RWE WKN: 703712 ISIN: DE0007037129 Kürzel: RWNFF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 23.322
GordonGecko1
GordonGecko1, 28.07.2023 12:17 Uhr
0
RWE korrigiert Gewinnprognose um mehr als eine Milliarde nach oben
GordonGecko1
GordonGecko1, 28.07.2023 12:18 Uhr
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Seitdem fällt es... nicht zu glauben
S
Siemm, 28.07.2023 12:25 Uhr
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Seitdem fällt es... nicht zu glauben

Scheinbar ist da der Reiz verloren
Schlaubi77
Schlaubi77, 28.07.2023 12:49 Uhr
3
Quelle Lynxbroker Die Analystenkursziele liegen meilenweit über dem aktuellen Kurs der RWE-Aktie. Die Vorab-Zahlen zum ersten Halbjahr sind grandios, der Gesamtjahresausblick wurde angehoben. Aber die Aktie will einfach nicht nach oben ausbrechen. Wo klemmt es? Man kann es eigentlich gleich vorwegnehmen: Einen rationalen Grund dafür, dass die RWE-Aktie immer noch nicht über die Hürde von 44 Euro hinauskommt, gibt es nicht. Denn ein „ja, aber“, mit dem man da kommen müsste, ist immer ein wackliges Argument. Zumal das „ja, aber“ schon alt ist und gerade widerlegt wurde. Denn man sagt sich: Ja, aber nächstes Jahr wird der Gewinn dann stark fallen“. Das erwartete man zu Jahresbeginn auch schon für 2023. Aber das Gegenteil ist der Fall. Die am Dienstagabend vorgelegten Vorab-Ergebnisse zum ersten Halbjahr weisen einen deutlich höheren Gewinn aus als allgemein erwartet. Das EBITDA stieg von 2,86 Milliarden im ersten Halbjahr 2022 auf jetzt 4,5 Milliarden. Und netto kam man auf 2,6 Milliarden nach 1,57 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Damit ist die bisherige Prognosespanne von RWE für 2023 in Sachen Nettoergebnis schon fast überboten worden, denn die lag bei 2,2 bis 2,7 Milliarden Euro, 2,6 Milliarden sind jetzt nach den vorläufigen Zahlen bereits verdient … in der Hälfte des Jahres. Dementsprechend könnte man sogar mutmaßen, dass der neue, mit den Vorab-Zahlen mitgelieferte Ausblick auch noch im Lauf der nächsten Monate nach oben korrigiert wird. Denn jetzt sieht man für das EBITDA statt zuvor 5,8 bis 6,4 Milliarden eine Spanne zwischen 7,1 bis 7,7 Milliarden. 4,5 Milliarden hat man bereits erreicht. Und beim Nettoergebnis avisiert RWE jetzt nach bislang 2,2 bis 2,7 Milliarden eine Range von 3,3 bis 3,8 Milliarden an, hier sind 2,6 Milliarden bereits „im Kasten“. Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur RWE Aktie finden Sie hier. Expertenmeinung: Wie kann das keinen gewaltigen Kurssprung auslösen? Zumal die Kursziel-Spanne der Analysten zwischen 48 und 60 Euro liegt, der Schnitt liegt um 52,50 Euro, also weit über dem aktuellen Kurs. Und, natürlich, urteilen sämtliche Analysten mit „Kaufen“, zumal die Bewertung über das Kurs/Gewinn-Verhältnis deutlich höhere Kurse hergeben würde. Trotzdem machte die Aktie gestern als Reaktion auf diese Prognose-Anhebung nur einen eher mickrigen Satz nach oben und bleibt damit deutlich unter der Widerstandszone 43,55/43,97 Euro, die es für einen Befreiungsschlag zu überwinden gälte. RWE Aktie: Chart vom 26.07.2023, Kurs 40,60 Euro, Kürzel: RWE | Quelle: TWS | Online Broker LYNX RWE Aktie: Chart vom 26.07.2023, Kurs 40,60 Euro, Kürzel: RWE | Quelle: TWS Wie gesagt: Da ist man nicht rational unterwegs, hier wird argumentiert, dass der Gewinn in den kommenden Jahren deutlich fallen wird. Dass RWE aktuell zeigt, dass man auch ohne die Ausnahmesituation, die durch den Beginn des Ukraine-Konflikts entstand, erhebliche Gewinne machen kann, nicht zuletzt, weil man sich rechtzeitig und stark auf den Bereich der erneuerbaren Energien konzentriert und diesen kräftig ausgebaut hat, scheinen die Bullen zu ignorieren. Was tun, wenn eine Aktie höher stehen könnte, ja müsste, es aber einfach nicht tut? Wer einen langen Atem hat, könnte diese Situation nutzen, um sich sukzessive eizukaufen, im Vertrauen darauf, dass der Ausbruch über kurz oder lang doch noch erfolgt. Nicht zuletzt, weil sehr viele DAX-Aktien derzeit eher zu hoch bewertet sind und RWE irgendwann zur Alternative, wenn nicht gar zu einem „sicheren Hafen“ werden kann. Wer indes kurzfristig tradet, sieht angesichts dieser mageren Reaktion, dass da für den Moment nichts gehen will … und sucht sich Basiswerte mit einem positiveren Momentum, denn ein „müsste eigentlich“ hat noch keine Aktie in Marsch gesetzt, wenn es schon so lange klemmt.
A
Aktienkäufer, 28.07.2023 14:06 Uhr
0

Und was soll das HaHa dabei?

