SBERBANK Forum: Community User: Tycoon1597

Kommentare 9.082
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blitzi1277, 20.05.2022 21:33 Uhr
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https://www.interfax.ru/business/841953 Im Juni eventuell teilweise Möglichkeit des Handels für Gebietsfremde an der MOEX.
Konstantin2020
Konstantin2020, 20.05.2022 21:21 Uhr
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Guten Abend ihr lieben Was passiert eigentlich wenn ich den Schreiben von meinem Broker ignoriere
Konstantin2020
Konstantin2020, 20.05.2022 21:15 Uhr
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Was
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 20.05.2022 20:05 Uhr
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Meine Meinung
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 20.05.2022 20:05 Uhr
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Ja, die Handelsaussetzung "Im öffentlichen Interesse und zum Schutze der Anleger" ist meiner Meinung nach eine absolute Frechheit gewesen und hat vermutlich zum Schaden der Anleger geführt. Da sieht man wie westliche Institutionen, Banken, Lagerstellen, Politiker und wer auch immer mit den Eigentumsrechten seiner westlichen Anleger umgeht. Mir erklärt es sich bis jetzt immer noch nicht, was die Finanzsanktionen für russische ADR und auch russische Staatsanleihen für einen Schaden für Russland verursachen soll, da ADR Besitzer eh westliche Ausländer sind und auch bei Staatsanleihen diese eh bereits ausgegeben wurden und Russland über das Geld verfügt. Für Neuemissionen würde ich eh verstehen, jedoch nicht bei bereits gehandelten ADRs, Anleihen etc. Ist mein persönliches Empfinden und keine Gewähr auf Richtigkeit. Für mich persönlich ist das Vertrauen in den freien westlichen Kapitalmarkt erschüttert und eine Ohrfeige für alle Anleger die (auch mit Differenzierung ihres Depots) etwas für die Altersvorsorge tun wollen.

Für mich persönlich ist das Vertrauen in den freien westlichen Kapitalmarkt erschüttert und eine Ohrfeige für alle Anleger die (auch mit Differenzierung ihres Depots) etwas für die Altersvorsorge tun wollen.
b
blitzi1277, 20.05.2022 19:04 Uhr
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Ja, die Originale Aktien können eigentlich von JP nur an der MOEX verkauft werden. Soll ja eine gewisse Begrenzung an Verkauf von Ausländern geben, was für den Kurs hilfreich wäre gegen zu hohen Verkaufsdruck. Frage ist natürlich, wer welchen Kurs bekommt oder am Ende alle einen Durchschnittskurs. Hilfreich sind hoffentlich die Gebühren für den Verkauf, soweit ich weiß prozentual. Somit erhält vermutlich JP je mehr Gebühren je höher der Verkaufskurs. Wäre ja hoffentlich eine "Motivation" für einen "guten" Kurs. Alles aktuell noch sehr spekulativ und ohne Gewähr. Man kann nur noch Hoffen, ein Tausch in Originalaktien (was vermutlich besser wäre) ist für uns Kleinanleger schier unmöglich gemacht worden.
Pennyzock
Pennyzock, 20.05.2022 18:43 Uhr
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Hat jemand ne Idee für welchen Kurs JP die verkaufen will? Handel geht doch auch nur über Moskau.
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blitzi1277, 20.05.2022 18:11 Uhr
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Ja, die Handelsaussetzung "Im öffentlichen Interesse und zum Schutze der Anleger" ist meiner Meinung nach eine absolute Frechheit gewesen und hat vermutlich zum Schaden der Anleger geführt. Da sieht man wie westliche Institutionen, Banken, Lagerstellen, Politiker und wer auch immer mit den Eigentumsrechten seiner westlichen Anleger umgeht. Mir erklärt es sich bis jetzt immer noch nicht, was die Finanzsanktionen für russische ADR und auch russische Staatsanleihen für einen Schaden für Russland verursachen soll, da ADR Besitzer eh westliche Ausländer sind und auch bei Staatsanleihen diese eh bereits ausgegeben wurden und Russland über das Geld verfügt. Für Neuemissionen würde ich eh verstehen, jedoch nicht bei bereits gehandelten ADRs, Anleihen etc. Ist mein persönliches Empfinden und keine Gewähr auf Richtigkeit. Für mich persönlich ist das Vertrauen in den freien westlichen Kapitalmarkt erschüttert und eine Ohrfeige für alle Anleger die (auch mit Differenzierung ihres Depots) etwas für die Altersvorsorge tun wollen.
