NICHT ALLE wohlgemerkt! Börse ist immer wie Glücksspiel - das sollte doch eigentlich jeder wissen. Chillt mal 😏😎

Good Morning Plascred!!!!😂😁...danke für diese Worte 💯👍...genau so sehe ich es auch...steigt der Kurs ist alles tutti und man liegt sich respektvoll in den 'Armen'....fällt er, haben es alle gewusst und man wird belehrt ☝️.. Sind doch alle hier um Geld zu verdienen...jeder für sich und mit eigener Strategie! Von daher gibt es kein richtig oder falsch...👍
dreamteamBB
dreamteamBB, Mittwoch 9:06 Uhr
4
Guten Morgen an alle, ich finde positive und kritische Kommentare wichtig und gut - muss aber ehrlich gestehen, dass die kritischen Stimmen hier oft oberlehrermäßig rüberkommen - so ein bisschen missgünstig als würde man Investierten auch den Gewinn gar nicht wünschen - NICHT ALLE wohlgemerkt! Börse ist immer wie Glücksspiel - das sollte doch eigentlich jeder wissen. Chillt mal 😏😎
Moltenface
Moltenface, Mittwoch 8:15 Uhr
0

Da sind wir uns zu 100 % einig! Die CSE ist wirklich der Wilde Westen der Börsen, und bei solchen Micro-Cap-Startups gibt es nur zwei Richtungen: Totalverlust oder der ganz große Wurf. Wer das Geld mental nicht schon abgeschrieben hat, ist hier definitiv falsch. ​Genau deshalb ist es ja so wichtig, die Kursbewegungen nicht als große Market-Maker-Magie zu romantisieren, sondern es als das zu sehen, was es ist: Ein hochspekulativer Ritt, bei dem Zocker auf Zocker treffen. ​Viel Erfolg dir bei dem Play – ich drücke die Daumen, dass es der erfolgreiche Verlauf wird! Und danke, meine "defensiven Werte" sind vielleicht nicht so adrenalingeladen, aber sie lassen mich zumindest nachts gut schlafen. 😉 Auf gute Trades!

Danke dir! Mich lassen auch die defensiven Werte sehr gut schlafen.
S
Sackfrausen, Mittwoch 8:14 Uhr
0

Auch alles korrekt. Man muss hier aber tatsächlich die CSE ausnehmen (Wilder Westen) im Verhältnis zu US-Börsen oder sogar der TSX. Da wir hier von einem Start-up reden, sollte auch jedem klar sein, dass hier nur Risikokapital reingeht. Wer das nicht versteht, macht etwas falsch. Wahrscheinlich sehen wir uns entweder einem Totalverlust gegenüber oder einem erfolgreichen Verlauf. Grüße und auf einen guten Start in eure defensiven Werte.

Da sind wir uns zu 100 % einig! Die CSE ist wirklich der Wilde Westen der Börsen, und bei solchen Micro-Cap-Startups gibt es nur zwei Richtungen: Totalverlust oder der ganz große Wurf. Wer das Geld mental nicht schon abgeschrieben hat, ist hier definitiv falsch. ​Genau deshalb ist es ja so wichtig, die Kursbewegungen nicht als große Market-Maker-Magie zu romantisieren, sondern es als das zu sehen, was es ist: Ein hochspekulativer Ritt, bei dem Zocker auf Zocker treffen. ​Viel Erfolg dir bei dem Play – ich drücke die Daumen, dass es der erfolgreiche Verlauf wird! Und danke, meine "defensiven Werte" sind vielleicht nicht so adrenalingeladen, aber sie lassen mich zumindest nachts gut schlafen. 😉 Auf gute Trades!
Moltenface
Moltenface, Mittwoch 7:57 Uhr
0

