ROCK TECH LITHIUM WKN: A1XF0V ISIN: CA77273P2017 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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19. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 61.358
el_Silencio
el_Silencio, 12.11.2022 13:23 Uhr
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Gerade ein interessanter Bericht im TV bei "Servus TV, P. M. Wissen" wie in Zukunft mit "recht einfachen" Verfahren (zerkleinern, Zitronensäure, Natriumphosphat usw) Lithium aus alten Akkus von Autos zurück gewonnen werden kann.

Das würde den Konverterbau vereinfachen...brauchst nur ein 🔨 , ne 🍋 und ne Brise Salz. 🤣🤣🤣
Orbiter1
Orbiter1, 12.11.2022 16:38 Uhr
0

Moin Oldbiker, guck einfach mal auf zinnwaldlithium.com die haben da mehrere Artikel dazu wie genau sie vorgehen wollen. Auf jedenfall soll es sehr umweltschonend und energieeffizient werden. Wie gesagt ich bin in Rock Tech und Zinnwald ziemlich hoch(zumindest für meine Verhältnisse) Investiert und ich bin sehr überzeugt von beiden Projekten. Und wenn die zusammen arbeiten würden wäre das absolut genial und ganz ehrlich für so unmöglich halte ich das jetzt nicht. Wir werden es sehen, ich denke so ca 2024/2025 sind wir schlauer😎😎😎

Technisch machbar ist vieles in der Chemie. Auch ein Zwischenprodukt das auf Zinnwaldit basiert und vom Konverter in Guben verarbeitet werden kann. Ob das dann ein wirtschaftlich sinnvoller Ansatz ist, ist eine andere Frage. Wenn der Konverter prinzipiell auch Zinnwaldit verarbeiten könnte, hätte man das bei der Nähe zum Erzgebirge mit Sicherheit erwähnt. Hat man aber nicht. Mir scheint da ist bei dir viel Schwärmerei für eine (ost)deutsche Lösung mit dabei. Interessant wäre zweifellos wenn sich RTL Spodumenkonzentrat aus europäischen Quellen sichern könnte. Da dürfte die nächste Mine in Österreich liegen. Ist ein Projekt von European Lithium. Die kommen aber wie die anderen europäischen Minenprojekte nicht so recht voran. Und selbstverständlich wollen die, wie auch alle anderen, ihren eigenen Konverter bauen.
O
Oldbiker, 12.11.2022 17:11 Uhr
0
Es wird ja laut Unternehmenssprecher RCK auf jeden Fall noch einen weiteren Konverter in Deutschlan geben, da lässt sich sicherlich was machen mit Spodumen aus Zinnwald. Das Managed aber alles die RTT, die mit Transamine zusammen gegründet wird und noch heuer ihre Arbeit aufnehmen wird.
B
Breeder90, 12.11.2022 19:04 Uhr
0

Technisch machbar ist vieles in der Chemie. Auch ein Zwischenprodukt das auf Zinnwaldit basiert und vom Konverter in Guben verarbeitet werden kann. Ob das dann ein wirtschaftlich sinnvoller Ansatz ist, ist eine andere Frage. Wenn der Konverter prinzipiell auch Zinnwaldit verarbeiten könnte, hätte man das bei der Nähe zum Erzgebirge mit Sicherheit erwähnt. Hat man aber nicht. Mir scheint da ist bei dir viel Schwärmerei für eine (ost)deutsche Lösung mit dabei. Interessant wäre zweifellos wenn sich RTL Spodumenkonzentrat aus europäischen Quellen sichern könnte. Da dürfte die nächste Mine in Österreich liegen. Ist ein Projekt von European Lithium. Die kommen aber wie die anderen europäischen Minenprojekte nicht so recht voran. Und selbstverständlich wollen die, wie auch alle anderen, ihren eigenen Konverter bauen.

