SharpLink/ETH/StrategyB/BTC WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Forum: Aktien User: Lüning2

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Kommentare 58.180
S3b1
S3b1, 03.04.2025 8:46 Uhr
2

Wichtig wird nun sein, wie die betroffenen Staaten auf Trumps Kehrtwende reagieren. Lassen sie sich provozieren und üben Vergeltung nach dem Prinzip «Auge-um-Auge, Zahn-um-Zahn», droht ein globaler Rückfall in den Merkantilismus. Ein solcher könnte leicht eine ernsthafte Weltwirtschaftskrise auslösen. Um dies zu verhindern, sollte Europa jetzt möglichst auf Gegenzölle verzichten, das von den USA mit Füssen getretene Welthandelssystem achten und den Freihandel mit Gleichgesinnten ausbauen. Die EU und die Schweiz könnten hier eine Vorreiterrolle einnehmen und ihre Wirtschaftsbeziehungen zu anderen vom amerikanischen Protektionismus getroffenen Ländern in Asien (inklusive China) und Lateinamerika stärken. Vielleicht hat ja auch Kanada gleichgerichtete Interessen. Und die Schweiz tut jedenfalls gut daran, ganz auf gegen die USA gerichtete Strafzölle zu verzichten. Der Versuchung zu widerstehen, sich von Trump mit einer Verhandlungslogik in eine Abwärtsspirale von Zöllen und Gegenzöllen hineinziehen zu lassen, wird politisch nicht einfach. Aber es ist von grossem wirtschaftlichem und politischem Interesse, dass dies gelingt. Vielleicht hilft dabei die Erinnerung an das Schicksal von Reed Smoot und Willis Hawley: die beiden amerikanischen Abgeordneten wurden deutlich abgewählt.

Ein kluger Punkt. Die Versuchung, in einen Eskalationsmechanismus nach dem Motto Auge um Auge einzusteigen, ist groß. Historisch war sie sogar die Regel. Denn wie du richtig andeutest, erinnern die aktuellen Entwicklungen frappierend an den Merkantilismus vergangener Jahrhunderte, in dem wirtschaftlicher Erfolg fast ausschließlich als Nullsummenspiel betrachtet wurde: Was der eine gewinnt, muss der andere verlieren. Doch genau hier zeigt sich das Dilemma für Europa: Prinzipientreue vs. Realpolitik. Der ideale Weg wäre es, wie du sagst, die multilateralen Handelsstrukturen zu stärken, mit Asien, Lateinamerika und Kanada enger zu kooperieren und damit die US-Dominanz im globalen Handel herauszufordern. Doch kann Europa diesen Weg konsequent gehen, oder wird es – auch aus ökonomischem Eigennutz – am Ende doch auf Gegenzölle setzen, um kurzfristige Schäden für die eigene Industrie zu minimieren? Denn wirtschaftliche Macht ist nicht nur eine Frage von Rationalität, sondern auch von Marktpsychologie. Genau das beschreibt Soros mit seiner Theorie: Erwartungen formen die Realität. Wenn Europa als zu zögerlich oder schwach wahrgenommen wird, könnte das langfristig seine Position im geopolitischen Wettbewerb schwächen. Ein geschicktes Austarieren zwischen Zurückhaltung und gezieltem wirtschaftlichem Gegendruck wäre vermutlich der nachhaltigere Weg – nur leider lässt sich diese Balance in der politischen Praxis oft schwer halten. Ein weiterer Punkt: Sollte Europa tatsächlich den Freihandel mit anderen Regionen intensivieren, könnte das langfristig die USA isolieren – nicht durch direkte Konfrontation, sondern durch schleichenden Bedeutungsverlust. China hat sich längst als Gegenpol zu den USA etabliert, und viele Länder in Asien und Lateinamerika haben wenig Interesse daran, sich in den US-dominierten Handelsblock pressen zu lassen. Europa könnte also paradoxerweise gestärkt aus der Krise hervorgehen, wenn es nicht in Trumps Eskalationsspirale einsteigt, sondern seine Wirtschaftsbeziehungen konsequent diversifiziert. Doch dafür müsste es einen langen Atem haben – und politisch geeinter sein, als es momentan der Fall ist.
Tradi444
Tradi444, 03.04.2025 8:42 Uhr
2

Eigentlich sind ihm die Zölle 💩 egal, meine Meinung. Er will damit erreichen , dass die FED / JP den Geldwasserhahn öffnet.

