REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22:32:54 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 13.011
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Lenio2, 21. Feb 10:49 Uhr
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Achja: und ich bin mir der allg. Risiken von BDC in den momentanen Zeiten grundsätzlich bewusst. Ich denke momentan sind da durchaus gute Kaufgelegenheiten dabei, aber ja, mit dem Risiko dass nicht jeder gut durch die Zeit kommt. Deswegen gewichte ich auch nicht zu hoch und deshalb kaufe ich die von mir genannten zB gerade (noch) nicht nach. Könnte aber durchaus noch in den nächsten Monaten passieren.
Bert1989
Bert1989, 21. Feb 13:07 Uhr
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Allgemein sind ETFs für unsere finanziellen Möglichkeiten (ich pauschalisiere mal) die beste Option. Gibt halt drei - vier Risiken (für mich) die im Zweifel nicht so easy sind. A) Steuern, man kann ETFs anders besteuern wie Aktien, bei ETFs gibts die Vorabpauschale (auch bei Ausschütter) und das könnte man sicher auf „nicht realisierte Gewinne“ ausweite. Bei Aktien würde man einen Verkauf eines Anteils erzwingen -> könnte man als Enteignung auslegen von daher unwahrscheinlicher. B) wenn der Emittent insolvent geht: Klar man bekommt sein Geld zurück aber wielange dauert das? Weiß keiner und auch das wird mal passieren C) was steckt drinnen, klar in physischen sollte auch die Werte drinnen sein aber das ist dann auch etwas vertrauen. Also hab auch gut 40% in ETFs aber so sicher seh ich das nicht. Noch ein Wort zu den Nahrungskonzernen, auch da geht man ein großes Risiko ein, die Bilanz hat teilweise soviel Goodwill drinnen, sollte das nicht so eintreten ist man schnell % hoch verschuldet
L
Lenio2, 21. Feb 13:16 Uhr
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Nichts ist sicher außer der Tod. Wer Aktien oder auch ETF hat, braucht ne gewisse Risikotoleranz. Und nun? Wer nicht drauf klar kommt, ab ins Tagegeld, und auch das ist nicht sicher. Ich schlafe mit meinem gewählten Risiko sehr gut.
Steff0987
Steff0987, 21. Feb 15:20 Uhr
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Zunächst einmal, ich schätze DividendenHebel's Beiträge sehr. Allerdings sehe ich es, was die Risikobewertung angeht, und das Bewerten vom Geschäftsmodell etwas anders. Ich bin der Meinung, ich muss nicht alles verstehen. Am Ende läuft es immer auf eines hinaus: Vertrauen! Auch bei solchen Risikoarmen Unternehmen wie McDonalds, Coke oder den Mag7 muss man letztlich doch auch immer darauf vertrauen, dass das Management keine groben Fehler begeht. Natürlich mag dort auch dieses Risiko geringer sein weil man sich einfach bessere Führungskräfte einkaufen kann als ein kleineres Unternehmen. Aber am Ende bleibt es dabei - ich kann nicht alles kontrollieren. Wenn das Management grundlegende Fehler macht,, Trends verpennt oder gar Bilanzen fälscht, dann kann ich die Bilanzen auswendig lernen und absoluter Experte für das Geschäftsmodell sein und dennoch ins Klo greifen. Absolute Sicherheit gibt es einfach nicht, schon gar nicht an der Börse. Jeder sollte ein gewisses Risikomanagement haben und gemäß seinen Gegebenheiten mehr oder eben weniger Risiko eingehen, oder es ganz lassen und statt dessen auf Tagesgeld und/oder Sparbuch setzen. Ich halte es wie Beate Sander - Breit gestreut, nie bereut! Fehler passieren eben mal und werden unter "Lehrgeld" verbucht. Da muss man dann durch.
