SBERBANK Forum: Community User: Tycoon1597

Kommentare 9.460
D
Det123, 14:45 Uhr
0
Was mir gerade einfällt ' JPMorgan hat 94,5 % der vorhandenen Aktien die Barabfindung überwiesen. Clearstream wickelt die Barabfindung über die Citibank New York ab. Hierzu legt sie für die einzelnen. Banken und Broker Unterkonten Nistrokonten an'. Also für Deutsche Bank, Commerzbank und andere. Clearstream weiß, welche europäische Bank oder Broker wieviele Bestände an ADR hält. Es stehen 94,5 Prozent zur Verteilung zur Verfügung. Wenn jetzt ING Diba, S Broker und andere auch in diesen Rahmen von 94,5 % fallen, können diese abgefunden werden. Wenn jetzt Commerzbank, Consors, Deutsche Bank, Trade Republik, Easy Bank und andere höhere Bestände offen haben, stimmt deren Buchführung mit JPMorgan mit den 94,5 % nicht überein. Beispielsweise Commerzbank har noch 96% an offenstehenden ADR und es stehen nur 94,5 % zur Verteilung zur Verfügung. Dann sind 1,5 % unstimmig. Deswegen geht auch Commerzbank und andere nicht ii Vorlage. Wenn Sie alle 96 % auszahlen und nur 94, 5 % erhalten bleiben Sie auf den,1, 5 % sitzen. Deswegen zieht auch das Argument der Gleichbehandlung nicht. Diejenigen, die in dem Rahmen von den 94,5 %, fallen. Warum sollen deren Bestände storniert werden. Das ist die einzige logische Erklärung, die mir einfällt.
D
Det123, 14:30 Uhr
0
S- Broker hat auch nicht storniert.
s
staropramen, 10:56 Uhr
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Hat ING also die Barabfindung von Sberbank belassen und NICHT storniert?

bis jetzt noch kein storno.
b
blitzi1277, 8:36 Uhr
0

habe, hatte auch einige ADR`s von russischen Unternehmen in meinem Depot. mobile telesystems und sberbank wurden zwangsliquidiert. bin bei der ING. gazprom schlummert noch im depot

Hat ING also die Barabfindung von Sberbank belassen und NICHT storniert?
s
staropramen, Gestern 22:54 Uhr
0
habe, hatte auch einige ADR`s von russischen Unternehmen in meinem Depot. mobile telesystems und sberbank wurden zwangsliquidiert. bin bei der ING. gazprom schlummert noch im depot
G
Gallardo1109, Freitag 21:18 Uhr
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Danke queste. Du scheinst der einzige zu sein.
q
queste, Freitag 18:58 Uhr
0

Kann ich davon ausgehen, dass die Info, die Deutsche Bank hätte die Abfindung ausgezahlt eine Fehlinformation war?

Nein, ich habe die Abfindung bekommen.
b
blitzi1277, Freitag 18:20 Uhr
0

Kann ich davon ausgehen, dass die Info, die Deutsche Bank hätte die Abfindung ausgezahlt eine Fehlinformation war?

Das würde mich auch interessieren
G
Gallardo1109, Freitag 17:21 Uhr
0
Kann ich davon ausgehen, dass die Info, die Deutsche Bank hätte die Abfindung ausgezahlt eine Fehlinformation war?
D
Det123, Freitag 13:23 Uhr
0

waren davor auch 4 Jahre nichts zu hören und wenn da unregelmäßigkeiten auftauchen kann da schon viel Zeit vergehen. Ist nur Schade das man da keinene Ansprechpartner hat bzw. das es hier keine offizielle Mitteilungen, außer die eine von JP Morgan mit der Barabfidnung, gibt.

Die Fakten sind doch bekannt. Es fehlen 5,5 % det Aktien pro Ration Faktor 94,5. Gemessen an lukoil fehlten 12 % und Tatneft 15% fejlede Aktien ist das nicht viel. Der Verrechnungskurs Betrug 316 Rubel. Das war ein rechnerischer Kurs, vder die tatsächlichen Gegebenheiten widerspiegelt. Waren die Aktien an den Markt gekommen hätte es wesentlich höhere Kursabschlage gegeben.. Der 70% Abschlag lst durch Russland gesetzlich geregelt. Was für Ansprechpartner braucht ihr jetzt. Die Fragen sind ganz anders zu stellen. Der 70% Abschlag ist zwar gesetzlich begründet. Das Geschäft hat ausserhalb Russlands stattgefunden. Wäre der Verkauf mit dem Abschlag überhaupt notwendig gewesen. Die nächste Frage wäre. Wo sind die Dividenden der Jahre 2023 bis 2025 geblieben. Das sind die entscheidenden Fragen. Hier sind die Anleger um Milliarden Euro benachteiligt worden. Ich habe JPMorgan,, die Sberbank, die US Presse, weltweit tätige Fachanwälte kintaktiert' Ergebnis. Eine Mauer des Schweigens.
S
Stefen45kl, Freitag 9:49 Uhr
0

