POWERHOUSE ENERGY GROUP WKN: A1JJGH ISIN: GB00B4WQVY43 Kürzel: BT81 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 53.344
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KnuKi, 21. Sep 11:43 Uhr
1
Gut auf den Punkt gebracht.
P
Pasch, 21. Sep 11:25 Uhr
2

https://www.lse.co.uk/rns/PHE/half-year-financial-report-5bvcm2507uda5e2.html

Wenn man kritische Parameter bzw. Das bisher gleichbleibende risiko außer Acht lässt, ist der halbjahresbericht durchaus positiv. Die Risiken sind weder größer geworden noch eliminiert, eine ausführliche darstellung für die Skeptiker oder die, die behaupten das powerhouse dieses jahr nichts erreicht, oder vorzuweisen hat, sind hier die Tatsachen komplett aufgeführt. Nach wie vor, sprechen wir über ein mikrocap Unternehmen das dabei ist die Kommerzialisierung durchzubekommen - bevor hier wieder der Umsatz mimi kommt oder nichts wert mimi. Cashburn um 50% reduziert ist durchaus etwas das man bei geringem/ gleichbleibenden Umsatz erst mal schaffen muss.
K
KnuKi, 21. Sep 10:21 Uhr
1
I like 👍
k
kuzu38, 21. Sep 8:11 Uhr
3
https://www.lse.co.uk/rns/PHE/half-year-financial-report-5bvcm2507uda5e2.html
P
Pasch, 18. Sep 19:15 Uhr
0

Und die nächste Wurst auf die Ignore-Liste. Ist echt angenehm so. Kann ich nur empfehlen :D

🤣
K
KnuKi, 18. Sep 19:09 Uhr
2

Der Laden ist einfach nur Betrug 🤷 Die haben nichts erreicht und werden auch nichts erreichen . Normal sind doch solche Firmen in Kanada

Und die nächste Wurst auf die Ignore-Liste. Ist echt angenehm so. Kann ich nur empfehlen :D
Dergrosseganze
Dergrosseganze, 18. Sep 12:49 Uhr
0

Wacht auf! Powerhouse Energy operiert seit über einem Jahrzehnt nach dem Prinzip „Die Zukunft wird großartig – wir brauchen nur noch ein bisschen mehr Zeit (und Geld)“. Hier sind die harten Fakten, auch wenn sie keiner hören möchte! Die endlose Timeline der Enttäuschungen: Ursprünglich sollte das Vorzeigeprojekt im Protos-Park der große Durchbruch werden. Jahr für Jahr wurden die Aktionäre vertröstet, bis das Projekt schließlich komplett modifiziert und der Bau der ersten eigenen Anlage im Grunde begraben wurde. Aber PHE ließ nicht locker! Vom Entwickler zum reinen Berater, war die neue Idee! Weil die kommerzielle Umsetzung eigener Parks krachend gescheitert ist, hat das Management das Geschäftsmodell heimlich, still und leise umgestellt. Fortan bezeichnete man sich als Lizenzgeber und Ingenieurdienstleister! Das ist oft die letzte Zuflucht für Unternehmen, deren Technologie im großen Stil wirtschaftlich nicht tragfähig ist. Und ein weiteres Detail, denn das darf man nicht vergessen: Kapitalverwässerung als Geschäftsmodell, denn um die Gehälter des Managements und die Büros am Leben zu erhalten, wurden in der Vergangenheit immer wieder neue Aktien ausgegeben oder Kooperationen verkündet, die kurzfristig Kursphantasie wecken sollten, aber langfristig den Wert der Altaktien massiv verwässert haben. Wacht auf !

Der Laden ist einfach nur Betrug 🤷 Die haben nichts erreicht und werden auch nichts erreichen . Normal sind doch solche Firmen in Kanada
Dergrosseganze
Dergrosseganze, 18. Sep 12:48 Uhr
0
Ach sind die immer noch an der Finanzierung bei . Das war schon vor 5 Jahren der Fall . Da wurde hier von Eurokursen gepusht gehyped und gefeiert . Naja die können froh sein wenn die bis zur pleite noch einmal 1 Cent sehen .
P
Pasch, 18. Sep 10:54 Uhr
2

Das Genehmigungsverfahren ist zeitlich schon extrem zäh, aber gut wäre in DE ja nicht anders. Ich hoffe dass wir bis Ende des Jahres eine endgültige Entscheidung haben. Wie seht ihr eigentlich die Finanzierung?

