RENK (für normale, sachliche Kommunikation!) WKN: RENK73 ISIN: DE000RENK730 Forum: Aktien User: ek5

54,64 EUR
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20:56:03 Uhr, TTMzero RT
Knock-Outs auf RENK Group
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DZ Bank
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Kommentare 51.247
E
Erkanisto, 2. Mär 14:33 Uhr
0
Würde mich nicht wundern wenn wir heute mit dicken minus schließen. Was muss noch passieren damit wir kleine Anleger sich paar Tage freuen? Es wundert mich auch das bis jetzt keiner mit Zahlen gekommen ist
ek5
ek5, 2. Mär 14:32 Uhr
0
So ärgerlich.
T
Tabaras, 2. Mär 14:27 Uhr
0
Aber wehe es kommen wieder Gerüchte um irgendwelche Friedensgespräche auf. Dann geht's gleich wieder ne Etage tiefer.
T
Tabaras, 2. Mär 14:25 Uhr
0

Tja... Kollabiert trotzdem wieder... Bringt also nix!

Ja, wer hier zu 62 Euro ei steigt muss u.U. viel Geduld mitbringen. Wer hätte das vor einem Jahr gedacht. Mit Aufstieg in den M-Dax eine typisch langweilige deutsche Aktie geworden...
DanielPro
DanielPro, 2. Mär 14:25 Uhr
0
So lächerlich... 🤦‍♂️
W
WhoIs, 2. Mär 14:20 Uhr
0
Unsere Aktie hat einen Schlaganfall
DanielPro
DanielPro, 2. Mär 14:19 Uhr
0

AKTIEN IM FOKUS 2: Rüstungsbranche profitiert von Eskalation im Nahen Osten (neu: Analystenkommentar und weitere Aktien der Branche) FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktien aus der Rüstungsbranche sind am Montag gegen die allgemeine Kursschwäche an Europas Börsen gesucht gewesen. Die Rüstungsaktien gelten als potenzielle Profiteure der Eskalation im Nahen Osten. Gegen Mittag legten Rheinmetall, Renk und Hensoldt zwischen einem und fünf Prozent zu. Papiere des U-Bootherstellers TKMS drehten indes nach anfänglichen Gewinnen ins Minus. "Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran und die anschließenden Vergeltungsschläge dürften den Blick von Investoren auf Raketenabwehrsysteme richten", schrieb Analyst Charles Armitage von der Citigroup. Zudem dürften die USA die Rüstungsausgaben aufstocken. Er nannte unter anderen die Systeme Iris-T SLM der Hersteller Diehl und Hensoldt sowie das System Skyranger von Rheinmetall. "Die Eskalation der Spannungen in der Region sollte den Aktien der europäischen Verteidigungsbranche weitere Unterstützung verleihen", schrieb Chloe LeMarie von der Investmentbank Jefferies. Der Konflikt komme zu zahlreichen ohnehin schon existierenden geopolitischen Spannungen hinzu. Europaweit war die Rüstungsbranche am Montag gesucht. Die Papiere von BAE Systems beispielsweise verteuerten sich am Mittag um 5 Prozent und erreichten ein Rekordhoch. Mit einem Umsatzanteil von 50 Prozent in den USA würde der breit aufgestellte Waffenproduzent unter den europäischen Herstellern am stärksten von höheren Rüstungsausgaben der USA profitieren, so Charles Armitage von der Citigroup. In Paris verteuerten sich Thales um 2 Prozent. Das Unternehmen entwickelt unter anderem Radarsysteme und unterstützt Streitkräfte bei der Sicherung kritischer Infrastruktur. In Mailand gewannen Aktien von Leonardo 3,8 Prozent. Der Technologiekonzern stellt Hubschrauber und Militärflugzeuge her sowie elektronische Überwachungssysteme./bek/tih/nas

Tja... Kollabiert trotzdem wieder... Bringt also nix!
W
WhoIs, 2. Mär 14:18 Uhr
0
Zapzarap
ek5
ek5, 2. Mär 14:06 Uhr
0

Ganzen Gewinne jetzt schon nach knapp 6h weg. Wie die Heuschrecken.

