SAP WKN: 716460 ISIN: DE0007164600 Kürzel: SAP Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf SAP
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Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 26.437
H
Hopper58, 7:58 Uhr
1
AI Pricing Shock Hits OpenAI, Anthropic And Microsoft AI firms shift toward usage-based billing as enterprise customers face higher costs for heavier chatbot and agent use. Khac Phu Nguyen 06/18/2026 17:02 AI developers are pushing toward higher usage-based pricing as demand for generative AI continues to rise. OpenAI, Anthropic and Microsoft's GitHub have started moving beyond simple flat-fee subscriptions, with heavier users potentially paying more when AI tools produce slide decks, draft emails, debug code or run longer agent-based tasks. The change reflects rising pressure on AI labs that are spending heavily on chips, data centers and talent. Anthropic has shifted some business customers toward actual-usage billing, GitHub has introduced a new usage-based system after monthly allotments, and OpenAI executives have suggested AI could eventually be priced more like electricity or water. This shift may force companies to take a closer look at the return on their AI spending. Walmart has capped staff use of an in-house AI agent, while Uber Technologies is limiting monthly employee spending on certain AI coding tools to $1,500 per tool. Lower-cost alternatives from Alibaba Group's Qwen and DeepSeek could also gain more attention if businesses begin routing simpler tasks away from more expensive models.
D
Diversify, 7:44 Uhr
1

June 10, 2026 Bank of America C-Suite TMT Conference London, UK Philipp Herzig, CTO and member of the SAP Extended Board, participated a Fireside Chat at the event. https://bofa.veracast.com/webcasts/bofa/csuiteTMT2026/idP5yImU.cfm

Bestimmt nutzvoller als manche unserer 'Fireside chats' hier im Forum 😊😅
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 7:42 Uhr
0
Bei SAP könnte es schon vorher zur Trendwende kommen.. 23. Juli 2026 – 22:05 Uhr Ergebnisse für Q2 und erstes Halbjahr 2026
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 7:39 Uhr
0
BMW rutscht doch durch da haben einige wohl erst jetzt verstanden das vor 2027 da kaum was geht..
H
Hopper58, 7:39 Uhr
1
June 10, 2026 Bank of America C-Suite TMT Conference London, UK Philipp Herzig, CTO and member of the SAP Extended Board, participated a Fireside Chat at the event. https://bofa.veracast.com/webcasts/bofa/csuiteTMT2026/idP5yImU.cfm
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 7:36 Uhr
0
BMW führt den DAX an bei den Aussichten die nächsten Jahre war das ganz klar heute Morgen 😂
P
Papakurzdruck, 7:34 Uhr
0
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_101297076/krieg-in-nahost-gespraeche-zwischen-usa-und-iran-in-der-schweiz-abgesagt.html
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 7:32 Uhr
1
Mal Zeit für eine ordentliche Gegenbewegung 😎
R
Rauenstein, 7:23 Uhr
1
Übernahme?So ein Quatsch…Heute beim Verfall an die 132/136€?Wir werden sehen…
angoras
angoras, 6:38 Uhr
0
Der Markt hat immer recht
Nemo666
Nemo666, 6:38 Uhr
2
Indikator Wert Letzter Aktienkurs 141,18 Euro (Börse: XETRA) 52 Wochen Tief / Hoch 135,44 Euro / 269,35 Euro Bollinger-Bands 20 (unten / oben) 136,51 Euro / 168,30 Euro EMA 20 152,40 Euro EMA 50 152,18 Euro EMA 200 180,88 Euro
H
Hopper58, 6:36 Uhr
5
Gemini: Bernstein Research bestätigt seine starke Kaufempfehlung (Outperform/Buy) für SAP mit einem Kursziel von 276,00 €. Obwohl die SAP-Aktie aufgrund branchenweiter Korrekturen unter Druck steht und nahe ihrem Jahrestief notiert, sieht der Analyst erhebliches Erholungspotenzial. Kernpunkte der Bernstein-Analyse: Führende Position im Bereich Supply-Chain-Software: Die Bernstein SocGen Group betont, dass Supply-Chain-Management eines der stärksten langfristigen Anlagethemen ist. Unternehmen modernisieren weltweit ihre Lieferketten aufgrund geopolitischer Spannungen, Inflation und ESG-Anforderungen. SAP ist in diesem Bereich hervorragend positioniert. Begrenztes Risiko durch generative KI: Entgegen der Marktbefürchtung, KI könne traditionellen Softwareunternehmen schaden, argumentiert Bernstein, dass SAP am wenigsten anfällig dafür sei. Die hohe Komplexität von ERP-Systemen und kundenspezifische Anpassungen schützen das Geschäftsmodell. KI wirkt eher als Anreiz für Kunden, auf die Cloud-ERP-Suite umzusteigen. Diskrepanz zwischen Aktienkurs und starken Fundamentaldaten: Obwohl hohe Kosten für KI-Investitionen die Margen vorübergehend belasten und Branchenkonkurrenten (wie Oracle) den Markt emotional beeinflussen, wächst SAPs operatives Cloud-Geschäft weiterhin stark. Bernstein betrachtet den jüngsten Kursrückgang daher als Überreaktion des Marktes.
angoras
angoras, 6:15 Uhr
0

