SharpLink/ETH/StrategyB/BTC WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Forum: Aktien User: Lüning2

139,38 EUR
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12:59:03 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Microstrategy (Doing business Strategy) (A)
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DZ Bank
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Kommentare 58.180
S3b1
S3b1, 23.03.2025 13:33 Uhr
0
Ich kniffel jetzt erst mal mit meiner Frau 😂 Bis später
S3b1
S3b1, 23.03.2025 13:31 Uhr
0
So und jetzt wird’s aber mal Zeit, dass der BTC endlich so richtig pumpt und uns allen ein kleines Konto-Wunder beschert.
S3b1
S3b1, 23.03.2025 13:29 Uhr
1

S3b1, für mich sind die folgenden deiner Worte besonders essentiell : 'Am Ende geht es nicht um eine absolute Wahrheit, sondern um eine individuell optimale Strategie. Finanzielle Unabhängigkeit ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um sich Optionen offen zu halten. Und während wir wohl alle das gleiche Ziel verfolgen – Unabhängigkeit, Sicherheit und Flexibilität –, gehen wir unterschiedliche Wege dorthin. Das Entscheidende ist nicht, wo man sich physisch oder finanziell positioniert, sondern wie anpassungsfähig man bleibt, um auf eine Welt zu reagieren, die sich ständig verändert.' Wobei ich dank meiner eigenen Erfahrung und Einsicht dann natürlich im Wesentlichen betonen würde das es immer besonders um das LEBEN der für sich gefundenden Wahrheit geht. Sprich sich treu zu sein mit dem was man für sich als wahr entdeckt/ realisiert hat und vorallem es dann auch entsprechend mit ganzen Herzen und allen praktischen Implikationen zu leben. Das ist eine wesentliche Bedingung für ein erfülltes Sein . Das meine ich nicht einmal in Hinsicht auf eine immer mögliche ' spirituelle' Selbstfindung , Erfüllung,oder sowas, sondern durchaus ganz einfach, pragmatisch und sehr lebensnah. Apropos tiefste Wahrheit / Spiritualität, Es gibt gerade eine sehr neue für mich natürlich super spannende Doku auf Amazon- Prime über eine in meinem Leben sehr frühe weise Inspirationsquelle, Ram Das , Richard Alpert, den ich im Alter von 17 Jahren , 1978 entdecken durfte . Wer sich vielleicht auch immer hier ausgerechnet in einem Börsenforum für derlei Weisheit interessieren mag, bitteschön : Trailer , Ram Das ' Becoming Nobody ' : https://youtu.be/P3VwfNIM6hQ?si=-8mnBotUGTMC21-Y Video, Ram Das 'Becoming Nobody' , Amazon Prime: https://www.amazon.com/Becoming-Nobody-James-Catto/dp/B0B8MT4ZC3

