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RWE WKN: 703712 ISIN: DE0007037129 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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14:29:06 Uhr,
Baader Bank
Kommentare 23.402
sharefreak,
30.09.2022 12:51 Uhr
0
Momentan sind es circa 370€/kwh. Bedeutet, dass jedes Energieunternehmen, müsste dann auf die knapp 200€ mehr (momentaner Preis) die 33% Übergewinnsteuer zahlen? Habe auch viele erneuerbare energie Startups Aktien - dann sollte man diese doch besser verkaufen? Verstehe es leider nicht so ganz.
Kai61,
30.09.2022 12:54 Uhr
0
Momentan sind es circa 370€/kwh. Bedeutet, dass jedes Energieunternehmen, müsste dann auf die knapp 200€ mehr (momentaner Preis) die 33% Übergewinnsteuer zahlen? Habe auch viele erneuerbare energie Startups Aktien - dann sollte man diese doch besser verkaufen? Verstehe es leider nicht so ganz.
Deren Gewinn wird durch die Steuer reduziert. Warum solltest die verkaufen wenn weiterhin Gewinn erwirtschaftet eird?
Lütti,
30.09.2022 12:55 Uhr
0
Die verdienen doch trotzdem noch genug. Ein WEA Betreiber bekommt aktuell gute 48 Cent die KWh. Und berechnet sind die zum Teil mit 7-8 Cent.
Tweety48,
30.09.2022 13:19 Uhr
0
Die EU-Staaten haben sich angesichts hoher Energiepreise auf europäische Notmaßnahmen verständigt, um Strom zu sparen und Entlastungen zu finanzieren.
Die zuständigen Minister einigten sich am Freitag darauf, dass Energieunternehmen künftig einen Teil ihrer Krisengewinne an den Staat abgeben müssen, wie die tschechische Ratspräsidentschaft mitteilte. Mit diesem Geld sollen Verbraucher entlastet werden. Die Einigung muss noch formell bestätigt werden.
Da der Gaspreis vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine stark gestiegen ist, ist auch Strom teurer geworden. Das liegt daran, dass der Strompreis durch das teuerste Kraftwerk bestimmt wird, das zur Produktion eingeschaltet wird - derzeit sind das vor allem Gaskraftwerke. Auch Produzenten von billigerem Strom - etwa aus Sonne, Wind, Atomkraft oder Braunkohle - können diesen zu hohen Preisen verkaufen.Ihre Einnahmen sollen künftig bei 180 Euro pro Megawattstunde gedeckelt werden, wie Diplomaten bestätigten. Mit dem Überschuss sollen Entlastungen für Bürger finanziert werden. Deutschland hatte eine Einnahmengrenze unterstützt. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sagte am Rande des Treffens, die Bundesregierung habe sich darauf vorbereitet, und die Umsetzung könne vergleichsweise schnell gehen.
Es soll auch ein Stromsparziel geben
Die Maßnahmen treffen nicht nur die Produzenten von billigem Strom aus erneuerbaren und anderen Quellen, sondern auch Öl-, Kohle- und Gasunternehmen sowie Raffinerien. Sie sollen eine Solidaritätsabgabe von mindestens 33 Prozent auf ihre Übergewinne zahlen. Mit dem Geld sollen ebenfalls Entlastungen für Bürger und Unternehmen finanziert werden.
Die Vertreter billigten auch ein verpflichtendes Stromsparziel von fünf Prozent in Zeiten hoher Nachfrage. Dann kostet Strom besonders viel, da teures Gas zur Produktion genutzt werden muss. Insgesamt sollten die EU-Länder ihren Stromverbrauch freiwillig um 10 Prozent senken.
Die Minister wollten auch einen EU-weiten Gaspreisdeckel diskutieren, wie ihn mehr als die Hälfte der EU-Staaten gefordert hat. Dazu sollte es noch keinen Beschluss geben. Deutschland hatte den Vorschlag von Italien, Frankreich, Belgien und anderen Ländern nicht unterstützt und mit der Versorgungssicherheit argumentiert. Habeck warnte, man dürfe es nicht dazu kommen lassen, dass zu wenig Gas nach Europa komme.
Tweety48,
30.09.2022 13:22 Uhr
0
Nichts ist schlimmer an den Börsen, als die Ungewissheit. Sollte das nun endlich der endgültige Beschluss sein, wäre zumindest die Unsicherheit aus dem Markt.
Tweety48,
30.09.2022 11:20 Uhr
0
So hat man sich nun hoffentlich endlich verständigt und diese Unsicherheit und das ewige hin und her sind vorbei.
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EU einigt sich auf Gewinnabschöpfung gegen hohe Energiepreise
Als Folge des Krieges in der Ukraine schießen die Preise für Strom und Gas in die Höhe. Um das Problem in den Griff zu bekommen, einigen sich die EU-Staaten auf eine Reihe von Notmaßnahmen. Konzerne, die von den steigenden Preisen profitieren, sollen einen Teil ihrer Gewinne abgeben.
Die EU-Staaten haben sich angesichts hoher Energiepreise auf europäische Notmaßnahmen verständigt, um Strom zu sparen und Entlastungen zu finanzieren. Die zuständigen Minister einigten sich darauf, dass Energieunternehmen künftig einen Teil ihrer Krisengewinne an den Staat abgeben müssen, wie die tschechische Ratspräsidentschaft mitteilte.
Crusader53,
29.09.2022 21:16 Uhr
0
Bin mal gespannt ob der Aufwärtstrend, der seit über 5 Jahren anhält bricht. Da fehlt nicht mehr viel.
Tweety48,
29.09.2022 19:41 Uhr
0
Die Entwicklung hätte ich nicht erwartet. Das ist mal wieder ein gutes Beispiel für die Übertreibung an der Börse. Vermutlich wird es diese Woche nun dadurch nichts mehr mit der 40 Euro Marke.
Tweety48,
29.09.2022 9:11 Uhr
0
Die Volatilität ist enorm hoch, da das Handelsvolumen eher niedrig ist. Da können gezielt große Sprünge ausgelöst werden.
RWE bleibt top.
Seeeb,
28.09.2022 23:45 Uhr
0
Die Unterstützung wird sicherlich nochmal getestet. Im Aufwärtstrend steht die Aktie.
Stocksinspector,
28.09.2022 16:21 Uhr
1
Bin weiterhin positiv gestimmt. Wir erleben hier mal wieder eine völlig überzogene Marktreaktion und sobald sich die negative Gesamtstimmung eingewöhnt hat wird Rwe auch wieder nach dem tatsächlichen Wert gehandelt und dann gehts📈
Plattgedrückteskäzchen,
28.09.2022 11:36 Uhr
0
Dann darf man ja zumindest darauf hoffen, dass die nächsten Quartalszahlen gut aussehen, und den Kurs vll wieder etwas hoch drücken..
Bornholm70,
28.09.2022 9:58 Uhr
1
Europäische Werte werden es in den nächsten 12 Monaten schwer haben.
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