Der New Yorker Immobilien-Tycoon ist tatsächlich ein Merkantilist, der glaubt, Importe seien etwas, was Ausländer ihm wegschnappten. Handelsbilanzdefizite sieht er als Beweis dafür, ausgenommen und über den Tisch gezogen zu werden. Dass das ökonomisch überhaupt nicht stimmt, lässt er nicht gelten.
Benjamin2021
Benjamin2021, 03.04.2025 8:39 Uhr
0

Wichtig wird nun sein, wie die betroffenen Staaten auf Trumps Kehrtwende reagieren. Lassen sie sich provozieren und üben Vergeltung nach dem Prinzip «Auge-um-Auge, Zahn-um-Zahn», droht ein globaler Rückfall in den Merkantilismus. Ein solcher könnte leicht eine ernsthafte Weltwirtschaftskrise auslösen. Um dies zu verhindern, sollte Europa jetzt möglichst auf Gegenzölle verzichten, das von den USA mit Füssen getretene Welthandelssystem achten und den Freihandel mit Gleichgesinnten ausbauen. Die EU und die Schweiz könnten hier eine Vorreiterrolle einnehmen und ihre Wirtschaftsbeziehungen zu anderen vom amerikanischen Protektionismus getroffenen Ländern in Asien (inklusive China) und Lateinamerika stärken. Vielleicht hat ja auch Kanada gleichgerichtete Interessen. Und die Schweiz tut jedenfalls gut daran, ganz auf gegen die USA gerichtete Strafzölle zu verzichten. Der Versuchung zu widerstehen, sich von Trump mit einer Verhandlungslogik in eine Abwärtsspirale von Zöllen und Gegenzöllen hineinziehen zu lassen, wird politisch nicht einfach. Aber es ist von grossem wirtschaftlichem und politischem Interesse, dass dies gelingt. Vielleicht hilft dabei die Erinnerung an das Schicksal von Reed Smoot und Willis Hawley: die beiden amerikanischen Abgeordneten wurden deutlich abgewählt.

Eigentlich sind ihm die Zölle 💩 egal, meine Meinung. Er will damit erreichen , dass die FED / JP den Geldwasserhahn öffnet.
N
Niessen6478, 03.04.2025 8:35 Uhr
0
Wo denkt ihr, dreht der BTC? Sehen wir nochmal die 70k?
Tradi444
Tradi444, 03.04.2025 8:34 Uhr
3