DividendenHebel
DividendenHebel, 21. Feb 20:29 Uhr
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@Bert1989 @Lenio2 @Minikohle @schoscho1804 @Steff0987 Vielen Dank für eure ganzen Rückmeldungen und nette Worte, ich habe mich sehr darüber gefreut. Es war sehr spannend zu lesen, wie ihr an die Sache rangeht und darüber werde ich definitiv noch das ein oder andere mal nachdenken. Andere Sichtweisen erklärt zu bekommen ist immer wichtig und im besten Falle auch noch lehrreich. Um meinen Standpunkt nochmal kurz zu erläutern,… ich sage nicht, dass ihr die Bilanzen „auswendig“ kennen müsst aber zu jedem Unternehmen sollte man doch eine gewisse Abschätzung über mögliche Risiko-Ereignisse treffen können. Wenn ich das mal ganz bildlich ausdrücken müsste: Bei einem Vergleich zwischen Realty und Main in der Weltwirtschaftskrise 2008, ging Realty von ca. 25 $ auf 15 $ (-40 %) und Main von 14 $ auf 10 $ (-30 %) (Kurse nicht genau überprüft, nur anhand vom Chart abgelesen). Ich hätte mich höchst wahrscheinlich nicht getraut, bei Main Aktien nachzukaufen, da ich nicht hätte abschätzen können, wie sich die finanziellen Konstrukte entwickeln und welche Auswirkungen das auf Main in der Zukunft haben könnte. Hingegen hätte ich bei Realty wohl munter zugegriffen, da ich das Geschäftsmodell wirklich genau kenne und auch verstehe, wohingegen ich bei Main nur die rudimentären Grundzüge und deren Abhängigkeiten verstehe. Das Alles ist vermutlich auch von Investor zu Investor (stark) unterschiedlich aber ich würde mich einfach nicht wohl damit fühlen, etwas nicht richtig zu verstehen und darin mein Geld zu investieren. Im Gegensatz zu z.B. dir @Lenio2 baue ich auch nie kleine Positionen sondern fülle jede Position (Anfangs-Invest) ca. gleich groß, sodass ich mich einfach wohl damit fühle muss. Und zu der ETF Geschichte @Lenio2 @Bert1989, sehe ich das gleiche Risiko wie Bert aber unter einem anderen Gesichtspunkt. Wenn in z.B. 20 Jahren ein ETF aufgelöst, übernommen oder das Fondsdomizil verlegt werden sollte (weil es bis dahin vielleicht was besseres gibt als Irland), würde das in Deutschland als steuerrechtlicher Verkauf gelten und somit müssten sämtliche Gewinne zwangsläufig versteuert werden (Kapitalertragssteuer + Soli). Das kann natürlich mächtig weh tun und den Zinseszinseffekt spürbar schmälern. Deswegen ziele ich persönlich immer auf 50 % Einzel-Aktien und 50 % ETF‘s ab. Euch allen einen entspannten Abend und morgen einen schönen Sonntag.
s
schoscho1804, 21. Feb 10:24 Uhr
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@DividendenHebel, ich habe zur Zeit ein ähnliches Problem: Es gibt zwar eine Watchlist mit interessanten Aktien, aber irgendwie bin ich gerade nirgends so richtig überzeugt. Vor ein paar Tagen bin ich in einem ETF-Forum auf einen neu aufgesetzten ETF (Global Quality Dividends Dist) von L&G gestoßen (A41L70). Der ETF ist im Januar aufgesetzt worden und ist ca. 20 Mio € groß. Das für mich schönste: Er zahlt monatlich.
L
Lenio2, 21. Feb 10:22 Uhr
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Ich bin da voll bei Bert. Dividendenhebel, ich bewundere deinen Elan, die Unternehmen zu verstehen, aber nein, ich nehme die Unernehmen nicht so auseinander und sehe auch keine Notwendigkeit. Auch ich bin Betriebswirt und kann Bilanzen lesen und tu das auch mal. Aber ehrlich: wir können alle immer nur die Vergangenheit und den Ist-Stand lesen. Niemand kann in die Zukunft sehen. Klar gibt es solidere und weniger solide Unternehmen, aber man kann einfach nie die Zukunft sicher rauslesen. Und wie Bert schreibt sind meine Positionen viel zu klein als dass sich so eine tiefgehende Analyse lohnen würde. Bei manchen Unternehmen interessiert es mich, bei machen nicht genug für den Aufwand. Ich hab das meiste Geld in ETF und nein ich verstehe nicht jedes Unternehmen was da drin ist. Aber es bringt mir die beste Rendite... In Einzelaktien hab ich nur kleine Beträge, im dümmsten fall hab ich halt eine in den Sand gesetzt. Tut meinem Depot dann nicht weh.
