SHOP APOTHEKE EUROPE INH. WKN: A2AR94 ISIN: NL0012044747 Kürzel: RDC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Redcare Pharmacy
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Kommentare 35.343
joe46
joe46, 22. Mär 18:19 Uhr
0
Ich glaube hier an überhaupt nicht mehr.
E
Ennalein, 22. Mär 9:00 Uhr
1

Eher 20-25€ Final Destination 😅

@Benjamin2021 Ich spare jetzt jeden Cent, um bei deinen prognostizierten 20 -25 € richtig groß einzusteigen. 😉
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 22. Mär 7:39 Uhr
0
https://www.hessenschau.de/panorama/apotheken-wegen-streik-am-montag-geschlossen---notdienst-eingerichtet-v2,apothekerstreik-102.html
G
Gimbult, 21. Mär 22:33 Uhr
0

Eher 20-25€ Final Destination 😅

Das wäre sicher ein Traum für alle, die noch einmal zuschlagen wollen. Ich erwarte aber eher eine baldige Wende. Mal schauen, wie es am Ende der Woche aussieht.
R
Ronsomma, 21. Mär 22:18 Uhr
0

Eher 20-25€ Final Destination 😅

Vielleicht 🌻
Benjamin2021
Benjamin2021, 21. Mär 21:12 Uhr
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Eher 20-25€ Final Destination 😅
R
Ronsomma, 21. Mär 20:49 Uhr
0
Ich hoffe Montag auf den washout um 29,x
GreenCash
GreenCash, 21. Mär 13:50 Uhr
0

Ja, bei regelmäßig benötigten Medikamenten oder bei Medikamenten, bei denen der Kunde sehr stark auf Privatsphäre achtet, ist Redcare wie gesagt auch für Stadtbewohner besonderes interessant. Aber von Grippewellen und anderen spontanen Apothekenbesuche der Art, wird Redcare im geringeren Maß profitieren. Wirklich spannend ist der Markt für regelmäßige Lieferungen. Ich sehe diesen als groß genug an und gleichzeitig ist es natürlich spannend, dass die Umsätze praktisch wie eine Flatrate reinkommen. Trotz ca. 3 Milliarden Euro Umsatz, dürfte aus meiner Sicht noch sehr viel Potential für massive Umsatzsteigerung einem durch Alterung der Bevölkerung weiterhin wachsenden Markt vorhanden sein. Gleichzeitig ist der Markt nicht so stark vom Gesamtmarkt abhängig und noch dazu wird es sehr regelmäßige Umsätze geben. All das macht Redcare für mich spannend. Momentan halte ich die Aktie für massiv unterbewertet.

