SALESFORCE WKN: A0B87V ISIN: US79466L3024 Kürzel: CRM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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9. August 2026, 19:01 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Salesforce
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DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 2.734
.Marcus.
.Marcus., 24. Jul 11:58 Uhr
1
Salesforce sichert sich einen Vertrag mit der US-Veteranenverwaltung im Wert von bis zu 1,6 Milliarden Dollar zur Modernisierung der Veteranenbetreuung. Der einjährige Vertrag mit zwei Verlängerungsoptionen sieht den Einsatz von KI-Agenten, Slack und weiteren Salesforce-Tools vor, um die Terminvergabe von 28 Tagen auf Minuten zu verkürzen.
MeenzerHandkäs
MeenzerHandkäs, 24. Jul 10:31 Uhr
0
Hoffentlich Aufschwung durch SAP 🙏🧎🤲🏼
H
Habnixdrauf51, 23. Jul 19:18 Uhr
0
Läuft BOMBE!
Kapitalallokator
Kapitalallokator, 22. Jul 18:13 Uhr
1

Morgen stehen wir wieder am Verlaufstief. Sehe kein Szenario wie das steigen soll. Selbst bei 40% Wachstum wird eine Kennziffer rausgesucht die dann zum Abverkauf führt

Das läuft immer so lange, bis man keine Kennziffer mehr findet, die absurde Bewertungen rechtfertigen könnte. Oder bis die Marketmaker das Pferd genug geritten haben. So oder so wird am Ende immer die Bewertung dem operativen Geschäft angepasst. Wahrscheinlich sogar dann in die andere Richtung mit Übertreibung. Mann muss eigentlich nichts weiter tun, als sich zurück lehnen und abwarten, bis es los geht.
I
Investorxy, 22. Jul 17:08 Uhr
0

Morgen stehen wir wieder am Verlaufstief. Sehe kein Szenario wie das steigen soll. Selbst bei 40% Wachstum wird eine Kennziffer rausgesucht die dann zum Abverkauf führt

So ist es
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JoGerner, 22. Jul 15:37 Uhr
0
Morgen stehen wir wieder am Verlaufstief. Sehe kein Szenario wie das steigen soll. Selbst bei 40% Wachstum wird eine Kennziffer rausgesucht die dann zum Abverkauf führt
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Leider_Neu, 20. Jul 6:52 Uhr
0

Ich lach mich schlapp - Starbucks spart unglaubliche 10 Millionen bei der Software ein und deshalb verlieren sowohl IBM, Servicenow und Salesforce am nächsten Tag etliche Milliarden an Börsenwert. Wer sich gerne veräppeln lässt, der glaubt den Quatsch

Das schau ich mir an wie die von etablierten Lösungen weggehen oder die SLAs reduzieren um ein paar Prozent zu sparen. Das kommt wie eine Peitsche zurück.
Dr._Roman
Dr._Roman, 14. Jul 15:17 Uhr
0
…was machen die Amis wohl um 15:30?
D
DiviPerlen, 14. Jul 14:38 Uhr
1

Investing.com – Die Aktien von IBM , ServiceNow und Salesforce gaben am Donnerstag im vorbörslichen Handel nach, nachdem ein Bericht veröffentlicht wurde, demzufolge Starbucks eine eigene Software mit künstlicher Intelligenz entwickelt, die die derzeit von externen Anbietern zugekauften Anwendungen ersetzen könnte. Die Aktien von IBM sind vor Börsenbeginn um 3 % gefallen, ServiceNow um 3,5 % und Salesforce um 4 %. Die Kaffeekette arbeitet angeblich an Alternativen zu einem Microsoft-System zur Bestandsverfolgung und einem IBM-Tool zur Wartungsverwaltung. Einige der von Starbucks selbst entwickelten Softwarelösungen könnten, vorbehaltlich der Testergebnisse, bis Ende nächsten Jahres eingeführt werden, berichtete Bloomberg unter Berufung auf eine interne Präsentation. Starbucks gibt jährlich etwa 400 Millionen Dollar für Software aus, und der Chief Technology Officer Anand Varadarajan sagte den Mitarbeitern Anfang dieses Jahres, es gäbe „klare Möglichkeiten, die Ausgaben für Software zu reduzieren“, wie aus einer Aufzeichnung einer internen Besprechung hervorgeht, die Bloomberg vorliegt. Laut der Präsentation überprüft das Unternehmen im Rahmen umfassenderer Bemühungen zur Kostensenkung um 2 Milliarden Dollar „jeden Vertrag und jede Dienstleistung“. Laut Bloomberg-Quellen arbeitet Starbucks seit mehreren Jahren an einem Kassensystem, das Oracle Simphony ersetzen soll. Darüber hinaus geht aus dem Bericht hervor, dass das Enterprise-Technologie-Team von Starbucks auf Kurs ist, sein Budget im Geschäftsjahr, das Ende September endet, um etwa 30 Millionen Dollar zu kürzen, darunter etwa 10 Millionen Dollar für Softwareausgaben, wie aus der Präsentation hervorgeht. Diese Nachricht verstärkt die allgemeinen Bedenken von Softwareunternehmen hinsichtlich der Konkurrenz durch KI-basierte Produkte, die von Newcomern oder ihren eigenen Kunden entwickelt wurden – ein Trend, der in diesem Jahr die Softwareaktien.

