RENK (für normale, sachliche Kommunikation!) WKN: RENK73 ISIN: DE000RENK730 Forum: Aktien User: ek5

54,18 EUR
±0,00 % ±0,00
12:58:16 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 51.322
Anleger72
Anleger72, 2. Feb 15:44 Uhr
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Krieg ist out
ek5
ek5, 2. Feb 15:44 Uhr
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Fällt wieder wie ein Stein. Unglaublich
ek5
ek5, 2. Feb 15:48 Uhr
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https://simplywall.st/de/stocks/de/capital-goods/etr-r3nk/renk-group-shares/news/warum-wir-denken-dass-die-renk-group-etrr3nk-heute-ihre-aufm
ek5
ek5, 2. Feb 15:50 Uhr
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☝️ guter Artikel
r
robinpro, 2. Feb 15:54 Uhr
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☝️ guter Artikel

Findest du? Ich finde den Management Salary Vergleich zur Marktkapitalisierung irgendwie bissl Banane. Zumal die Marktkapitalisierung bei Renk sich halt auch einfach mal mehr als verdreifacht hat seit IPO. So schnell kann und sollte das Managementgehalt ja auch nicht mitsteigen. Schließlich zahlt die Marktkapitalisierung keine Gehälter…
ek5
ek5, 2. Feb 15:43 Uhr
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Geduld zu zeige ist aktuell echt nicht einfach
G
GutenAbend777, 2. Feb 14:54 Uhr
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Wird Zeit das wir drehen. An renk ist ja nix kaputt,nur die Leute wollen nicht zuviele Verluste.
Ma.k
Ma.k, 2. Feb 14:48 Uhr
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LV quote jetzt 3,19 % der eine hat leicht erhöht und der andere leicht reduziert.
G
GutenAbend777, 2. Feb 14:18 Uhr
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Hauptsache es gibt eine gesunde Volatilität.

Aber von 90 auf 54 . Fragt man sich was das soll. Wenn wir jetzt jahrelang nicht steigen nur weil irgendwelche "Friedensverhandlungen" Laufen, gute Nacht.
DiviZocker756
DiviZocker756, 2. Feb 13:39 Uhr
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Ob das wirklich der Grund ist? Der Abwärtstrend dauert ja nicht seit gestern

Hauptsache es gibt eine gesunde Volatilität.
ek5
ek5, 2. Feb 12:27 Uhr
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Ob das wirklich der Grund ist? Der Abwärtstrend dauert ja nicht seit gestern
ek5
ek5, 2. Feb 12:26 Uhr
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AKTIEN IM FOKUS: Anleger machen bei Rüstungswerten Kasse FRANKFURT (dpa-AFX) - In einem nervösen Handelsumfeld haben Rüstungswerte am Montag an ihre jüngsten Verluste angeknüpft. Die Branche litt unter anhaltenden Gewinnmitnahmen. So fielen Rheinmetall unter den größten Verlierern im Dax um 1,6 Prozent auf 1.753 Euro, nachdem sie zwischenzeitlich auf den tiefsten Stand seit Anfang Januar gesackt waren. Der deutsche Leitindex legte am späten Vormittag moderat zu. Auslöser der unsicheren Marktlage, die mit den Gewinnmitnahmen bei Rüstungswerten einherging, war der jüngste Einbruch bei den Preisen von Gold und Silber. Dieser wiederum hatte Ende der Vorwoche seine Ursache darin, dass der frühere Fed-Gouverneur Kevin Warsh von US-Präsident Donald Trump als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell nominiert wurde. Dadurch wurden an den Märkten Zweifel geschürt, dass es tatsächlich zu einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik kommen wird. Nicht wenige Spekulanten, die mit Kredit auf weiter anziehende Preise der Edelmetalle gesetzt hatten, wurden davon wohl auf dem falschen Fuß erwischt. Diese müssen dann Positionen glattstellen, was die Preise weiter belastet - eine Abwärtsspirale entsteht, bis die Lage bereinigt ist. Eine solche Entwicklung kann sich dann vorübergehend auch auf andere Märkte, etwa die für Aktien, auswirken. Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, schrieb dazu: "Die auch durch Erhöhungen von Sicherheitsanforderungen der Terminbörsen ausgelösten Kursverluste der Edelmetalle - bei Silber die höchsten jemals an einem einzelnen Tag gemessenen - lösen automatische technische Verkäufe in anderen Vermögenswerten aus, obwohl diese mit der starken Kurskorrektur dort nichts zu tun haben." Zuletzt seien zu viele Anleger in Edelmetalle investiert gewesen und von der scharfen Korrektur am Freitag unvorbereitet getroffen worden. Nun müssten sie andere Positionen verkaufen, um die Verluste zu decken. Dass die Anleger jetzt bei Rüstungswerten weiter Kasse machten, verwundert nicht, da diese auch im neuen Jahr überdurchschnittlich stark gestiegen sind. Für den Sektor sprechen weiterhin die Anforderungen der Nato angesichts des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sowie die geopolitischen Krisenherde, nachdem Irans oberster **** im Falle eines US-Angriffs vor einer regionalen Eskalation gewarnt hatte. Unter den weiteren Rüstungsaktien büßten TKMS 2,6 Prozent und Hensoldt 2,8 Prozent ein. Renk hingegen gaben nur leicht nach. Das Analysehaus Jefferies hatte den Panzergetriebehersteller als Rüstungsfavoriten eingestuft. Die Expertin Chloe Lemarie verwies dabei auf die Erwartung, dass das Unternehmen in diesem Jahr besonders von den deutschen und europäischen Investitionen in die Verteidigung profitieren wird./la/tih/jha/
Goldrusti
Goldrusti, 2. Feb 12:19 Uhr
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Goldrusti RENK (für normale, sachliche Kommunikation!)
Der schöne Treppenverlauf nach unten ist wieder klar den LV zu verdanken.
ek5
ek5, 2. Feb 12:11 Uhr
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Hast ne Erklärung? Außer das alles Verbrecher sind 😅

Die Leerverkaufsquote sagt schon alles
DiviZocker756
DiviZocker756, 2. Feb 11:49 Uhr
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Hast ne Erklärung? Außer das alles Verbrecher sind 😅

Alles Mafia! 🤣
G
GutenAbend777, 2. Feb 11:37 Uhr
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Kann nicht glauben, was mit der Aktie passiert! Als wäre das Unternehmen eine Pommesbude aus Kanada

Hast ne Erklärung? Außer das alles Verbrecher sind 😅
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