Ja ich finde es wirklich gut dass die beiden Projekte in Ostdeutschland sind weil das hier mal wieder die Wirtschaft anregt und Arbeitsplätze schafft insofern denn alles so funktioniert wie es soll. Ich komm selber ausm Erzgebirge und Bergbau hat bekannterweise bei uns schon eine Jahrhunderte alte Geschichte, was auch der Grund ist warum ich Hauptsächlich in Zinnwald investiert habe. Die Bergleute haben einfach viel Erfahrung, was nicht heißen soll das andere weniger Erfahrung haben. Der Grund warum ich in Rocktech investiert habe ist weil ich mehr oder minder auf eine zusammenarbeit mit Zinnwald spekuliere, wenn das aber nicht eintreffen sollte ist das auch nicht so schlimm. Aber ganz abgesehen davon bin ich allgemein von der ganzen Lithiumgeschichte überzeugt und Deutschland hätte da schon viiiiieeeel eher schalten müssen, man kann halt nur nicht überall sein Geld rein pulvern und deswegen bleibts für mich in der Heimat(mehr oder weniger)😎. Es kann natürlich auch alles den Bach runter gehen aber das ist bei keinem Unternehmen und keiner Aktie ausgeschlossen und wenn man immer davon ausgeht brauch man auch gar nicht erst irgendwo rein reininvestieren. Wie gesagt warten wir es einfach ab, ich lass meine Aktien jetzt einfach liegen und guck was passiert.
Orbiter1
Orbiter1, 12.11.2022 19:59 Uhr
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Ja ich finde es wirklich gut dass die beiden Projekte in Ostdeutschland sind weil das hier mal wieder die Wirtschaft anregt und Arbeitsplätze schafft insofern denn alles so funktioniert wie es soll. Ich komm selber ausm Erzgebirge und Bergbau hat bekannterweise bei uns schon eine Jahrhunderte alte Geschichte, was auch der Grund ist warum ich Hauptsächlich in Zinnwald investiert habe. Die Bergleute haben einfach viel Erfahrung, was nicht heißen soll das andere weniger Erfahrung haben. Der Grund warum ich in Rocktech investiert habe ist weil ich mehr oder minder auf eine zusammenarbeit mit Zinnwald spekuliere, wenn das aber nicht eintreffen sollte ist das auch nicht so schlimm. Aber ganz abgesehen davon bin ich allgemein von der ganzen Lithiumgeschichte überzeugt und Deutschland hätte da schon viiiiieeeel eher schalten müssen, man kann halt nur nicht überall sein Geld rein pulvern und deswegen bleibts für mich in der Heimat(mehr oder weniger)😎. Es kann natürlich auch alles den Bach runter gehen aber das ist bei keinem Unternehmen und keiner Aktie ausgeschlossen und wenn man immer davon ausgeht brauch man auch gar nicht erst irgendwo rein reininvestieren. Wie gesagt warten wir es einfach ab, ich lass meine Aktien jetzt einfach liegen und guck was passiert.

Ja, Akzeptanz in der Bevölkerung ist bei einem Minenprojekt sehr hoch einzuschätzen und mittlerweile ein KO-Kriterium. Mehrere Lithiumprojekte in Europa wurden deswegen vorerst gestoppt, u. a. in Serbien und Spanien. Die Region Erzgebirge hätte da mit der langen Tradition im Bergbau sicher wenig Probleme. Und mit den Bergleuten und der TU Bergakademie Freiberg eine Menge Know How. Die Uni war auch bereits für Zinnwald Lithium aktiv. Mal sehen wie sich das Projekt entwickelt.
H
Hobbypilot, 12.11.2022 12:57 Uhr
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Gerade ein interessanter Bericht im TV bei "Servus TV, P. M. Wissen" wie in Zukunft mit "recht einfachen" Verfahren (zerkleinern, Zitronensäure, Natriumphosphat usw) Lithium aus alten Akkus von Autos zurück gewonnen werden kann.
O
Oldbiker, 12.11.2022 12:53 Uhr
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Moin Oldbiker, guck einfach mal auf zinnwaldlithium.com die haben da mehrere Artikel dazu wie genau sie vorgehen wollen. Auf jedenfall soll es sehr umweltschonend und energieeffizient werden. Wie gesagt ich bin in Rock Tech und Zinnwald ziemlich hoch(zumindest für meine Verhältnisse) Investiert und ich bin sehr überzeugt von beiden Projekten. Und wenn die zusammen arbeiten würden wäre das absolut genial und ganz ehrlich für so unmöglich halte ich das jetzt nicht. Wir werden es sehen, ich denke so ca 2024/2025 sind wir schlauer😎😎😎

Danke für den Link. Vielleicht beim zweiten Konverter den RCK in Deutschland bauen wird. ;-)
B
Breeder90, 12.11.2022 12:45 Uhr
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Moin Breeder90, hört sich interessant an. Könntest du den Artikel bitte hier verlinken, danke!