Deine Gedanken erinnern mich sehr an das, was mich im Studium beschäftigt hat – das alte Ich kommt da wieder hoch. Damals, als ich viel mit Existenzialismus und den tiefen Fragen des Selbstverständnisses konfrontiert war, war es genau dieser Punkt, den viele Philosophen wie Kierkegaard und Nietzsche ansprachen: Es geht nicht um das Streben nach einer universellen Wahrheit, sondern um die Erkenntnis und das Leben der eigenen Wahrheit. Diese Überlegungen prägen weiterhin meine Sicht auf die Welt und auch auf den Weg zu echter Unabhängigkeit. Der Hinweis auf Ram Dass verstärkt das nur, denn er verkörpert in vielerlei Hinsicht diese Weisheit, sich von äußeren Definitionen zu befreien und im Einklang mit der eigenen Authentizität zu leben. Es freut mich, dass du solche tiefgründigen Perspektiven hier teilst. Es ist ein wertvoller Beitrag zu einem Dialog, der über die rein materiellen Ziele hinausgeht.
Adilette
Adilette, 23.03.2025 13:27 Uhr
0
Huiiii was hier los 🤯😳 da komm ich gar nicht mehr hinterher mit meinem Handy 📱
pari
pari, 23.03.2025 13:22 Uhr
2
S3b1, für mich sind die folgenden deiner Worte besonders essentiell : 'Am Ende geht es nicht um eine absolute Wahrheit, sondern um eine individuell optimale Strategie. Finanzielle Unabhängigkeit ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um sich Optionen offen zu halten. Und während wir wohl alle das gleiche Ziel verfolgen – Unabhängigkeit, Sicherheit und Flexibilität –, gehen wir unterschiedliche Wege dorthin. Das Entscheidende ist nicht, wo man sich physisch oder finanziell positioniert, sondern wie anpassungsfähig man bleibt, um auf eine Welt zu reagieren, die sich ständig verändert.' Wobei ich dank meiner eigenen Erfahrung und Einsicht dann natürlich im Wesentlichen betonen würde das es immer besonders um das LEBEN der für sich gefundenden Wahrheit geht. Sprich sich treu zu sein mit dem was man für sich als wahr entdeckt/ realisiert hat und vorallem es dann auch entsprechend mit ganzen Herzen und allen praktischen Implikationen zu leben. Das ist eine wesentliche Bedingung für ein erfülltes Sein . Das meine ich nicht einmal in Hinsicht auf eine immer mögliche ' spirituelle' Selbstfindung , Erfüllung,oder sowas, sondern durchaus ganz einfach, pragmatisch und sehr lebensnah. Apropos tiefste Wahrheit / Spiritualität, Es gibt gerade eine sehr neue für mich natürlich super spannende Doku auf Amazon- Prime über eine in meinem Leben sehr frühe weise Inspirationsquelle, Ram Das , Richard Alpert, den ich im Alter von 17 Jahren , 1978 entdecken durfte . Wer sich vielleicht auch immer hier ausgerechnet in einem Börsenforum für derlei Weisheit interessieren mag, bitteschön : Trailer , Ram Das ' Becoming Nobody ' : https://youtu.be/P3VwfNIM6hQ?si=-8mnBotUGTMC21-Y Video, Ram Das 'Becoming Nobody' , Amazon Prime: https://www.amazon.com/Becoming-Nobody-James-Catto/dp/B0B8MT4ZC3
Grey_trade
Grey_trade, 23.03.2025 13:18 Uhr
1
https://de.tradingview.com/x/MoZiYqDO Höheres Hoch Das told u von Basti fehlt noch😅 denn das Dreieck hat er bei sich auch eingezeichnet und gesagt wenn das Hoch rausgenommen wird können wir mit einem starken Breakout rechnen Naja stark kommt vielleicht noch 🤣
WhiteRussian
WhiteRussian, 23.03.2025 13:18 Uhr
0
Und jetzt bitte bitcoin up damit endlich mal mein erhoffter salonfähiger Reichtum in Aussicht gestellt wird 😆
WhiteRussian
WhiteRussian, 23.03.2025 13:16 Uhr
1

