ROHÖL WTI WKN: 792451 ISIN: XC0007924514 Forum: Rohstoffe Thema: Hauptdiskussion

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7. Oktober 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 73.101
Pirategold
Pirategold, 15.08.2022 18:39 Uhr
3
Der heizölpreis ist deshalb so hoch weil wir jetzt von Indien heizöl kaufen. Welches aus rohöl aus Russland gemacht wird. Welches von Indien mit Entwicklungshilfen aus Deutschland bezahlt wurde. Und welches jetzt wieder teurer mit deutschen Geldern eingekauft wird. Aber Hauptsache wir kaufen kein Öl aus Russland 😂😂😂
Ichundnichtdu
Ichundnichtdu, 15.08.2022 18:23 Uhr
0
Übrigens in ntv gerade. Aramco hat im letzten 4tel Jahr 48 Milliarden GEWINN gemacht. Das ging auch nur, weil Spekulanten den Preis hochgetrieben haben. ☹😡
Ichundnichtdu
Ichundnichtdu, 15.08.2022 18:21 Uhr
0

Wieso geht der Heizöl preis nicht runter

Abzocker
W
WernerHerrmann, 15.08.2022 17:48 Uhr
0
Wieso geht der Heizöl preis nicht runter
A
Andi1919, 15.08.2022 14:34 Uhr
0
richtig! Ich glaube aber, die meisten werden aber Geld verlieren, weil Öl viel zu überschätzt wird. Und das kommt uns verbraucher wieder zu gute
Ichundnichtdu
Ichundnichtdu, 12.08.2022 13:22 Uhr
0
Mal eine allgemeine Frage an alle Kriegsfinsnzierer. Könnt ihr angesichts der hohen Preise, mit denen Russland bisher 51% mehr eingenommen hat, eigentlich noch ruhig schlafen ? Runter mit dem 💩. 10 € sind immer noch zuviel für Putins Kriegskasse.
PizzaMan
PizzaMan, 12.08.2022 11:52 Uhr
0
Auf 100 zu spekulieren finde ich angesichts des starken Abwärtstrends sehr mutig. Meiner Meinung nach sehen wir jetzt erst wieder 87,5 wieder
Ichundnichtdu
Ichundnichtdu, 12.08.2022 9:02 Uhr
0
Das sind Einzelschicksale. 😉 Für die Allgemeinheit sind Kurse von 80 und tiefer besser.
T
Trader172, 12.08.2022 4:09 Uhr
0
100 und höher würde ich aufgrund meines long invests bevorzugen.
E
Elheiss, 11.08.2022 21:51 Uhr
0
Ja bravo
Ichundnichtdu
Ichundnichtdu, 11.08.2022 14:27 Uhr
0
👍. Einfacher gesagt, 80 und tiefer und die Verbraucher wären glücklicher.😉
G
Gast-747309800, 11.08.2022 13:11 Uhr
1
An Aktien mit Energiebezug führt kein Weg vorbei. Konzeptionell sind zwei Preise für die Modellierung des Ölmarktes von Bedeutung: 1) der Einzelhandelspreis für Kraftstoffe, der von den Verbrauchern gezahlt wird, da er die Nachfrageelastizität antreibt und 2) der Rohölpreis, den die Produzenten erhalten, da er die Angebotselastizität antreibt. Die derzeitige Verfassung der Konsumenten wird zu keinem Nachfrageeinbruch führen. Hierfür kann man zahlreiche verfügbare Daten von US-amerikanischen Banken zur Bestätigung heranziehen. Zusätzlich wird die chinesische Nachfrage steigen. In Anbetracht der Verwendung der strategischen Ölreserven, die auch wieder aufgefüllt werden müssen und wie ein Shorteingriff wirken, wird es kurzfristig weiterhin eine überdurchschnittliche Nachfrage geben. Es gibt auch keine Anzeichen für ein größeres Angebot. Maximal könnten kurzfristig iranische Ressourcen in den Markt kommen, aber dieses negative Signal für steigende Ölpreise würde auf kurze Sicht irrationale Abschläge herbeiführen und wäre die Chance des kommenden Jahres. OPEC(+) hat nahezu keine Spare Capacity um das Angebot zu erhöhen. Langfristig gibt es die strukturellen Probleme, da Ölproduzenten unter ESG litten und keine Investitionen für die Angebotserhöhung tätigten. Zusätzlich sind die Crack-Spreads immer noch um den 3-5x Faktor erhöht. Aus diesem Grund sind die Preise an den Tankstellen auch so hoch. Langfristig sind Preise > 80 USD bei Öl Brent oder WTI unumgänglich. Realistisch sollte man von Preise > 100 USD ausgehen. Nahezu alle Quartalsberichte kalkulieren für 2023 mit Preisen von 90 USD. Wer die Handhabe von Prognosen kennt, der weiß, dass Upsidepotenzial besteht. Wer auf weiterhin erhöhte Crack-Spreads setzt, ist bei europäischen Anbietern gut bedient. Wer den Rohstoff Öl spielen will, ist bei US-amerikanischen Anbietern, wie PDC Energy (Dividende aber höheres KGV) oder Laredo Petroleum (keine Dividende aber niedrigeres KGV mit massenhaft Buybacks), besser bedient. Laredo Petroleum prognostiziert bei einer Marktkapitalisierung knapp über einer Milliarde USD einen Free Cashflow von rund 550 Mio USD bei Ölpreisen von rund 90 USD im Jahr 2023. Wir reden hier von KGV-Verhältnissen < 2. Warum kauft ein Buffett oder Institutionelle dann Occidental oder Shell. Weil ihre AUM keine Investitionen in dieser Größenordnung in diese Perlen zulassen. Der EUR wird gegenüber dem USD weiterhin abwerten und somit kann man mit US-Anbietern auch das Währungsrisiko „hedgen“. Wer die US-Inflationsdaten von gestern richtig interpretiert, der weiß, dass der Zinserhöhungszyklus in den USA noch lange nicht beendet ist. Die Kerninflation macht weitere Zinserhöhungen unumgänglich. Gerade in diesem wahrscheinlichen Stagflationphase sind Rohstoffe und die notwendige Energie einer der letzten Auswege.
E
Elheiss, 11.08.2022 10:35 Uhr
0
Was sagt ihr heute, fällt es wieder?
B
Boris_Logoff, 10.08.2022 21:31 Uhr
0
Wechselkurs den Rest. Deshalb ist Heizöl halt teuer.
B
Boris_Logoff, 10.08.2022 21:30 Uhr
0
Rohöl ist nicht Heizöl. Heizöl ist Heizöl Diesel und so weiter ist verarbeitetes Öl. Die Verarbeitung findet aktuell nicht mehr billig in Russland statt sondern teuer in Indien. Dazu tut der äußerst schwache Euro Dollar
Z
Zwenn, 10.08.2022 16:34 Uhr
0
Endlich wieder günstig tanken!!!!
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