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Det123, 20.05.2022 11:27 Uhr
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Sberbank und ADR's auf russische Aktien. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, das noch ganz andere Dinge hätten hinterfragt werden müssen. Leider sind wir nur Einzelanleger und nicht organisiert. Hat sich schon jemand mit den nachstehenden Fragen beschäftigt?? zu dem og. Thema ergeben sich meiner Meinung nach noch weitere Aspekte: 1. War der Handel mit den ADRs gar nicht von Sanktionen umfasst und warum erfolgte die Aussetzung des Handels freiwillig "zum Schutz der Anleger". Wenn die Maßnahme dann auch noch zu einem Schaden führt, sollte man mögliche Schadensersatzansprüche nicht ungeprüft lassen. 2. Wie verhält es sich mit den Leerverkaufspositionen. In den Tagen vor der Aussetzung des Handels gab es zudem massive Leerverkäufe russischer ADRs. Was ist z.B. damit ? Bleiben die Leerverkäufer jetzt auf den Gewinnen, ohne die ADRs jemals zurückkaufen zu müssen, während die Eigentümer "in die Röhre" schauen müssen, weil sie jemand "schützen" wollte und sie - ohne triftigen Grund - ihrer Veräußerungsmöglichkeiten beraubte ? Ich darf in diesem Zusammenhang auch auf die Warnung der Bundesbank an die deutschen Banken erinnern (Bundesbank-Vorstand Joachim Wuermeling gegenüber dem Handelsblatt), wonach die Bundesbank beobachtet habe, dass Banken Sanktionen "übererfüllt" hätten und darüber hinausgehende Restriktionen eingeführt hätten, sodass die Bundesbank Banken zur Einhaltung ihrer vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Kunden mahnen musste. War die Aussetzung des Handels mit russischen ADRs seit Februar/Anfang März möglicherweise auch so eine Überreaktion ? Obige Textpassagen wurden einem Kommentar von Walgor - Einsteiger (https://community.comdirect.de/t5/Wertpapiere-Anlage/Russische-ADR-s-umwandeln-in-Orginal-Aktien/td-p/238196/page/4) übernommen und spiegeln auch meine Meinung wider.
Bauchgefuehl
Bauchgefuehl, 20.05.2022 8:31 Uhr
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Warum soll sich Russland an Vereinbarungen halten, wenn es der Westen und über 30 Länder nicht tun. Man sollte sich mal über die rechtsstaatlichkeit in De Gedanken machen. Immerhin hat uns das alles unsere Regierung eingebrockt, die mehr und mehr an euer Geld will für Rüstung und Impfsuppe, die kein Mensch haben will. Wenn ich so einen Scheiss lese oben. Wartet einfach ab, was passiert
D
Det123, 19.05.2022 22:52 Uhr
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Zum Investitionsschutzabkommen nimmt der Newsletter Nr. 6 der SdK wie folgt Hinweise. Sofern Depots in Russland auf eine andere Person lautend eröffnet und die Wertpapiere dorthin transferiert werden, besteht aus unserer Sicht auch das Risiko, keinerlei Zugriff mehr auf die Wertpapiere zu haben. Auch die Gültigkeit des Investitionsschutzabkommens bei solchen Konstellationen könnte aus unserer Sicht gefährdet sein. Das Investitionsschutzabkommen zwischen Deutschland und Russland sollte im Falle einer staatlichen Enteignung zumindest Ansatzpunkte für Klagen gegen die Russische Republik bieten. Nur, ist Russland überhaupt noch ein Rechtsstaat??? Wenn ich mir abschließend die Frage stelle, wie Russland die Zahlungsmodalitäten bei den Gasverträgen (nur mit Rubelzahlung) einseitig geändert hat und gegebener Maßen auch bei Zins- und Tilgungszahlungen (ggf auf Inlandswährung) verfahren wird. Diese Frage stellt sich für mich zur Zeit nicht. Für meine Person macht es keinen Sinn auf ein vermeintliches Recht auf Kontoeröffnung bzw. gegen mögliche Enteignung zu klagen. Meines Erachtens ist eine Depot- und Kontoeröffnung, ein Aktienhandel und eine Konvertierung von russischen Rubel in Euro/Dollar für Gebietsfremde im Moment nicht möglich. Von einer unvorhersehbaren Aktienkurs- und Währungsentwicklung ganz abgesehen. Da lt. JP Morgen die Bücher offen bleiben, um Sberbank DRs bis zum 16. Juni 2022 zu stornieren, können aus meiner Sicht die erforderlichen Voraussetzungen (russisches Depot/Konto) nicht erfüllt werden. - Ohne mein Obligo -
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 19.05.2022 22:05 Uhr
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Meines Wissens nach gibt es ein Investitionsschutzabkommen mit Russland. Dieses garantiert eine Inländergleichbehandlung. Das heißt, dass ein ausländischer Investor keine Ungleichbehandlung gegenüber einem inländischen Investor haben darf. Ergo: Russland muss die Kontoeröffnung für Deutsche ermöglichen, sonst drohen Klagen. Das Investitionsschutzabkommen ist ein völkerrechtlicher Vertrag.