Der Vergleich von White mit dem Dampfdrucktopf ist sehr zutreffend. Die ökonomischen Strukturen, in denen wir uns bewegen, sind einem enormen Druck ausgesetzt, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser sich entlädt. Die Vorstellung, dass man sich „rechtzeitig verziehen“ kann, ist zweifellos sehr verlockend, aber sie ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Kapitalströme sind mobil, ja – aber geopolitische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Verwerfungen lassen sich nicht einfach durch einen Ortswechsel neutralisieren. Die Frage ist nicht nur, wo man Kapital allokiert, sondern auch, wie man es in einem sich wandelnden Umfeld schützt und nutzt. Nehmen wir die USA: Eine hochinnovative Wirtschaft, aber auch eine zunehmend polarisierte Gesellschaft mit strukturellen Schuldenproblemen. Oder China: Ein Wachstumsmotor, aber mit tiefgreifenden staatlichen Eingriffen und einer demografischen Dynamik, die sich mittelfristig als Achillesferse erweisen könnte. Selbst klassische Rückzugsorte wie Singapur, Schweiz oder Dubai sind in einer multipolaren Welt nicht gänzlich immun gegen externe Schocks. Die Herausforderung besteht nicht darin, einen perfekten Exit-Ort zu finden, sondern ein System zu entwickeln, das Resilienz in unterschiedlichen Szenarien gewährleistet. Das ist z.B. auch der Grund, warum ich bei Immobilien einen etwas anderen Blickwinkel einnehme. Ich verstehe die ganzen Argumente – steigende Zinsen, demografische Verschiebungen, gesellschaftlicher Wandel – und teile viele der Bedenken natürlich auch. Trotzdem sehe ich Märkte als zyklische Systeme, in denen gerade die Phasen der Unsicherheit neue Möglichkeiten eröffnen können. Langfristig wird es Regionen geben, die unter Druck geraten, aber ebenso werden sich neue Zentren entwickeln, die durch diese Veränderungen profitieren. Ich selbst habe mich aus Immobilien weitgehend zurückgezogen – allerdings nicht, weil ich den Markt als untergehendes Segment betrachte, sondern weil es einfach nie mein bevorzugtes Spielfeld war. Eine Immobilie in Deutschland behalte ich, aber nicht aus Spekulationsgründen, sondern als strategische Option. Das ist jedoch eine persönliche Entscheidung, keine generelle Aussage über den Markt. Ein wesentlicher Punkt, der die Sichtweisen doch auch unterscheidet, ist vermutlich die Lebensphase. Während einige noch viele Optionen offen haben, habe ich meine bereits in einigen Bereichen konkretisiert. Meine Kinderplanung ist z.B. abgeschlossen, mein Fokus hat sich wieder stärker auf persönliche Prioritäten verlagert (mit zunehmenden Alter der Kinder). Das verändert zwangsläufig die Perspektive auf Kapital und Risikomanagement. Denn es geht nicht mehr nur um die Maximierung von Rendite und Flexibilität, sondern auch um Stabilität und Langfristigkeit. Ein Kind verändert nicht nur das tägliche Leben, sondern auch die Art und Weise, wie man über Zukunftssicherung nachdenkt. Eben einfach alles. Am Ende geht es nicht um eine absolute Wahrheit, sondern um eine individuell optimale Strategie. Finanzielle Unabhängigkeit ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um sich Optionen offen zu halten. Und während wir wohl alle das gleiche Ziel verfolgen – Unabhängigkeit, Sicherheit und Flexibilität –, gehen wir unterschiedliche Wege dorthin. Das Entscheidende ist nicht, wo man sich physisch oder finanziell positioniert, sondern wie anpassungsfähig man bleibt, um auf eine Welt zu reagieren, die sich ständig verändert. Das Wort zum Sonntag 🙏

Schön geschrieben und sehr gut auf den Punkt gebracht. Die Problematik USA teile ich zu 100%. Hier ist meine familiäre Verflechtung so, dass ich diese gesellschaftlichen Spannungen sonntags immer mal mitbekomme. Mein Stiefvater ist aus Texas und wir essen immer Sonntag Vormittag auf amerikanische Art und Weise 😀. Heute was das Thema die US Touristen, die am Flughafen festgehalten wurden und sein Gedanke dazu ob er als Amerikaner überhaupt noch nach Amerika möchte. Gerade deshalb, weil meine Mutter keine Amerikanerin sondern Deutsche ist. Stichworte ICE. Bei China bin ich etwas anderer Meinung, aber nicht all zu weit weg. Die Chinesen horten seit 20 Jahren Gold. Es ist per Gesetz sogar verboten, Gold außer Landes zu bringen. China könnte massive profitieren wenn sie sich mit BRICS auf ein Zahlungsmittel einigen und Europa könnte massiv profitieren, wenn es sich geschlossen an Russland annähert. Wir brauchen den Ami nicht aber der Ami braucht unseren Konsumentenmarkt. Was Europa als Kontinent benötigt ist eine Nähe zum Rohstoffmarkt Russland. Das hat aber der Amerikaner stets versucht zu verhindern. Schauen wir mal was passiert. Fakt ist, wir alle sind smarte Leute die ein bisschen was von Gepolitik und Geldpolitik verstehen. Und uns veralbern oder abledern fällt schwer 😄
WhiteRussian
WhiteRussian, 23.03.2025 13:07 Uhr
2

