SBERBANK Forum: Community User: Tycoon1597

Kommentare 9.082
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Gast-747327800, 03.06.2022 17:48 Uhr
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TR bietet erneut einen Umtausch an, nach dem ich denen vor ein paar Tagen das Papier des SdK geschickt habe. Wahrscheinlich haben das noch einige andere getan. Ergo: Umtausch Stand heute wieder möglich bis 9.6.2022 bei TR.
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Det123, 03.06.2022 14:10 Uhr
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Allerdings kenne ich den Vertrag zum ADR - Programm von Sberbank nicht. Es ist halt die Frage, wie die Rechtslage hier ist. Weil das ADR ist ja immer noch ein Besitztitel auf eine Aktie. Und dass dieser Besitztitel nicht ausgeübt werden kann, liegt in erster Linie an einem skurrilen Verhalten Russlands. Kündigt die Programme und macht den Umtausch faktisch unmöglich.

Die Russen meinen sie sind ganz schlau und könnten die aus den ADR getauschten Aktien an die russische Börse holen. Das mag zwar für Gazprom gelten. Wir hatten doch alle gar keine Möglichkeit ein russisches Depot bzw. Konto zu eröffnen. Die Aktion mit den Sber-Depots ging völlig schief das Sberbank sanktioniert ist. Wer sollte denn zur Sberbank Aktien transferieren??? Bei Gazprom, wenn außer Gazprom andere Aktien einbuchen willst, nach Russland zwecks Legitimation fahren??? Das ist Schwachsinn hoch drei. Von der Rubel-Konvertierung und die Rückführung der Verkaufserlöse ins europäische Ausland abgesehen. Selbst die ADR-Ausgeber können bzw. werden wegen der genannten Besonderheiten nicht handeln. Man könnte es militärisch so ausdrücken: "Die Aktion Rohrkrepierer wird so nicht funktionieren". Wenn die Russen clever gewesen wären, hätten sie einen Zweitmarkt für alle geöffnet. Dann hätte der russische Staat, Pensionsfonds und Versicherer für Cent-Beträge die Notverkäufe der westlichen Fonds etc. aufsammeln können. Wenn die Russen sich im Krieg genauso "bretzelig" anstellen können sie keinen Blumentopf gewinnen.
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Det123, 03.06.2022 13:56 Uhr
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https://amp.n-tv.de/ratgeber/Wie-umgehen-mit-russischen-Wertpapieren-article23372645.html Beschreibt die Lage sehr gut.

Guter Beitrag, im Moment ist dazu nicht mehr zu sagen.
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Gast-747327800, 03.06.2022 7:50 Uhr
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Ich könnte mir vorstellen, dass man, wenn Putin weg ist, gegen Russland klagen kann. Und mein Gefühl sagt mir, dass er es nicht mehr lange macht.
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Gast-747327800, 03.06.2022 7:49 Uhr
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Allerdings kenne ich den Vertrag zum ADR - Programm von Sberbank nicht. Es ist halt die Frage, wie die Rechtslage hier ist. Weil das ADR ist ja immer noch ein Besitztitel auf eine Aktie. Und dass dieser Besitztitel nicht ausgeübt werden kann, liegt in erster Linie an einem skurrilen Verhalten Russlands. Kündigt die Programme und macht den Umtausch faktisch unmöglich.
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Gast-747327800, 03.06.2022 7:45 Uhr
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Das Wichtigste bei einem Totalausfall wäre, dass der Verlust auch ins Depot eingebucht wird. Dann sind es nur noch 73.6125% Verlust, weil man ja die Steuer zurückerstattet bekommt bzw. zukünftige Gewinne nicht versteuert werden. Und wenn JPMorgan dann vielleicht doch noch was rausholt auf dem ADR - Markt, dann kommt man wahrscheinlich mit 70% Verlust raus. Ist natürlich totaler Mist, aber immer noch besser als 100% Ausfall.
SoLaLaPositiv
SoLaLaPositiv, 03.06.2022 0:19 Uhr
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WTF ich sagte es euch. Totalverlust ist auf das ihr euch einstellen müsst. Klammert euch nicht auf jeglichen Strohalm, der nicht handfest ist !!!!!!
