Security der nächsten Generation WKN: A3CSAU ISIN: CA74767K1030 Kürzel: 34Q0 Forum: Aktien User: Bonsaifan

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Kommentare 75.090
Bonsaifan
Bonsaifan, 01.06.2025 11:52 Uhr
1
Ich finde es gut. Reflektiert man ja auch gleichzeitig sein Börsen Verhalten und hinterfragt sich selbst
Bonsaifan
Bonsaifan, 01.06.2025 11:49 Uhr
1
@Bala86 Ich bin eindeutig unterwegs wie Buffet und James Patrick
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 01.06.2025 11:48 Uhr
0

James Patrick O’Shaughnessy Wachstumsstrategie Verwalten von Fonds bestehend aus werte- bzw. wachstumsorientierten Aktien unter der Berücksichtigung von Rating, Dividendenrendite und Momentum Nur die Fakten zählen Laut O’Shaughnessy sollten Anleger sich niemals von Emotionen leiten lassen. Darunter fällt auch, nicht ständig den neuesten Trends hinterherzujagen, denn ständiger Umschlag eines Portfolios bringt laut O’Shaughnessy keinen Gewinn. Sein Erfolg resultiere vor allem aus seiner Disziplin. Viele seiner Kollegen fehle es an Durchhaltevermögen, eine als sinnvoll erkannte Strategie wirklich, auch in Zeiten von Verlusten oder profitabler erscheinender Alternativen, weiterhin zu verfolgen. Konkret speist sich O’Shaughnessys bekannteste Strategie aus den klassischen Kennzahlen wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis. Er teilte die Aktien des S&P 500® in zwei Portfolios, mit jeweils den stärksten bzw. den schwächsten 50 Aktien gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis, auf. Anleger, die nun stets das „Gewinner“-Portfolio kauften, konnten in der Zeit zwischen dem Jahr 1954 und dem Jahr 1996 ein Investment von 10.000 US-Dollar zu einer Summe von 13 Millionen US Dollar anwachsen lassen. Zum Vergleich: Ein reines Nachbilden des S&P 500® hätte zu diesem Zeitpunkt bei gleicher Anfangsinvestition „nur“ 972.000 US-Dollar eingebracht. O’Shaughnessy schloss aus diesem und anderen beachtlichen Ergebnissen, dass Aktien mit einem Börsenwert von mehreren Milliarden US-Dollar und niedrigem Kurs-Gewinn Verhältnis sowie Kurs-Cashflow-Verhältnis bei hoher Dividendenrendite langfristig höhere Performance erzielen als Leitindizes. Dieser Ansatz wird auch werteorientierter Ansatz genannt. Fällt die Wahl auf Aktien, die einen niedrigeren Börsenwert ausweisen, so bevorzugt O’Shaughnessy, basierend auf den eigens durchgeführten Analysen, Werte mit einem über durchschnittlichen Kurs-Umsatz-Verhältnis zu erwerben, insofern sie in den letzten zehn Jahren einen ständig steigenden Gewinn ausweisen können. Diese Strategie ist hin gegeben als Wachstums-Strategie bekannt. Füllt ein Investor sein Portfolio nun mit Aktien aus beiden Ansätzen, so behauptet der Börsenguru, dass dieses ein besseres Ergebnis als der Vergleichsindex erzielen wird und das sogar bei einem gleichbleibenden Risiko. Weitere Sympathien hegt O’Shaughnessy gegenüber der Relativen Stärke und dem Momentum. Bezogen auf die Relative Stärke behauptet O’Shaughnessy, es sei die einzige Wachstumsvariable, die den Markt beständig schlagen kann. Damit folgt er dem Motto der technischen Analyse „The trend is your friend, until the end when it bends“. James Patrick O’Shaughnessy kann große Erfolge aus Strategien ziehen, die „falsche“ Aktienpreise anhand von Kennzahlen erkennen und ausnutzen. Durch seinen beständigen Erfolg wird er auch als Urvater der quantitativen Analyse bezeichnet. Bei den daraus resultierenden Investmententscheidungen lässt er sich nicht von Gefühlen treiben, sondern vertraut den Computern und ihrem unendlichen Durchhaltevermögen

Ich finde, das hat in diesem Forum keinen wirklichen Platz und führt nur zu Allgemeindiskussionen. Die Anwendung der Strategien auf Quantum Emotion würde viel zu weit führen.