Moin Oldbiker, guck einfach mal auf zinnwaldlithium.com die haben da mehrere Artikel dazu wie genau sie vorgehen wollen. Auf jedenfall soll es sehr umweltschonend und energieeffizient werden. Wie gesagt ich bin in Rock Tech und Zinnwald ziemlich hoch(zumindest für meine Verhältnisse) Investiert und ich bin sehr überzeugt von beiden Projekten. Und wenn die zusammen arbeiten würden wäre das absolut genial und ganz ehrlich für so unmöglich halte ich das jetzt nicht. Wir werden es sehen, ich denke so ca 2024/2025 sind wir schlauer😎😎😎
el_Silencio
el_Silencio, 12.11.2022 12:38 Uhr
2

Offenbar glauben einige User hier im Thread der Konverter in Guben könnte das lithiumhaltige Gestein aus dem Erzgebirge verarbeiten. Das ist nicht der Fall. Der Konverter in Guben ist auf die Verarbeitung von Spodumenkonzentrat ausgelegt. Spodumen ist ein lithiumhaltiges Mineral das in größeren Mengen in Australien und Kanada, aber auch in anderen Teilen der Welt incl Europa vorkommt. Das lithiumhaltige Mineral im Erzgebirge setzt sich anders zusammen und hat seinen Namen vom ersten Fundort bekommen. Es nennt sich Zinnwaldit. Zinnwaldit wird in einem vollkommen anderem Prozess als in Guben verarbeitet (wer es genauer wissen will kann sich die PEA von Zinnwald Lithium reinziehen) und man gewinnt auch andere Beiprodukte. Für Zinnwald Lithium machen Kooperationen Sinn, bei denen es ebenfalls um den Abbau und die Verarbeitung von Zinnwaldit geht. In Europa kommen dafür beispielsweise European Metals (auf der tschechischen Seite des Erzgebirges) oder Cornish Lithium (im Süden Englands) in Frage.

Was hier offensichtlich niemand versteht: es geht nicht nur um die technische Machbarkeit, sondern um eine nachhaltige Idee. Aus der Präsentation von Rock Tech: "Wir werden es in Form eines konzentrierten Minerals namens Spodumen von unserem eigenen Standort am Georgia Lake in Kanada sowie anderen nachhaltig fördernden Minen beziehen." Wenn eine Mine zwar technisch geeignet ist, heißt es noch lange nicht, dass es auch den Ansprüchen von Rock Tech genügt. Das ist hier doch keine reine Verwertungsgesellschaft, sondern ein Greentechunternehmen mit großen Ambitionen. Mercedes Benz hat sich auch nicht zufällig für Rock Tech entschieden.
D
DieGisela, 12.11.2022 12:35 Uhr
2
Ja, fragt sich nur, wie viele LI-Hersteller es geben wird. Hohe Preise führen bekanntlich zu einem hohen Angebot. Ich würde mir wünschen, dass RTL seinen bestehenden zeitlichen Vorsprung ausnutzt, den Turbo anwirft und entsprechend Druck ausübt. Wo ist die Bremse zu suchen? Ich vermute: Das langwierige Genehmigungsverfahren und dessen langen Fristen, Prüfung der Fördergelder, Prüfung bei der KFW und Prüfung bei der EIB. Beamte sind unerträglich, Mitarbeiter im öffentlichen Dienst haben quasi auch einen Job bis zur Rente und das gleiche Phlegma wie Beamte und unsere Politiker, ob die Großen oder auch die Kleinen, sind doch alle satt. Werden umsorgt und versorgt, dass einem übel wird. Wenn die staatlichen/öffentlichen Stellen endlich Ihren Job machen würden, dann dürften Investoren und Banken schnell zu einer Entscheidung kommen. DH sagte, dass man ein Vielfaches der Jahresproduktion verkaufen könnte. Und das glaube ich auch. Es braucht noch 2-3 Jahre mit weltweiten Naturkatastrophen und dann wird ein Umdenken stattfinden. Ich glaube die Elektrifizierung der PKW wird weltweit eine viel größere Dynamik annehmen (müssen) als man heute glaubt. Und auch die Installation von Erneuerbaren. Schließlich ist die Produktion von Strom aus Erneuerbaren den Fossilen überlegen. Indien produziert über PV die kwH für 2 cent. Es ist alles in einem unglaublichen Umbruch. Wird Zeit dass RTL aus dem Quark kommt.
H
Herberd, 12.11.2022 10:51 Uhr
0
Ich glaube, die Diskussion ist mühselig - die anfänglichen Meldungen, RockTech würde als ERSTER Lithiumveredler für die Batterieproduktion das Rennen machen, können nicht sooo ernst gewesen sein, waren Marketing und sind letztendlich auch nicht sooo relevant. Lithium wird benötigt und so wie es in Deutschland verschiedene Autohersteller gibt, so wird es am Ende verschiedene Lithiumproduzenten geben. Also, … locker bleiben und produzieren… das ist das Wesentliche! Und wenn die nicht ganz doof sind, werden sie Gewinn erwirtschaften! Schönes Wochenende und „Gute Nacht“! 😃
Gregor12
Gregor12, 12.11.2022 10:30 Uhr
0
Es gibt zwischen zinnwald und epiroc eine Absichtserklärung für einen umweltschonenden Abbau und Aufbereitung. Anscheinend möchte zinnwald das Lithium selbst bis hin zu Batteriefähigen Lithiumhydroxid Aufbereiten.
Gregor12
Gregor12, 12.11.2022 10:21 Uhr
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Abbau und Aufbereitung Die Auffahrung des Bergwerks wird über eine Schrägrampe erfolgen. Das Rampenmundloch befindet sich hierbei am künftigen Aufbereitungsstandort. Dort wird das Erz aufbereitet werden, das heißt es wird durch Brecher und Mühlen so fein zerkleinert werden, dass der magnetische Zinnwaldit vom nichtmagnetischen tauben Gestein mittels Magnetscheidung abgetrennt werden kann. Bei diesem Prozessschritt wird ein Zinnwalditkonzentrat gewonnen.
O
Oldbiker, 12.11.2022 9:15 Uhr
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Zinnwald wollen ja ihre eigene Verarbeitungsstätte aufbauen in der das Zinnwaldit schon in seine Bestandteile aufgeteilt werden soll. Zumindest habe ich das so verstanden. Das Endprodukt könnte aber dann von Rocktech verarbeitet werden. Also ich kann mich auch irren aber ich wenn ich mir den Bericht von Zinnwald angucke lese ich das so raus.

