REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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12:40:46 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 13.042
DividendenHebel
DividendenHebel, 21.04.2025 12:47 Uhr
0
Zudem ist ein schwacher Dollar für z.B. Coca-Cola, Pepsi usw. sogar sehr gut. Dadurch werden die Jahresprognosen mit Sicherheit deutlich übertroffen werden und der Gewinn je Aktie wird sich spürbar erhöhen.
DividendenHebel
DividendenHebel, 21.04.2025 12:45 Uhr
0
Ich kann nur all meinen Vorrednern zustimmen. Wenn man sich mit seinem Depot wohlfühlt, hat einen der kurze Rücksetzer auch nicht gestört. Zudem finde ich die ganzen Aussagen bezüglich dem Verkauf von US-Aktien auch sinnlos, da man eine Coca-Cola oder von mir aus auch eine Alphabet nicht als reine US-Aktien werten kann. Die Umsätze erfolgen global diversifiziert und die USA ist nur das Heimatland. Das Gleiche gilt für unsere DAX-Unternehmen, die zwar in Deutschland ansässig sind aber (zum Glück) nicht die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands widerspiegeln, da auch dort nur Multinationale Konzerne zu finden sind.
Linda28
Linda28, 21.04.2025 11:43 Uhr
0
Wer bei einer kleinen Korrektur schon überlegt massig Aktien zu verkaufen, hat wahrscheinlich eine viel zu hohe Gewichtung seines Vermögens im Aktienmarkt. Ich habe zum Beispiel nur 15% meines Vermögens in Aktien. Wenn ich da jetzt überhaupt etwas verändern wollte, würde ich diese Quote eher erhöhen. Aber verkaufen, wenn es gerade billig ist, auf die Idee wäre ich jetzt nicht gekommen. Klingt auch nicht besonders intelligent.
D
Duregar, 21.04.2025 11:25 Uhr
0
Beim msci world MUSSTE die Entscheidung vor ca. zwei monaten kommen. Da hat man quasi den gesamten gewinn des letzten jahres angefangen zu pulverisieren. Jetzt nach ca. 20% abverkauf sehe ich den stop nur dann als sinnvoll an wenn das investmentcase den usa mittelfristig keine chance gibt. Klar sieht es gerade nicht gut aus, aber politisch ist da so viel Volatilität drin das ich noch warten würde mit einem Verkauf. Wenn man jetzt beim msci world bleibt, wirklich raus will kann man das sicher machen. Man muss aber wirklich gegen rechnen wie viel steuern man verbrennt. Ist es aus verkäufersicht klar das es im nächsten halben jahr noch so weit runtergeht, dass man mit nem cashberg abzüglich den steuern besser fährt und den einstieg findet? Habe ich eventuell jetzt gerade das perfekte investment gefunden welches so günstig ist das ich den cash direkt sinnvoll verwenden kann? Sicher erfahren wir es in den nächsten 4 jahren. Ich finde für mich wichtig das ich zu meinen entscheidungen stehe und sie hinterher nicht bereue egal wie es ausgeht. Gerade in meinem ersten börsenjahr haben ich nahezu alles falsch gemacht was man falsch machen konnte. Zum glück hab ich nicht viel geld, so konnte ich nur sehr kleine summen verbrennen. Aber meine performance leidet jetzt noch darunter. Hab daraus gelernt, deshalb war das geld trotzdem gut angelegt und habe keine bauchschmerzen damit. Wenn du damit leben kannst das du an der msci world position +30% oder -30% machst hör auf dein bauchgefühl. Wichtig ist das du dahinterstehst.
Investischlumpf
Investischlumpf, 21.04.2025 10:45 Uhr
0
Das man bei einem Verkauf einiger Titel gewinne realisiert und dann versteuert ist natürlich ein wichtiger Punkt. Und wenn es dabei um 10% die man raus holt sehe ich das ähnlich wie du. Ich sage ja ich überlege und Versuche den besten Weg zu finden. Vielleicht ist es auch übertrieben ein Depot komplett in Cash um zu wandeln. Ich sehe halt auch das der Dollar fällt und vermutlich noch weiter fällt. Das sorgt dafür daß auch die Dividenden in Eur gerechnet weniger werden. Dazu kommt das bei einem Rezession Szenario bestimmt viele Firmen die Dividende senken werden. Das Thema Diversifikation und Anlage Horizont spielt auch eine große Rolle. Ich hab etwa 30% in physischem Gold und das hat locker die 20% Abschwung der Aktien ausgeglichen. Ich meine shorten MUSS man ja nicht zwingend das würde ja bedeuten man ist völlig von einem üblen Abschwung überzeugt. Aber man kann sich ja auch auf ein ich weiß nicht genau vor bereiten. Zur Zeit habe ich alle neu Investitionen in die USA gestoppt. Investiert wird noch was an Divi rein kommt. Das Geld was ich sonst monatlich investiert habe bleibt in Cash und P2P Krediten. Ob ich zb die große Position msci all World noch umschichte oder nicht ist noch nicht entschieden obwohl mir klar ist es sollte JETZT eine Entscheidung kommen. Raus oder Halten. In ein paar Wochen so vermute ich hat mir der Markt die Entscheidung abgenommen.
