ROCK TECH LITHIUM WKN: A1XF0V ISIN: CA77273P2017 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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12:58:05 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 61.273
Orbiter1
Orbiter1, 21.02.2025 9:40 Uhr
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Na dann ist Arcore doch aber praktisch ein Equity-Partner, ohne überhaupt Kapital eingebracht zu haben.

So ist es. In der Vergangenheit gab es ja schon ominöse Geschichten, wie die Spodumenbelieferung durch Castelburg. Daraus ist aber am Ende nichts geworden. Durch das bindende Business Combination Agreement mit Arcore gleitet die Rock Tech Story zumindest für mich in das Unseriöse ab. Da hoffe ich für den Ausstieg auf einen baldigen Push.
b
baVen, 21.02.2025 9:43 Uhr
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Heute kein Handel?
Orbiter1
Orbiter1, 21.02.2025 9:46 Uhr
1

Heute kein Handel?

Ich vermute der wird erst aufgenommen, wenn auch die Börse in Kanada wieder offen ist. D. h. frühestens um 15:30 Uhr.
P
Pete69, 21.02.2025 9:58 Uhr
0

Wo holt sich CATL Lithium in Europa? Stell doch bitte mal einen Link ein.

Ich zitiere mal, Quelle ist auch Finanzen.net: Das chinesische Unternehmen CATL bezieht auch Lithium aus Europa. Obwohl CATL weltweit tätig ist und Produktionsstätten in Europa betreibt, stammen die Rohstoffe für die Batteriezellenproduktion, einschließlich Lithium, überwiegend aus China. Allerdings gibt es Bestrebungen, die Lieferketten zu diversifizieren und lokale Ressourcen zu nutzen. Beispielsweise prüft CATL die Möglichkeit, gemeinsam mit europäischen Partnern Materialien für Batteriezellen in Europa herzustellen. FINANZEN.NET Zudem hat CATL in Arnstadt bei Erfurt, Deutschland, ein Werk errichtet, das im Dezember 2022 mit einer Produktionskapazität von 8 GWh pro Jahr in Betrieb genommen wurde. Langfristig ist eine Erweiterung auf bis zu 24 GWh jährlich geplant. Die Batteriezellen aus diesem Werk werden an europäische Automobilhersteller wie Volkswagen, Daimler und BMW geliefert. DE.WIKIPEDIA.ORG Diese Entwicklungen zeigen, dass CATL zunehmend in Europa investiert und dabei auch lokale Ressourcen und Partnerschaften in Betracht zieht, um die Produktion von Batteriezellen vor Ort zu unterstützen."
Orbiter1
Orbiter1, 21.02.2025 10:06 Uhr
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Ich zitiere mal, Quelle ist auch Finanzen.net: Das chinesische Unternehmen CATL bezieht auch Lithium aus Europa. Obwohl CATL weltweit tätig ist und Produktionsstätten in Europa betreibt, stammen die Rohstoffe für die Batteriezellenproduktion, einschließlich Lithium, überwiegend aus China. Allerdings gibt es Bestrebungen, die Lieferketten zu diversifizieren und lokale Ressourcen zu nutzen. Beispielsweise prüft CATL die Möglichkeit, gemeinsam mit europäischen Partnern Materialien für Batteriezellen in Europa herzustellen. FINANZEN.NET Zudem hat CATL in Arnstadt bei Erfurt, Deutschland, ein Werk errichtet, das im Dezember 2022 mit einer Produktionskapazität von 8 GWh pro Jahr in Betrieb genommen wurde. Langfristig ist eine Erweiterung auf bis zu 24 GWh jährlich geplant. Die Batteriezellen aus diesem Werk werden an europäische Automobilhersteller wie Volkswagen, Daimler und BMW geliefert. DE.WIKIPEDIA.ORG Diese Entwicklungen zeigen, dass CATL zunehmend in Europa investiert und dabei auch lokale Ressourcen und Partnerschaften in Betracht zieht, um die Produktion von Batteriezellen vor Ort zu unterstützen."

