REDHILL B.S.ADR 10/IL-,01 Forum: Community User: MeisterYoda1

Kommentare 7.251
S
Schnorps, 30.11.2021 14:12 Uhr
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Mr. Ben-Asher added: “Given the recent emergence of the heavily mutated Omicron variant as well as likely emergence of other variants over time, the importance of drug candidates that act independently of the viral spike protein is growing. This makes both opaganib and RHB-107’s host-targeted mechanism of action, and expected maintenance of effect against new variants, increasingly more relevant in the battle against COVID-19. This quarter saw significant focus on our opaganib Phase 2/3 COVID-19 study. The initial top-line results demanded further investigation and our rigorous post-hoc analysis provided much greater clarity into the potential of novel, orally-administered opaganib in the underserved hospitalized moderately severe patient group. This is a group of patients for which no novel therapeutic pill has shown a benefit until opaganib, which demonstrated a 62% reduction in mortality, improved return to room air and earlier hospital discharge for opaganib-treated patients. The results of this analysis, in a group of more than half the total study population, were consistent with what we had seen in our Phase 2 study and compassionate use experience. Despite being a post-hoc analysis, the consistency across multiple endpoints and territories provides us with a high degree of confidence in the results showing opaganib’s effect in this patient population. This analysis also shed light on key issues of the COVID-19 disease severity classification, suggesting that FiO2 might be an improved method for classifying disease severity and predictor of treatment outcome. We have now provided regulators in various countries with all the necessary data to facilitate discussions on the next steps and we continue to provide the data to regulators in additional countries.”
S
Schnorps, 30.11.2021 14:12 Uhr
0
Dror Ben-Asher, RedHill’s Chief Executive Officer, said: “Our U.S. commercial business continues to drive growth, delivering a second consecutive quarterly net revenue record of $21.6 million despite the continuously challenging pandemic environment. Talicia generated another record quarter with 15% growth in new prescriptions, while Movantik continues to perform adding a 1.1% increase to new prescriptions. Both products are also continuing to make strides in gaining both commercial and government formulary coverage. In addition, gross margin increased from 51% in the second quarter to 57% in the third quarter. The Company has successfully attracted a strategic investment from South Korea’s Kukbo and continues to demonstrate responsible financial discipline across the entire business as we strive to achieve our long-term growth aims.”
B
Bob13, 30.11.2021 13:55 Uhr
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Sinkt leider schon wieder😢
G
Genesys, 30.11.2021 13:45 Uhr
0
Die Daten sehen viel besser aus als erwartet. Was die Zeitschiene für EMA angeht, kann RedHill keine Antwort geben, das ist ein laufender Prozess.
F
FreddyG, 30.11.2021 13:38 Uhr
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Dem Pre scheint es schonmal sehr zu gefallen. + 12%. Aber mal abwarten. Wurde ja immer wieder abverkauft. Ich lese einen Optimismus aus der Nachricht insbesondere was Opa und Upo angeht.
W
WolfofBanune, 30.11.2021 13:14 Uhr
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Der gefällts bestimmt nicht so. Aber lässt hoffen. Wer sind die Partner und was ist die EMA Zeitschiene sind meine wichtigsten Fragen
a
andreasL., 30.11.2021 13:07 Uhr
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Sieht doch erstmal sehr gut aus. Gucken was die Börse draus macht😎
a
andreasL., 30.11.2021 13:06 Uhr
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prnewswire.com/news-releases/redhill-biopharma-reports-operational-highlights-and-third-quarter-2021-financial-results-301433750.html
B
Boersenhai65, 30.11.2021 11:47 Uhr
0
Geduld gefragt. Was das Ganze in eine positive Richtung drehen könnte? Die FDA. Ihr liegen nach Aussagen Redhills mittlerweile alle notwendigen Datenpakete für eine Notfallzulassung vor. Mehr noch: Nach aktuellem Kenntnisstand des Unternehmens ist Opaganib das einzige Medikament in Tablettenform bei mittelschwerem Covid-19, das bei der FDA eingereicht wurde. Gibt die Behörde grünes Licht, dürfte das Redhill-Papier eine deutliche KursTrendwende zeigen. Schwenkt sie jedoch die rote Flagge, dürfte es abermals nach unten gehen, auch wenn das Unternehmen im Non-Covid-19-Bereich über großes Potenzial verfügt. Tritt dieser Fall ein, werde ich meiner Frau sagen, dass wir den geplanten Urlaub nächstes Jahr aus Kostengründen verschieben müssen. Mal schauen, ob sie dann immer noch lacht
B
Boersenhai65, 30.11.2021 11:46 Uhr
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nimmt Redhill den kostspieligen Aufbau von Vertriebswegen selbst in die Hand. Und dann wäre da noch die Covid19-Medikamentenforschung. Denn bei dem auf Prostatakrebs getrimmten Wirkstoff Opaganib fand man im Frühjahr 2020 vielversprechende Hinweise im Kampf gegen den Sars-CoV-2-Erreger. Und tatsächlich: Bei Verträglichkeit, Sicherheit und Wirksamkeit überzeugte das antivirale und zugleich entzündungshemmende Präparat in sämtlichen Studienphasen der Covid-19-Anwendung. Doch in der zulassungsrelevanten Studie sah es nicht mehr so rosig aus. Nach einer Erstdurchsicht der Ergebnisse gab Redhill Mitte September bekannt, dass bestimmte Endpunkte nicht erreicht wurden. Die Folge: ein Rückschlag in der Forschung, ein Absturz am Aktienmarkt – von neun auf 3,70 Euro. Nach genauer Evaluierung der Datenlage fand Redhill heraus, dass Opaganib jedoch bei einer Probandengruppe mit mittelschwerem Krankheitsverlauf sehr gut anschlägt und die coronabedingte Sterblichkeitsrate um 62 Prozent senkte. Nach dieser positiven Nachricht im Oktober schoss der Kurs zeitweise um 28 Prozent hoch. Der Enthusiasmus verflog jedoch und der Chart dümpelte vor sich hin – bis zur jetzigen Kapitalerhöhung, die einen ordentlichen Kurseinbruch nach sich zog.