Ja und dann muss man persönlich zur Kontoeröffnung rauf oder wie? Wollte mal ein Konto bei der Bank of China eröffnen, hatte leider keine Zeit persönlich dort zu erscheinen😉
G
Gast-747327800, 19.05.2022 21:49 Uhr
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Meines Wissens nach gibt es ein Investitionsschutzabkommen mit Russland. Dieses garantiert eine Inländergleichbehandlung. Das heißt, dass ein ausländischer Investor keine Ungleichbehandlung gegenüber einem inländischen Investor haben darf. Ergo: Russland muss die Kontoeröffnung für Deutsche ermöglichen, sonst drohen Klagen. Das Investitionsschutzabkommen ist ein völkerrechtlicher Vertrag.
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 19.05.2022 21:37 Uhr
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Sberbank: Aus der Mitteilung vom heutigen Tag. "Wenn Sie die Stammaktien nicht annehmen können, würden die DRs in den Büchern verbleiben Ihr Depot- oder Maklerkonto bis zu dem Zeitpunkt, an dem geltende Gesetze, Regeln und Vorschriften erlauben es JPMorgan, Maßnahmen zu ergreifen, die gemäß der Hinterlegungsvereinbarung erforderlich sind, einschließlich der Auszahlung von Inhabern." Was bedeutet das für uns. Gibt es einen kurzfristen Abverkauf der Sberbank Aktien mit enormen Marktdruck auf die Aktie oder unterliegt JP Morgen der russischen Regelung eines Abverkaufs von täglich 0,2 %. Das wiederum kann auch nicht funktionieren. Dann wäre ein Abverkauf erst innerhalb von 500 Börsentagen möglich. Gibt es evtl. auch die Alternative eines Barangebots von JP Morgan??? Egal wie auch immer. Meiner Meinung nach gehen wir einer ganz unsicheren Zukunft entgegen ohne ein Handeln in der Hand zu haben. In diesem Sinne.

Meiner Meinung nach gehen wir einer ganz unsicheren Zukunft entgegen ohne ein Handeln in der Hand zu haben. In diesem Sinne. Meine Meinung und nicht zu unserem Vorteil
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Det123, 19.05.2022 21:30 Uhr
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Sberbank: Aus der Mitteilung vom heutigen Tag. "Wenn Sie die Stammaktien nicht annehmen können, würden die DRs in den Büchern verbleiben Ihr Depot- oder Maklerkonto bis zu dem Zeitpunkt, an dem geltende Gesetze, Regeln und Vorschriften erlauben es JPMorgan, Maßnahmen zu ergreifen, die gemäß der Hinterlegungsvereinbarung erforderlich sind, einschließlich der Auszahlung von Inhabern." Was bedeutet das für uns. Gibt es einen kurzfristen Abverkauf der Sberbank Aktien mit enormen Marktdruck auf die Aktie oder unterliegt JP Morgen der russischen Regelung eines Abverkaufs von täglich 0,2 %. Das wiederum kann auch nicht funktionieren. Dann wäre ein Abverkauf erst innerhalb von 500 Börsentagen möglich. Gibt es evtl. auch die Alternative eines Barangebots von JP Morgan??? Egal wie auch immer. Meiner Meinung nach gehen wir einer ganz unsicheren Zukunft entgegen ohne ein Handeln in der Hand zu haben. In diesem Sinne.
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 19.05.2022 20:22 Uhr
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Irgend eine Erklärung fällt denen bestimmt ein warum ausgerechnet bei Kurs x am Tag y mit den Kosten für uns verkauft wird.
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