O
Ohri, 21.04.2025 9:10 Uhr
2

Naja selbst wenn man nicht den tiefsten Punkt erwischt .... Die Lage ist heiß das Ding China USA wird sich Recht kurzfristig entscheiden nicht erst in einem Jahr. Und wenn ich wirklich 10% tiefer wieder einsteige und danach noch deine 60% Abstieg kommen ? Dann hab ich trotzdem 10% mehr. Gesetzt den Fall die einigen sich kurzfristig auf was auch immer .... Dann sind die Probleme die die USA hat ja trotzdem nicht vom Tisch. Der Vertrauensverlust bleibt und die unfassbare Schuldenlast. Ich meine ich bin da einfach unsicher. Der Schritt das Depot leer zu machen mag gegen alles sprechen was wir bisher kennen. Allerdings ist die Situation auch komplett neu. Bei einem Rücksetzer um weitere 10% würde ich sagen no das lohnt nicht . Spread und Gebühren fressen einiges Weck. Aber bei einem Einbruch der schon mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen wird ? Vielleicht 30% sieht die Sache anders aus.

Für die meisten langfrist Investoren ist doch der komplette Verkauf eines über viele Jahre aufgebaute Depot überhaupt keine Option. Alleine der steuerliche Aspekt, jetzt so viel Gewinn zu realisieren und diesen zu versteuern wäre ja verrückt. Des Weiteren ggf Positionen die steuerfrei sind aufzugeben (vor 2009. Zudem würde man auf den cashflow bis zum wiedereinstieg verzichten. Dann weiß natürlich niemand wie sich die Märkte entwickeln. Vielleicht steht man dann bei V-förmiger Entwicklung an der Seitenlinie und verpasst vielleicht nur die entscheidenden Handelstage. Das alles für eine Spekulation auf 10% Rendite? Ein sehr sehr schlechtes CRV würde ich sagen. Wenn dann sollte man sich vorher Gedanken machen. Wie man sich vor Krisen schützt und niemals erst in der Krise. Es gibt so viele Möglichkeiten, aber jetzt alles zu verkaufen ist sicher keine (zumindest nicht für längere im Bestand befindlichen Depots)
Minikohle
Minikohle, 21.04.2025 9:06 Uhr
1
Als feststand, dass der Typ mit dem Gesicht eines bequemen Schuhs (reintreten und sich wohl fühlen) hab ich sofort aufgehört in Aktien zu investieren. Cash is King. Nun sind ja nicht alle Werte ins Bodenlose gefallen. Eine Coke läuft stabil, ebenso BAT usw. Auch unsere Realty liegt auf Jahressicht gut. Die teils heftig gefallenen Kurse sind für mich bald Kaufgelegenheiten. Nur wann? Sollten die USA in eine tiefe Rezension fallen werden wir wohl noch ganz andere Kurse sehen. Leider. Verkauft wird nix. Erfahrungsgemäß werden wir auch diese Krise überstehen, zumal sie hausgemacht ist. Kann man mit Corona oder Lehman Pleite nicht vergleichen. Für mich jedoch erschreckend, dass eine Person einen so großen Schaden anrichten kann. Die Auswirkungen werden manche noch später merken. Fazit für mich: warten und dann gezielt Kaufen bzw. Nachkaufen.
Kursi
Kursi, 21.04.2025 8:45 Uhr
4
Krisen und fallende Kurse waren schon immer Chancen zu kaufen. Und nicht zu verkaufen! So wird das auch bleiben. Wenn man Werte im Depot hat,von denen man überzeugt ist,dass sie Schrott sind,sollte man sich ohnehin von ihnen trennen und in Qualität umschichten. Aber nur weil jetzt wegen Trump das Marktumfeld verunsichert ist,werde ich doch nicht den Ast absägen,auf dem ich sitze und mein gutes Dividendendepot auflösen.Never.
