Security der nächsten Generation WKN: A3CSAU ISIN: CA74767K1030 Kürzel: 34Q0 Forum: Aktien User: Bonsaifan

1,792 EUR
+0,03 % +0,001
1. August 2026, 12:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 75.308
B
Bassen, 16. Jul 22:51 Uhr
0
Habe einen Punkt vergessen. Kein Autohersteller würde den Chip verbauen, da die Zusatzkosten dem Kunden schlecht in Rechnung gestellt werden können wenn der Wettbewerb ihn nicht verbaut. Bei App Anwendungen benötige ich es nicht im Handy sondern beim Anwender der App - siehe Krown. Wenn du jetzt mit Phishing mails kommst, dann hilft sowieso nichts. Das ist ein komplett anderes Problem der Firmen und ihrer Mitarbeiter. Dann bleiben wir beim heute. Das Problem von dem wir hier ausgehen ist das Hacken von Passwörtern und Systemen
Moltenface
Moltenface, 16. Jul 22:46 Uhr
0

Ich bin bei dir wenn es um einen riesigen Massenmarkt wie dem Handy geht. Ich spiele mehr auf einen Markt ab, in dem aktuell die ersten Test laufen. Gesundheit, Energiespeicher, Krown mit Wallet. Dazu kommen später Geldinstitute etc. Hier will man absolute Sicherheit und nicht nur eine Softwarelösung. Handys und Autos gehören definitiv nicht zum Anwenderprofil von QeM.

Da bin ich zum Teil bei dir. Bei Banken, Gesundheitsdaten oder kritischer Infrastruktur wie Stromnetzen sind die Anforderungen an die Sicherheit natürlich extrem hoch und da wird definitiv spezielle Hardware gesucht. Aber auch in diesen Bereichen bleibt das technische Grundproblem bestehen: Auch eine Bank oder ein Krankenhaus baut am Ende nur eine Software-Tür um das Hardware-Schloss herum. Das allerbeste Quanten-Modul nützt dem Energieversorger rein gar nichts, wenn Hacker über eine simple Phishing-Mail bei einem Mitarbeiter oder über eine Schwachstelle im normalen Netzwerk ins System eindringen. Die erhoffte absolute Sicherheit gibt es auch in diesen Sektoren in der Praxis nicht, weil die Hardware immer mit ganz normaler, fehleranfälliger Software kommunizieren muss. Dazu kommt ein ganz praktisches Hürdenrennen beim Verkaufen. Stell dir vor, du bist der IT-Chef einer großen Bank. Kaufst du das Herzstück deiner neuen Sicherheits-Infrastruktur bei einem winzigen Startup aus Kanada? Oder gehst du zu den etablierten Riesen wie IBM, Thales oder Cisco, die ohnehin schon deine Server betreuen und solche Quanten-Module zukünftig einfach als Upgrade in ihre bestehenden Systeme integrieren? Für ein kleines Unternehmen wie QNC ist der Weg in die Serverräume dieser extrem vorsichtigen Groß-Institutionen ein brutaler Kampf gegen die Platzhirsche, die den Markt längst unter sich aufgeteilt haben. Die Idee für diese Nische ist richtig, aber dort an den großen Tech-Giganten vorbei wirklich Verträge abzuschließen, ist ein völlig anderes Thema. Gn8
S
SpaceShake, 16. Jul 22:44 Uhr
0

Hallo zusammen, danke für die spannende Diskussion! Ihr habt alle gute Argumente. Für die Zukunft der Technik stimmt das alles, aber ob das QNC als kleine Aktie rettet, sehe ich anders. Hier mal ganz bodenständig runtergebrochen, warum ich skeptisch bleibe. Stellt euch vor, es gibt ein riesiges Sicherheitsproblem. Die neuen Software-Lösungen sind wie ein App-Update auf dem Handy. Ein Knopfdruck, und alle Geräte weltweit sind sofort wieder sicher. QNC baut dagegen physische Hardware-Chips. Diese müssen erst gebaut, verkauft und einzeln per Hand in Server eingebaut werden. Große Firmen, die jetzt sofort Sicherheit brauchen, laden sich das schnelle Update herunter. Sie haben keine Zeit, jahrelang auf neue Bauteile zu warten. Dazu kommt der Mythos vom unknackbaren Schloss. Ein Quanten-Chip macht absolut perfekte Schlüssel, das stimmt. Aber der Chip verschickt selbst keine Daten. Das macht am Ende wieder normale Software, die den Schlüssel nutzt. Das ist wie das teuerste und sicherste Schloss der Welt an einer ganz normalen, wackeligen Holztür. Wenn die Tür einen Spalt hat, nützt das Schloss nichts. Echte 100 Prozent Sicherheit gibt es in der IT einfach nicht. Und dass die US-Behörden solche Technik jetzt schneller zulassen wollen, ist zwar schön, aber QNC steht dort in derselben Warteschlange wie die echten Milliarden-Konzerne. Wenn im Supermarkt eine zweite Kasse aufmacht, sind die Großen genauso schnell durch. Ein kleines Startup bekommt dadurch keinen VIP-Pass und gewinnt nicht automatisch den Markt. Grüße