Ich lach mich schlapp - Starbucks spart unglaubliche 10 Millionen bei der Software ein und deshalb verlieren sowohl IBM, Servicenow und Salesforce am nächsten Tag etliche Milliarden an Börsenwert. Wer sich gerne veräppeln lässt, der glaubt den Quatsch
L
Luke26, 14. Jul 13:43 Uhr
0
Nein nichts neues, IBM hat schlechte Zahlen gebracht
J
JoGerner, 14. Jul 13:24 Uhr
0
Was hat Anthropic dieses Mal Neues veröffentlicht?
H
Hopper58, 9. Jul 19:17 Uhr
0
Von mir auf das SAP Forum: Zumindest eine fundierte Analyse mit allen Argumenten. Daraus lassen sich schwer Schlussfolgerungen für SAP ziehen. Die Daten aus Salesforce sind sehr unstrukturiert. Beispielsweise Berichte über Kundenbesuche von Vertriebsmitarbeitern. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass diese oft von geringer Qualität sind – falls überhaupt Berichte erstellt werden.
H
Hopper58, 9. Jul 19:14 Uhr
0

Die Analysten von KeyBanc haben Salesforce (CRM) von "Overweight " auf "Sector Weight" herabgestuft. Die Analysten kommentieren: "Als wir uns erstmals umfassend zum Narrativ vom ’Tod des SaaS’ äußerten, war eines unserer Hauptargumente gegen die Schwarzmalerei der Vorteil der etablierten Marktposition und der Plattform. Salesforce gehört für uns weiterhin klar in dieses Lager der etablierten Plattformanbieter, und auch wenn diese Einschätzung vielleicht nicht mehr so unerschütterlich ist wie im letzten Herbst, bleiben wir grundsätzlich bei dieser Meinung. Doch selbst wenn dies zutrifft und Agentforce letztlich eine nachhaltige Beschleunigung liefert, deuten die Anzeichen darauf hin, dass dies länger dauern wird als von uns erwartet – wenn es überhaupt dazu kommt. Wir besuchen mehr Partner- und Kundenveranstaltungen von Salesforce als von jedem anderen Unternehmen in unserer Coverage, und das Feedback dieser Kunden ist in zweierlei Hinsicht konsistent: 1) Die Daten der Kunden sind nicht für eine sinnvolle KI-Nutzung aufbereitet und 2) Agentforce ist als Produkt noch nicht marktreif. Partner, mit denen wir sprechen, beginnen gerade erst, Proof of Concepts für Agentforce in die Vertriebspipeline zu überführen. Zudem gehen in unserer Umfrage mehr CIOs davon aus, Salesforce in den kommenden 12 Monaten in ihrem IT-Budget eine geringere Priorität einzuräumen, als umgekehrt. Während das Unternehmen in seinen Ausführungen zudem angibt, dass das durchschnittliche Auftragsvolumen aus Neugeschäft (AOV) stärker wächst als das gesamte AOV, konnten wir diesen Trend in den veröffentlichten Finanzkennzahlen nicht nachvollziehen."

Diese Analyse wird mich in naher Zukunft wirklich davon abhalten, in Salesforce zu investieren.
tobi1111
tobi1111, 9. Jul 14:20 Uhr
1
Investing.com – Die Aktien von IBM , ServiceNow und Salesforce gaben am Donnerstag im vorbörslichen Handel nach, nachdem ein Bericht veröffentlicht wurde, demzufolge Starbucks eine eigene Software mit künstlicher Intelligenz entwickelt, die die derzeit von externen Anbietern zugekauften Anwendungen ersetzen könnte. Die Aktien von IBM sind vor Börsenbeginn um 3 % gefallen, ServiceNow um 3,5 % und Salesforce um 4 %. Die Kaffeekette arbeitet angeblich an Alternativen zu einem Microsoft-System zur Bestandsverfolgung und einem IBM-Tool zur Wartungsverwaltung. Einige der von Starbucks selbst entwickelten Softwarelösungen könnten, vorbehaltlich der Testergebnisse, bis Ende nächsten Jahres eingeführt werden, berichtete Bloomberg unter Berufung auf eine interne Präsentation. Starbucks gibt jährlich etwa 400 Millionen Dollar für Software aus, und der Chief Technology Officer Anand Varadarajan sagte den Mitarbeitern Anfang dieses Jahres, es gäbe „klare Möglichkeiten, die Ausgaben für Software zu reduzieren“, wie aus einer Aufzeichnung einer internen Besprechung hervorgeht, die Bloomberg vorliegt. Laut der Präsentation überprüft das Unternehmen im Rahmen umfassenderer Bemühungen zur Kostensenkung um 2 Milliarden Dollar „jeden Vertrag und jede Dienstleistung“. Laut Bloomberg-Quellen arbeitet Starbucks seit mehreren Jahren an einem Kassensystem, das Oracle Simphony ersetzen soll. Darüber hinaus geht aus dem Bericht hervor, dass das Enterprise-Technologie-Team von Starbucks auf Kurs ist, sein Budget im Geschäftsjahr, das Ende September endet, um etwa 30 Millionen Dollar zu kürzen, darunter etwa 10 Millionen Dollar für Softwareausgaben, wie aus der Präsentation hervorgeht. Diese Nachricht verstärkt die allgemeinen Bedenken von Softwareunternehmen hinsichtlich der Konkurrenz durch KI-basierte Produkte, die von Newcomern oder ihren eigenen Kunden entwickelt wurden – ein Trend, der in diesem Jahr die Softwareaktien.
S
Soulmate, 9. Jul 12:20 Uhr
0
Jeden Cent bei SaaS mitnehmen... ganz wichtig)) Nix zum hodeln
S
Soulmate, 9. Jul 12:19 Uhr
0
Jeden Cent bei SaaS mitnehmen... ganz wichtig)) Nix zum hodeln
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