Trump, Zölle und die Märkte – da könnte man ja direkt an eine Spirale der Selbstsabotage denken. Wenn man sich Trumps neueste Eskalation im Handelskrieg ansieht, stellt sich unweigerlich die Frage: Hat die Geschichte ihn überhaupt nichts gelehrt, oder will er genau diesen Weg? Mit den Ankündigungen gestern setzt er ein ganz klares Signal: Abschottung statt Integration, Protektionismus statt strategischer Handelsdiplomatie. Nun könnte man argumentieren, dass solche Maßnahmen durchaus innerhalb der klassischen protektionistischen Wirtschaftstheorien ihren Platz haben. Aber das Problem ist nicht Protektionismus per se, sondern der Kontext, in dem er angewendet wird. Die USA befinden sich in einem wirtschaftlichen Spannungsfeld, das von hoher Inflation, steigenden Staatsschulden und einer zunehmend fragilen geopolitischen Position geprägt ist. Anstatt gezielt Handelsungleichgewichte zu adressieren, führt Trump eine Art wirtschaftlichen Guerillakrieg gegen gleich mehrere Fronten. China, die EU und indirekt gegen die eigenen Verbraucher, die diese Zölle letztlich dann zahlen müssen. White hat es schon sehr richtig gesagt. Die Zölle sind nicht etwa eine Strafe für ausländische Produzenten, sie sind eine versteckte Steuer auf die eigene Bevölkerung. Unternehmen geben die höheren Kosten in Form von Preissteigerungen weiter, wodurch die Inflation angeheizt wird. Ein Lehrbuchbeispiel für wirtschaftliche Kurzsichtigkeit. Und als wäre das nicht genug, besteht das Risiko, dass die EU und China mit Gegenzöllen reagieren, was die amerikanische Exportwirtschaft trifft. Da denke ich an historische Parallelen zur Smoot-Hawley-Zollpolitik der 1930er-Jahre, eine Politik, die maßgeblich zur Vertiefung der Weltwirtschaftskrise beigetragen hat. Nun was bedeutet das für BTC? Interessant ist die Reaktion des Krypto-Marktes. Während traditionelle Assets wie der S&P 500 zunächst Schwäche zeigten, spiegelte sich diese Unsicherheit auch in einem Rückgang des Bitcoin-Preises wider. Das zeigt, dass BTC derzeit weniger als Inflationsschutz wahrgenommen wird, sondern sich – paradoxerweise – stärker an makroökonomische Entwicklungen koppelt. Doch genau hier könnte sich eine langfristige Opportunität ergeben: Wenn das Vertrauen in Fiat-Währungen weiter erodiert und geopolitische Unsicherheiten zunehmen, wird Bitcoin seinen Platz als unabhängige monetäre Alternative weiter festigen. Der Krypto-Space wird also nicht kurzfristig profitieren, aber die Weichen für eine größere Adoption werden gerade gestellt. Und wer leidet mehr – die USA oder ihre Handelspartner? Der große Trugschluss hinter Trumps Zollpolitik ist der Glaube, dass die USA durch solche Maßnahmen wirtschaftlich profitieren. In Wirklichkeit wird sich das Land mittelfristig selbst schaden: Höhere Preise für Konsumgüter, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und potenzielle Handelskonflikte mit der EU und China. Die Europäische Union, mit ihrem stabileren Binnenmarkt und einer stärkeren Abhängigkeit von Exporten in verschiedene Regionen, könnte sich flexibler anpassen. Da hatten es kürzlich White und ich schon davon. China wiederum könnte die Zölle durch Währungsabwertungen oder Subventionen abfedern. In der Summe könnte Trumps protektionistische Wende die USA in eine wirtschaftliche Isolation treiben – und ironischerweise genau das Gegenteil dessen bewirken, was er beabsichtigt: Eine Schwächung der eigenen Wirtschaftsmacht und eine Stärkung alternativer Währungs- und Handelssysteme außerhalb der amerikanischen Kontrolle. Wie sagte einst George Soros in seiner Reflexivitätstheorie? Märkte sind nicht einfach rationale Maschinen, sondern werden von subjektiven Erwartungen und sich selbst verstärkenden Dynamiken angetrieben. Genau das erleben wir hier. Trumps Politik erzeugt Unsicherheit, Unsicherheit führt zu Marktvolatilität, und diese Volatilität wiederum destabilisiert genau jene Wirtschaft, die Trump eigentlich schützen will.