​Moin! ​Deine "2 Cents" zur Marktstruktur und dem Unterschied zwischen dem deutschen und dem kanadischen Markt sind völlig richtig: Die Musik spielt in Kanada, und die deutschen Market Maker hängen nur als passive Beobachter am Tropf. Da bin ich absolut bei dir. ​Aber bei deiner Interpretation, warum der Kurs bei diesem Volumen kaum gefallen ist, machst du meiner Meinung nach einen klassischen Denkfehler, der bei Micro-Caps und Meme-Stocks oft passiert. Hier ist die Realität hinter der Kursbewegung: ​1. Die Volumen-Illusion (1 Million Aktien ≠ Institutionelles Interesse) ​Du sprichst von einem "massiven" Volumen von 1 Million Aktien und bringst Großbanken wie BMO, Scotia oder TD ins Spiel. PLAS ist ein absoluter Micro-Cap/Penny Stock. 1 Million gehandelte Aktien entsprechen hier einem realen Gegenwert von vielleicht ein paar zehntausend Dollar. Für solche Summen werfen kanadische Großbanken keine komplexen Dark-Pool-Algorithmen an, um gezielt "Panik zu absorbieren". Dieses Volumen ist für Institutionelle reines Rauschen und schlichtweg nicht lukrativ genug für aktive Umverteilungs-Operationen. ​2. Market Maker stützen keine Kurse ​Market Maker (MMs) sind Dienstleister, keine Samariter und auch keine aktiven Investoren. Sie verdienen am Spread, ja. Aber sie nehmen bei einem toxischen oder hochvolatilen Meme-Stock kein massives Inventarrisiko auf sich, um einen Kursabfall zu verhindern. Wenn der Kurs bei hohem Verkaufsdruck der Retailer ("panischer Orderflow") nur um 1,5 Cent (bzw. 1,5 %) fällt, dann nicht, weil die MMs den Druck auf ihre eigenen Bücher nehmen. Ein MM würde den Bid (Geldkurs) sofort gnadenlos nach unten ziehen, wenn nur Verkäufer da wären. ​3. Warum der Kurs wirklich gehalten hat ​Dass der Kurs kaum gefallen ist, hat einen viel banaleren Grund: Es gab auf der anderen Seite echte Käufer. Wenn Retailer in Panik verkaufen, der Kurs aber stabil bleibt, dann gab es auf diesem Preisniveau schlichtweg genug Nachfrage (z. B. durch andere spekulative Retail-Trader, Zocker, die den "Dip" kaufen wollen, oder Daytrader). Der Market Maker hat diese Orders lediglich gematcht (zusammengeführt). Die Absorption kam also von tatsächlicher Nachfrage im Markt, nicht von der schützenden Hand eines Market Makers. ​4. Das ATS / Dark-Pool Argument ​Es stimmt, dass viele Orders in Kanada über ATS (Alternative Trading Systems) abgewickelt werden. Das ist aber heutzutage bei fast jedem Broker der technische Standard für die Orderausführung und bedeutet nicht automatisch, dass hier "kanadische Profis" im Verborgenen Blöcke kreuzen, um heimlich Aktien zu akkumulieren. Es ist meistens einfach nur automatisiertes Retail-Matching. ​ Du hast recht, dass der kanadische Markt das Epizentrum ist und MMs dort am Spread verdienen. Aber der Kurs ist nicht wegen institutioneller Market-Maker-Magie stabil geblieben, sondern schlichtweg, weil bei diesem Preisangebot genügend andere (meist private) Spekulanten bereit waren, die Aktien der Verkäufer aufzukaufen.