Das stimmt, alles was man aber dazu lesen kann bzgl der Genehmigungsverfahren, grade im sektor Erneuerbaren Energien sowie Müll Verarbeitung sind wohl extrem zäh... Die Finanzierung soll gesichert bis mitte nächsten Jahres fürs Unternehmen selbst. Die Anlage soll ja durch SPV finanziert werden also banken und Unternehmen wie wrightbus und BS Holding. Die FID sowie Australien und die FID werden das wichtigste Instrument sein damit powerhouse nicht weiter extrem verwässert wird, ich glaube das sie nochmal verwässern werden nächstes jahr um die Bauzeit etc zu Überbrückung, das ist allerding nur meine Einschätzung zur Finanzierung des Unternehmens bis Cashflow durch die laufende Anlage generiert wird.
R
Ritzeflitze, 18. Sep 9:12 Uhr
0

Diese Prüfungen und forderungen der behörden decken sich sehr stark mit dem Permit, also davon sind nach allen bekannten Details die den Behörden zugegangen sind schon 80% des permits abgedeckt. Es ist interessant das die Behörden hier die Kausalität vermischt mit darf es gebaut werden und darf es betrieben werden, an sich sind es zwei verschiedene Genehmigungen, hier wird aber direkt beides geprüft und verlangt. Es ist nicht das Optimale Szenario was das zeitliche angeht aber die Behörden haben theoretisch schon den Großteil dann für das Permit. Es heißt also nach wie vor abwarten....

Das Genehmigungsverfahren ist zeitlich schon extrem zäh, aber gut wäre in DE ja nicht anders. Ich hoffe dass wir bis Ende des Jahres eine endgültige Entscheidung haben. Wie seht ihr eigentlich die Finanzierung?
P
Pasch, 18. Sep 6:52 Uhr
1

Ki sagt darüber: das ist tatsächlich eine wichtige neue Stellungnahme. Und diesmal ist sie deutlich gemischter als die letzten Dokumente. 📄 Die gute Nachricht zuerst: Es ist keine Ablehnung. Aber NIEA/IPRI sagt jetzt sehr klar, dass für eine belastbare Umweltbewertung noch zusätzliche technische Informationen fehlen. Konkret: Die Anlage wird sehr wahrscheinlich eine Part A PPC Permit brauchen. Das war erwartet, wird hier aber jetzt ausdrücklich bestätigt. Die Water Catchment Unit wäre bei einer Genehmigung grundsätzlich nur mit bestimmten Auflagen zufrieden; insbesondere muss das Abwasser-/Sewage-Thema sauber gelöst werden. Sie verweist auf die frühere NI-Water-Problematik und darauf, dass aktuell offenbar ein Septic Tank vorgesehen ist. Der kritischste Teil kommt von IPRI: Die bisher eingereichten Unterlagen reichen ihnen für eine abschließende Bewertung zu Emissionen und Gesundheit noch nicht aus. Gefordert bzw. hinterfragt werden vor allem: breitere Human-Health-/Emissionsbewertung belastbarere Herleitung der Emissionswerte Details zu Gasreinigung / Abatement Nachweis, dass die angenommenen Emissionswerte zur finalen Anlage passen nähere Angaben zu Geruch / Odour finale Organisation von Waste Reception / Storage / Handling mögliche Effekte auf nahegelegene sensible Nutzungen / Wohnbebauung Der Satz, den ich besonders wichtig finde, ist sinngemäß: Weitere Informationen und Klarstellungen sind erforderlich, bevor eine sinnvolle Bewertung der Umweltauswirkungen abgeschlossen werden kann. Das ist kein Killer-Satz, aber es ist auch nicht bloß „Bürokratie abhaken“. Und am Ende steht noch etwas Wichtiges: Selbst wenn Planning Permission erteilt wird, empfiehlt IPRI ausdrücklich, dass PHE nicht mit dem Bau fortschreitet bzw. zusätzliche Ausgaben tätigt, bevor die PPC Permit erteilt ist. Ein fortgeschrittener Bauzustand würde bei der Permit-Entscheidung nicht zugunsten des Projekts berücksichtigt. Meine Einordnung Nicht negativ im Sinne von „Projekt gefährdet“, aber schon ein klarer Arbeitsauftrag. Ich würde die Ampel diesmal so setzen: 🟡 neutral bis leicht kritisch Warum nicht rot? Weil keine grundsätzliche Ablehnung formuliert wird und die Fragen technisch adressierbar wirken. Warum nicht grün? Weil IPRI ausdrücklich sagt, dass die vorhandenen Unterlagen für eine belastbare Bewertung noch nicht ausreichen. Für PHE heißt das jetzt ziemlich klar: weitere technische Unterlagen liefern → IPRI erneut prüfen lassen → PPC-/Umweltpfad absichern → SES/HRA weiter abschließen

