REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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6. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 13.081
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 17:22 Uhr
2

Ihr geht mir vielleicht auf den Sack mit eurem ewigen .... DU HAST JA. KEINE AHNUNG Immer wieder dieses ich hab Recht und du bist blöd gehabe. Armselig ganz im Ernst. Ist das wirklich soooo schlimm wenn man bei was auch immer nicht nur die Vorteile sieht und auch auf die Nachteile hinweist ?

Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus! 😘
M
Micha10000, 30.01.2025 17:13 Uhr
0

Nein es ist keine Milchmädchenrechnung! Das was du hier erzählst sind Milchmädchenechnungen! Erstens: es ging um eine Buy and Hold Strategie. Da spielen Verkäufe grundsätzlich gar keine Rolle. Zweitens: Eine in die Zukunft verschobene Steuer bedeutet dass dieses Geld welches du jetzt noch nicht versteuert hast, für dich arbeiten kann. Um bei deinem Beispiel zu bleiben 20 Jahre lang! Drittens: Eine in die Zukunft verschobene Steuer bedeutet auch, dass sie im Wert immer weiter sinkt, da die Inflation den Gegenwert auffrisst! (Während dein investiertes Geld um die Idealfall weiter zunimmt) Viertens: Du weißt heute nicht ob in 20 Jahren überhaupt noch steuern darauf fällig werden oder das Steuersystem bis dahin nicht andere, bessere Möglichkeiten vorsieht! Fazit: Ich denke Du hast von Wirtschaft genauso wenig Ahnung wie dein Lieblingswirtschaftsminister! 😉😎😅

Selbstverständlich berücksichtige ich immer die reale Verzinsung, bei der die Inflation bereits einbezogen ist. Ob es sinnvoll ist, ständig voll investiert zu sein, bezweifle ich. Aber das sieht jeder anders. Natürlich habe ich von einer Reinvestition gesprochen.Vielleicht nicht so ausführlich wie Du, aber für jemanden mit durchschnittlichem Wissen verständlich. Uns fehlen konkrete Daten, aber es dauert einige Jahre, bis die zusätzlichen Aufwendungen gedeckt sind. ich bleibe dabei, der Ertrag ist im Verhältnis zum eingesetzten Kapital so gering, dass sich der Aufwand nicht lohnt. Du musst ja auch immer das Risiko einer Kurssteigerung am nächsten Tag mit einkalkulieren. Und darauf hoffen doch alle hier. Man merkt, dass Du noch nie wissenschaftlich gearbeitet hast. Denn dann würdest Du von heute bekannten Prämissen ausgehen und nicht spekulativ irgendwas in den Raum stellen. Was nun Habeck mit der Dividendenstrategie zu tun hat, verschließt sich mir. Aber Whataboutism scheint in der heutigen Streitkultur angesagt zu sein. Ist zwar der Sache nicht dienlich, aber wenn es Dir ein gutes Gefühl gibt, bitte sehr.
Investischlumpf
Investischlumpf, 30.01.2025 16:50 Uhr
1
Ihr geht mir vielleicht auf den Sack mit eurem ewigen .... DU HAST JA. KEINE AHNUNG Immer wieder dieses ich hab Recht und du bist blöd gehabe. Armselig ganz im Ernst. Ist das wirklich soooo schlimm wenn man bei was auch immer nicht nur die Vorteile sieht und auch auf die Nachteile hinweist ?
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 15:58 Uhr
0

Naja ..... Was ihr aber dabei nicht berücksichtigt ist die Tatsache daß er damit seinen EK runter setzt. Sollte also die Aktie irgendwann über seinen zurück gesetzten EK steigen und er verkauft irgendwann ? Dann muß er DANN beim Verkauf mehr Steuern auf den Gewinn bezahlen. Zum Teil werden mit dem Vorgang also steuern in die Zukunft verschoben. Mag sein das sich das vielleicht trotzdem rechnet aber da der Kursverlauf nicht bekannt ist weiß man das nicht. Steigt der Kurs nur auf seinen alten EK und er verkauft dann .... Zahlt er keine Steuern. Kommt vermutlich auch darauf an wie lange man halten will.

Dazu habe ich gerade etwas an Micha geschrieben 😉
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 15:56 Uhr
5

Das ist aber eine Milchmädchenrechnung. Du kannst doch nur den zeitlichen Vorteil berechnen, wenn Du 2.137 reinvestierst. Das sind dann im Jahr unter 100 EUR. Davon musst Du noch die 400 abziehen. Denn irgendwann musst Du schließlich Deinen Gewinn versteuern. Und wenn es erst in 20 Jahren ist.

