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Kommentare 35.232
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 15. Mär 19:25 Uhr
0
Wenn ich lese das der RX Anteil erst bei 1,5% beim Versandhandel liegt, muss der Verssndhandel steil ansteigen.
GreenCash
GreenCash, 15. Mär 19:21 Uhr
0

Ich habe vor einigen Jahren auch meine Eltern bei der Pflege von 2 Angehörigen unterstützt. Sonntagnachmittag habe ich die Medikamten für die Woche vorbereitet. Früh, Mittag, Abend Nacht für 7 Tage. Das hat bestimmt mind. 30 min gedauert. Iwann musste ich sogar die Medikamente mörsern, weil es meine Oma nicht mehr schlucken konnte. War schon aufwendig. Waren bestimmt um die 70 Tabletten, die ich ausdrücken und verteilen musste. Schade, dass es damals noch keinen RX Versand gab. Hätte uns sehr viel Zeit und über die Jahre auch Geld erspart. Desto stärker verwundert mich, dass RX Versand nicht stärker wächst.

Das E-Rezept ist erst seit 2024 verpflichtend, daher wird der RX-Online-Handel die nächsten Jahre steil ansteigen.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 15. Mär 19:18 Uhr
0
Respekt für die Verantwortung, der Pflegedienst bekommt den Medikamentenplan und erledigt das ab Pflegegrad 2. Insgesamt gibt es starken Bedarf alles etwas einfacher zu gestalten rund und um die Medikamemtenorganisation denke ich.
O
Octavius, 15. Mär 19:15 Uhr
0

Also meine Mutter muss für meinen Vater auch immer selbst los, um die neuen Rezepte und Medikamente zu holen. Der Pflegedienst kommt nur nach Hause und wäscht meinen Vater usw.

Ich habe vor einigen Jahren auch meine Eltern bei der Pflege von 2 Angehörigen unterstützt. Sonntagnachmittag habe ich die Medikamten für die Woche vorbereitet. Früh, Mittag, Abend Nacht für 7 Tage. Das hat bestimmt mind. 30 min gedauert. Iwann musste ich sogar die Medikamente mörsern, weil es meine Oma nicht mehr schlucken konnte. War schon aufwendig. Waren bestimmt um die 70 Tabletten, die ich ausdrücken und verteilen musste. Schade, dass es damals noch keinen RX Versand gab. Hätte uns sehr viel Zeit und über die Jahre auch Geld erspart. Desto stärker verwundert mich, dass RX Versand nicht stärker wächst.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 15. Mär 19:13 Uhr
1
Das könnte auch der Dienst übernehmen, dann ist alles noch überschaubar zum Glück!. Jemand der alleine lebt, und es gibt sehr viele alte Menschen, die leider alleine leben bekommen das schwieriger selber geregelt. Besonders bei mehreren Medikamemten pro Tag. Meine Großmutter, Gott hab sie selig, hat am Ende 12 Tabletten pro Tag genommen. Das schafft keiner mehr alleine...es geht auch um Verantwortung.
GreenCash
GreenCash, 15. Mär 19:06 Uhr
0

Ich meine die Tablettenvergabe übernimmt der Pflegedienst sehr oft, er holt die Karte Anfang des Monats ab. Organisiert dann alles weitere. Frag mal die Bekannten. Das ist sehr aufwändig für die Angehörigen und eben auch für den Pflegedienst. Das ist sehr oft die Aufgabe des Pflegedienstes.

Also meine Mutter muss für meinen Vater auch immer selbst los, um die neuen Rezepte und Medikamente zu holen. Der Pflegedienst kommt nur nach Hause und wäscht meinen Vater usw.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 15. Mär 19:02 Uhr
0
Ich meine die Tablettenvergabe übernimmt der Pflegedienst sehr oft, er holt die Karte Anfang des Monats ab. Organisiert dann alles weitere. Frag mal die Bekannten. Das ist sehr aufwändig für die Angehörigen und eben auch für den Pflegedienst. Das ist sehr oft die Aufgabe des Pflegedienstes.
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Octavius, 15. Mär 18:56 Uhr
2

Ja, oft organisieren die Pflegedienste diesen Teil, Karte beim Arzt durchziehen 1x pro Quartal, Weiterleitung der Rezepte an die Apotheke vor Ort, ggfls sogar dann Abholung wenn die Apo keinen Lieferdienst hat. Dann erfolgt erst Tablettenvergabe und die Bereitstellung eines Wochenpakets beim Pflegebedürftigen. Die Angehörigen können das sicher auch, aber je mehr Medikamente und Höhe des Pflegegrades übernimmt das eher der Pflegedienst parallel. Ich gehe davon aus das an Programmen zur Entlastung bereits gearbeitet wird seitens RC.