Eine exakte, einheitliche Kennzahl für den Anteil von Rx-Medikamenten (verschreibungspflichtig) speziell für chronische Erkrankungen am Gesamtmarkt in Deutschland pro Jahr gibt es in dieser Form nicht als offizielle Standardstatistik. Das liegt daran, dass: Rx-Arzneimittel nicht immer sauber nach „chronisch vs. akut“ segmentiert werden viele Indikationen (z. B. Krebs, Diabetes, Depression) unterschiedlich klassifiziert werden Daten meist nach Indikationsgruppen oder Kostenblöcken, nicht nach „chronisch gesamt“, veröffentlicht werden 👉 Man kann den Anteil aber indirekt und näherungsweise aus verschiedenen Datenquellen ableiten: 📊 1. Grundsatz: Rx-Markt wird stark von chronischen Erkrankungen dominiert Verschreibungspflichtige Medikamente machen etwa ~60 % des gesamten Pharmamarktes aus Dieses Segment wird maßgeblich durch Therapien für chronische Krankheiten (z. B. Diabetes, Herz-Kreislauf, COPD) getrieben 👉 Interpretation: Ein großer Teil des Rx-Marktes ist strukturell mit chronischen Erkrankungen verbunden. 📊 2. Direkte Kostenanteile einzelner chronischer Indikationen Ein Blick auf große Kostenblöcke zeigt, wie dominant chronische Erkrankungen sind: Onkologie (Krebs): ~20 % der Arzneimittelausgaben der GKV Orphan Drugs (seltene, meist chronische Erkrankungen): ~13 % 👉 Zusammen bereits: ➡️ ~33 % der gesamten Arzneimittelausgaben nur für zwei (chronische) Kategorien Und das ohne: Diabetes Herz-Kreislauf-Erkrankungen neurologische Erkrankungen Atemwegserkrankungen 📊 3. Versorgungsrealität: Dauertherapie dominiert Verordnungen Chronische Erkrankungen erfordern kontinuierliche Arzneimitteltherapie Mit steigender Multimorbidität wächst der Anteil dauerhaft medikamentös behandelter Patienten stark Zusätzlich: Sehr häufig verordnete Medikamente betreffen genau diese Indikationen (z. B. Blutdruck, Antidepressiva, Magenmittel) 👉 Das spricht dafür, dass auch verordnungsseitig ein Großteil chronisch ist. 🧮 4. Realistische Gesamtschätzung Wenn man die verfügbaren Daten kombiniert, ergibt sich eine robuste Größenordnung: 👉 Anteil Rx-Medikamente für chronische Erkrankungen in Deutschland: mindestens ~50 % der Verordnungen eher ~60–70 % der Umsätze Begründung: 60 % des Gesamtmarktes = Rx Davon großer Teil chronisch getrieben Einzelindikationen (Onkologie etc.) zeigen bereits hohe Teilanteile Dauertherapien dominieren Volumen und Persistenz 📌 Fazit Es gibt keine offizielle Gesamtquote, aber: 👉 Der Anteil von Rx-Medikamenten zur Behandlung chronischer Erkrankungen liegt in Deutschland klar über der Hälfte und ist der dominierende Treiber des Arzneimittelmarktes ➡️ Realistische Spanne: ca. 60 % ±10 % (je nach Abgrenzung und Datensatz) ChatGpt ---------------- Da ich Deine Meinung teile, einfach noch zur Untermauerung der Argumentation. Es absolut die richtige Entscheidung des Managements die Guidance und den Fokus auf RX zu legen, da sie dort auch nicht einfach von DM, Rossmann und Co. verdrängt werden können. RX bietet einen riesigen Markt, der jährlich wächst und somit entsteht ein wachsender und zuverlässiger Umsatz.
G
Gimbult, 21. Mär 12:03 Uhr
4

Ich wohne in der Großstadt und bestelle trotzdem nur bei Redcare, weil: - Zeitersparnis (kein Anstellen, keine zusätzlichen Wege) - Kostenersparnis - Privatsphäre - größere Auswahl In Zeiten wie diesen werden Kunden außerdem immer preissensibler, da kann die stationäre Apotheke nicht mithalten. In puncto RX schlägt die stationäre Apotheke nur dann, wenn es um sofortige Verfügbarkeit geht - wobei diese auch nicht garantiert ist. Und Redcare liefert das mittlerweile sehr schnell. Die jüngeren Generationen sind da ja noch extremer.