Nein es ist keine Milchmädchenrechnung! Das was du hier erzählst sind Milchmädchenechnungen! Erstens: es ging um eine Buy and Hold Strategie. Da spielen Verkäufe grundsätzlich gar keine Rolle. Zweitens: Eine in die Zukunft verschobene Steuer bedeutet dass dieses Geld welches du jetzt noch nicht versteuert hast, für dich arbeiten kann. Um bei deinem Beispiel zu bleiben 20 Jahre lang! Drittens: Eine in die Zukunft verschobene Steuer bedeutet auch, dass sie im Wert immer weiter sinkt, da die Inflation den Gegenwert auffrisst! (Während dein investiertes Geld um die Idealfall weiter zunimmt) Viertens: Du weißt heute nicht ob in 20 Jahren überhaupt noch steuern darauf fällig werden oder das Steuersystem bis dahin nicht andere, bessere Möglichkeiten vorsieht! Fazit: Ich denke Du hast von Wirtschaft genauso wenig Ahnung wie dein Lieblingswirtschaftsminister! 😉😎😅
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 15:55 Uhr
0

Ja genau 34,90 € habe ich immer bezahlt, nur oftmals klappt es nicht, 1000€ Aktien aufeinmal zu kaufen/verkaufen. Ich hatte es auf 400/400/200 Stückeln müssen.

Das ist natürlich ärgerlich. Hast du mal verschiedene Handelsplätze ausprobiert? Sowas kann manchmal passieren wenn auf dem Handelsplatz die Aktie nicht besonders gefragt ist. Bei der Ing werden gestückelte Verkäufe auch zusammengefasst sofern sie innerhalb eines Tages verkauft werden.
L
Lenio2, 30.01.2025 13:17 Uhr
1
Naja solange man Gewinne halt nicht nicht realisiert hat bleibt das das Steuergeld der nichtrealisiertrn Gewinne halt im Depot und man erzielt damit zusätzlich Rendite. Unterm Strich ist der Unterschied aber tatsächlich wahrscheinlich auf Lebenszeit gesehen nicht wirklich gross. Aber sehr interessante Diskussion hier.
M
Micha10000, 30.01.2025 12:44 Uhr
0

Selbst jetzt, bei noch geschlossener US Börse läge der Spread bei 1000 Aktien bei rund 130€. Dazu kämen Ordergebühren i.H.v. 69,90€. Das ganze 2*, also beim Verkauf und beim Kauf. Man hat also Kosten von rund 400€. Wenn man davon ausgeht das die Aktien zu 63€ gekauft wurden (ich glaube das war der EK von Sergio) dann ergibt das 10.000€ für den Verlusttopf. Man spart sich also 2637€ an Steuern (ohne Kirchensteuer gerechnet) Abzüglich der Kosten von 400€ bleiben also unterm Strich 2137€ Ersparnis übrig! So viel zum Thema "der Aufwand lohnt nicht"! 😉😎 Und wenn man wartet bis die US Börsen öffnen dann verringert sich der Spread noch Mal, was die Kosten noch Mal etwas senkt.

Das ist aber eine Milchmädchenrechnung. Du kannst doch nur den zeitlichen Vorteil berechnen, wenn Du 2.137 reinvestierst. Das sind dann im Jahr unter 100 EUR. Davon musst Du noch die 400 abziehen. Denn irgendwann musst Du schließlich Deinen Gewinn versteuern. Und wenn es erst in 20 Jahren ist.
Sergio74de
Sergio74de, 30.01.2025 12:30 Uhr
0

@Sergio74de Du musst auch darauf achten, ob die TargoBank dir die verkauften Aktien (also das Geld) gleich auch als BuyingPower wieder gutschreibt. Es gibt durchaus Banken, da dauert das einige Stunden oder sogar einige Tage. Das bedeutet, du könntest deinen Erlös nicht sofort wieder investieren, weil die TargoBank das erhaltene Geld für neue Käufe blockt. Wenn du genug Cash hast, wäre es ja theoretisch egal. Aber sonst wäre es ärgerlich, wenn du beispielsweise erst Montag zurückkaufen kannst und der Kurs dann höher sein sollte.

