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RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Baader Bank
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Kommentare 164.303
Kira30,
10.03.2025 6:56 Uhr
0
Wie Europas Rüstungsexporte mit Trump zusammenhängen
Europas Importsprung hat jedoch nicht nur mit der Ukraine zu tun, sondern auch mit politischen Kurswechseln in den USA: Schon in seiner ersten Amtszeit (2017-2021) hat US-Präsident Trump von den europäischen Nato-Partnern gefordert, ihre Verteidigungsausgaben drastisch zu erhöhen. Viele Europäer haben dem Folge geleistet, wie auch die Sipri-Zahlen untermauern: Die europäischen Nato-Länder haben ihre Rüstungseinfuhren demnach insgesamt mehr als verdoppelt (plus 105 Prozent).
Die transatlantischen Beziehungen haben sich seit Trumps erneutem Wahlsieg Ende 2024 dennoch weiter verschlechtert. Beim Rüstungshandel bleibt Europa zugleich stark von den USA abhängig: 64 Prozent der Einfuhren der europäischen Nato-Länder stammten in den vergangenen fünf Jahren aus den USA - und da kommt noch mehr: Laut Sipri haben die Europäer bis Ende 2024 allein 472 Kampfjets und 150 Kampfhubschrauber aus den Vereinigten Staaten bestellt, deren Lieferung noch aussteht.
Kira30,
10.03.2025 6:56 Uhr
0
Wie stark der Ukraine-Krieg den Rüstungshandel in den vergangenen Jahren beeinflusst hat, zeigen unter anderem zwei Zahlen mit großer Aussagekraft:
* 9.627 Prozent: Die Ukraine hat sich zum nunmehr größten Waffenimporteur der Erde entwickelt und ihren Anteil an den weltweiten Waffeneinfuhren im Vergleich der Fünfjahreszeiträume von weniger als 0,1 auf nun 8,8 Prozent fast verhundertfacht. Während das Land vor dem russischen Einmarsch im Februar 2022 nur wenige schwere Waffen aus dem Ausland importierte, war es 2023 und 2024 der mit Abstand größte Rüstungsimporteur der Welt. Größte Waffenlieferanten waren dabei die USA (45 Prozent), Deutschland (12 Prozent) und Polen (11 Prozent). Die US-Regierung von Präsident Trump hat die Militärhilfen für die Ukraine jüngst jedoch vorläufig eingestellt. Zugleich exportierte die Ukraine selbst 72 Prozent weniger Rüstungsgüter ins Ausland - weil sie die Waffen eben selbst benötigt.
* Minus 64 Prozent: Auf der anderen Seite der Kriegsfront entspricht der russische Anteil an den weltweiten Rüstungsexporten mit 7,8 Prozent quasi nur noch einem Drittel der 21 Prozent des Vergleichszeitraums. Will heißen: Russland verkauft viel weniger Waffen ins Ausland, weil es sie zum einen selbst für seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine benötigt. Zum anderen erschweren Handelssanktionen russische Rüstungsexporte. Die USA und ihre Verbündeten setzen andere Staaten zudem unter Druck, keine Waffen aus Russland mehr zu kaufen.
Wie Europas Rüstungsexporte mit Trump zusammenhängen
Kira30,
10.03.2025 6:55 Uhr
0
Moin
ROUNDUP/Friedensforscher: Europa rüstet massiv auf
×
STOCKHOLM (dpa-AFX) - Der russische Angriff auf die Ukraine und die Unsicherheit über den außenpolitischen Kurs von US-Präsident Donald Trump haben die Staaten Europas kräftig aufrüsten lassen. Entgegen dem weltweiten Trend nahmen die europäischen Importe schwerer Rüstungsgüter wie Kampfjets, Panzer und U-Boote im Vergleich der vergangenen beiden Fünfjahreszeiträume um satte 155 Prozent zu, wie aus einem neuen Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri hervorgeht. Das globale Volumen solcher Rüstungseinfuhren sank im Gegensatz dazu minimal um 0,6 Prozent.
"Die neuen Waffentransferzahlen spiegeln deutlich die Aufrüstung wider, die als Reaktion auf die Bedrohung durch Russland unter Staaten in Europa stattfindet", erklärte der Sipri-Programmdirektor Mathew George. Dass das weltweite Volumen relativ unverändert blieb, hängt demnach damit zusammen, dass manche große Rüstungsimporteure wie Saudi-Arabien, Indien und China aus verschiedenen Gründen deutliche Importrückgänge verzeichneten - trotz auch der in ihren Regionen wahrgenommenen hohen Bedrohungslage.
Die Sipri-Daten beziehen sich auf das Volumen von Rüstungslieferungen, nicht auf deren finanziellen Wert. Da dieses Volumen von Jahr zu Jahr je nach Auftragslage stark schwanken kann und es den Friedensforschern in ihren Berichten um langfristige Trends geht, vergleichen sie Fünfjahreszeiträume statt Einzeljahre, diesmal also die Jahre 2020-2024 mit 2015-2019.
Aussagekräftige Zahlen zum Ukraine-Krieg
G
Gast-754812201,
10.03.2025 3:18 Uhr
1
SPD-Co-Chef Lars Klingbeil zeigte sich in den ARD-Tagesthemen zuversichtlich, dass eine Einigung mit den Grünen erreicht werden kann. Durch konstruktive, vertrauliche Gespräche könne ein gemeinsamer Weg gefunden werden. „Wir haben doch jetzt eine gemeinsame hohe Verantwortung, die vor uns liegt“, so Klingbeil. Deutschland müsse stark sein, auch was etwa Infrastruktur und Klimaschutz angehe. Das sei auch im Interesse der Grünen
T
Tuiuiuiuiuiui,
10.03.2025 0:09 Uhr
0
Ich tippe mal auf schöne volatile Achterbahn. Die Woche wird einiges passieren:
- Zahlen
- Sondervermögen Bundestag
- Treffen zwischen US- und Ukrainervertretern in Saudi Arabien
R
M
Master123,
09.03.2025 21:50 Uhr
0
Legende
M
Master123,
09.03.2025 21:50 Uhr
0
👍
linni21,
09.03.2025 21:40 Uhr
0
Ein ungutes Gefühl sagt mir für morgen zunächst noch fallende Kurse voraus.
Wäre schön wenn ich mich täuschen würde.
P
Prioniboys,
09.03.2025 21:34 Uhr
0
Gibt es auch Smallcaps aus dem Bereich der Rüstung
P
Prioniboys,
09.03.2025 21:33 Uhr
0
Was denkt ihr zu Rheinmetall morgen
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