B
Bala86, 01.06.2025 11:44 Uhr
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James Patrick O’Shaughnessy Wachstumsstrategie Verwalten von Fonds bestehend aus werte- bzw. wachstumsorientierten Aktien unter der Berücksichtigung von Rating, Dividendenrendite und Momentum Nur die Fakten zählen Laut O’Shaughnessy sollten Anleger sich niemals von Emotionen leiten lassen. Darunter fällt auch, nicht ständig den neuesten Trends hinterherzujagen, denn ständiger Umschlag eines Portfolios bringt laut O’Shaughnessy keinen Gewinn. Sein Erfolg resultiere vor allem aus seiner Disziplin. Viele seiner Kollegen fehle es an Durchhaltevermögen, eine als sinnvoll erkannte Strategie wirklich, auch in Zeiten von Verlusten oder profitabler erscheinender Alternativen, weiterhin zu verfolgen. Konkret speist sich O’Shaughnessys bekannteste Strategie aus den klassischen Kennzahlen wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis. Er teilte die Aktien des S&P 500® in zwei Portfolios, mit jeweils den stärksten bzw. den schwächsten 50 Aktien gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis, auf. Anleger, die nun stets das „Gewinner“-Portfolio kauften, konnten in der Zeit zwischen dem Jahr 1954 und dem Jahr 1996 ein Investment von 10.000 US-Dollar zu einer Summe von 13 Millionen US Dollar anwachsen lassen. Zum Vergleich: Ein reines Nachbilden des S&P 500® hätte zu diesem Zeitpunkt bei gleicher Anfangsinvestition „nur“ 972.000 US-Dollar eingebracht. O’Shaughnessy schloss aus diesem und anderen beachtlichen Ergebnissen, dass Aktien mit einem Börsenwert von mehreren Milliarden US-Dollar und niedrigem Kurs-Gewinn Verhältnis sowie Kurs-Cashflow-Verhältnis bei hoher Dividendenrendite langfristig höhere Performance erzielen als Leitindizes. Dieser Ansatz wird auch werteorientierter Ansatz genannt. Fällt die Wahl auf Aktien, die einen niedrigeren Börsenwert ausweisen, so bevorzugt O’Shaughnessy, basierend auf den eigens durchgeführten Analysen, Werte mit einem über durchschnittlichen Kurs-Umsatz-Verhältnis zu erwerben, insofern sie in den letzten zehn Jahren einen ständig steigenden Gewinn ausweisen können. Diese Strategie ist hin gegeben als Wachstums-Strategie bekannt. Füllt ein Investor sein Portfolio nun mit Aktien aus beiden Ansätzen, so behauptet der Börsenguru, dass dieses ein besseres Ergebnis als der Vergleichsindex erzielen wird und das sogar bei einem gleichbleibenden Risiko. Weitere Sympathien hegt O’Shaughnessy gegenüber der Relativen Stärke und dem Momentum. Bezogen auf die Relative Stärke behauptet O’Shaughnessy, es sei die einzige Wachstumsvariable, die den Markt beständig schlagen kann. Damit folgt er dem Motto der technischen Analyse „The trend is your friend, until the end when it bends“. James Patrick O’Shaughnessy kann große Erfolge aus Strategien ziehen, die „falsche“ Aktienpreise anhand von Kennzahlen erkennen und ausnutzen. Durch seinen beständigen Erfolg wird er auch als Urvater der quantitativen Analyse bezeichnet. Bei den daraus resultierenden Investmententscheidungen lässt er sich nicht von Gefühlen treiben, sondern vertraut den Computern und ihrem unendlichen Durchhaltevermögen
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 01.06.2025 11:44 Uhr
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einfach einkaukfen....sehr lustig HULK...als ob jeder unbegrenzt einfach nachkaufen kann... weiß jemand, warum man die Kapitalerhöhung spontan von 6 auf 12 erhöht hat? das war ja sicher der Auslöser für den starken Rückgang

Weil sonst in einem halben Jahr die nächste Kapitalerhöhung fällig gewesen wäre und als Public Offering kriegen sie das vielleicht in der Zeit nicht hin. So haben sie etwas länger Zeit zur Vorbereitung.