Hochrechnungen 1.Am 13.11 hatte eine Aktie rechnerisch bei einem 2er Hebel und 90000 $ Bitcoin einen Wert von 224,03 $ Realtime stand der Kurs an dem Tag bei 90k auf 383,26$ (3,42 Hebel) 2.Wenn wir jetzt wieder bei 90k ständen hätte die Aktie mit einem Hebel von 2 einen Wert von 345,01$. Das sind 120,98$ mehr verglichen mit 224,03$ oben. Aber da damals der Hebel sehr hoch war ständ der Kurs jetzt niedriger als damals realtime. 3.Zur Verwässerung: Nach 15 Bitcoin Käufen seit November, wovon 13 Käufe durch ATM ermöglicht wurden, steht der nach ( NAV pro Aktie x Hebel) errechnete Kurs 120,98 $ höher als im November. Sowas nennt man positive Verwässerung Zum Vergleich die Absätze unten bei (90k) alt und aktuell rechnerisch und weiter unten die Hochrechnungen von 70k bis 450k 13.11.24 ( vor 15 Zukäufen ) 252220 BTC x 90000 Kurs : 202.644.230 shares 112,018 alter NAV pro Aktie 3,42 383,26$ realtime 3,0 336,05 2,5 280,04 2 224,03 1,5 168,02 Aktuell 499226 BTC x 90000 Kurs : 260.456.000 shares 172,506 aktueller Nav pro Aktie 3,42 589,97 3,0 517,51 2,5 431,26 2 345,01 1,5 258,75 Hochrechnungen ab 24.2..2025 (komplette Liste unterhalb) 260.286.000 letzter vorheriger Aktienbestand 499226 BTC x 70000 Kurs : 260.456.000 shares 134,113 3,0 402,339 2,5 335,282 2 268,226 1,5 201,17 499226 BTC x 75000 Kurs : 260.456.000 shares 143,755 3,0 431,265 2,5 359,388 2 287,51 1,5 215,632 499226 BTC x 80000 Kurs : 260.456.000 shares 153,339 3,0 460,017 2,5 383,348 2 306,678 1,5 230,008 499226 BTC x 85000 Kurs : 260.456.000 shares 162,923 3,0 488,769 2,5 407,308 2 325,846 1,5 244,384 499226 BTC x 90000 Kurs : 260.456.000 shares 172,506 3,0 517,518 2,5 431,265 2 345,012 1,5 258,759 499226 BTC x 95000 Kurs : 260.456.000 shares 182,09 3,0 546,27 2,5 455,225 2 364,18 1,5 273,135 499226 BTC x 100000 Kurs : 260.456.000 shares 191,674 3,0 575,022 2,5 479,185 2 383,348 1,5 287,511 499226 BTC x 105000 Kurs : 260.456.000 shares 201,258 3,0 604,011 2,5 503,342 2 402,674 1,5 302,006 499226 BTC x 108000 Kurs : 260.456.000 shares 207,008 3,0 621,267 2,5 517,722 2 414,178 1,5 310,634 499226 BTC x 110000 Kurs : 260.456.000 shares 210,841 3,0 632,772 2,5 527,31 2 421,848 1,5 316,386 499226 BTC x 115000 Kurs : 260.456.000 shares 220,425 3,0 661,53 2,5 551,27 2 441,02 1,5 330,76 499226 BTC x 120000 Kurs : 260.456.000 shares 230,009 3,0 690,29 2,5 575,24 2 460,19 1,5 345,14 499226 BTC x 125000 Kurs : 260.456.000 shares 239,592 3,0 719,05 2,5 599,21 2 479,37 1,5 359,52 499226 BTC x 140000 Kurs : 260.456.000 shares 268,343 3,0 805,34 2,5 671,12 2 536,89 1,5 402,67 499226 BTC x 150000 Kurs : 260.456.000 shares 287,511 3,0 862,87 2,5 719,06 2 575,24 1,5 431,43 499226 BTC x 180000 Kurs : 260.456.000 shares 345,013 3,0 1.035,44 2,5 862,87 2 690,29 1,5 517,72 499226 BTC x 250000 Kurs : 260.456.000 shares 479,185 3,0 1.437,55 2,5 1.197,96 2 958,36 1,5 718,777 499226 BTC x 320000 Kurs : 260.456.000 shares 613,356 3,0 1.840,79 2,5 1.533,99 2 1.227,19 1,5 920,39 499226 BTC x 450000 Kurs : 260.456.000 shares 862,532 3,0 2.587,6 2,5 2.156,33 2 1.725,06 1,5 1.293,8