Wichtig wird nun sein, wie die betroffenen Staaten auf Trumps Kehrtwende reagieren. Lassen sie sich provozieren und üben Vergeltung nach dem Prinzip «Auge-um-Auge, Zahn-um-Zahn», droht ein globaler Rückfall in den Merkantilismus. Ein solcher könnte leicht eine ernsthafte Weltwirtschaftskrise auslösen. Um dies zu verhindern, sollte Europa jetzt möglichst auf Gegenzölle verzichten, das von den USA mit Füssen getretene Welthandelssystem achten und den Freihandel mit Gleichgesinnten ausbauen. Die EU und die Schweiz könnten hier eine Vorreiterrolle einnehmen und ihre Wirtschaftsbeziehungen zu anderen vom amerikanischen Protektionismus getroffenen Ländern in Asien (inklusive China) und Lateinamerika stärken. Vielleicht hat ja auch Kanada gleichgerichtete Interessen. Und die Schweiz tut jedenfalls gut daran, ganz auf gegen die USA gerichtete Strafzölle zu verzichten. Der Versuchung zu widerstehen, sich von Trump mit einer Verhandlungslogik in eine Abwärtsspirale von Zöllen und Gegenzöllen hineinziehen zu lassen, wird politisch nicht einfach. Aber es ist von grossem wirtschaftlichem und politischem Interesse, dass dies gelingt. Vielleicht hilft dabei die Erinnerung an das Schicksal von Reed Smoot und Willis Hawley: die beiden amerikanischen Abgeordneten wurden deutlich abgewählt.
S3b1
S3b1, 03.04.2025 8:23 Uhr
1
Trump, Zölle und die Märkte – da könnte man ja direkt an eine Spirale der Selbstsabotage denken. Wenn man sich Trumps neueste Eskalation im Handelskrieg ansieht, stellt sich unweigerlich die Frage: Hat die Geschichte ihn überhaupt nichts gelehrt, oder will er genau diesen Weg? Mit den Ankündigungen gestern setzt er ein ganz klares Signal: Abschottung statt Integration, Protektionismus statt strategischer Handelsdiplomatie. Nun könnte man argumentieren, dass solche Maßnahmen durchaus innerhalb der klassischen protektionistischen Wirtschaftstheorien ihren Platz haben. Aber das Problem ist nicht Protektionismus per se, sondern der Kontext, in dem er angewendet wird. Die USA befinden sich in einem wirtschaftlichen Spannungsfeld, das von hoher Inflation, steigenden Staatsschulden und einer zunehmend fragilen geopolitischen Position geprägt ist. Anstatt gezielt Handelsungleichgewichte zu adressieren, führt Trump eine Art wirtschaftlichen Guerillakrieg gegen gleich mehrere Fronten. China, die EU und indirekt gegen die eigenen Verbraucher, die diese Zölle letztlich dann zahlen müssen. White hat es schon sehr richtig gesagt. Die Zölle sind nicht etwa eine Strafe für ausländische Produzenten, sie sind eine versteckte Steuer auf die eigene Bevölkerung. Unternehmen geben die höheren Kosten in Form von Preissteigerungen weiter, wodurch die Inflation angeheizt wird. Ein Lehrbuchbeispiel für wirtschaftliche Kurzsichtigkeit. Und als wäre das nicht genug, besteht das Risiko, dass die EU und China mit Gegenzöllen reagieren, was die amerikanische Exportwirtschaft trifft. Da denke ich an historische Parallelen zur Smoot-Hawley-Zollpolitik der 1930er-Jahre, eine Politik, die maßgeblich zur Vertiefung der Weltwirtschaftskrise beigetragen hat. Nun was bedeutet das für BTC? Interessant ist die Reaktion des Krypto-Marktes. Während traditionelle Assets wie der S&P 500 zunächst Schwäche zeigten, spiegelte sich diese Unsicherheit auch in einem Rückgang des Bitcoin-Preises wider. Das zeigt, dass BTC derzeit weniger als Inflationsschutz wahrgenommen