Ätzend
E
Epopiet, 2. Mär 13:51 Uhr
0
Ganzen Gewinne jetzt schon nach knapp 6h weg. Wie die Heuschrecken.
Kemach
Kemach, 2. Mär 13:50 Uhr
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Heute noch unter 50 😨😨😨
ek5
ek5, 2. Mär 13:45 Uhr
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AKTIEN IM FOKUS 2: Rüstungsbranche profitiert von Eskalation im Nahen Osten (neu: Analystenkommentar und weitere Aktien der Branche) FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktien aus der Rüstungsbranche sind am Montag gegen die allgemeine Kursschwäche an Europas Börsen gesucht gewesen. Die Rüstungsaktien gelten als potenzielle Profiteure der Eskalation im Nahen Osten. Gegen Mittag legten Rheinmetall, Renk und Hensoldt zwischen einem und fünf Prozent zu. Papiere des U-Bootherstellers TKMS drehten indes nach anfänglichen Gewinnen ins Minus. "Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran und die anschließenden Vergeltungsschläge dürften den Blick von Investoren auf Raketenabwehrsysteme richten", schrieb Analyst Charles Armitage von der Citigroup. Zudem dürften die USA die Rüstungsausgaben aufstocken. Er nannte unter anderen die Systeme Iris-T SLM der Hersteller Diehl und Hensoldt sowie das System Skyranger von Rheinmetall. "Die Eskalation der Spannungen in der Region sollte den Aktien der europäischen Verteidigungsbranche weitere Unterstützung verleihen", schrieb Chloe LeMarie von der Investmentbank Jefferies. Der Konflikt komme zu zahlreichen ohnehin schon existierenden geopolitischen Spannungen hinzu. Europaweit war die Rüstungsbranche am Montag gesucht. Die Papiere von BAE Systems beispielsweise verteuerten sich am Mittag um 5 Prozent und erreichten ein Rekordhoch. Mit einem Umsatzanteil von 50 Prozent in den USA würde der breit aufgestellte Waffenproduzent unter den europäischen Herstellern am stärksten von höheren Rüstungsausgaben der USA profitieren, so Charles Armitage von der Citigroup. In Paris verteuerten sich Thales um 2 Prozent. Das Unternehmen entwickelt unter anderem Radarsysteme und unterstützt Streitkräfte bei der Sicherung kritischer Infrastruktur. In Mailand gewannen Aktien von Leonardo 3,8 Prozent. Der Technologiekonzern stellt Hubschrauber und Militärflugzeuge her sowie elektronische Überwachungssysteme./bek/tih/nas
W
WhoIs, 2. Mär 13:40 Uhr
0

Krass…! Hatte gestern Abend Nachtschicht bin grade aufgewacht und war voller Vorfreude in der Hoffnung dass der Kurs gestiegen ist nachdem er am WE soviel Plus gemacht hatte… Und dann sehe ich -5 Prozent… Was ein Brett… Wahnsinn

Ja da freut man sich dann auf die nächste Nachtschicht 🤣🤣
ek5
ek5, 2. Mär 13:38 Uhr
0
Friedensverhandlung im Gespräch, der Kurs sinkt und sinkt, das was die Rüstungsindustrie will ist nun passiert, trotzdem geht’s bergab! Das ist eine totale Manipulation
ek5
ek5, 2. Mär 13:34 Uhr
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Hätte nicht gedacht, dass ich das schreiben würde. Aber wäre ich doch heute Morgen rausgegangen! Kein Bock mehr auf diese Spielchen
Ma.k
Ma.k, 2. Mär 13:33 Uhr
0
Aber mal realistisch gesehen , hat Renk nichts davon , dass im Iran wahrscheinlich 4 Wochen Krieg herrschen .. denn das sind aktuell die Fakten , von denen man ausgeht..
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