Ohje, so viel Unwissenheit zu haben und dann mit diese Überzeugung einen Stuss zu berichten, muss man erst einmal schaffen. Informiere dich mal lieber über die Gewichtung von Einzel-Aktien auf den DAX.😅

Übrigens ist die SAP Aktie von der Marktkapitalisierung nicht mehr die größte im Dax wie du geschrieben hast sondern ist schon lange von Siemens abgelöst....aber das war wahrscheinlich nur ein kleiner Fehler bei deinem Fachwissen der Gewichtungen der Einzelaktien im Dax
Zardoz
Zardoz, 0:16 Uhr
1
Ich denke da plant jmd eine Übernahme und dann gehts hier aber ab!
V
VonGogh, 0:01 Uhr
0

aja, deshalb zieht die den dax ja auch so hoch auf ath :D

Ohje, so viel Unwissenheit zu haben und dann mit diese Überzeugung einen Stuss zu berichten, muss man erst einmal schaffen. Informiere dich mal lieber über die Gewichtung von Einzel-Aktien auf den DAX.😅
0
0nezD, Gestern 22:54 Uhr
4
Können Market Maker die Stop-Loss einsehen? Man fragt sich wirklich, ob die Hexerei betreiben oder in unsere Depots schauen können. Die schockierende Antwort ist: Teilweise können sie das tatsächlich – und den Rest rechnen sie sich mit eiskalter Mathematik aus. ​Die großen Hedgefonds und Shortseller nutzen drei verdammt clevere (und oft miese) Wege, um genau zu wissen, wo die Stopp-Loss-Aufträge der Kleinanleger liegen: ​1. "Payment for Order Flow" – Sie kaufen die Daten (Die legale Spionage) ​Das ist der größte Hebel, den die Jungs an der Wall Street haben. ​Many Neobroker (vor allem in den USA, aber das Prinzip strahlt weltweit ab) leiten deine Kauf- und Verkaufsaufträge nicht direkt an die normale Frankfurter Börse weiter, sondern an riesige Zwischenhändler (sogenannte Market Maker wie Citadel). ​Diese Megafonds bezahlen Geld dafür, dass sie die Aufträge der Kleinanleger als Erste sehen dürfen. ​Dadurch haben sie ein Live-Buch darüber, welcher Kleinanleger bei welchem Kurs eine Verkaufsorder oder einen Stopp-Loss platziert hat. Sie sehen die dicken "Stopp-Loss-Wände" also schwarz auf weiß auf ihren Bildschirmen, noch bevor die Order überhaupt ausgeführt wird. ​2. Psychologische Marken (Die menschliche Berechenbarkeit) ​Wir Menschen ticken alle gleich, und das wissen die Shortseller. Niemand setzt seinen Stopp-Loss bei einem krummen Kurs wie 134,67 €. Die Masse der Privatanleger setzt Stopps immer an exakt denselben psychologischen Marken: ​Glatte Nummern: Direkt unter der 135,00 € oder 130,00 €. ​Die jüngsten Tiefs: Gestern war das Tief bei knapp über 135 €. Wo sichern sich die meisten ab? Genau, bei 134,80 € oder 134,50 €, um "etwas Puffer" zu haben. ​Die Shortseller müssen also gar nicht raten. Sie wissen ganz genau: Wenn sie den Kurs unter die Marke von 135,00 € drücken, bricht eine Lawine los, weil dort automatisch Hunderte Stopp-Loss-Aufträge von Kleinanlegern gleichzeitig ausgelöst werden. ​3. Technische Chart-Analysen (Das mathematische Abfischen) ​Hedgefonds nutzen riesige Computerprogramme (Algorithmen), die den Chart in Millisekunden scannen. Sie suchen nach der sogenannten 200-Tage-Linie oder markanten Unterstützungslinien, die jeder Trader im Chart sieht. ​Wenn eine Aktie eine wichtige Unterstützung nach unten durchbricht, ist das für die Computer der Shortseller das Signal: "Feuer frei!" ​Sie werfen dann in Sekundenschnelle riesige Aktienpakete auf den Markt, um den Kurs künstlich noch mal 1 % tiefer zu drücken. ​Das löst die ersten Stopp-Loss-Aufträge aus. Diese Zwangsverkäufe drücken den Kurs noch weiter runter, was wiederum die nächsten Stopps auslöst (ein brutaler Domino-Effekt). Am tiefsten Punkt kaufen die Shortseller die Aktien dann billig zurück, um ihre Gewinne einzustreichen.
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