Diese Prüfungen und forderungen der behörden decken sich sehr stark mit dem Permit, also davon sind nach allen bekannten Details die den Behörden zugegangen sind schon 80% des permits abgedeckt. Es ist interessant das die Behörden hier die Kausalität vermischt mit darf es gebaut werden und darf es betrieben werden, an sich sind es zwei verschiedene Genehmigungen, hier wird aber direkt beides geprüft und verlangt. Es ist nicht das Optimale Szenario was das zeitliche angeht aber die Behörden haben theoretisch schon den Großteil dann für das Permit. Es heißt also nach wie vor abwarten....
K
KnuKi, 17. Sep 18:56 Uhr
5
Ki sagt darüber: das ist tatsächlich eine wichtige neue Stellungnahme. Und diesmal ist sie deutlich gemischter als die letzten Dokumente. 📄 Die gute Nachricht zuerst: Es ist keine Ablehnung. Aber NIEA/IPRI sagt jetzt sehr klar, dass für eine belastbare Umweltbewertung noch zusätzliche technische Informationen fehlen. Konkret: Die Anlage wird sehr wahrscheinlich eine Part A PPC Permit brauchen. Das war erwartet, wird hier aber jetzt ausdrücklich bestätigt. Die Water Catchment Unit wäre bei einer Genehmigung grundsätzlich nur mit bestimmten Auflagen zufrieden; insbesondere muss das Abwasser-/Sewage-Thema sauber gelöst werden. Sie verweist auf die frühere NI-Water-Problematik und darauf, dass aktuell offenbar ein Septic Tank vorgesehen ist. Der kritischste Teil kommt von IPRI: Die bisher eingereichten Unterlagen reichen ihnen für eine abschließende Bewertung zu Emissionen und Gesundheit noch nicht aus. Gefordert bzw. hinterfragt werden vor allem: breitere Human-Health-/Emissionsbewertung belastbarere Herleitung der Emissionswerte Details zu Gasreinigung / Abatement Nachweis, dass die angenommenen Emissionswerte zur finalen Anlage passen nähere Angaben zu Geruch / Odour finale Organisation von Waste Reception / Storage / Handling mögliche Effekte auf nahegelegene sensible Nutzungen / Wohnbebauung Der Satz, den ich besonders wichtig finde, ist sinngemäß: Weitere Informationen und Klarstellungen sind erforderlich, bevor eine sinnvolle Bewertung der Umweltauswirkungen abgeschlossen werden kann. Das ist kein Killer-Satz, aber es ist auch nicht bloß „Bürokratie abhaken“. Und am Ende steht noch etwas Wichtiges: Selbst wenn Planning Permission erteilt wird, empfiehlt IPRI ausdrücklich, dass PHE nicht mit dem Bau fortschreitet bzw. zusätzliche Ausgaben tätigt, bevor die PPC Permit erteilt ist. Ein fortgeschrittener Bauzustand würde bei der Permit-Entscheidung nicht zugunsten des Projekts berücksichtigt. Meine Einordnung Nicht negativ im Sinne von „Projekt gefährdet“, aber schon ein klarer Arbeitsauftrag. Ich würde die Ampel diesmal so setzen: 🟡 neutral bis leicht kritisch Warum nicht rot? Weil keine grundsätzliche Ablehnung formuliert wird und die Fragen technisch adressierbar wirken. Warum nicht grün? Weil IPRI ausdrücklich sagt, dass die vorhandenen Unterlagen für eine belastbare Bewertung noch nicht ausreichen. Für PHE heißt das jetzt ziemlich klar: weitere technische Unterlagen liefern → IPRI erneut prüfen lassen → PPC-/Umweltpfad absichern → SES/HRA weiter abschließen
g
graphmaster, 17. Sep 18:42 Uhr
0
Heute gab es wieder eine Antwort von der Behörde....PHE muss jetzt noch ne Genehmigung von der NIW einholen wegen "Water Treatment" , wenn ich das so richtig verstanden habe
G
Golddrive, 17. Sep 16:31 Uhr
2
Hier noch mal eine Zusammenfassung was so 2026 los ist und forciert werden muss . Das Unternehmen gibt es immerhin seit 2000... Anlage in Ballymena (Nordirland): Das aktuelle Hauptprojekt ist eine geplante 30-Millionen-Pfund-A ggfnlage im Silverwood Business Park, die täglich rund 40 Tonnen Abfall verarbeiten soll. Anfang 2026 wurde der Bauantrag eingereicht. [1, 2] 🌍 Internationale Partnerschaften: Über eine 5-Jahres-Vereinbarung mit National Hydrogen (NH2) wird die Technologie für Wasserstoffprojekte in Australien, Italien, der Schweiz und Hongkong geprüft. Zudem nimmt Powerhouse am EU-geförderten Circular-Economy-Projekt „JUST-CIRCLE“ teil. [1, 2] ✈️ Project Eden (Nachhaltiger Flugkraftstoff): Gemeinsam mit Avioxx Ltd wird untersucht, wie mit der DMG-Technologie aus Abfällen nachhaltiges Kerosin (SAF) gewonnen werden kann. Aber immerhin 100.000 Aktien von dieser Firma habe ein bisschen teuer eingekauft deswegen ist mir das doch sehr wichtig dass der Kurs hier wenigstens mal auf 10 Cent steigt.
K
KnuKi, 8. Sep 10:42 Uhr
5
Korrekt! Heute wettet man noch darauf, dass PHE die regulatorische + finanzielle Hürde schafft. Nach einer Genehmigung wäre die Wette nicht vorbei, aber sie wäre wesentlich besser abgesichert, weil ein großer Teil der umweltrechtlichen Prüfung bestanden wäre...
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