B
Bala86, 01.06.2025 11:37 Uhr
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Warren Edward Buffett Valuestrategie „Eine Aktie zu verkaufen, die fällt, ist in etwa so, als ob man ein Haus für 100.000 Dollar kauft und es verkauft, sobald jemand 80.000 Dollar dafür bietet.“ Bei seinen Anlagen hat Buffett, auch bekannt als Vater des Value Investing, eine klare Strategie. Vor allem Unternehmen, die am Bruttogewinn anderer Firmen beteiligt sind, rücken dabei stets in seinen Fokus. Dazu zählen zum Beispiel internationale Werbeagenturen, die ihren Gewinn über die Überschüsse kapitalintensiver Unternehmen generieren, wie z.B. Autobauer, während sich ihr eigenes Geschäftsmodell weniger kapitalintensiv darstellt. Besonders die Aussage Grahams, dass „der Preis das ist, was Du zahlst, und der Wert das, was Du bekommst“, sollte Buffett nachhaltig prägen. Nicht zuletzt deshalb ist er gewissermaßen ein Gegenpol zu den technischen Analysten Buffetts Erfolg fußt auf sechs Eigenschaften, die seiner Meinung nach nötig sind, um als Investor erfolgreich zu sein. 1) Sie müssen kontrolliert gierig und vom Investmentprozess fasziniert sein. 2) Sie müssen Geduld haben. 3) Sie müssen unabhängig denken. 4) Sie müssen die Sicherheit und das Selbstvertrauen haben, das aus Ihrem Wissen resultiert, ohne unbesonnen oder starrköpfig zu sein. 5) Akzeptieren Sie es, wenn Sie etwas nicht wissen. 6) Seien Sie flexibel bei den gekauften Unternehmensarten und zahlen Sie nie mehr, als ein Geschäft wert ist. Wird Buffett nach wunderbaren Unternehmen gefragt, so gibt er folgende Merkmale an, die ein solches Unternehmen ausmachen. 1) Gute Kapitalerträge ohne Reklametricks oder viele Kredite. 2) Die Unternehmen sollten verständlich sein, sowohl im Hinblick auf die Motivation der Arbeitnehmer als auch für die Anziehungskraft der Kunden. 3) Ihre Gewinne sind bares Geld. 4) Eine einzigartige Marktposition, die sich durch Alleinstellungsmerkmale und geringe Preissensibilität auszeichnet. 5) Das Geschäftsmodell benötigt kein Genie, um das Unternehmen zu führen. 6) Erträge sind vorhersehbar. 7) Das Unternehmen ist kein natürliches Ziel von Regulierungen. 8) Es wird nur ein geringer Investitionsaufwand benötigt. 9) Das Management ist Shareholder orientiert, das heißt, Aktionäre sollten als Partner betrachtet werden und nicht als Gegner. 10) Die Kapitalverzinsung der Gesamtbestände plus Betriebseinrichtung ist hoch Zitat: „Kaufe einen Dollar, aber bezahle nicht mehr als 50 Cent dafür“ Zusätzlich achtet Buffett bei der Auswahl von Titeln nicht so stark auf den Gewinn pro Aktie, sondern vielmehr auf die Kapitalrentabilität der Unternehmen. Liegen beide Eigenschaften vor, so spricht er von einem wunderbaren Unternehmen, das, nachdem es für seinen Buchwert gehandelt wird, weiterhin starke Dividenden abwerfen wird. Mit dieser Methode zielt er insbesondere darauf ab, Aktien zu kaufen, wenn diese weit unter dem Wert ihres Betriebskapitals gehandelt werden, und sie im Anschluss so lange zu halten, bis ihr Wert dem Betriebskapital nahezu entspricht. Großen Wert legt Buffett ungeachtet der Branche auf die Ehrlichkeit des Managements und plädiert dafür, dass Fehler offen im Geschäftsbericht kommuniziert und nicht beschönigt werden
B
Bala86, 01.06.2025 11:31 Uhr
0
Hier ein paar mainsets bekannter Investoren))
B
Bala86, 01.06.2025 11:30 Uhr