DividendenHebel
DividendenHebel, 21.04.2025 8:39 Uhr
0
Ich persönlich halte nichts davon, US-Titel wegen der Politik zu verkaufen. Aber genau solche Aussagen wie von @Investischlumpf meine ich. Wenn man von den negativ Szenarien so überzeugt ist, sollte man wohl den US-Aktienmarkt shorten.
DividendenGraf
DividendenGraf, 21.04.2025 8:21 Uhr
0

Naja selbst wenn man nicht den tiefsten Punkt erwischt .... Die Lage ist heiß das Ding China USA wird sich Recht kurzfristig entscheiden nicht erst in einem Jahr. Und wenn ich wirklich 10% tiefer wieder einsteige und danach noch deine 60% Abstieg kommen ? Dann hab ich trotzdem 10% mehr. Gesetzt den Fall die einigen sich kurzfristig auf was auch immer .... Dann sind die Probleme die die USA hat ja trotzdem nicht vom Tisch. Der Vertrauensverlust bleibt und die unfassbare Schuldenlast. Ich meine ich bin da einfach unsicher. Der Schritt das Depot leer zu machen mag gegen alles sprechen was wir bisher kennen. Allerdings ist die Situation auch komplett neu. Bei einem Rücksetzer um weitere 10% würde ich sagen no das lohnt nicht . Spread und Gebühren fressen einiges Weck. Aber bei einem Einbruch der schon mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen wird ? Vielleicht 30% sieht die Sache anders aus.

Verkauf doch einfach die Hälfte von deinem Depot wenn du unsicher bist, oder mach es so wie ich und trenn dich von dem ganzen Fallobst, was bei einer Korrektur größere Schwierigkeiten machen könnte. So hast du dann Cash zum Nachkaufen oder gehst mit dem Geld in sichere Anleihen, mit weniger Rendite.
L
Lenio2, 21.04.2025 6:58 Uhr
1
Problem ist doch, dass niemand weiß was kommt. Ist die Situation jetzt anders als sonst in Krisen? Keine Ahnung. Die Angst der Leute ist in jeder Krise real, sonst würden die Kurse ja nicht fallen. Wenn man sich absolut sicher ist, dass die Kurse um weitere 30% fallen, man verkauft und bekommt recht und steigt so viel günstiger wieder ein, ja, dann hat man was gewonnen. Wenn man aber alles verkauft und dann kehrt Ruhe ein und die Kurse steigen, hat man viel verschenkt. Börse ist und wird nicht vorhersehbar. Das ist das Problem und drum ist statistisch einfach drin hocken bleiben bisher zumindest das rentabelste gewesen. Ist es dies mal anders? Keine Ahnung, vielleicht. Aber denken das nicht jedes mal die Leute? Sonst würden sie ja nicht in Massen verkaufen.
Investischlumpf
Investischlumpf, 21.04.2025 0:04 Uhr
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Naja selbst wenn man nicht den tiefsten Punkt erwischt .... Die Lage ist heiß das Ding China USA wird sich Recht kurzfristig entscheiden nicht erst in einem Jahr. Und wenn ich wirklich 10% tiefer wieder einsteige und danach noch deine 60% Abstieg kommen ? Dann hab ich trotzdem 10% mehr. Gesetzt den Fall die einigen sich kurzfristig auf was auch immer .... Dann sind die Probleme die die USA hat ja trotzdem nicht vom Tisch. Der Vertrauensverlust bleibt und die unfassbare Schuldenlast. Ich meine ich bin da einfach unsicher. Der Schritt das Depot leer zu machen mag gegen alles sprechen was wir bisher kennen. Allerdings ist die Situation auch komplett neu. Bei einem Rücksetzer um weitere 10% würde ich sagen no das lohnt nicht . Spread und Gebühren fressen einiges Weck. Aber bei einem Einbruch der schon mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen wird ? Vielleicht 30% sieht die Sache anders aus.