B
Boersenhai65, 30.11.2021 11:45 Uhr
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Pardon zweimal, der Folgetext kommt
B
Boersenhai65, 30.11.2021 11:36 Uhr
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Der Reihe nach. Bei Redhill handelt es sich um ein Biopharma-Unternehmen, das sich hauptsächlich auf MagenDarm- und Infektionskrankheiten konzentriert. Dabei weiß die Mannschaft, wie Erfolg geht, den mit den Präparaten Talicia (Behandlung von Helicobactepylori-Infektionen), Movantik (bei Verstopfung in Zusammenhang mit Krebs) und Aemcolo (bei Reisedurchfall) befinden sich bereits drei Produkte in der Kommerzialisierung. Diese sind erst seit 2019 bzw. 2020 von der US-Arzneimittelbehörde FDA zugelassen, bei allen besteht langjähriger Patentschutz und jedes einzelne adressiert einen Milliardenmarkt. Aber heißt es im Fußball: „Die Wahrheit liegt auf dem Platz“, dann gilt bei Aktien: „Die Wahrheit steht auf der Kurstafel.“ So steht den Wirkstoffen – mit zweifelsohne großem Wachstumspotenzial – ein hoher Kapitalbedarf (Stichwort Kapitalerhöhung) gegenüber. Denn um die Erlöse in Schwung zu bringen
B
Boersenhai65, 30.11.2021 11:35 Uhr
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Der Reihe nach. Bei Redhill handelt es sich um ein Biopharma-Unternehmen, das sich hauptsächlich auf MagenDarm- und Infektionskrankheiten konzentriert. Dabei weiß die Mannschaft, wie Erfolg geht, den mit den Präparaten Talicia (Behandlung von Helicobacterpylori-Infektionen), Movantik (bei Verstopfung in Zusammenhang mit Krebs) und Aemcolo (bei Reisedurchfall) befinden sich bereits drei Produkte in der Kommerzialisierung. Diese sind erst seit 2019 bzw. 2020 von der US-Arzneimittelbehörde FDA zugelassen, bei allen besteht langjähriger Patentschutz und jedes einzelne adressiert einen Milliardenmarkt. Aber heißt es im Fußball: „Die Wahrheit liegt auf dem Platz“, dann gilt bei Aktien: „Die Wahrheit steht auf der Kurstafel.“ So steht den Wirkstoffen – mit zweifelsohne großem Wachstumspotenzial – ein hoher Kapitalbedarf (Stichwort Kapitalerhöhung) gegenüber. Denn um die Erlöse in Schwung zu bringen
B
Boersenhai65, 30.11.2021 11:34 Uhr
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Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen! „Wie kann man nur eine Aktie kaufen, die Redhill heißt? Schon das Logo zeigt doch, dass es rot abwärtsgeht“, lachte mich am 19. November meine bessere Hälfte am Küchentisch aus, als ich ihr von der Kapitalerhöhung von Redhill Biopharma erzählte. Damit erzielte das Biotech zwar einen Bruttoerlös von 15 Millionen Dollar, verwässerte aber natürlich den Aktienkurs. Ich knurrte und fragte mich selbst, warum ich ihr überhaupt vom Tagesverlust von 27 Prozent erzählt hatte. Die Bilanz: 1:0 für meine Frau und ein Aktien-Buchverlust von 60 Prozent im Depot, da der Wert zuvor schon gelitten hatte. Autsch! Beirren lasse ich mich trotz der Schmach nicht. Im Gegenteil. Vielmehr stelle ich Redhill als noch attraktiveres Investment vor. Nicht, weil in mir die Hoffnung gärt, dass jetzt alle FOCUSMONEY-Leser die Aktie kaufen, um den Kurs zu treiben (sie müsste bei mir um 144 Prozent steigen). Sondern, weil ich weiter fest vom Unternehmen, seinen Perspektiven und den damit verbundenen Kurschancen überzeugt bin.
W
WolfofBanune, 30.11.2021 11:24 Uhr
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Danke für den Hinweis Andreas. Scheinbar ist der Redakteur ein Leidensgenosse, er ist bei -60% dabei. Positiv, dass Redhill so im Kampf gegen Covid herausgestellt wird. Auch für mich eine Bestätigung, dass Opaganib vorne mit dabei ist. Vielleicht bekommt man so etwas mehr Aufmerksamkeit
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