SHELL WKN: A3C99G ISIN: GB00BP6MXD84 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
36,24
EUR
+1,58 % +0,56
20:30:09 Uhr,
Baader Bank
Kommentare 36.662
Allmächtiger,
22.03.2022 13:57 Uhr
1
Divid 🦆?
B
Bob13,
22.03.2022 13:27 Uhr
0
Sorry Habs gelesen am 28.3
B
Bob13,
22.03.2022 13:26 Uhr
1
Wann kommt dividente ❓
P
Peterson19,
22.03.2022 8:38 Uhr
3
safe bis 30€
C
Colombo,
22.03.2022 8:32 Uhr
2
Shell: Ölpreise weiter im Höhenflug – so handeln Anleger jetzt richtig
22.03.2022 - 07:07 | Quelle: DER AKTIONÄR
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Die Ölpreise haben ihre Rally gestern fortgesetzt. Brent- und WTI-Öl verteuerten sich auch aufgrund der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten erneut kräftig. Dadurch klingelt beim Energieriesen Shell Tag für Tag die Kasse. Die Aktie nähert sich wieder ihren kürzlich markierten Mehrjahreshochs. Lohnt sich jetzt noch der Einstieg?
Drazhar,
21.03.2022 15:29 Uhr
0
Ja, Öl gerade wieder am steigen
Z
Zedrapid,
21.03.2022 15:24 Uhr
0
Jemand ein tl:dr wieso das heute so sehr im Plus ist? Steigendes Öl?
k
kawa112,
21.03.2022 13:02 Uhr
0
Sh311 ok das wusste ich tatsächlich nicht, habe mich schon gewundert warum die aktie überhaupt ins minus gehen kann, bzw warum die dann nicht extrem gekauft haben…
Wieviel dürfen sie den max kaufen ?
Danke dir
S
SH311,
21.03.2022 13:00 Uhr
1
kawa112 eben nicht. Das ist das maximal erlaubte / mögliche an der Heimatbörse nach Handelsvolumen. Wenn man mehr zurückkaufen möchte müsste man das an der Euronext oder außerbörslich machen. Quelle: Pressekonferenz zu Q4 / 21 Zahlen
k
kawa112,
21.03.2022 11:30 Uhr
0
Sh311 naja maximales Tempo ist relativ
C
Colombo,
21.03.2022 11:19 Uhr
0
Shell: Die Ölpreise schwächeln weiter
17.03.2022 - 07:40 | Quelle: DER AKTIONÄR
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Das Marktumfeld für Shell wird etwas rauer - bleibt für den Energieriesen aber natürlich immer noch prädestiniert, um weiterhin satte Gewinne zu erzielen. So haben die Ölpreise am Mittwoch die starken Gewinne aus dem frühen Handel erneut wieder abgegeben. Am Ende gaben Brent- und WTI-Öl leicht nach.
Der Ukraine-Krieg dominiert weiter den Handel an den Finanzmärkten. Die vage Hoffnung auf Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine bremste am Nachmittag die Ölpreise. Es würden Dokumente ausgearbeitet für mögliche direkte Gespräche zwischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, zitierte die russische Staatsagentur Ria Nowosti den ukrainischen Präsidentenberater Mychajlo Podoljak aus einem Interview mit dem US-Sender PBS. Nach Informationen der Zeitung "Financial Times" arbeiten beide Seiten an einem 15-Punkte-Plan.
Am Nachmittag wurden die Ölpreise auch durch die jüngste Entwicklung der Ölreserven in den USA belastet. In der vergangenen Woche waren die amerikanischen Lagerbestände an Rohöl überraschend gestiegen. Die Vorräte legten im Vergleich zur Vorwoche um 4,3 Millionen auf 415,9 Millionen Barrel zu. Analysten hatten hingegen einen Rückgang erwartet.
Die Internationale Energieagentur (IEA) machte in ihrem aktuellen Monatsbericht aber deutlich, dass Auswirkungen eines potenziellen Verlusts russischer Ölexporte auf die Weltmärkte nicht unterschätzt werden dürfen. Zwar sei es noch zu früh, um die konkreten Auswirkungen abschätzen zu können. Der Ukraine-Krieg könnte jedoch zu dauerhaften Veränderungen auf den Energiemärkten führen, warnte die IEA.
Die Ölpreise haben seit Wochenbeginn rund zehn Dollar verloren und fast alle Gewinne seit dem Beginn der russischen Invasion in der Ukraine vor knapp drei Wochen wieder abgegeben. Nach Einschätzung es Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank ist der jüngste Preisrückgang am Ölmarkt zu stark ausgefallen. "Von einer friedlichen Beilegung des Krieges in der Ukraine ist man noch weit entfernt, wie die täglichen Bilder in den Nachrichten jedem zeigen sollten", sagte Fritsch. Die Sanktionen gegen Russland dürften noch für längere Zeit bestehen bleiben und viele Abnehmer vor dem Kauf von russischem Öl zurückschrecken lassen.
E
Edelmalz,
21.03.2022 11:06 Uhr
0
Sonderdividende hoffe ich mal auch nicht. Wenn es nicht in die erneuerbaren geht dann hoffentlich in ein weiteres ARK und eine Reduzierung der Schulden.
Macht nicht nur für uns Aktionäre Sinn sondern senkt natürlich dauerhaft auch die Kosten bei den Auszahlungen.
S
SH311,
21.03.2022 9:55 Uhr
0
Mehr Aktien könnten nur noch außerbörslich oder über die Euronext zurückgekauft werden. An der Heimatbörse laufen die Rückkäufe bereits auf maximalem Tempo.
B
Behappy,
21.03.2022 9:36 Uhr
0
Es ist vieles möglich, allerdings keine Sonderdividende. Das macht Betriebswirtschaftlich gar keinen Sinn...
O
Oernie29,
21.03.2022 9:23 Uhr
0
Wäre eine Sonderdividende denkbar?
B
Behappy,
21.03.2022 9:12 Uhr
0
Vielmehr bin ich gespannt wie man den Gewinn des aktuell hohen Öl Preises verwendet. Abschreibung Russland Geschäft ? deutlich höheres ARP ? massiver Schuldenabbau ? Ein Mix aus allen 3.....
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