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Bernard Mannes Baruch – König der Wall Street „Ich bin nicht klug. Ich versuche zu beobachten. Millionen haben den Apfel fallen sehen, aber Newton war derjenige, welcher gefragt hat, warum“. 01. Spekulieren Sie nicht, es sei denn Sie können es zum Vollzeitjob machen. 02. Nehmen Sie sich in Acht vor Leuten, die Ihnen Versprechungen machen, ohne Gegenleistungen zu fordern 03. Finden Sie alles über das Unternehmen, sein Management, seine Konkurrenten, seine Einnahmen und seine Möglichkeiten zu wachsen heraus, bevor Sie Wertpapiere kaufen 04. Versuchen Sie nie, bei Kurstiefs zu kaufen und bei Kurshochs zu verkaufen 05. Lernen Sie Ihre Verluste schnell und sauber zu begrenzen. Erwarten Sie nicht immer richtigzuliegen. Wenn Sie einen Fehler gemacht haben, begrenzen Sie Ihre Verluste so schnell wie möglich 06. Kaufen Sie nicht zu viele verschiedene Wertpapiere. Haben Sie lieber nur ein paar Investitionen, die Sie überblicken können. 07. Führen Sie regelmäßig Neubewertungen Ihrer Investitionen durch, um festzustellen, ob sich die Aussichten durch neue Entwicklungen verändert haben 08. Analysieren Sie Ihre Steuerlage, um zu wissen, wann sich ein Verkauf am meisten lohnt. 09. Behalten Sie immer einen Teil Ihres Kapitals als Barreserve. Investieren Sie nie ihren gesamten Besitz 10. Bleiben Sie bei dem Bereich, in dem Sie sich am besten auskennen
B
Bala86, 01.06.2025 11:29 Uhr
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Jesse Livermore – Meister der Spekulation Trendhandel 1) Er handelte nur, wenn die Märkte klare übergeordnete Trends zeigten, da die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt, größer ist, als dass er sich umkehrt. Einzelne Aktien durften nie gegen den Branchen- oder Markttrend gehandelt werden 2) Falls es keinen klaren Trend gab, hielt Livermore Barreserven. Geduldig wartete er auf den richtigen Einstiegsmoment. Dies verdeutlicht sein Zitat „Geld ist die Munition, mit der Sie Ihre Waffe laden“. 3) Vertrauen in die eigenen und sehr sorgfältig erstellten Analysen war für ihn elementar. Livermore befasste sich nur mit umsatzstarken Werten, bei denen der Preis stetig in Bewegung war. 4) Livermore vergrößerte seine Positionen nur, wenn sich seine Einschätzung bestätigte. Er stockte nur Positionen mit Gewinnen auf und versuchte nicht, durch das Prinzip des Nachkaufens seine Position zu verbilligen, falls die Position ins Minus lief. Wenn eine Teilposition ausstoppte, interpretierte er dies als Signal einer Trendwende und verkaufte sofort die gesamte Position 5) Streng verfolgte er die Regeln des Money Managements – er hielt unbedingt den ersten Stopp-Loss-Kurs (konsequent zehn Prozent) ein und verkaufte die Position entsprechend. Nachkaufen war niemals eine Alternative. Seine Trader-Weisheit lautete: Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen. Einzelne Positionen umfassten etwa zehn Prozent des Depotwerts. Ein weiteres Ausstiegssignal war die Ein-Tages-Umkehr. Wenn in Kombination mit einem stark erhöhten Handelsvolumen das aktuelle Tageshoch über dem Hoch des Vortags lag und der Schlusskurs gleichzeitig unter dem vorherigen Schlusskurs lag, stieg Livermore gewöhnlich aus
B
Bala86, 01.06.2025 11:27 Uhr
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Paul Tudor Jones Swingtrading 1. Wenn er überzeugt ist, dass sich der Markt irrt, spekuliert er als „Contrarian“ gezielt gegen den Markt. Als „Contrarian“ zu investieren bedeutet, nicht unbedingt mit der Mehrheit aller Anleger den aktuellen Trend mitzunehmen, sondern darauf zu spekulieren, dass dieser in naher Zukunft endet oder umkehrt. Dazu ist es wichtig, die Situation rechtzeitig zu erkennen, noch bevor in den Medien über einen Trendwechsel spekuliert wird. Deshalb war es Jones wichtig, sich dabei nur auf seine eigenen Recherchen zu verlassen und Anlageentscheidungen unabhängig von den breit publizierten Research-Studien zu treffen, die von der Mehrheit der Marktteilnehmer verfolgt werden. 