Das Geld wird direkt gutgeschrieben und man kann sofort wieder kaufen, hatte es schonmal ausprobiert.
Investischlumpf
Investischlumpf, 30.01.2025 11:46 Uhr
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Naja ..... Was ihr aber dabei nicht berücksichtigt ist die Tatsache daß er damit seinen EK runter setzt. Sollte also die Aktie irgendwann über seinen zurück gesetzten EK steigen und er verkauft irgendwann ? Dann muß er DANN beim Verkauf mehr Steuern auf den Gewinn bezahlen. Zum Teil werden mit dem Vorgang also steuern in die Zukunft verschoben. Mag sein das sich das vielleicht trotzdem rechnet aber da der Kursverlauf nicht bekannt ist weiß man das nicht. Steigt der Kurs nur auf seinen alten EK und er verkauft dann .... Zahlt er keine Steuern. Kommt vermutlich auch darauf an wie lange man halten will.
DividendenHebel
DividendenHebel, 30.01.2025 11:36 Uhr
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@Sergio74de Du musst auch darauf achten, ob die TargoBank dir die verkauften Aktien (also das Geld) gleich auch als BuyingPower wieder gutschreibt. Es gibt durchaus Banken, da dauert das einige Stunden oder sogar einige Tage. Das bedeutet, du könntest deinen Erlös nicht sofort wieder investieren, weil die TargoBank das erhaltene Geld für neue Käufe blockt. Wenn du genug Cash hast, wäre es ja theoretisch egal. Aber sonst wäre es ärgerlich, wenn du beispielsweise erst Montag zurückkaufen kannst und der Kurs dann höher sein sollte.
Sergio74de
Sergio74de, 30.01.2025 11:33 Uhr
0

*Berechnungsgrundlage sind die Kosten bei der Ing, bei der Targo könnte es etwas abweichen Edit: Grad nachgesehen, Order max bei 34,90€ also sogar noch etwas weniger kosten

Ja genau 34,90 € habe ich immer bezahlt, nur oftmals klappt es nicht, 1000€ Aktien aufeinmal zu kaufen/verkaufen. Ich hatte es auf 400/400/200 Stückeln müssen.
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 11:20 Uhr
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*Berechnungsgrundlage sind die Kosten bei der Ing, bei der Targo könnte es etwas abweichen Edit: Grad nachgesehen, Order max bei 34,90€ also sogar noch etwas weniger kosten
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 11:19 Uhr
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Wie ist da der Spread? Ordergebühren kommen ja auch dazu.

Selbst jetzt, bei noch geschlossener US Börse läge der Spread bei 1000 Aktien bei rund 130€. Dazu kämen Ordergebühren i.H.v. 69,90€. Das ganze 2*, also beim Verkauf und beim Kauf. Man hat also Kosten von rund 400€. Wenn man davon ausgeht das die Aktien zu 63€ gekauft wurden (ich glaube das war der EK von Sergio) dann ergibt das 10.000€ für den Verlusttopf. Man spart sich also 2637€ an Steuern (ohne Kirchensteuer gerechnet) Abzüglich der Kosten von 400€ bleiben also unterm Strich 2137€ Ersparnis übrig! So viel zum Thema "der Aufwand lohnt nicht"! 😉😎 Und wenn man wartet bis die US Börsen öffnen dann verringert sich der Spread noch Mal, was die Kosten noch Mal etwas senkt.
n
nalkanal, 30.01.2025 11:09 Uhr
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Interessante Diskussion. Sie belegt, dass mitunter noch Wissensdefizite bestehen. Ich weiß nicht, wie das bei anderen Brokern ist, aber bei Consors hat man ja die verschiedenen Töpfe. Spätestens, wenn man da reinschaut und erstmal nicht versteht, was da mit was verrechnet wird und wie der Freistellungsauftrag ja auch nioch mit reinwirkt, sollte man sich damit befassen. Mir jedenfalls ging es damals so, als da die Töpfe waren und ich nicht so recht klarkam, was es soll. Kann den Vorrednern nur beipflichten - wichtiges Wissen!!
DividendenHebel
DividendenHebel, 30.01.2025 10:21 Uhr
1

Wie ist da der Spread? Ordergebühren kommen ja auch dazu.

Der Spread hängt nicht mit dem Broker sondern mit dem Handelsplatz zusammen. Und der Spread des Handelsplatzes ergibt sich aus dem gehandelten Volumen der jeweiligen Aktie und das hängt zum größten Teil an der Uhrzeit des Handels und natürlich am „Bekanntheit“ der Aktie.
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