Google ki: Quantum eMotion ist ein kanadisches Cybersecurity-Unternehmen, das sowohl Software als auch Hardware anbietet. Das Unternehmen verbindet beide Bereiche, um quantensichere Lösungen für sensible Daten zu entwickeln:Hardware: Das Unternehmen entwickelt physische QRNG-Chips (Quantum Random Number Generator) und System-on-Chips, die Quantensicherheit direkt in die Hardware (wie etwa Batteriesysteme, KI-Rechenzentren und Halbleiter) einbetten.Software: Es werden kryptografische Software-Plattformen (z. B. eShield-Q und Sentry-Q) sowie quantengeschützte Wallets (wie Castle) vertrieben, die auf der quantenphysikalisch generierten Sicherheit aufbauen.
B
Bassen, 16. Jul 22:42 Uhr
0

Hallo zusammen, danke für die spannende Diskussion! Ihr habt alle gute Argumente. Für die Zukunft der Technik stimmt das alles, aber ob das QNC als kleine Aktie rettet, sehe ich anders. Hier mal ganz bodenständig runtergebrochen, warum ich skeptisch bleibe. Stellt euch vor, es gibt ein riesiges Sicherheitsproblem. Die neuen Software-Lösungen sind wie ein App-Update auf dem Handy. Ein Knopfdruck, und alle Geräte weltweit sind sofort wieder sicher. QNC baut dagegen physische Hardware-Chips. Diese müssen erst gebaut, verkauft und einzeln per Hand in Server eingebaut werden. Große Firmen, die jetzt sofort Sicherheit brauchen, laden sich das schnelle Update herunter. Sie haben keine Zeit, jahrelang auf neue Bauteile zu warten. Dazu kommt der Mythos vom unknackbaren Schloss. Ein Quanten-Chip macht absolut perfekte Schlüssel, das stimmt. Aber der Chip verschickt selbst keine Daten. Das macht am Ende wieder normale Software, die den Schlüssel nutzt. Das ist wie das teuerste und sicherste Schloss der Welt an einer ganz normalen, wackeligen Holztür. Wenn die Tür einen Spalt hat, nützt das Schloss nichts. Echte 100 Prozent Sicherheit gibt es in der IT einfach nicht. Und dass die US-Behörden solche Technik jetzt schneller zulassen wollen, ist zwar schön, aber QNC steht dort in derselben Warteschlange wie die echten Milliarden-Konzerne. Wenn im Supermarkt eine zweite Kasse aufmacht, sind die Großen genauso schnell durch. Ein kleines Startup bekommt dadurch keinen VIP-Pass und gewinnt nicht automatisch den Markt. Grüße

Ich bin bei dir wenn es um einen riesigen Massenmarkt wie dem Handy geht. Ich spiele mehr auf einen Markt ab, in dem aktuell die ersten Test laufen. Gesundheit, Energiespeicher, Krown mit Wallet. Dazu kommen später Geldinstitute etc. Hier will man absolute Sicherheit und nicht nur eine Softwarelösung. Handys und Autos gehören definitiv nicht zum Anwenderprofil von QeM.
Moltenface
Moltenface, 16. Jul 22:32 Uhr
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Hallo zusammen, danke für die spannende Diskussion! Ihr habt alle gute Argumente. Für die Zukunft der Technik stimmt das alles, aber ob das QNC als kleine Aktie rettet, sehe ich anders. Hier mal ganz bodenständig runtergebrochen, warum ich skeptisch bleibe. Stellt euch vor, es gibt ein riesiges Sicherheitsproblem. Die neuen Software-Lösungen sind wie ein App-Update auf dem Handy. Ein Knopfdruck, und alle Geräte weltweit sind sofort wieder sicher. QNC baut dagegen physische Hardware-Chips. Diese müssen erst gebaut, verkauft und einzeln per Hand in Server eingebaut werden. Große Firmen, die jetzt sofort Sicherheit brauchen, laden sich das schnelle Update herunter. Sie haben keine Zeit, jahrelang auf neue Bauteile zu warten. Dazu kommt der Mythos vom unknackbaren Schloss. Ein Quanten-Chip macht absolut perfekte Schlüssel, das stimmt. Aber der Chip verschickt selbst keine Daten. Das macht am Ende wieder normale Software, die den Schlüssel nutzt. Das ist wie das teuerste und sicherste Schloss der Welt an einer ganz normalen, wackeligen Holztür. Wenn die Tür einen Spalt hat, nützt das Schloss nichts. Echte 100 Prozent Sicherheit gibt es in der IT einfach nicht. Und dass die US-Behörden solche Technik jetzt schneller zulassen wollen, ist zwar schön, aber QNC steht dort in derselben Warteschlange wie die echten Milliarden-Konzerne. Wenn im Supermarkt eine zweite Kasse aufmacht, sind die Großen genauso schnell durch. Ein kleines Startup bekommt dadurch keinen VIP-Pass und gewinnt nicht automatisch den Markt. Grüße
S
SpaceShake, 16. Jul 22:32 Uhr
3