SoLaLaPositiv
SoLaLaPositiv, 03.06.2022 0:17 Uhr
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Was labert ihr hier rum. Gar nichts geht, wenn ihr kein russischer Bürger seit und schon gar nicht, wenn ihr ein Bürger der DE seit. Lasst die kacke jetzt ruhen. Das ist stand jetzt ein Totalverlust, seit dem WE des Einmarsches. Alles was kommt, und das hat keiner von uns in den Händen oder kann es in irgendeiner Weise beeinflussen, ist ein Bonus. Also hört auf zu quatschen von einem Anwalt oder sonstiges. Nichts geht. Punkt. Aus und Ende. Man man man Schreibt was, womit die Leute hier Anfänger können und nicht mit der Quarkssalver kacke
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blitzi1277, 02.06.2022 22:43 Uhr
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https://amp.n-tv.de/ratgeber/Wie-umgehen-mit-russischen-Wertpapieren-article23372645.html Beschreibt die Lage sehr gut.
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blitzi1277, 02.06.2022 21:18 Uhr
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@Det123 👍 Hast die Lage gut beschrieben. Habe die gleiche Meinung.
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Det123, 02.06.2022 21:15 Uhr
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Top Beitrag.

LarsBo, lass uns bitte künftig nicht streiten, auch wenn wir zum Teil unterschiedlicher Meinung sind. Ich versuche die ganze Zeit- auch wenn es dich nervt - die aktuelle Situation mit den Russland Aktien zu beschreiben und mit Quellen zu unterlegen. Ich habe auch keine Lösung. Du siehst doch am besten selbst, dass man uns nicht helfen will. Seit Wochen fordere ich, dass die Depotbanken in Russland Sammeldepots einrichten um die ADR/Aktien treuhänderisch zu verwalten. Im Grunde macht das JP Morgan mit seiner Verwahrstelle in Russland schon. Leider verlieren wir in ein paar Tagen die Zugriffsrechte auf unsere Sber-Aktien, da wir nicht tauschen können. Wir machen uns hier zum Affen mit dem Versuch Einzeldepots zu eröffnen. Vor allem der Zeitdruck und zu welchen Kosten (ggf. Anwälte, Notare), die uns auferlegt werden. Wir Anleger haben diese Börsensituation mit den Russland Aktien nicht zu vertreten. Hallo, das wäre die Aufgabe unserer Depotbanken hier Lösungen zu finden und nicht deine und meine Aufgabe. Auch von den Brokern, Clearstream, den Börsen und der Politik bekommen wir keine Hilfe. Das wird auch noch ein großes gesellschaftspolitisches Problem. Demnächst müssen wir uns immer mehr für unsere eigene Altersvorsorge kümmern. Wer hat denn noch Vertrauen in die institutionellen Anleger (Fonds, Pensionskassen, Versicherer etc.) und deren Produkte wenn die Vermögen bei Handelsbeschränkungen (China, Russland, Emerging Market) mit einem Federstrich abgeschrieben werden können. Wie viele Altersvorsorge Produkte (ETF, Fonds etc.) werden jetzt einfach verbrannt nur weil sich keiner für sein Anlegerklientel zuständig fühlt. Die Zeiten sind für uns schwierig genug. Da müssen wir uns nicht streiten. In diesem Sinne noch einen schönen Abend. Detlef
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Gast-747327800, 02.06.2022 20:30 Uhr
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Es muss eigentlich dazu kommen, dass die Umwandlungsfrist zumindest um einen Monat verlängert wird. Ansonsten gibt es wirklich große Probleme. Wobei ich mich dann halt auch frage, wer die ADRs kauft, weil sie können ja gar nicht mehr getauscht werden. Eigentlich müsste man den ADR - Vertrag suchen und ihn lesen, was genau da drinsteht für den Fall, der jetzt eingetreten ist.
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Gast-747327800, 02.06.2022 20:27 Uhr
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Ich habe am Samstag die Gazprombank angeschrieben und gefragt, ob die Identifikation auch funktioniert, ohne dass man nach Russland kommt. Bis jetzt noch keine Antwort. Heute habe ich die Raiffeisenbank in Russland angeschrieben und gefragt, ob es möglich ist, dort ein Konto zu eröffnen und ob die Identifikation auch über den Hauptsitz in Wien (Raiffeisen International) möglich ist. Diese Option fühlt sich für mich am besten an. Aber auch von dort habe ich noch nichts gehört . Wahrscheinlich ist die einzige realistische Hoffnung dieser Anwalt, wobei das halt in meinen Augen auch ein Betrüger ist. Er macht Werbung damit, dass er die ADRs tauschen kann, aber wenn man ihn dann anschreibt, stellt sich raus, dass er auch keinen Peil hat. Das hat er heute nochmal geschrieben.