Ewig können's das Geld ja nicht behalten und Zinsen kassieren.

waren davor auch 4 Jahre nichts zu hören und wenn da unregelmäßigkeiten auftauchen kann da schon viel Zeit vergehen. Ist nur Schade das man da keinene Ansprechpartner hat bzw. das es hier keine offizielle Mitteilungen, außer die eine von JP Morgan mit der Barabfidnung, gibt.
b
blitzi1277, Donnerstag 16:24 Uhr
0

Ewig können's das Geld ja nicht behalten und Zinsen kassieren.

Was in unserem sogenannten "Rechtssystem" alles geht sieht man aktuell. Eigentumsrechte werden mit Füßen getreten.
P
PFriedrich, Donnerstag 12:39 Uhr
1

Fehlende Aktien und Differenz zwischen Barabfindung durch JPMorgan und Clearstream . Die Barabfindung pro Sberbank Aktie Betrug etwa 0,98 Euro. JPMorgan hat als Grundlage 94,5 %vorhandene Aktien angenommen. Nun reicht die Barabfindung von JPMorgan für die Clearstream Bestände nicht aus. Nehmen wir an Clearstream hat jetzt 1% oder 3% mehr Aktien als Barabfindung erhalten. 1% bezogen auf 0 98 Euro Barabfindung pro Aktie entspricht ca 1 Cent. 3% Abweichung etwa 3 Cent. Jetzt könnte Clearstream daher gehen und den Anlegern sagen. "Leute, die Barabfindung reicht nicht aus.* Wir zahlen bei einer 3%igen Abweichung 0,95 statt der 0 98 Euro. Das können Sie wahrscheinlich nicht weil es sofort Kunden Klagen geben wird, die reklamieren, dass auch die Anleger, die ihre ADR gewandelt haben aber nicht ausgebucht wurden bevorteilt wären. Aus diesem Grund. Wegen weniger Cent konnte die Barabfindung bis auf weiteres blockiert bleiben.

Ewig können's das Geld ja nicht behalten und Zinsen kassieren.
D
Det123, Donnerstag 11:50 Uhr
0
Fehlende Aktien und Differenz zwischen Barabfindung durch JPMorgan und Clearstream . Die Barabfindung pro Sberbank Aktie Betrug etwa 0,98 Euro. JPMorgan hat als Grundlage 94,5 %vorhandene Aktien angenommen. Nun reicht die Barabfindung von JPMorgan für die Clearstream Bestände nicht aus. Nehmen wir an Clearstream hat jetzt 1% oder 3% mehr Aktien als Barabfindung erhalten. 1% bezogen auf 0 98 Euro Barabfindung pro Aktie entspricht ca 1 Cent. 3% Abweichung etwa 3 Cent. Jetzt könnte Clearstream daher gehen und den Anlegern sagen. "Leute, die Barabfindung reicht nicht aus.* Wir zahlen bei einer 3%igen Abweichung 0,95 statt der 0 98 Euro. Das können Sie wahrscheinlich nicht weil es sofort Kunden Klagen geben wird, die reklamieren, dass auch die Anleger, die ihre ADR gewandelt haben aber nicht ausgebucht wurden bevorteilt wären. Aus diesem Grund. Wegen weniger Cent konnte die Barabfindung bis auf weiteres blockiert bleiben.
S
Stefen45kl, Donnerstag 11:26 Uhr
0