Bei der Einstellung würde ich mich selber hinterfragen, warum ich überhaupt in diesem Forum poste. Sorry. Eine Technik überarbeitet sich bzw. verbessert sich in deinem genannten Zyklus. Da bin ich dabei. Wenn ich als Unternehmen aktiv daran teilnehme verbessere auch ich mein Produkt auf dem ich das entscheidende Patent habe. Und genau daran arbeitet QeM bereits.

Wenn sie bis ende 2027 aufgrund ihrer technik und forschung zu den besten gehören oder gar die besten sind, reicht es denke ich auch bis zu dem zeitpunkt. Aktuell sind sie die besten, oder? Niemand anderes verwendet den tunneling effekt und bekommt das so komprimiert hin. So denke ich.
B
Bassen, 16. Jul 22:19 Uhr
3

Ganz ehrlich Leute , wenn man bedenkt das die Technik sich alle 5 bis 10 Jahre revolutioniert kann das doch eigentlich gar nichts werden. Bis das Ding zertifiziert ist , ist die Technik ( der Chip ) doch längst überholt

Bei der Einstellung würde ich mich selber hinterfragen, warum ich überhaupt in diesem Forum poste. Sorry. Eine Technik überarbeitet sich bzw. verbessert sich in deinem genannten Zyklus. Da bin ich dabei. Wenn ich als Unternehmen aktiv daran teilnehme verbessere auch ich mein Produkt auf dem ich das entscheidende Patent habe. Und genau daran arbeitet QeM bereits.
hsvsvs
hsvsvs, 16. Jul 22:09 Uhr
1

hsvhsv okay aber du weisst schon das der Prozess für Quantenfirmen extra beschleunigt wurde, sodass diese es schneller bekommen

Eine spezielle Abkürzung oder Bevorzugung für Quantenfirmen gibt es im bürokratischen Prüfprozess nicht. Alle Unternehmen – egal ob etablierter Tech-Riese oder kleines Quanten-Startup – müssen sich beim National Institute of Standards and Technology (NIST) und dessen Zertifizierungsprogramm (CMVP) in die exakt gleiche, chronologische Warteschlange einreihen. Es gibt jedoch eine sehr aktuelle, hochpolitische Entwicklung direkt aus dem Weißen Haus, die indirekt Bewegung in die Sache bringt:Das neue Gesetz: Executive Order 14412 (Juni 2026)Vor wenigen Wochen, am 22. Juni 2026, hat die US-Regierung die Executive Order 14412 unterzeichnet. Dieses Dekret erhöht den Druck massiv:Der Befehl an das NIST: Das Weiße Haus hat das NIST offiziell angewiesen, die Prozesse zur Zertifizierung kryptografischer Module innerhalb von 180 Tagen grundsätzlich zu modernisieren und zu beschleunigen. Was bedeutet das konkret für Quantum eMotion?Kein "Fast-Track"-Ticket: Quantum eMotion wird nicht an der Schlange vorbeigewunken, nur weil sie "Quantum" im Namen tragen oder mit Lightship arbeiten. Sie profitieren aber davon, wenn die Warteschlange durch die neuen Automatisierungen für alle Firmen schneller voranschreitet.
S
SpaceShake, 16. Jul 22:02 Uhr
0

Der FIPS-Prozess hat nicht erst mit der IUT-Aufnahme begonnen. QeM hat bereits im Oktober 2025 Lightship Security mit der FIPS-140-3-Validierung beauftragt. Seitdem laufen bereits Laborarbeiten wie Algorithmen-, Entropie- und Funktionstests. Die IUT-Liste ist deshalb weniger der Start des Prozesses als vielmehr der erste öffentliche Nachweis, dass sich das Modul offiziell im CMVP-Prozess befindet. Dass QeM den Wechsel auf die MIP-Liste innerhalb von etwa 3–4 Monaten erwartet, ist positiv. Wie lange die endgültige FIPS-Validierung anschließend dauert, kann derzeit aber niemand seriös vorhersagen, das hängt vom Prüflabor und dem CMVP ab.