wird, sondern sich – paradoxerweise – stärker an makroökonomische Entwicklungen koppelt. Doch genau hier könnte sich eine langfristige Opportunität ergeben: Wenn das Vertrauen in Fiat-Währungen weiter erodiert und geopolitische Unsicherheiten zunehmen, wird Bitcoin seinen Platz als unabhängige monetäre Alternative weiter festigen. Der Krypto-Space wird also nicht kurzfristig profitieren, aber die Weichen für eine größere Adoption werden gerade gestellt. Und wer leidet mehr – die USA oder ihre Handelspartner? Der große Trugschluss hinter Trumps Zollpolitik ist der Glaube, dass die USA durch solche Maßnahmen wirtschaftlich profitieren. In Wirklichkeit wird sich das Land mittelfristig selbst schaden: Höhere Preise für Konsumgüter, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und potenzielle Handelskonflikte mit der EU und China. Die Europäische Union, mit ihrem stabileren Binnenmarkt und einer stärkeren Abhängigkeit von Exporten in verschiedene Regionen, könnte sich flexibler anpassen. Da hatten es kürzlich White und ich schon davon. China wiederum könnte die Zölle durch Währungsabwertungen oder Subventionen abfedern. In der Summe könnte Trumps protektionistische Wende die USA in eine wirtschaftliche Isolation treiben – und ironischerweise genau das Gegenteil dessen bewirken, was er beabsichtigt: Eine Schwächung der eigenen Wirtschaftsmacht und eine Stärkung alternativer Währungs- und Handelssysteme außerhalb der amerikanischen Kontrolle. Wie sagte einst George Soros in seiner Reflexivitätstheorie? Märkte sind nicht einfach rationale Maschinen, sondern werden von subjektiven Erwartungen und sich selbst verstärkenden Dynamiken angetrieben. Genau das erleben wir hier. Trumps Politik erzeugt Unsicherheit, Unsicherheit führt zu Marktvolatilität, und diese Volatilität wiederum destabilisiert genau jene Wirtschaft, die Trump eigentlich schützen will.
Oliver78
Oliver78, 03.04.2025 8:10 Uhr
0
Und mit bissl Glück gibts wieder Lachsschinken für Siri 🐈
Grey_trade
Grey_trade, 03.04.2025 8:10 Uhr
3
https://apps.apple.com/us/app/strategy/id6739429190 Strategy gibt es jetzt als app
Oliver78
Oliver78, 03.04.2025 8:10 Uhr
1
Soll schönes Wetter werden … mal sehen ob ich gleich wieder heimfahre und mir einen Eisbecher gönne 😅
Flox02
Flox02, 03.04.2025 8:10 Uhr
0
Kurs hat zum Glück nicht heftig reagiert
Pogige
Pogige, 03.04.2025 8:09 Uhr
0
Wäre gut, wenn es ein paar Meldungen über bereits getroffene Annäherungen gibt, statt Gegenzölle only
Pogige
Pogige, 03.04.2025 8:02 Uhr
0
So was machen wir hier heute, was meint ihr ?
K
Kok19, 03.04.2025 8:01 Uhr
0

Den Amis müssten ab heute so die Preise um die Ohren fliegen 🤣 Dann wird sich das von ganz allein regeln mit Trump.

Naja, wie bekommt man sonst freiwillige soldaten? Sein plan scheint die bevölkerung erstmal leiden zu lassen.
JayW
JayW, 03.04.2025 7:54 Uhr
0

Hat ihm jemand mal erklärt, dass er damit seine eigene Wirtschaft an die wand fährt ?

Wahrscheinlich nicht, weil ihm wieder alle den Popo pudern und sich den Schein wahren wollen 🤦🏼‍♂️
Pogige
Pogige, 03.04.2025 7:46 Uhr
0
Kann nur funktionieren, wenn man eine Horde von JA sagern um sich rum hat
WhiteRussian
WhiteRussian, 03.04.2025 7:46 Uhr
0
Und das beste ist, wir haben einen US Auftrag. 500.000.000€ einer öffentlichen US Institution. Na dann ab geht’s und Zölle zahlen
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