Vielen Dank!!! Die positive Verwässerung und der darin enthaltene höhere NAv führt hoffentlich dazu, dass wir massiv hoch Hebeln beim nächsten Anstieg. Das war nämlich 2024 auch der Fall, als wir die zermürbende Zeit durchstanden hatten. Danach gab es im August einen Split. Ein spilt der im Fall einer massiven Performance sicherlich von Saylor gern angenommen wird.
Grey_trade
Grey_trade, 23.03.2025 12:39 Uhr
0
😯 🫶🏻 Danke
S3b1
S3b1, 23.03.2025 12:14 Uhr
14

Ich hoffe du hast das nicht am Handy geschrieben 😅 mannomann was für eine Rhetorik. Ich zieh meinen Hut vor deinem Wortschatz

Haha, nein, zum Glück nicht am Handy 😅 Ich habe die App auf meinem MacBook installiert – das erleichtert es doch ungemein, längere Gedanken zu ordnen und präziser auszudrücken. Aber viel mehr möchte ich dir danken – nicht nur für das Kompliment, sondern vor allem für deine unermüdliche Arbeit hier im Forum. Deine Analysen, deine Charts und das Wissen, das du in jede einzelne deiner Beiträge steckst. Es ist keine Selbstverständlichkeit, so viel Zeit und Energie zu investieren, um uns allen zu helfen, das große Ganze besser zu verstehen. Deine Beiträge sind nicht nur wertvolle Informationsquellen, sondern auch Inspiration, weiter zu denken und neue Perspektiven zu gewinnen. Das ist ein Mehrwert, der in dieser Form nicht oft zu finden ist. Wir alle profitieren hier enorm von deinem Engagement, und dafür gebührt dir unser aller Respekt und Dank. Es ist selten, dass Menschen so viel von sich in eine Gemeinschaft einbringen, ohne dabei auf etwas Eigenes aus zu sein. Deine Arbeit ist eine seltene und sehr wertvolle Ressource, und dafür danke ich dir von Herzen.
Grey_trade
Grey_trade, 23.03.2025 12:13 Uhr
0
https://de.tradingview.com/x/I3LgDlrH Zweites Level wäre die gestrichelte grüne. Und bei 85300 liegt Liquidität
Grey_trade
Grey_trade, 23.03.2025 12:10 Uhr
0
https://de.tradingview.com/x/uxsg0tFP Erstes Level erreicht
Grey_trade
Grey_trade, 23.03.2025 12:09 Uhr
0
Ich hoffe du hast das nicht am Handy geschrieben 😅 mannomann was für eine Rhetorik. Ich zieh meinen Hut vor deinem Wortschatz
S3b1
S3b1, 23.03.2025 11:56 Uhr
6
Der Vergleich von White mit dem Dampfdrucktopf ist sehr zutreffend. Die ökonomischen Strukturen, in denen wir uns bewegen, sind einem enormen Druck ausgesetzt, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser sich entlädt. Die Vorstellung, dass man sich „rechtzeitig verziehen“ kann, ist zweifellos sehr verlockend, aber sie ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Kapitalströme sind mobil, ja – aber geopolitische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Verwerfungen lassen sich nicht einfach durch einen Ortswechsel neutralisieren. Die Frage ist nicht nur, wo man Kapital allokiert, sondern auch, wie man es in einem sich wandelnden Umfeld schützt und nutzt. Nehmen wir die USA: Eine hochinnovative Wirtschaft, aber auch eine zunehmend polarisierte Gesellschaft mit strukturellen