2. Als Swing-Trader versucht er, auch in längerfristigen Trends wiederholt die Gegenposition einzunehmen und die günstigsten Einstiegsmomente abzuwarten. Mit einem fixen Marktszenario vor Augen ist seine Verlusttoleranz dementsprechend hoch. Kennzeichnend für das Swing-Trading ist vor allem der kurzfristige Anlagehorizont und der ständige Wechsel zwischen Long- und Short-Positionen auf einen Basiswert, sodass jeder Swing, d.h. jede Schwankung des Basiswerts, ausgenutzt werden kann. 3. Jones‘ Risikomanagement besteht unter anderem aus der täglichen Neueinschätzung seiner Trades – dazu nutzt er den Votagesschlusskurs als mentalen Einstiegskurs 4. Bei Verlusten reduziert er die Größe der Position, sodass er am geringsten investiert ist, wenn die Marktsituation schlecht ist. Dazu setzt er sich mentale Stopps, die lediglich ihm selbst bekannt sind und nicht automatisch im System gespeichert werden 5. Im direkten Gegensatz werden positive Positionen weiter aufgestockt, um die Gewinne laufen zu lassen. 6. Zudem setzt er sich mentale Zeit-Stopps, sodass er seine Positionen gegebenenfalls auch während einer Seitwärtsphase auflöst, wenn die Position sich nicht in die erwartete Richtung bewegt 7. Regelmäßig korrigiert er seine Einschätzungen innerhalb kürzester Zeit. Die eigenen Emotionen auszublenden, hatte er bereits bei Eli Tullis in New Orleans gelernt. Er konnte sich jederzeit entspannt mit Tullis unterhalten, selbst wenn einzelne Positionen komplett wertlos verfielen. Die Emotionen auszuschalten, bedeutet für ihn auch, den Blick in die Vergangenheit weitestgehend zu vermeiden. 8. Jones tauscht sich regelmäßig mit anderen Händlern aus. Er spekulierte somit ungern gegen einen anderen sehr erfolgreichen Spekulanten und wartete bei nicht eindeutigen Markt situationen ab, bis er sich seiner Einschätzung sicher war. 9. Angst zu haben, ist für ihn natürlich. Erfolge sind meistens kurzlebig und es sei entscheidend, sein Ego auszuschalten und jegliche Arroganz zu vermeiden.
Bonsaifan
Bonsaifan, 01.06.2025 11:27 Uhr
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Erstmal ist Verwässerung höher ausgefallen als erwartet, da gibt es gar nix zu feiern..es werden wieder viele sich die Finger verbrennen🔥nur meine Meinung

Verwässerung ist scheiße, stimmt Die Verwässerung ist aber höher ausgefallen, weil die Nachfrage so groß war... Also sag mal an was dich genau stört
B
Bala86, 01.06.2025 11:25 Uhr
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Der Schlüssel zum Erfolg ist es, unterbewertete Unternehmen zu finden, die solide finanziert sind und wettbewerbsfähige, am besten einzigartige Produkte haben meiner Meinung nach. Jeder Investor muss sein Mainset haben und das Risikomanegment beachten. Disziplin und Geduld ist das a und o!!
Goldkurs
Goldkurs, 01.06.2025 11:17 Uhr
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Kommentierst du auch deinen Daumen?
G
Gast-755364800, 01.06.2025 11:08 Uhr
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https://www.boerse-express.com/news/articles/quantum-emotion-finanzspritze-fuer-die-quantensicherheit-795250

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G
Gast-755364800, 01.06.2025 11:07 Uhr
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Erstmal ist Verwässerung höher ausgefallen als erwartet, da gibt es gar nix zu feiern..es werden wieder viele sich die Finger verbrennen🔥nur meine Meinung
Jason_87
Jason_87, 01.06.2025 10:44 Uhr
1

Cybergun 🚀

Die haben hier nix mit Guns am Hut, dein T9 muss hängen.
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