Auch alles korrekt. Man muss hier aber tatsächlich die CSE ausnehmen (Wilder Westen) im Verhältnis zu US-Börsen oder sogar der TSX. Da wir hier von einem Start-up reden, sollte auch jedem klar sein, dass hier nur Risikokapital reingeht. Wer das nicht versteht, macht etwas falsch. Wahrscheinlich sehen wir uns entweder einem Totalverlust gegenüber oder einem erfolgreichen Verlauf. Grüße und auf einen guten Start in eure defensiven Werte.
Falling_knife
Falling_knife, Mittwoch 7:44 Uhr
0
Guten Morgen allerseits☕🌞
Chartguru
Chartguru, Mittwoch 7:24 Uhr
1
Morgen ☕️✋️
S
Sackfrausen, Mittwoch 7:18 Uhr
0

Guten Morgen, Meine letzten 2 cents zu dem Thema! Dein Text beschreibt die allgemeine Funktionsweise von Market Makern bei extrem illiquiden Werten (wenige Dutzend Trades am Tag). Die realen kanadischen Handelsdaten zeigten gestern ein Gesamtvolumen von über 1 Mio. Aktien. Deutsche Market Maker stellen für kanadische Micro-Caps meist nur passive, abgeleitete Kurse mit extrem weiten Spreads. Kanadische Market Maker und Broker wickeln das tatsächliche Hauptvolumen direkt an der CSE und über ATS ab. Die Argumentation beschreibt zwei völlig unterschiedliche Märkte. Für einen deutschen Market Maker ist PlasCred exakt das beschriebene, toxische Randprodukt ohne wirtschaftlichen Nutzen. Die gestrige Orderflow-Analyse bezog sich jedoch ausschließlich auf das kanadische Epizentrum. Wenn in Kanada an einem Tag 1 Mio. Stücke gedreht und der Kurs massiv gedrückt wird, sind dort kanadische Profis und Market Maker am Werk, um den panischen Orderflow der Retail-Investoren zu absorbieren und intern umzuverteilen. Eine theoretische Definition kann diese tagesaktuelle, massive Volumen-Anomalie im Orderbuch nicht erfassen. ​Ein Volumen von über 1 Millionen Aktien an einem einzigen Tag in einem Micro-Cap ist exakt das Umfeld, in dem kanadische Market Maker, Broker und Großbanken (wie BMO, Scotia oder TD) massiv am Spread und an der Order-Ausführung verdienen. Das Inventarrisiko wird durch das schnelle Kreuzen der Blöcke in den ATS-Dark-Pools sofort wieder neutralisiert. Grüße, und ja, gestern sind wir nicht mal 1.5 Cent gefallen. 😃