Wegen der Blockade der Barabfindung muss man das System verstehen. JPMorgan hat befreiend an Clearstream und Euroclear gezahlt. Jetzt beginnt das Problem. Die Banken und Broker haben keine unmittelbare Anbindung an das US DTC Clearingsystem. Das heisst können keine direkten Gelder empfangen. Clearstream hat nur eine DTC Anbindung über die Citibank USA. Also, Clearstream hat die Barabfindung über die Citibank New York erhalten. Nun unterhält Clearstream sogenannte Nostrokonto bei der Citibank. Ålso ein Unterkonto für die Commerzbank, Deutsche Bank etc. Nun hat JPMorgan statt 100% nur fur 94,5% der noch vorhanden Aktien die Barabfindung gezahlt. Nun muss Clearstream die empfangene Barabfindung mit den in Europa gemeldeten Bestände der Commerzbank, Deutsche Bank abgleichen. Nun stellt Clearstream fest, dass die Barabfindung von 94,5 nicht ausreicht. Da haben Kunden 8hre gewandelten ADar nicht zur Ausbuchung gemeldet. Nu weiß Clearstream aber nicht bei welcher Bank diese Differenzen aufgetreten sind. V Das Problem ist jetzt. Clearstream hat bei bestimmten Bankengruppen die Barabfindungen durchgeführt und erst später gemerkt, dass die Barabfindung in Gänze nicht zur Verteilung ausreicht. Also haben sie die Auszahlungen erst mal gestoppt. Soll heißen. Was kann der Anleger jetzt tun. Vorab. Nix. Selbst wenn für die Deutsche Bank oder Commerzbank Konten bei der Citibank unterhalten werden, kann einzig Clearstream die Gelder nach Abstimmung der Bücher freigeben. Deswegen greifen auch keine Beschwerden beim Ombudsmann oder BaFin nicht., da sich diese nur gegen die deutsche n Banken und Broker und nicht gegen Clearstream und deren Unterkonten bei der Citibank greifen. Gegen Clearstream vorzugehen ist schier aussichtslos. Deswegen werden auch .Regressansprüchen schwer durchsetzbar sein. Wenn d ein Teil der Bücher der Banken und Broker geordnet ist und diese due Zahlung erhalten haben kann man daraus keinen Regress ableiten wenn andere Banken ihre Bichler nicht in Ordnung haben.

Im Prinzip haben alle die noch kein Geld bekamen erstmal Pech gehabt und man darf warten ohne informationen und das kann sich auch noch auf unbestimmte Zeit hinziehen (Tage, Monate; Jahre etc.) ohne zuwissen was genau passiert.
D
Det123, Donnerstag 10:52 Uhr
0
Wegen der Blockade der Barabfindung muss man das System verstehen. JPMorgan hat befreiend an Clearstream und Euroclear gezahlt. Jetzt beginnt das Problem. Die Banken und Broker haben keine unmittelbare Anbindung an das US DTC Clearingsystem. Das heisst können keine direkten Gelder empfangen. Clearstream hat nur eine DTC Anbindung über die Citibank USA. Also, Clearstream hat die Barabfindung über die Citibank New York erhalten. Nun unterhält Clearstream sogenannte Nostrokonto bei der Citibank. Ålso ein Unterkonto für die Commerzbank, Deutsche Bank etc. Nun hat JPMorgan statt 100% nur fur 94,5% der noch vorhanden Aktien die Barabfindung gezahlt. Nun muss Clearstream die empfangene Barabfindung mit den in Europa gemeldeten Bestände der Commerzbank, Deutsche Bank abgleichen. Nun stellt Clearstream fest, dass die Barabfindung von 94,5 nicht ausreicht. Da haben Kunden 8hre gewandelten ADar nicht zur Ausbuchung gemeldet. Nu weiß Clearstream aber nicht bei welcher Bank diese Differenzen aufgetreten sind. V Das Problem ist jetzt. Clearstream hat bei bestimmten Bankengruppen die Barabfindungen durchgeführt und erst später gemerkt, dass die Barabfindung in Gänze nicht zur Verteilung ausreicht. Also haben sie die Auszahlungen erst mal gestoppt. Soll heißen. Was kann der Anleger jetzt tun. Vorab. Nix. Selbst wenn für die Deutsche Bank oder Commerzbank Konten bei der Citibank unterhalten werden, kann einzig Clearstream die Gelder nach Abstimmung der Bücher freigeben. Deswegen greifen auch keine Beschwerden beim Ombudsmann oder BaFin nicht., da sich diese nur gegen die deutsche n Banken und Broker und nicht gegen Clearstream und deren Unterkonten bei der Citibank greifen. Gegen Clearstream vorzugehen ist schier aussichtslos. Deswegen werden auch .Regressansprüchen schwer durchsetzbar sein. Wenn d ein Teil der Bücher der Banken und Broker geordnet ist und diese due Zahlung erhalten haben kann man daraus keinen Regress ableiten wenn andere Banken ihre Bichler nicht in Ordnung haben.
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