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Gast-747327800, 02.06.2022 20:19 Uhr
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In Sachen Sberbank werde ich kein russisches Depot einrichten. Welche Möglichkeiten haben wir: 1. JP Morgan wird meine ADR bis auf weiteres treuhänderisch verwalten. „Wenn Sie die Stammaktien nicht annehmen können, würden die DRs in den Büchern bleiben Ihres Depot- oder Maklerkontos bis zu dem Zeitpunkt, an dem geltende Gesetze, Regeln und Vorschriften erlauben es JPMorgan, Maßnahmen zu ergreifen, die gemäß der Hinterlegungsvereinbarung erforderlich sind, einschließlich der Auszahlung von Inhabern.“ (Auszug aus JP Morgan Mitteilung). Das Risiko, welches ich eingehe ist, dass ich den Verkaufszeitpunkt nicht bestimmen kann und ich ggf. Ramschpreise bei Notverkäufen erhalte. Ich gehe davon aus das JP Morgan Interesse wahrend handelt und einen sukzessiven Abverkauf vornimmt, der Ramschpreise ausschließt. Vor allem sollte die Auszahlung (in Euro) sichergestellt sein. Daher kann es sein, dass es sehr lange dauert, dass ein Handel stattfindet, da Russland die Verkaufserlöse auf Rubelkonten „einfrieren“ und die Konvertierung in andere Währung nur auf Antrag zulassen könnte. JP Morgan sichert aber die Auszahlung an die Inhaber zu.... 2. Tausch der Hinterlegungsscheine mit Depotübertrag auf nicht sanktionierte Gazprom / Raiffeisen. Zunächst wird ein Depot und Konto in Russland bei einer nicht sanktionierten Bank benötigt. Bei der Gazprombank soll es zu verschärften Legitimationsvorschriften (Legitimation direkt vor Ort in Russland) führen, wenn außer Gazprom andere Aktien (Sber etc.) übertragen werden. Zur Depoteröffnung mit Legitimation in Russland brauche ich wahrscheinlich einen Rechtsanwalt und Notar. So habe ich neben den Tauschkosten zu den ADR auch noch die Rechtsanwalts- und Notarkosten zu tragen. Die Kostenhöhe könnte sich an dem Vermögenswert orientieren. Ich könnte mir Kosten in Höhe von 2 – 3 Tsd. Euro schnell einmal vorstellen. Diese Kosten müsste man ins Verhältnis zum Vermögenswert setzen. Wenn ich dann das Handeln an einem Zweitmarkt in der Hand habe, brauche ich einen weiteren Broker. Zu welchen Kursen kann ich dann verkaufen. Jetzt kommt ein weiteres Problem. Der Verkaufserlös erfolgt nach heutiger Lesart in Rubel. Ich bekomme das Rubelkonto aber nicht konvertiert, d.h. ich kann nicht in Euro tauschen und überweisen. Je länger mein Verkaufserlös auf dem Rubelkonto „schmort“ habe ich ggf. Gewinne oder Verluste bei einem Währungsumtausch. Des weiteren trage ich das mögliche Sanktionsrisiko bei Gazprom und das Depot Beschlagnahmerisiko durch den russischen Staat. Jetzt kommt wieder der Einwand, dass Russland aufgrund gesetzlicher Vorschriften gar nicht enteignen kann und wir unsere Rechte aufgrund des Investitionsschutzabkommens mit Russland einklagen könnten. Ich kann nur sagen viel Spaß dabei. Vielleicht kann man dann ja irgendwann nach einer Klageflut Putins Yacht in einem Hafen dieser Welt pfänden.... Ich hoffe mit meinen Anmerkungen auf dem Wissensstand vom 02.06. euch eine Entscheidungshilfe für eure künftige Sber-Disposition gegeben zu haben. Dies ist nur meine Meinung und keine Handlungsempfehlung.

Top Beitrag.
