SHELL WKN: A3C99G ISIN: GB00BP6MXD84 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21. Mai 2026, 22:59 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 36.665
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Gast-753167001, 22.07.2021 20:27 Uhr
2
Ich kaufe idR Unternehmen wenn sie gerade unterbewertet sind und verkaufe sie bei mE übertriebener Bewertung auch gerne mal wieder - zumindest als Teilverkauf. Besonders bei Zyklikern ist ein solcher Ansatz durchaus lukrativer als pures buy und hold.
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Gast-753167001, 22.07.2021 20:24 Uhr
2
Starbeam ich bin selten emotional bzgl Invests. Shell ist immer noch vom Corona Crash unterbewertet, getrieben durch temporäre Einbrüche der Weltwirtschaft gepaart mit der unsexyness der Aktie als Ölproduzent. Du hast halt eine Momentaufnahme mit immer noch niedrigem Krisenkurs getroffen. Wenn Du durchschnittliche Renditen zu durchschnittlichen Zeiträumen anschaust sieht es anders aus, auch sollte man eine gewisse Zyklik nicht ignorieren, die kann man ja durchaus bei seinen Invests berücksichtigen... ist halt nicht besonders klug bei einem solchen Wert auf ATH einzusteigen. Insbesondere sollte man Invests immer vom jetzigen Zeitpunkt ausgehend betrachten, so als ob man jetzt rein investiert. Und da hast Du derzeit mittel bis langfristig mit nem KGV von unter 10 eine Wertschöpfung, die den Markt schlägt plus Aufholpotential beim Kurs. Deshalb ist Shell derzeit klar ein gutes Invest für mich.
S
Starbeam, 22.07.2021 16:18 Uhr
0
@Somesame Shell mag zwar Geld verdienen, und das nicht zu wenig, jedoch heißt es nicht, dass man dies als Investor auch tut. Ich bin immer bestrebt mit Fakten objektiv zu untermauern und deshalb die o.g. Rendite der letzten 20 Jahre. Wenn jemand mit Zahlen das Gegenteil beweisen kann, bin ich gern für Diskussionen offen. Jedoch haben viele Beiträge oft mit Emotionen zu tun und dass man mit dem großen Unternehmen Shell nur Geld verdienen kann.
G
Gast-753167001, 22.07.2021 16:11 Uhr
1
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/170739/umfrage/taeglicher-oelverbrauch-weltweit-seit-1980/
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Gast-753167001, 22.07.2021 16:10 Uhr
2
Keine Ahnung wie ihr darauf kommt dass Shell keine Rendite macht. Die verkaufen Öl, zu einem guten Preis mit mittelfristigem KGVe von deutlich unter 10 und prognostiziertem steigenden weltweiten Ölbedarf in den nächsten Jahrzehnten, grün hin oder her. Aber jeder wie er mag.
P
Petersilie952, 22.07.2021 15:22 Uhr
1
Nur word es so sein, dass die opec bestrebt sein wird den ölpreis zwischen 60 und 80 dollar pro barrel zu halten. Zu teueres öl ruft fracker auf den plan und bremst weltwirtschaft. Zu günstiges öl ist nicht gut für stabilität in manchen ländern und auch nicht gut für weltwirtschaft und klimawamdel bestrebungen. Günstiges öl will opec garantiert nicht und ... sie sitzen am hebel. Soweit die fakten. Ergo werden die mineralölkonzerne gewinne generieren, dass es kracht. Ob das die hedgies toll finden oder net juckt net. Gewinne werden bei aktuellem ölpreis generiert. Die frage ist, was macjt shell und co damit? Viel davon in divi ausschütten? In Wasserstoff und alternative energiequellen investieren? So oder so... öl muss und wird teuer gehalten sein und werden. Was irgendwelche finanzinstitute oder ratingagenturen sagen, kann man wc runterspülen. Die schwätzen wies passt. Guckst du hype und chrash 2000, guckst du immo markt crash usa 2008. Wenn die schwätzer wüssten was sache ist müssten die zum einen nicht mehr arbeiten und zum anderen, jeder andere, der dem gesülze folgt. Ist das so? Ja, e mobilität kommt weil so beschlossen. Am rande gesagt, ein auto, das emittiert auf 20km 3kg co². 20km ist die durchschnittliche pkw fahrleistung am tag. Ein mensch emittiert am tag 24kg co² durch seine atmung.