​Moin! ​Deine "2 Cents" zur Marktstruktur und dem Unterschied zwischen dem deutschen und dem kanadischen Markt sind völlig richtig: Die Musik spielt in Kanada, und die deutschen Market Maker hängen nur als passive Beobachter am Tropf. Da bin ich absolut bei dir. ​Aber bei deiner Interpretation, warum der Kurs bei diesem Volumen kaum gefallen ist, machst du meiner Meinung nach einen klassischen Denkfehler, der bei Micro-Caps und Meme-Stocks oft passiert. Hier ist die Realität hinter der Kursbewegung: ​1. Die Volumen-Illusion (1 Million Aktien ≠ Institutionelles Interesse) ​Du sprichst von einem "massiven" Volumen von 1 Million Aktien und bringst Großbanken wie BMO, Scotia oder TD ins Spiel. PLAS ist ein absoluter Micro-Cap/Penny Stock. 1 Million gehandelte Aktien entsprechen hier einem realen Gegenwert von vielleicht ein paar zehntausend Dollar. Für solche Summen werfen kanadische Großbanken keine komplexen Dark-Pool-Algorithmen an, um gezielt "Panik zu absorbieren". Dieses Volumen ist für Institutionelle reines Rauschen und schlichtweg nicht lukrativ genug für aktive Umverteilungs-Operationen. ​2. Market Maker stützen keine Kurse ​Market Maker (MMs) sind Dienstleister, keine Samariter und auch keine aktiven Investoren. Sie verdienen am Spread, ja. Aber sie nehmen bei einem toxischen oder hochvolatilen Meme-Stock kein massives Inventarrisiko auf sich, um einen Kursabfall zu verhindern. Wenn der Kurs bei hohem Verkaufsdruck der Retailer ("panischer Orderflow") nur um 1,5 Cent (bzw. 1,5 %) fällt, dann nicht, weil die MMs den Druck auf ihre eigenen Bücher nehmen. Ein MM würde den Bid (Geldkurs) sofort gnadenlos nach unten ziehen, wenn nur Verkäufer da wären. ​3. Warum der Kurs wirklich gehalten hat ​Dass der Kurs kaum gefallen ist, hat einen viel banaleren Grund: Es gab auf der anderen Seite echte Käufer. Wenn Retailer in Panik verkaufen, der Kurs aber stabil bleibt, dann gab es auf diesem Preisniveau schlichtweg genug Nachfrage (z. B. durch andere spekulative Retail-Trader, Zocker, die den "Dip" kaufen wollen, oder Daytrader). Der Market Maker hat diese Orders lediglich gematcht (zusammengeführt). Die Absorption kam also von tatsächlicher Nachfrage im Markt, nicht von der schützenden Hand eines Market Makers. ​4. Das ATS / Dark-Pool Argument ​Es stimmt, dass viele Orders in Kanada über ATS (Alternative Trading Systems) abgewickelt werden. Das ist aber heutzutage bei fast jedem Broker der technische Standard für die Orderausführung und bedeutet nicht automatisch, dass hier "kanadische Profis" im Verborgenen Blöcke kreuzen, um heimlich Aktien zu akkumulieren. Es ist meistens einfach nur automatisiertes Retail-Matching. ​ Du hast recht, dass der kanadische Markt das Epizentrum ist und MMs dort am Spread verdienen. Aber der Kurs ist nicht wegen institutioneller Market-Maker-Magie stabil geblieben, sondern schlichtweg, weil bei diesem Preisangebot genügend andere (meist private) Spekulanten bereit waren, die Aktien der Verkäufer aufzukaufen.
Jo__Hannes
Jo__Hannes, Mittwoch 7:10 Uhr
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Guten Morgen, Meine letzten 2 cents zu dem Thema! Dein Text beschreibt die allgemeine Funktionsweise von Market Makern bei extrem illiquiden Werten (wenige Dutzend Trades am Tag). Die realen kanadischen Handelsdaten zeigten gestern ein Gesamtvolumen von über 1 Mio. Aktien. Deutsche Market Maker stellen für kanadische Micro-Caps meist nur passive, abgeleitete Kurse mit extrem weiten Spreads. Kanadische Market Maker und Broker wickeln das tatsächliche Hauptvolumen direkt an der CSE und über ATS ab. Die Argumentation beschreibt zwei völlig unterschiedliche Märkte. Für einen deutschen Market Maker ist PlasCred exakt das beschriebene, toxische Randprodukt ohne wirtschaftlichen Nutzen. Die gestrige Orderflow-Analyse bezog sich jedoch ausschließlich auf das kanadische Epizentrum. Wenn in Kanada an einem Tag 1 Mio. Stücke gedreht und der Kurs massiv gedrückt wird, sind dort kanadische Profis und Market Maker am Werk, um den panischen Orderflow der Retail-Investoren zu absorbieren und intern umzuverteilen. Eine theoretische Definition kann diese tagesaktuelle, massive Volumen-Anomalie im Orderbuch nicht erfassen. ​Ein Volumen von über 1 Millionen Aktien an einem einzigen Tag in einem Micro-Cap ist exakt das Umfeld, in dem kanadische Market Maker, Broker und Großbanken (wie BMO, Scotia oder TD) massiv am Spread und an der Order-Ausführung verdienen. Das Inventarrisiko wird durch das schnelle Kreuzen der Blöcke in den ATS-Dark-Pools sofort wieder neutralisiert. Grüße, und ja, gestern sind wir nicht mal 1.5 Cent gefallen. 😃