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Det123, 02.06.2022 20:05 Uhr
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In Sachen Sberbank werde ich kein russisches Depot einrichten. Welche Möglichkeiten haben wir: 1. JP Morgan wird meine ADR bis auf weiteres treuhänderisch verwalten. „Wenn Sie die Stammaktien nicht annehmen können, würden die DRs in den Büchern bleiben Ihres Depot- oder Maklerkontos bis zu dem Zeitpunkt, an dem geltende Gesetze, Regeln und Vorschriften erlauben es JPMorgan, Maßnahmen zu ergreifen, die gemäß der Hinterlegungsvereinbarung erforderlich sind, einschließlich der Auszahlung von Inhabern.“ (Auszug aus JP Morgan Mitteilung). Das Risiko, welches ich eingehe ist, dass ich den Verkaufszeitpunkt nicht bestimmen kann und ich ggf. Ramschpreise bei Notverkäufen erhalte. Ich gehe davon aus das JP Morgan Interesse wahrend handelt und einen sukzessiven Abverkauf vornimmt, der Ramschpreise ausschließt. Vor allem sollte die Auszahlung (in Euro) sichergestellt sein. Daher kann es sein, dass es sehr lange dauert, dass ein Handel stattfindet, da Russland die Verkaufserlöse auf Rubelkonten „einfrieren“ und die Konvertierung in andere Währung nur auf Antrag zulassen könnte. JP Morgan sichert aber die Auszahlung an die Inhaber zu.... 2. Tausch der Hinterlegungsscheine mit Depotübertrag auf nicht sanktionierte Gazprom / Raiffeisen. Zunächst wird ein Depot und Konto in Russland bei einer nicht sanktionierten Bank benötigt. Bei der Gazprombank soll es zu verschärften Legitimationsvorschriften (Legitimation direkt vor Ort in Russland) führen, wenn außer Gazprom andere Aktien (Sber etc.) übertragen werden. Zur Depoteröffnung mit Legitimation in Russland brauche ich wahrscheinlich einen Rechtsanwalt und Notar. So habe ich neben den Tauschkosten zu den ADR auch noch die Rechtsanwalts- und Notarkosten zu tragen. Die Kostenhöhe könnte sich an dem Vermögenswert orientieren. Ich könnte mir Kosten in Höhe von 2 – 3 Tsd. Euro schnell einmal vorstellen. Diese Kosten müsste man ins Verhältnis zum Vermögenswert setzen. Wenn ich dann das Handeln an einem Zweitmarkt in der Hand habe, brauche ich einen weiteren Broker. Zu welchen Kursen kann ich dann verkaufen. Jetzt kommt ein weiteres Problem. Der Verkaufserlös erfolgt nach heutiger Lesart in Rubel. Ich bekomme das Rubelkonto aber nicht konvertiert, d.h. ich kann nicht in Euro tauschen und überweisen. Je länger mein Verkaufserlös auf dem Rubelkonto „schmort“ habe ich ggf. Gewinne oder Verluste bei einem Währungsumtausch. Des weiteren trage ich das mögliche Sanktionsrisiko bei Gazprom und das Depot Beschlagnahmerisiko durch den russischen Staat. Jetzt kommt wieder der Einwand, dass Russland aufgrund gesetzlicher Vorschriften gar nicht enteignen kann und wir unsere Rechte aufgrund des Investitionsschutzabkommens mit Russland einklagen könnten. Ich kann nur sagen viel Spaß dabei. Vielleicht kann man dann ja irgendwann nach einer Klageflut Putins Yacht in einem Hafen dieser Welt pfänden.... Ich hoffe mit meinen Anmerkungen auf dem Wissensstand vom 02.06. euch eine Entscheidungshilfe für eure künftige Sber-Disposition gegeben zu haben. Dies ist nur meine Meinung und keine Handlungsempfehlung.
WilderPony
WilderPony, 02.06.2022 18:10 Uhr
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Ich habe das jetzt so verstanden das die ADRs nach Ablauf einer vorgegebener Frist ( die keiner genau vorhersagen kann ) Automatisch verkauft werden zu einem Kurs den zu dem Zeitpunkt auch keiner kennt . Was Dan mit dem Geld passiert und in welcher Währung das sein wird weiß jetzt auch niemand 😅😂 . Geiler scheiss
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