S
Starbeam, 22.07.2021 14:28 Uhr
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Denke nicht, dass man es getrost ignorieren kann, anderenfalls ist man naiv. Wie schon weiter o.g. bin ich ähnlicher Meinung und sehe langfristig kaum ordentliche Renditechancen.
C
Colombo, 22.07.2021 13:39 Uhr
0
Royal Dutch Shell: Ist die Aktie jetzt kein Kauf mehr? 22.07.2021 - 13:09 | Quelle: DER AKTIONÄR facebook twitter Die HSBC-Experten haben den gesamten Energiesektor im Rahmen einer Branchenstudie noch einmal näher unter die Lupe genommen. Das Ergebnis der Studie dürfte allerdings den Aktionären von Royal Dutch Shell überhaupt nicht schmecken. So ist die Shell-Aktie für die britische Großbank nun kein Kauf mehr. Das Anlagevotum wurde von „Buy“ auf „Hold“ gesenkt - wie übrigens auch für die Anteilscheine von ENI. Das Kursziel wurde von 1.800 auf 1.540 Britische Pence (umgerechnet 17,84 Euro) deutlich verringert. Grund zu erhöhter Sorge besteht für die Aktionäre des britisch-niederländischen Öl- und Gasproduzenten jedoch nicht: Derzeit empfehlen 21 der 26 Analysten, die sich regelmäßig mit der Shell-Aktie befassen, den Kauf. Fünf stufen die Dividendenpapiere mit Halten ein, kein einziger rät zum Verkauf. Das durchschnittliche Kursziel liegt mit 21,94 Euro satte 34 Prozent über dem aktuellen Kursniveau.
Orbiter1
Orbiter1, 22.07.2021 11:19 Uhr
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Gilt das auch für alle Analysten die steigende Kurse erwarten und entsprechend hohe Kursziele genannt haben?
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 22.07.2021 10:10 Uhr
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Die Analysten wissen kaum mehr als wir und liegen regelmäßig falsch. Kann man getrost igonieren.
Orbiter1
Orbiter1, 22.07.2021 7:30 Uhr
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Langsam macht sich Ernüchterung breit. "HSBC stuft Shell von Buy auf Hold ab und senkt das Kursziel von GBp1800 auf GBp1540."
SalviaPomodore
SalviaPomodore, 21.07.2021 19:46 Uhr
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Geil, habe günstig ordentlich nachgekauft
C
Colombo, 21.07.2021 18:52 Uhr
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BP und Shell: Startet jetzt die Gegenbewegung? 21.07.2021 - 13:57 | Quelle: DER AKTIONÄR facebook twitter Nach einigen enorm schwachen Tagen können die Aktienkurse der Energieriesen BP und Royal Dutch Shell im heutigen Handel wieder etwas zulegen. Rückenwind gibt es von der allgemein freundlichen Stimmung am Aktienmarkt sowie vom Rohstoffmarkt. Denn auch die Ölpreise profitierten von der steigenden Risikofreude der Marktteilnehmer. Allerdings machten die Ölpreise nur einen kleinen Teil ihrer jüngsten Verluste wett. Angesichts der Ausbreitung der ansteckenderen Delta-Variante des Coronavirus bleibt die Risikowahrnehmung aber hoch. Derzeit notieren die Ölpreise deutlich unter ihren Anfang Juli erreichten mehrjährigen Höchstständen. Insbesondere in Asien breitet sich die Variante rasch aus. Die Entwicklung schürt die Furcht vor neuen Corona-Beschränkungen, die auf der wirtschaftlichen Entwicklung und damit der Ölnachfrage lasten würden. Am Nachmittag stehen die Rohöllagerbestände des Energieministeriums an. Am Dienstagabend hatte das American Petroleum Institute (API) einen leichten Anstieg der landesweiten Erdölvorräte gemeldet. Sollten die API-Daten bestätigt werden, wäre es der erste Anstieg der Rohölbestände seit mehreren Wochen.
K
Kohlmeise3, 21.07.2021 17:02 Uhr
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Deshalb bei Rücksetzern nach kaufen. Natürlich ab und zu auch Kasse machen bevor der Gewinn wieder Weg ist. In der Zwischenzeit immer schön Dividende einstreichen.
K
Kohlmeise3, 21.07.2021 17:01 Uhr
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Shell investiert in Wasserstoff und in Strom. Wenn es mit dem Öl runter geht kaufen sie sich mehr in den Wasserstoff Sektor ein. Geld haben sie genug. Noch braucht die Welt aber reichlich Öl. 😉
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