1 Mio Aktien sind lächerliche hunderttausend Euro. Dieser Aktienwert wird nur von Retail gehandelt. Vergiss das mit den Market Makern. Das ist bei denen völlig unbekannt. Der Kurs wird weiter fallen aber ein Trost könnte sein, dass man an einer Firma beteiligt ist, bei denen der Müll wenigstens nicht in Afrika landet. Ansonsten ist das hier ein klassischer Kanada-Pump&Dump. Müll
Moltenface
Moltenface, Mittwoch 7:00 Uhr
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Guten Morgen, Meine letzten 2 cents zu dem Thema! Dein Text beschreibt die allgemeine Funktionsweise von Market Makern bei extrem illiquiden Werten (wenige Dutzend Trades am Tag). Die realen kanadischen Handelsdaten zeigten gestern ein Gesamtvolumen von über 1 Mio. Aktien. Deutsche Market Maker stellen für kanadische Micro-Caps meist nur passive, abgeleitete Kurse mit extrem weiten Spreads. Kanadische Market Maker und Broker wickeln das tatsächliche Hauptvolumen direkt an der CSE und über ATS ab. Die Argumentation beschreibt zwei völlig unterschiedliche Märkte. Für einen deutschen Market Maker ist PlasCred exakt das beschriebene, toxische Randprodukt ohne wirtschaftlichen Nutzen. Die gestrige Orderflow-Analyse bezog sich jedoch ausschließlich auf das kanadische Epizentrum. Wenn in Kanada an einem Tag 1 Mio. Stücke gedreht und der Kurs massiv gedrückt wird, sind dort kanadische Profis und Market Maker am Werk, um den panischen Orderflow der Retail-Investoren zu absorbieren und intern umzuverteilen. Eine theoretische Definition kann diese tagesaktuelle, massive Volumen-Anomalie im Orderbuch nicht erfassen. ​Ein Volumen von über 1 Millionen Aktien an einem einzigen Tag in einem Micro-Cap ist exakt das Umfeld, in dem kanadische Market Maker, Broker und Großbanken (wie BMO, Scotia oder TD) massiv am Spread und an der Order-Ausführung verdienen. Das Inventarrisiko wird durch das schnelle Kreuzen der Blöcke in den ATS-Dark-Pools sofort wieder neutralisiert. Grüße, und ja, gestern sind wir nicht mal 1.5 Cent gefallen. 😃
D
DaBoy269, Dienstag 22:23 Uhr
1

Du hast es kapiert und du wirst es nicht bereuen dass du nun dabei bist wenn du Geduld mitbringst. Wie Molte schon sagt, ihr investiert hier in ein Startup. Da sind Sprünge wie heute nicht ungewöhnlich. Wenn’s 20% hoch geht genießt ihr das doch auch also bleibt gelassen und erwartet nicht dass ihr morgen reich seid.

Moltens Infos sind super als Ergänzung, aber man muss seine eigene Recherche betreiben. Bin auch schon sehr lange bei QeM drinne und habe da vorher auch meine Arbeit getan. Hat sich bisher sehr gelohnt und hier habe ich ebenfalls ein gutes Gefühl. Insofern lasst die News kommen 😉👍🏻!
D
DaBoy269, Dienstag 22:19 Uhr
0

INFO.Paradox spiegelt widersprüchliche Aussagen wieder. Erst Lernen, dann schreiben.