In meinem Bekanntenkreis kümmern sich ausschließlich die Angehörigen um Arztbesuche und Medikamente. Und da gibt es auch Pflegegrad 5. Pflegedienst unterstützt bei Waschen etc. Möglicherweise ist das nur meine soziale Bubble…
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 15. Mär 18:46 Uhr
0
Erst B2C, dann B2B
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 15. Mär 18:44 Uhr
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Ja, oft organisieren die Pflegedienste diesen Teil, Karte beim Arzt durchziehen 1x pro Quartal, Weiterleitung der Rezepte an die Apotheke vor Ort, ggfls sogar dann Abholung wenn die Apo keinen Lieferdienst hat. Dann erfolgt erst Tablettenvergabe und die Bereitstellung eines Wochenpakets beim Pflegebedürftigen. Die Angehörigen können das sicher auch, aber je mehr Medikamente und Höhe des Pflegegrades übernimmt das eher der Pflegedienst parallel. Ich gehe davon aus das an Programmen zur Entlastung bereits gearbeitet wird seitens RC.
GreenCash
GreenCash, 15. Mär 18:13 Uhr
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Es wäre eine Entlastung für die pflegenden Angehörigen, wenn die (RX-)Medikamente quasi automatisiert nach Hause geliefert werden würden.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 15. Mär 18:01 Uhr
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Der Großteil der Pflegebedürftigen wird zuhause gepflegt. Ich habe mal nachgeschaut, tatsächlich werden 75 %, etwa 4,3 Mio. zu Hause gepflegt. bei Pflegeeinrichtungen ist es aufgrund der Regulatorik eher schwierig. https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/shop-apotheke-und-die-heimversorgung/

Ja, in der Regel mit Unterstützung eines Pflegedienstes.
O
Octavius, 15. Mär 17:48 Uhr
0

Ich erwarte, das Versand-Apotheken langfristig mehr in die Versorgung von Pflegeeinrichtungen einsteigen. Also auch effiziente B2B-Modelle aufbauen. Die Zahl 2030 liegt bei 5,4 bis 6,1 Millionen laut Barmer Pflegereport. Der Bericht prognostizierte bereits für 2030 rund 6 Millionen pflegebedürftige Menschen. Viele werden durch Pflegedienste zu Hause betreut. Das sind Kunden, die aktuell Pharmagroßhändler oder stationäre Apos versorgen. Ein großer Markt.

Der Großteil der Pflegebedürftigen wird zuhause gepflegt. Ich habe mal nachgeschaut, tatsächlich werden 75 %, etwa 4,3 Mio. zu Hause gepflegt. bei Pflegeeinrichtungen ist es aufgrund der Regulatorik eher schwierig. https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/shop-apotheke-und-die-heimversorgung/
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 15. Mär 17:31 Uhr
0
Ich erwarte, das Versand-Apotheken langfristig mehr in die Versorgung von Pflegeeinrichtungen einsteigen. Also auch effiziente B2B-Modelle aufbauen. Die Zahl 2030 liegt bei 5,4 bis 6,1 Millionen laut Barmer Pflegereport. Der Bericht prognostizierte bereits für 2030 rund 6 Millionen pflegebedürftige Menschen. Viele werden durch Pflegedienste zu Hause betreut. Das sind Kunden, die aktuell Pharmagroßhändler oder stationäre Apos versorgen. Ein großer Markt.
O
Octavius, 15. Mär 17:19 Uhr
0

Es gibt halt auch eine Generation die sich mit dem Internet oder Handy nicht so auskennen und wenn diese keine Kinder oder Enkel haben die das für sie erledigen dann gehen diese weiterhin in die Apotheke solange dies noch möglich ist. Das ändert aber nichts an dem zukünftigem Wachstum, es geht halt nur etwas langsamer.

Du sagst es. Daher würde ich ein Referral Programm begrüßen, Kunden werben Kunden. Die Tochter wirbt die Mutter und profitiert durch einen Voucher wenn die Mutter eine gewisse Anzahl an Bestellungen tätigt. Ich hoffe zudem, dass sich der Prozess mit PoPP in Zukunft etwas für die 60+ Generation leichter wird.
O
OBJEKTIVER, 15. Mär 17:14 Uhr
0
Es gibt halt auch eine Generation die sich mit dem Internet oder Handy nicht so auskennen und wenn diese keine Kinder oder Enkel haben die das für sie erledigen dann gehen diese weiterhin in die Apotheke solange dies noch möglich ist. Das ändert aber nichts an dem zukünftigem Wachstum, es geht halt nur etwas langsamer.
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