Für aegis energy reicht es auch ohne die zertifizierung, oder? Ich denke da können wir uns auch früher drauf freuen, wenn da einige energiespeicher verkauft werden.
B
Benni1503, 16. Jul 22:02 Uhr
0

Finale Validierung: Das echte FIPS 140-3 Zertifikat ist unter Berücksichtigung der Behörden-Warteschlangen realistisch erst Ende 2027 oder Anfang 2028 zu erwarten. 🤢🤢🤢🤢🤢

Ganz ehrlich Leute , wenn man bedenkt das die Technik sich alle 5 bis 10 Jahre revolutioniert kann das doch eigentlich gar nichts werden. Bis das Ding zertifiziert ist , ist die Technik ( der Chip ) doch längst überholt
00sieben7
00sieben7, 16. Jul 21:46 Uhr
3
Unter Trump bleibt alles unberechenbar das ist Fakt, der Typ kann morgen die ganze Börse crashen. Da kann man mit noch so tollen Zahlen für morgen oder nächste Woche kommen,unter Trump wird alles unberechenbar bleiben und unser weiter auf den Sack. Der Typ hat uns allen schon am meisten kohle gekostet.
AdRock
AdRock, 16. Jul 21:43 Uhr
5
Der FIPS-Prozess hat nicht erst mit der IUT-Aufnahme begonnen. QeM hat bereits im Oktober 2025 Lightship Security mit der FIPS-140-3-Validierung beauftragt. Seitdem laufen bereits Laborarbeiten wie Algorithmen-, Entropie- und Funktionstests. Die IUT-Liste ist deshalb weniger der Start des Prozesses als vielmehr der erste öffentliche Nachweis, dass sich das Modul offiziell im CMVP-Prozess befindet. Dass QeM den Wechsel auf die MIP-Liste innerhalb von etwa 3–4 Monaten erwartet, ist positiv. Wie lange die endgültige FIPS-Validierung anschließend dauert, kann derzeit aber niemand seriös vorhersagen, das hängt vom Prüflabor und dem CMVP ab.
00sieben7
00sieben7, 16. Jul 21:39 Uhr
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hsvhsv okay aber du weisst schon das der Prozess für Quantenfirmen extra beschleunigt wurde, sodass diese es schneller bekommen
hsvsvs
hsvsvs, 16. Jul 21:32 Uhr
1
Finale Validierung: Das echte FIPS 140-3 Zertifikat ist unter Berücksichtigung der Behörden-Warteschlangen realistisch erst Ende 2027 oder Anfang 2028 zu erwarten. 🤢🤢🤢🤢🤢
hsvsvs
hsvsvs, 16. Jul 21:21 Uhr
3
der Zertifizierungsprozess ist damit jetzt offiziell gestartet. Der IUT-Status („Implementation Under Test“) ist die formelle Bestätigung der US-Behörde NIST, dass das Produkt offiziell in die staatliche Prüf-Pipeline aufgenommen wurde. Der reale Fahrplan für Quantum eMotionDa Quantum eMotion seit Oktober 2025 mit Lightship arbeitet, sieht der realistische Zeitplan ab dem heutigen IUT-Status so aus:Nächster Schritt (MIP-Status): In ca. 3 bis 4 Monaten (Spätherbst 2026) sollte die Aktie die Stufe „Modules in Process“ (MIP) erreichen. Ab diesem Moment gilt das Produkt bei US-Behörden zumindest als offiziell "in der Mache".Finale Validierung: Das echte FIPS 140-3 Zertifikat ist unter Berücksichtigung der Behörden-Warteschlangen realistisch erst Ende 2027 oder Anfang 2028 zu erwarten.Fazit für den Kurs auf TradegateDie 9-monatige Vorarbeit mit Lightship war gut und wichtig – sie ändert aber nichts daran, dass die Aktie jetzt für eine sehr lange Zeit in der behördlichen Warteschleife feststeckt. Genau diese Erkenntnis dämpft die Euphorie der Anleger und belastet den Kurs an deiner 1,90-Euro-Unterstützung.
00sieben7
00sieben7, 16. Jul 21:21 Uhr
0
Okay wundert mich halt nur, weil du so unentspannt bist 😅
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