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S + T WKN: A0X9EJ ISIN: AT0000A0E9W5 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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8. Oktober 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
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Kommentare 15.852
H
Hatzel,
16.12.2021 20:15 Uhr
0
Sagte man
G
Gandalf58,
16.12.2021 20:15 Uhr
0
Eine Stunde hat gereicht
G
Gandalf58,
16.12.2021 20:14 Uhr
0
Und weil knapp 19 guter Einstieg waren
G
Gandalf58,
16.12.2021 20:14 Uhr
0
Jep
H
Hatzel,
16.12.2021 20:14 Uhr
1
Weil unter anderem mehrere Analysten ein Kursziel 2022 von 27,- bis 31,-€ ausgelobt hatten,…
C
Chiliflocke,
16.12.2021 20:12 Uhr
0
Das ist bitter, aber warum pumpt man so viel Geld in s&t
G
Gandalf58,
16.12.2021 20:09 Uhr
2
Minus 6294 realisiert,,, S&t Fck off
SirSimon,
16.12.2021 19:37 Uhr
0
LINZ (dpa-AFX) - Der österreichische IT-Dienstleister S&T will sich so schnell wie möglich ausführlich zu den Vorwürfen des Finanzinvestors Viceroy Research äußern. Da sich diese zum Teil auf sehr lange zurückliegende mögliche Compliance-Verstöße bezögen, sei dafür allerdings etwas Zeit vonnöten, teilte das im SDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Linz mit. Der Kurs des S&T-Papiers war nach dem am Mittag von Viceroy Research veröffentlichten Bericht um bis zu 34 Prozent eingebrochen und erholte sich auch nach der Stellungnahme des Unternehmens kaum.
"In den nächsten Tagen werden wir den Bericht und die enthaltenen Vorwürfe intern und extern im Detail prüfen und anschließend mit einer ausführlichen, öffentlichen Stellungnahme, als auch einem konkreten Maßnahmenpaket zurückkommen", hieß es vom Konzern. Das Unternehmen sei gerade dabei, den Bericht im Detail zu analysieren und benötige dafür etwas Zeit, "da einige Vorwürfe alte Vorgänge aus der Zeit vor dem aktuellen Management der S&T AG betreffen und weder mit dem aktuellen Management, noch der S&T AG selbst in Verbindung stehen."
Nach Darstellung von S&T liegt der wesentliche Grund für den Bericht nicht in der operativen Performance der Gruppe, sondern in angeblichen, teilweise mehr als zehn Jahre zurückliegenden Compliance-Verstößen. Es habe zudem vor der Veröffentlichung keinerlei Kontakt zwischen Viceroy Research und der S&T AG gegeben. Vorstandschef Hannes Niederhauser sagte laut Mitteilung: "Wir bestätigen, dass die operative Performance der S&T AG im Bereich der aktuellen Guidance für das Geschäftsjahr 2021 liegt."
Zu den anderen Vorwürfen sagte der Manager: "In Bezug auf die erhobenen regulatorischen Vorwürfe kann ich nach erster Durchsicht festhalten, dass mit Ausnahme von der S&T Rumänien, wo es Untersuchungen gegen mehrere Marktteilnehmer wegen angeblicher Preisabsprachen in Vergabeverfahren gibt, gegen keine Gesellschaft der S&T Gruppe rechtliche Verfahren, wie im Bericht angeführt, seitens der zuständigen Behörden eingeleitet worden sind." Der Konzernchef untermauerte seine Aussagen mit dem Kauf von 10 000 Aktien für etwas mehr als 130 000 Euro.
Die Reaktion am Finanzmarkt auf Berichte in ähnlichen Fällen war zuletzt heftig ausgefallen. Der Kurs der S&T-Aktie rauschte am Donnerstag 29 Prozent auf 13,24 Euro nach unten. Umgerechnet in absolute Zahlen bedeutet dies, dass der Börsenwert um etwas mehr als 360 Millionen Euro auf rund 875 Millionen Euro fiel. Die S&T-Aktie hatte zwischen 2013 und 2018 einen Höhenflug hinter sich. Der Kurs zog dabei von etwas mehr als zwei Euro bis auf 28 Euro an. Doch seitdem war die Luft raus; der Kurs pendelte vor der Viceroy-Attacke meistens um die Marke von 20 Euro.
Hinter Viceroy Research steckt der spätestens seit der Wirecard-Pleite bekannte Spekulant Fraser Perring. In dem Skandal um den Zahlungsabwickler hatte er zu den frühen Mahnern gehört. Seitdem hat er in Deutschland vor allem mit seinen Berichten über den Leasingspezialisten Grenke und dem Immobilienunternehmen Adler Group von sich reden gemacht. Die Aktienkurse der beiden Unternehmen stürzten nach den Vorwürfen ebenfalls stark ab und konnten sich seitdem nur etwas davon erholen./zb/men/stw
altWien.64,
16.12.2021 19:28 Uhr
0
und morgen kommen noch die Hexen, oder war das heute vorgezogen?
DaddyTrader,
16.12.2021 19:09 Uhr
2
Hätte mir auch ein stärkeres Dementi gewünscht. Insbesondere der Satz "einem konkreten Maßnahmenpaket zurückkommen". Lässt Raum für viel Spekulation. 😐 Kann nur hoffen das es sich hier um einen ukrainischen Militärdienstleister handelt an dem SuT beteiligt ist und sicherlich auch einen Teil des Maßnahmenpaktes sein sollte.
H
Hatzel,
16.12.2021 19:03 Uhr
1
Wenn Fehlaussagen öffentlich publiziert werden, dann sollte es doch möglich sein den Veröffentlicher zu belangen, oder? Zumal wirtschaftliche Interessen im Raum stehen und Unternehmen nachhaltig geschädigt werden und deren Ruf in Frage steht.
Z
Zugriff,
16.12.2021 19:00 Uhr
2
Perring ist einfach nur ein A...
Chicky,
16.12.2021 18:54 Uhr
1
Ist eigentlich bekannt, wie viel Perring bei seinen letzten Attacken - egal ob nur berechtigt oder nicht - gemacht hat!?
L
Leimi,
16.12.2021 18:44 Uhr
2
Hier der letzte Teil vom Aktionär, dass Ganze gabe es schon einmal, also keine Panik, wird sich schon wieder erholen.
Die Anleger reagieren nervös auf die Anschuldigungen. Die Aktie fällt sogar unter das Corona-Crash-Tief aus dem März 2020 bei 13 Euro. Die erste Stellungnahme zu den Vorwürfen kann den Kursrutsch zumindest etwas stoppen. Eine ausführliche Stellungnahme will S&T in den nächsten Tagen veröffentlichen. Während der letzten Short-Attacke im Herbst 2020 drehte die Aktie im Bereich um 15 Euro nach einer ausführlichen Stellungnahme des Unternehmens zu den damaligen Vorwürfen wieder nachhaltig nach oben.
Anders,
16.12.2021 18:38 Uhr
0
Typische Attacke um die Akte S&T in den Keller zu schießen.
Um schön einzukaufen......
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