D
Duregar, 20.04.2025 23:12 Uhr
2
Ja das mit dem komplett verkaufen ist natürlich so eine Sache. Verklopp ich jetzt alles mit +/-0%, +10%, +20% oder -10% oder sonstiger Konstellation kann alles passieren. USA und china einigen sich morgen das alles doch wieder top ist, putin beendet den krieg und noch was tolles passiert. Dann hab ich vermutlich irgendwas um die 30% kursplus verpasst und weggeworfen. Verkauf ich jetzt nicht geht die miesere jetzt eh noch 3,5 jahre und ich hab insgesamt knapp 4 jahre stillstand oder sogar verluste eingefahren. Diese szenarien lassen sich in verschiedenen zeitachsen und auch in allen schattierungen von dunkelschwarz bis hellweiß durchsspielen. Ich persönlich werde einfach normal weitermachen. Wenn die börse komplett vor die hunde geht glaub ich nicht das man viel besser gefahren wäre mit seinem geld unterm kopfkissen. Klar ist es sicher nicht verkehrt noch ne cashposition sich anzulegen und eventuell jetzt nicht all in investiert zu sein. Aber wer sagt dir das nachdem jetzt alles noch 30% crasht und du nachkaufst das ganze nicht nochmal um 60% runtergeht. Die allerwenigsten werden den bzw. Die zeitpunkte finden hier raus und reinzugehen. Dieses jahr waren mal mindestens 10% marktbreit drin, je nach titel endlos viel mehr. Wenn man das vollzeit macht und damit sei geld verdient, sollte man sich sicher damit beschäftigen. Ich selbst habe weder die Zeit, noch die Lust, noch das nötige Fachwissen um hier den großen Wurf zu landen. Also nehme ich den für mich einfachsten weg und mache das was einem viele experten und statiskiken raten. Stur weitermachen und hoffen. Wenn diesmal alles anders ist, hab ich halt Pech. Das Geld an der Börse sollte man mMn eh nur anlegen wenn man einen Totalverlust hinnehmen kann. (Auch wenn das risiko gerade mit z.b. msci world und defensivtitel wie O wohl sehr nahe 0 liegen sollte.)
Investischlumpf
Investischlumpf, 20.04.2025 22:07 Uhr
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Zur Main street ... Kommt natürlich darauf an zu welchem EK hat man gekauft und wie lange hat man sie schon ? Ich hab sie schon viele Jahre und hab nen guten Berg Dividende bekommen. Gleichzeitig ist das Invest zur Zeit trotz des Rücksetzers noch 22% im Plus. Ich lass die einfach weiter laufen. Aber nachkaufen oder einsteigen würde ich jetzt nicht. Grund USA bzw der Orange ist unberechenbar.
Investischlumpf
Investischlumpf, 20.04.2025 22:01 Uhr
0
Ich bin eher etwas erstaunt darüber das hier niemand überlegt unter den Umständen das Depot komplett zu verkaufen oder zumindest um zu schichten raus aus USA Titeln. Jaja an hunderten Stellen findet man im Netz die Aussage nicht verkaufen das sollte man besser aussitzen. Jetzt das Aber ... Die Zeichen in den USA stehen auf Recht hohe Wahrscheinlichkeit das es eine Rezession geben wird. Die Experten streiten ob die Märkte dann noch Mal 15-25% einbrechen ? Sollte das so kommen ist die Chance wenn man jetzt aussteigt nicht extrem hoch das man gute Gewinne macht ? Man muß doch garnicht zwingend das absolute Tief erwischen . Wenn ein großes Depot 10% günstiger eingekauft ist bedeutet das vom Gewinn nen Kleinwagen finanziert werden kann. Aber ich hab hier nirgends gelesen das jemand das versuchen will.
DividendenHebel
DividendenHebel, 20.04.2025 21:09 Uhr
0
Noch eine Ergänzung zu Main: Ich halte zwar nicht allzu viel davon, unter makroökonomischen und politischen Gesichtspunkten zu investieren,… jedoch sollte man, wenn man fest davon ausgeht, dass Trump die US-Wirtschaft crasht, nicht in BDC‘s investieren sondern sollte diese vermutlich eher shorten. BDC‘s sind enorm abhängig von der (lokalen) wirtschaftlichen Entwicklung und das gerade im Bezug auf Mittelständische-, Klein-, und Kleinstunternehmen. Realty ist als Reit sogar global aufgestellt und kann solche politischen Schwankungen gegebenenfalls besser ausgleichen. Ich schreibe das nur, weil seit der starken Volatilität am Markt und den zum Teil abstrus wirkenden Entscheidungen von Trump immer mehr Leute davon sprechen, dass der US-Aktienmarkt (Wirtschaft) in Zukunft schlecht laufen wird. Das wäre ebenfalls sehr schlecht für BDC‘s, welche ihr Geld mit gut laufenden Firmenbeteiligungen (Finanzierungen) verdienen und diese Firmen nunmal größtenteils vom US-Markt (Wirtschaft) abhängig sind.
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