Es ist widersprüchlich, was du sagst.. du Scherzkeks😅😅. Aber danke dass du für uns alle nochmal deine KI angeschmissen hast 😉.
Chartguru
Chartguru, Dienstag 22:12 Uhr
1
Alle haben Recht: Ja, ein Small Cap mit sehr gutem Potenzial, aber die Hürde ist noch nicht geschafft. Darum sind wir ja hier, weil viele denken, dass das was werden kann. Dazu kommt der Öko-Stempel, der mir persönlich auch sehr gut gefällt. Schönen Abend PLAS Forum 😉✋️
S
Sackfrausen, Dienstag 22:02 Uhr
0

Ich glaube, dann haben wir beide zwei verschiedene M&M 🍫🍬 vor dem geistigen Auge. Weshalb sollten diese deiner Meinung nach hier nicht aktiv sein? Und weshalb bist du auf einmal pessimistisch, wo du doch vorher neutral gestimmt warst? Query auf das alte Forum ist ja der aktuelle Beweis. 😮‍💨

Ich hasse es wenn Leute um ihr Geld gebracht werden. Daher hier ein durch KI erstellter Beitrag, warum Market Maker um PlasCred einen Bogen machen. Jeder hier, wirklich jeder kann im Netz eine KI aufsuchen und alles zu diesem Wert herausfinden, was nicht bedeutet das dieser Meme-Stock nicht doch mal wieder angezockt werden kann. "Da Market Maker pro Trade oft nur Bruchteile eines Cents verdienen, gilt für sie eine eiserne Regel: Masse statt Klasse. Ein Wertpapier ist für sie attraktiv, wenn es folgende Kriterien erfüllt: ​Extrem hohes Handelsvolumen: Sie brauchen einen ständigen Strom aus Käufern und Verkäufern. Werte wie Apple, Tesla, große ETFs (wie auf den MSCI World) oder Währungspaare (EUR/USD) sind ideal. ​Hohe Liquidität: Der Market Maker möchte eine Aktie, die er gerade gekauft hat, im Idealfall in der nächsten Sekunde wieder loswerden. ​Berechenbare Volatilität: Moderate Kursschwankungen sind gut, da sie den Handel anregen. Extreme, unberechenbare Sprünge ohne Handelsvolumen sind hingegen ein Risiko. ​Ist ein Wert wie PLAS/XV2 für sie interessant? ​Nein, ganz im Gegenteil. Solche Werte sind für Market Maker extrem unattraktiv und werden meist nur aus regulatorischen Gründen (weil eine Börse vorschreibt, dass Kurse gestellt werden müssen) mit sehr weiten Spreads abgedeckt. ​Hinter dem Ticker PLAS/XV2 verbirgt sich an den deutschen Börsenplätzen das Unternehmen PlasCred Circular Innovations Inc. – ein absoluter Pennystock mit einer Marktkapitalisierung im niedrigen zweistelligen Millionenbereich und einem Kurs von wenigen Cent (aktuell ca. 0,07 bis 0,09 €). (Es gibt auch einen obskuren Krypto-Token mit diesem Kürzel, für den exakt dasselbe gilt). ​Warum Market Maker solche Werte meiden: ​Das Inventarrisiko (Inventory Risk): Wenn ein Market Maker dir deine XV2-Aktien abkauft, findet er aufgrund des extrem niedrigen Handelsvolumens (oft nur wenige Dutzend bis Hundert gehandelte Aktien am Tag) vielleicht tagelang keinen neuen Käufer. Fällt in dieser Zeit der Kurs, macht der Market Maker Verlust. ​Fehlendes Volumen: Wenn eine Aktie nur dreimal am Tag den Besitzer wechselt, kann der Market Maker mit dem Spread kein Geld verdienen. Der technische Aufwand lohnt sich schlicht nicht. ​Toxischer Orderflow: Bei illiquiden Pennystocks handeln oft nur Insider oder Spekulanten, die mehr über das Unternehmen wissen als der Algorithmus des Market Makers. Das Risiko, als Market Maker "über den Tisch gezogen" zu werden, ist hoch." Ich habe dich immer respektiert Molte, aber mit dem Post heute, zu den Market Maker, hast du dich bei mir ins Aus gestellt. Guten Abend, good luck🤞
d
dernichtswissende, Dienstag 22:02 Uhr
0

Und dann liegen die Nerven blank...bleibt entspannt 😎✌️

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