Weil ich es absurd finde, wie sehr RWE täglich nach der Gewinnerhöhung fällt
GordonGecko1
GordonGecko1, 28.07.2023 12:10 Uhr
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Haha sind natürlich wieder am fallen

Und was soll das HaHa dabei?
Knorpelkopf
Knorpelkopf, 28.07.2023 11:54 Uhr
1

Bayer BASF geben Gewinnwarnung heraus und es steigt ... RWE erhöht den Gewinn und es sinkt 🤬

verkehrte Welt
A
Aktienkäufer, 28.07.2023 11:49 Uhr
0
Denke heute unter 39 und montag unter 38
A
Aktienkäufer, 28.07.2023 11:38 Uhr
0
Haha sind natürlich wieder am fallen
Tweety48
Tweety48, 28.07.2023 11:28 Uhr
1
Was auch immer. Die Kursentwicklung des letzten Jahres ist auf jeden Fall miserabel. Und das, trotz der sehr guten wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens. Das passt hinten und vorne nicht zusammen.
i
immerneuling, 28.07.2023 11:16 Uhr
0

Nur im Daytrading kann ich bei RWE etwas Geld schöffeln. Nur bleibe ich manchmal doch noch investiert so wie jetzt mit 1000 oder 1500 Aktien, weil man den Analysten doch im Hinterköpfchen noch traut und schon ist die Woche für die Katze und sitze den Buchverlust wieder aus, welcher locker 1-3 Wochen dauern kann bisher. Ich verfolge den Chart in mehreren Zeitbalken und erkenne sehr oft, wie hier die short-Seite massiv aktiv ist. Leider finde ich dafür keine plausible Antwort warum diese so stark seit einem Jahr bedient wird. Welche Finanzinstrumente kommen hier zu Einsatz? Hängt das mit dem Aktienverleih vielleicht zusammen. Ich stehe hier absolut auf dem Schlauch

Bei RWE sitzen viele Kommunen mit im Boot und die Fremdkapitalquote ist ebenfalls beachtlich. Beides sind Risikofaktoren für Anleger.
S
Siemm, 28.07.2023 11:10 Uhr
0
Bayer BASF geben Gewinnwarnung heraus und es steigt ... RWE erhöht den Gewinn und es sinkt 🤬
d
dickerle, 28.07.2023 10:54 Uhr
0

Das kann ich dir nicht sagen. Auffällig war nur in der letzten Zeit der Kursverlauf ab 9.00 Uhr. Im übrigen zwingt dich nichts und niemand hier auf etwas zu warten, was eventuell auch nie passieren wird. Wer weiß das schon? Du wirst sicherlich deine Gründe haben, weiterhin bei RWE investiert zu bleiben.

Nur im Daytrading kann ich bei RWE etwas Geld schöffeln. Nur bleibe ich manchmal doch noch investiert so wie jetzt mit 1000 oder 1500 Aktien, weil man den Analysten doch im Hinterköpfchen noch traut und schon ist die Woche für die Katze und sitze den Buchverlust wieder aus, welcher locker 1-3 Wochen dauern kann bisher. Ich verfolge den Chart in mehreren Zeitbalken und erkenne sehr oft, wie hier die short-Seite massiv aktiv ist. Leider finde ich dafür keine plausible Antwort warum diese so stark seit einem Jahr bedient wird. Welche Finanzinstrumente kommen hier zu Einsatz? Hängt das mit dem Aktienverleih vielleicht zusammen. Ich stehe hier absolut auf dem Schlauch
K
Kiezinvestor, 28.07.2023 10:39 Uhr
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Ich hoffe mal das die längere Seitwärtsbewegung sich dann wenigstens dynamisch nach oben hin auflöst
Tweety48
Tweety48, 28.07.2023 10:30 Uhr
1
EON über die letzten sechs Monate ein Plus von 11% und RWE - 2,5%. RWE komplett unterbewertet. Wann zieht endlich jemand den Bremsklotz weg?
S
Siemm, 27.07.2023 22:25 Uhr
1

Eon prognostiziert ein schwächeres zweites Halbjahr, bei rwe war es auch so...sprich die Zukunft scheint nicht mehr ganz so riesig wie es vlt. gerade der Fall ist, daher kann ich mir ein Ausbruch Richtung 45 überhaupt nicht vorstellen

Die Möglichkeit ESSEN (dpa-AFX) - Der Versorger Eon erhöht nach einer Entspannung auf dem Energiemarkt seine Prognose für das laufende Jahr. So sei das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) bei 8,6 Milliarden bis 8,8 Milliarden Euro zu erwarten, teilte der Konzern am Donnerstag in Essen mit. Die bisherige Prognose lautete 7,8 bis 8,0 Milliarden Euro. Auch für die Bereiche Energienetze und Kundenlösungen zeigte sich Eon optimistischer. Der bereinigte Konzernüberschuss soll 2,7 bis 2,9 Milliarden erreichen, hier hatte Eon bislang 2,3 bis 2,5 Milliarden Euro in Aussicht gestellt.
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