Ich lese hier nur von Absichtserklärungen. Aktuell wird in Europa kein Lithium für die Battery-Supply-Chain aus einer Mine abgebaut. Und bei der Weiterverarbeitung ist derzeit AMG das einzige Unternehmen in Europa, die fahren aber erst ihre Produktionskapazität in Bitterfeld-Wolfen hoch.
Orbiter1
Orbiter1, 21.02.2025 9:31 Uhr
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Vielleicht kommt noch eine Liefervereinbarung mit CATL. Das würde doch gut passen im Puzzle denn die holen sich doch Lithium aus Europa wie in Bosnien.

Wo holt sich CATL Lithium in Europa? Stell doch bitte mal einen Link ein.
P
Pete69, 21.02.2025 9:23 Uhr
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Vielleicht kommt noch eine Liefervereinbarung mit CATL. Das würde doch gut passen im Puzzle denn die holen sich doch Lithium aus Europa wie in Bosnien.
D
Daswirdschonwerden, 21.02.2025 9:22 Uhr
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Deren eingebrachtes Kapital ist eine Mine, deren Umsetzung noch unwahrscheinlicher ist als der Konverter in Guben.
D
Daswirdschonwerden, 21.02.2025 9:20 Uhr
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Die Einnahmen aus Konverter und Mine, sofern die auch in Produktion gehen.

Na dann ist Arcore doch aber praktisch ein Equity-Partner, ohne überhaupt Kapital eingebracht zu haben.
Orbiter1
Orbiter1, 21.02.2025 9:08 Uhr
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Und welche Einnahmen werden sich dann 3:1 geteilt?

Die Einnahmen aus Konverter und Mine, sofern die auch in Produktion gehen.
Orbiter1
Orbiter1, 21.02.2025 9:04 Uhr
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Veröffentlichung der CRMA Strategic Projects laut Hildegard Bentele spätestens am 20. März. Hier der Link zu ihrem Instagram Reel https://www.instagram.com/hildebentele/reel/DGStWmsoA3G/
D
Daswirdschonwerden, 21.02.2025 9:02 Uhr
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Und welche Einnahmen werden sich dann 3:1 geteilt?
Orbiter1
Orbiter1, 21.02.2025 8:18 Uhr
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Was erhält Arcore zu 25%?

Rock Tech erhält 75% und Arcore erhält 25% vom Joint Venture das den Konverter und die Mine betreibt. Rock Tech bringt den genehmigten Konverter in Form der Rock Tech Guben GmbH und Arcore die Mine in Form ihrer Tochter in Bosnien-Herzegowina in das Joint Venture ein.
D
Daswirdschonwerden, 21.02.2025 8:15 Uhr
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Was erhält Arcore zu 25%?
D
Daswirdschonwerden, 21.02.2025 8:15 Uhr
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Der Gedanke von gestern Abend Rock Tech würde den finanzierten Konverter mit 800 Mio € als Asset für das Joint Venture stellen, ist Unsinn. Die stellen lediglich den genehmigten Konverter als Asset, steht so auch wortwörtlich in der News. Dann passt beim Joint Venture auch das Verhältnis von 3: 1 zwischen Rock Tech und der Arcore AG. Grundsätzlich würde der Deal eines der Kernprobleme des Konverters lösen. Es wäre zumindest mittelfristig nicht mehr ein nicht-integrierter, sondern ein integrierter Konverter. Aber das wäre nur der Fall wenn die Mine von Arcor auch tatsächlich in Produktion geht. Daran habe ich aufgrund des Artikels von republik.ch https://www.republik.ch/2024/12/13/im-lithiumrausch erheblichen Zweifel. Wenn nur die Hälfte davon stimmt, wird das nichts mit dieser Mine. Außerdem dürfte die Finanzierung einer Mine incl Anlage für die Produktion von Lithiumsulphat in der nach Unabhängigkeit strebenden Republik Sprska noch schwieriger werden als die Finanzierung des Konverters in Guben. Was der Deal für die aktuell laufende Finanzierung des Konverters bedeutet, ist unklar. Die Antwort auf die Frage ob sich überhaupt noch ein Equitypartner nur am Konverter beteiligen kann, dürfte im Business Combination Agreement zu finden sein. Harbecke wird sich dazu und zum gesamten Deal sicher kurzfristig äußern.  Nach aktuellem Kenntnisstand werde ich bei Rock Tech aussteigen, wenn der Kurs in einem Push nochmal nach oben läuft.

Was soll das heißen, sie stellen lediglich den genehmigten Konverter als Asset?
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