Bert1989
Bert1989, 21. Feb 8:15 Uhr
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@Lenio2 Hand aufs Herz. Verstehst du das Geschäftsmodell von Ares und Main richtig? Kannst du anhand der Bilanz und den Jahresberichten prüfen, ob die finanzierten Unternehmen die Kredite wirklich wert sind? Kannst du dir selbst glaubhaft versichern, dass es in einer Rezession oder einer Finanzkrise nicht zu massenhaften Kreditausfällen kommt, weil die Unternehmen doch nicht so stabile Gewinne erwirtschaften, um bei Ares und Main zu tilgen? Verstehe mich nicht falsch, es ist auch nicht böse gemeint! Jeder darf investieren wie er möchte aber all diese Fragen (und noch viele weitere) musste ich persönlich mit nein beantworten und habe mir eingestanden, dass ich die Unternehmen in ihrer kompletten Tiefe nicht verstehe und ich das Risiko nicht abschätzen kann. Zwar gelten Ares und Main als Goldstandard aber warum eigentlich? Klar sind die diversifiziert, haben eine lange Historie und ein gutes Management. Aber (angelegtes) Kapital ist nunmal schneller vernichtet als z.B. Produktionsstätten bei einem Konsumhersteller oder vermietete Gebäude bei Realty. Deswegen habe ich mich an den Spruch von Warren Buffet gehalten und meine Anteile bei beiden Firmen verkauft, weil ich das Geschäftsmodell nicht gänzlich verstehe. Bei Ares habe ich zu höheren Kursen als jetzt verkauft und bei Main zu günstigeren Kursen. Habe bei beiden Gewinn gemacht aber ich bin ehrlich, es war mehr so ein Mitläufer-Ding. Ich hätte dir auf einem weißen A4-Blatt nicht alles aufschreiben können, was für solche Firmen wichtig ist und wo die Fallstricke in den Bilanzen zu finden sind. Deswegen tue ich mich mit BDC‘s schwer, auch wenn die Dividenden natürlich verlockend sind.

Spannender Gedanke aber muss man alles immer bis zum Schluss verstehen? Dem wenn so wäre müsste man das beste Unternehmen heraussuchen und all in gehen. Da man es aber nicht weiß und nur sehr Oberflächlich daran kratzt reicht es mMn aus wenn man einfach keine Aktie über 2-3% gewichtet. Wenn man übers Depot hinweg dann 3% Dividendenrendite hat verliert man im Totalausfall ein Jahr Dividende. So geh ich ran. Z.b. hab ich viele Unternehmen da schau ich gar nicht mehr nach ccc/mcd/msft/pepsi. Anders gesprochen bin ich aktuell im Bereich 5-10k pro Position. Rechnet man mit 6% netto gehts also um 300-600€ im Jahr. Da lohnt es sich oft nicht sich genauer einzulesen. Mach das bei 5-10 Firmen aus Interesse und das kostet mich im Jahr leicht 20h pro Firma. 20h =300-600€ ohne das Risiko zu kalkulieren ist ein schlechter Deal und vermutlich sind 20h auch eher 40h 😄
DividendenHebel
DividendenHebel, 19. Feb 21:06 Uhr
1

@DividendenHebel Tja, wohin mit der Kohle? PepsiCo ist recht gut gelaufen, Edison auch. Da sehe ich aber noch etwas Potential. Ebenso bei Dow Inc. Selbst meine Diageo (-29%) scheint den Boden gefunden. Da ich als BWLer sogar amerikanische Bilanzen lesen kann, kaufe ich auch BDC's. Aktuell halte ich Trinity für unterbewertet. Ist überigens ein selbstverwaltender BDC, was grob 1-1,5% Gebühren erspart. Aber Du hast natürlich recht. Wenn da eine Lavine an zahlungsunfähigen Firmen auf uns zu kommt, dann reißt es die natürlich mit runter. Hier gilt: max. 3% vom Depot. Bei Arbour Reality sind es gerade mal 0,47% und ich bin soweit weg vom Millionär wie Du zum Dummsein. Hab jetzt nochmal Onemain Holdings nachgekauft. Als die Anfang Jan. bei über 60 € standen hab ich 60% verkauft und nun bei 48 € wieder ein paar zurück. Aber auch hier gilt, dass es bei vielen Privatinsolvenzen kritisch werden kann. Ach ja, meine englischen Werte: bis auf Diageo alle fett im Plus. Aktuell bespare ich da Legal & General und Phoenix Group. Dir weiterhin, wie den anderen hier auch: Viel Erfolg.