Schuldenproblemen. Oder China: Ein Wachstumsmotor, aber mit tiefgreifenden staatlichen Eingriffen und einer demografischen Dynamik, die sich mittelfristig als Achillesferse erweisen könnte. Selbst klassische Rückzugsorte wie Singapur, Schweiz oder Dubai sind in einer multipolaren Welt nicht gänzlich immun gegen externe Schocks. Die Herausforderung besteht nicht darin, einen perfekten Exit-Ort zu finden, sondern ein System zu entwickeln, das Resilienz in unterschiedlichen Szenarien gewährleistet. Das ist z.B. auch der Grund, warum ich bei Immobilien einen etwas anderen Blickwinkel einnehme. Ich verstehe die ganzen Argumente – steigende Zinsen, demografische Verschiebungen, gesellschaftlicher Wandel – und teile viele der Bedenken natürlich auch. Trotzdem sehe ich Märkte als zyklische Systeme, in denen gerade die Phasen der Unsicherheit neue Möglichkeiten eröffnen können. Langfristig wird es Regionen geben, die unter Druck geraten, aber ebenso werden sich neue Zentren entwickeln, die durch diese Veränderungen profitieren. Ich selbst habe mich aus Immobilien weitgehend zurückgezogen – allerdings nicht, weil ich den Markt als untergehendes Segment betrachte, sondern weil es einfach nie mein bevorzugtes Spielfeld war. Eine Immobilie in Deutschland behalte ich, aber nicht aus Spekulationsgründen, sondern als strategische Option. Das ist jedoch eine persönliche Entscheidung, keine generelle Aussage über den Markt. Ein wesentlicher Punkt, der die Sichtweisen doch auch unterscheidet, ist vermutlich die Lebensphase. Während einige noch viele Optionen offen haben, habe ich meine bereits in einigen Bereichen konkretisiert. Meine Kinderplanung ist z.B. abgeschlossen, mein Fokus hat sich wieder stärker auf persönliche Prioritäten verlagert (mit zunehmenden Alter der Kinder). Das verändert zwangsläufig die Perspektive auf Kapital und Risikomanagement. Denn es geht nicht mehr nur um die Maximierung von Rendite und Flexibilität, sondern auch um Stabilität und Langfristigkeit. Ein Kind verändert nicht nur das tägliche Leben, sondern auch die Art und Weise, wie man über Zukunftssicherung nachdenkt. Eben einfach alles. Am Ende geht es nicht um eine absolute Wahrheit, sondern um eine individuell optimale Strategie. Finanzielle Unabhängigkeit ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um sich Optionen offen zu halten. Und während wir wohl alle das gleiche Ziel verfolgen – Unabhängigkeit, Sicherheit und Flexibilität –, gehen wir unterschiedliche Wege dorthin. Das Entscheidende ist nicht, wo man sich physisch oder finanziell positioniert, sondern wie anpassungsfähig man bleibt, um auf eine Welt zu reagieren, die sich ständig verändert. Das Wort zum Sonntag 🙏
Adilette
Adilette, 23.03.2025 11:33 Uhr
0

Nö. Warum hab ich was verpasst?

Ich fand es äußerst interessant, insbesondere der politische Hintergrund, der derzeit in Europa von Bedeutung ist.
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