Moin Breeder90, hört sich interessant an. Könntest du den Artikel bitte hier verlinken, danke!
B
Breeder90, 12.11.2022 7:43 Uhr
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Offenbar glauben einige User hier im Thread der Konverter in Guben könnte das lithiumhaltige Gestein aus dem Erzgebirge verarbeiten. Das ist nicht der Fall. Der Konverter in Guben ist auf die Verarbeitung von Spodumenkonzentrat ausgelegt. Spodumen ist ein lithiumhaltiges Mineral das in größeren Mengen in Australien und Kanada, aber auch in anderen Teilen der Welt incl Europa vorkommt. Das lithiumhaltige Mineral im Erzgebirge setzt sich anders zusammen und hat seinen Namen vom ersten Fundort bekommen. Es nennt sich Zinnwaldit. Zinnwaldit wird in einem vollkommen anderem Prozess als in Guben verarbeitet (wer es genauer wissen will kann sich die PEA von Zinnwald Lithium reinziehen) und man gewinnt auch andere Beiprodukte. Für Zinnwald Lithium machen Kooperationen Sinn, bei denen es ebenfalls um den Abbau und die Verarbeitung von Zinnwaldit geht. In Europa kommen dafür beispielsweise European Metals (auf der tschechischen Seite des Erzgebirges) oder Cornish Lithium (im Süden Englands) in Frage.

Zinnwald wollen ja ihre eigene Verarbeitungsstätte aufbauen in der das Zinnwaldit schon in seine Bestandteile aufgeteilt werden soll. Zumindest habe ich das so verstanden. Das Endprodukt könnte aber dann von Rocktech verarbeitet werden. Also ich kann mich auch irren aber ich wenn ich mir den Bericht von Zinnwald angucke lese ich das so raus.
Orbiter1
Orbiter1, 12.11.2022 7:27 Uhr
2
Offenbar glauben einige User hier im Thread der Konverter in Guben könnte das lithiumhaltige Gestein aus dem Erzgebirge verarbeiten. Das ist nicht der Fall. Der Konverter in Guben ist auf die Verarbeitung von Spodumenkonzentrat ausgelegt. Spodumen ist ein lithiumhaltiges Mineral das in größeren Mengen in Australien und Kanada, aber auch in anderen Teilen der Welt incl Europa vorkommt. Das lithiumhaltige Mineral im Erzgebirge setzt sich anders zusammen und hat seinen Namen vom ersten Fundort bekommen. Es nennt sich Zinnwaldit. Zinnwaldit wird in einem vollkommen anderem Prozess als in Guben verarbeitet (wer es genauer wissen will kann sich die PEA von Zinnwald Lithium reinziehen) und man gewinnt auch andere Beiprodukte. Für Zinnwald Lithium machen Kooperationen Sinn, bei denen es ebenfalls um den Abbau und die Verarbeitung von Zinnwaldit geht. In Europa kommen dafür beispielsweise European Metals (auf der tschechischen Seite des Erzgebirges) oder Cornish Lithium (im Süden Englands) in Frage.
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