@Minikohle Danke für deine Antwort. Die Bilanz kann ich natürlich ebenfalls lesen, wie bei jedem Wert. In meiner Bewertungsmatrix habe ich glaube knapp 80 Werte und Formeln, was ich bei jedem einzelnen Wert in meinem Depot (mindestens) jährlich pflege, bewerte und aufschreibe. Wenn man keine Bilanzen lesen kann, sollte man meiner Meinung nach auch keine Aktien kaufen. … Zu den BDC‘s. Was ich mit Bilanz an der Stelle meinte ist, dass z.B. Main ja angibt, Firma X mit Summe Y an Krediten zu versorgen, während man gegebenenfalls noch zu Anteil Z an der Firma beteiligt ist. Wenn die Firma jetzt pleite geht, ist das nicht so sehr schlimm, da man sich rechnerisch mit dem Anteil Z im besten Fall unter Buchwert eingekauft hat und dadurch keine Verluste erleidet oder nur minimale Abschreibungen vornehmen muss. Aber wenn man sich nun mal anschaut, wie Wirtschaftsprüfer Unternehmen prüfen und bewerten, weiß man, dass schnell mal Fehler unterlaufen, da Werte nicht dynamisch skaliert oder abgeschrieben werden. Demnach ist es meiner Meinung nach nur logisch, dass sich auch BDC‘s mal mehr und mal weniger im Wert vertun. Wenn nun eine Firma pleite geht oder Zahlungsverzug hat, ist das nicht schlimm. Wenn es aber mehrere oder gar viele Firmen betrifft und man immer gewisse Abweichungen bei den kalkulierten Sicherheiten hat, bekommt Main ein riesiges Problem, wenn man finanzierte Kredite zu großen Teil durch Fremdfinanzierung stützt und dadurch nicht nur ein Zinsrisiko (was durch variable Kredite an Firmen zwar abgemildert wird) hat, sondern auch Zahlungsausfälle ausgleichen muss, wären Kredite durch Main weiter gezahlt werden müssen. Ich will damit nur sagen, dass es nicht so eindeutig ist, wie zum Beispiel bei Basiskonsum-Herstellern und das traue ich mir persönlich nicht zu, zu bewerten.
Minikohle
Minikohle, 19. Feb 20:26 Uhr
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@DividendenHebel Tja, wohin mit der Kohle? PepsiCo ist recht gut gelaufen, Edison auch. Da sehe ich aber noch etwas Potential. Ebenso bei Dow Inc. Selbst meine Diageo (-29%) scheint den Boden gefunden. Da ich als BWLer sogar amerikanische Bilanzen lesen kann, kaufe ich auch BDC's. Aktuell halte ich Trinity für unterbewertet. Ist überigens ein selbstverwaltender BDC, was grob 1-1,5% Gebühren erspart. Aber Du hast natürlich recht. Wenn da eine Lavine an zahlungsunfähigen Firmen auf uns zu kommt, dann reißt es die natürlich mit runter. Hier gilt: max. 3% vom Depot. Bei Arbour Reality sind es gerade mal 0,47% und ich bin soweit weg vom Millionär wie Du zum Dummsein. Hab jetzt nochmal Onemain Holdings nachgekauft. Als die Anfang Jan. bei über 60 € standen hab ich 60% verkauft und nun bei 48 € wieder ein paar zurück. Aber auch hier gilt, dass es bei vielen Privatinsolvenzen kritisch werden kann. Ach ja, meine englischen Werte: bis auf Diageo alle fett im Plus. Aktuell bespare ich da Legal & General und Phoenix Group. Dir weiterhin, wie den anderen hier auch: Viel Erfolg.
Anna_Waffel
Anna_Waffel, 19. Feb 20:02 Uhr
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Den cashbestand kann man auch jeden Monat in Form der Dividende erhöhen 👌

Die Dividende sitze ich auch einfach aus.
DividendenHebel
DividendenHebel, 19. Feb 19:58 Uhr
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@Duregar Das stimmt. Procter & Gamble geht aktuell noch (historisch betrachtet) aber die Dividende ist absolut gesehen immer noch gering,… aber wenigstens etwas höher als sonst. Kleine (Aktien-)Positionen zum auflösen habe ich nicht. Wenn dann verkaufe ich immer Teile von einem ETF. Auf meiner Watchlist sind aktuell nur folgende Kandidaten „interessant“: T.Rowe.Price - schön Höhe Dividende aber ich sehe so richtig keine Zukunft. Wird bestimmt irgendwann übernommen, letztes Jahr haben die sogar Mittelabflüsse gehabt, ich weiß nicht, wie es die Jahre davor aussah. Unilever - Nicht günstig genug General Mills - Habe dort im Forum schon öfters geschrieben, dass das meiner Meinung nach nicht lange gut geht, warte auf Dividendenkürzung und gegebenenfalls Sonderabschreibung American State Water - Ist mir aktuell zu „amerikanisch“, da keine internationalen Umsätze und ich gerne zur Zeit weniger (neu) in reine Dollar Werte investieren möchte. … Vielleicht hat noch jemand anders einige spannende Kandidaten?
DividendenHebel
DividendenHebel, 19. Feb 19:50 Uhr
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@Lenio2 Hand aufs Herz. Verstehst du das Geschäftsmodell von Ares und Main richtig? Kannst du anhand der Bilanz und den Jahresberichten prüfen, ob die finanzierten Unternehmen die Kredite wirklich wert sind? Kannst du dir selbst glaubhaft versichern, dass es in einer Rezession oder einer Finanzkrise nicht zu massenhaften Kreditausfällen kommt, weil die Unternehmen doch nicht so stabile Gewinne erwirtschaften, um bei Ares und Main zu tilgen? Verstehe mich nicht falsch, es ist auch nicht böse gemeint! Jeder darf investieren wie er möchte aber all diese Fragen (und noch viele weitere) musste ich persönlich mit nein beantworten und habe mir eingestanden, dass ich die Unternehmen in ihrer kompletten Tiefe nicht verstehe und ich das Risiko nicht abschätzen kann. Zwar gelten Ares und Main als Goldstandard aber warum eigentlich? Klar sind die diversifiziert, haben eine lange Historie und ein gutes Management. Aber (angelegtes) Kapital ist nunmal schneller vernichtet als z.B. Produktionsstätten bei einem Konsumhersteller oder vermietete Gebäude bei Realty. Deswegen habe ich mich an den Spruch von Warren Buffet gehalten und meine Anteile bei beiden Firmen verkauft, weil ich das Geschäftsmodell nicht gänzlich verstehe. Bei Ares habe ich zu höheren Kursen als jetzt verkauft und bei Main zu günstigeren Kursen. Habe bei beiden Gewinn gemacht aber ich bin ehrlich, es war mehr so ein Mitläufer-Ding. Ich hätte dir auf einem weißen A4-Blatt nicht alles aufschreiben können, was für solche Firmen wichtig ist und wo die Fallstricke in den Bilanzen zu finden sind. Deswegen tue ich mich mit BDC‘s schwer, auch wenn die Dividenden natürlich verlockend sind.
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Lenio2, 19. Feb 17:14 Uhr
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Och, ich würde Ares und Hercules nachkaufen wenn ich Geld über hätte. Aber O geb ich dafür nicht her. Main Street wird auch grad wieder interessant zum Kauf finde ich. Aber ja, Konsum hat sich gut erholt, da habe ich auch schon einige wieder abgestoßen.
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Duregar, 19. Feb 15:59 Uhr
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Ist wirklich schwer derzeit ein gutes investment zu finden. Konsum hat sich ordentlich erholt und das was noch unten ist sieht nicht besonders gut aus. Ganze tech und rüstungskram ist ziemlich heiß gelaufen. Ich warte gerade auch. Hätte auch paar kleinere Positionen zum auflösen, aber irgendwie bin ich unschlüssig. Vor nem halben Jahr war da noch so viel 😅
DividendenHebel
DividendenHebel, 19. Feb 15:34 Uhr
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Ich tue mich aktuell sehr schwer mit „ideenreichen“ Nachkäufen. Habe leider aktuell keinen einzigen aussichtsreichen Kandidat zum aufstocken,… deswegen wandert das Geld in Ölaktien, auch wenn diese leider zunehmend im Preis steigen.
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