Ja, bei regelmäßig benötigten Medikamenten oder bei Medikamenten, bei denen der Kunde sehr stark auf Privatsphäre achtet, ist Redcare wie gesagt auch für Stadtbewohner besonderes interessant. Aber von Grippewellen und anderen spontanen Apothekenbesuche der Art, wird Redcare im geringeren Maß profitieren. Wirklich spannend ist der Markt für regelmäßige Lieferungen. Ich sehe diesen als groß genug an und gleichzeitig ist es natürlich spannend, dass die Umsätze praktisch wie eine Flatrate reinkommen. Trotz ca. 3 Milliarden Euro Umsatz, dürfte aus meiner Sicht noch sehr viel Potential für massive Umsatzsteigerung einem durch Alterung der Bevölkerung weiterhin wachsenden Markt vorhanden sein. Gleichzeitig ist der Markt nicht so stark vom Gesamtmarkt abhängig und noch dazu wird es sehr regelmäßige Umsätze geben. All das macht Redcare für mich spannend. Momentan halte ich die Aktie für massiv unterbewertet.
D
DaniK82, 21. Mär 11:57 Uhr
1
Bin da auch bei Arpino. Die Generation, die jetzt alt wird, ist bereits Generation Smartphone und will eigentlich fast alles online machen
BavarianTrader
BavarianTrader, 21. Mär 11:57 Uhr
0
Hoffen wir, dass ihr recht behaltet und der Kurs zeitnah dreht, wobei ich mir dies bei der Gesamtmarktstimmung nicht wirklich vorstellen kann.
A
Arpino, 21. Mär 11:46 Uhr
0

Bei nicht regelmäßig benötigten Medikamenten wird Redcare zumindest für Stadtbewohner eher uninteressant bleiben, da dort noch viele Apotheken schnell erreichbar sind und man so schneller an seine Medikamente kommt. Aber insbesondere für die Landbevölkerung und regelmäßige Bestelllungen ist noch ein großer Markt vorhanden, von dem Redcare bisher nur einen Bruchteil bedient. Und der Markt wird durch die Babyboomer massiv steigen. Ab 60 nimmt der bedarf an regelmäßig zu nehmenden Medikamenten deutlich zu.

Ich wohne in der Großstadt und bestelle trotzdem nur bei Redcare, weil: - Zeitersparnis (kein Anstellen, keine zusätzlichen Wege) - Kostenersparnis - Privatsphäre - größere Auswahl In Zeiten wie diesen werden Kunden außerdem immer preissensibler, da kann die stationäre Apotheke nicht mithalten. In puncto RX schlägt die stationäre Apotheke nur dann, wenn es um sofortige Verfügbarkeit geht - wobei diese auch nicht garantiert ist. Und Redcare liefert das mittlerweile sehr schnell. Die jüngeren Generationen sind da ja noch extremer.
G
Gimbult, 21. Mär 11:34 Uhr
0
Bei nicht regelmäßig benötigten Medikamenten wird Redcare zumindest für Stadtbewohner eher uninteressant bleiben, da dort noch viele Apotheken schnell erreichbar sind und man so schneller an seine Medikamente kommt. Aber insbesondere für die Landbevölkerung und regelmäßige Bestelllungen ist noch ein großer Markt vorhanden, von dem Redcare bisher nur einen Bruchteil bedient. Und der Markt wird durch die Babyboomer massiv steigen. Ab 60 nimmt der bedarf an regelmäßig zu nehmenden Medikamenten deutlich zu.
G
Gimbult, 21. Mär 11:33 Uhr
0

@Amazon, die Angst vor dem Versandriesen kann ich nicht nachvollziehen, schaut man sich die Zahlen an, muss man sich da keine Sorgen machen. Es ist wie im Bereich Mode: Zalando als Spezialist ist trotz Amazon als Generalist groß geworden, schreibt schwarze Zahlen und legt aktuell eine starke operative Entwicklung hin. Bei Redcare ist es ähnlich, einfach mal die Marktanteile anschauen: https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/das-sind-die-fuehrenden-versender

Vor allem in Bezug auf Medikamente sehe ich da wenig Potential. Amazon hat schon in vielen anderen Bereichen immer wieder mit Produktfälschungen zu kämpfen. Ich kaufe meine Medikamente lieber in einer Apotheke und nicht auf einer Plattform, die eh schon alle möglichen Daten sammelt.
A
Arpino, 21. Mär 11:25 Uhr
0

Gibt Seiten wie Eurex.com wo du alle Call-Option der jeweiligen Periode einsehen kannst. Da müsste jetzt April eingestellt sein. Dann muss du das Open-interest deines Strikes durch das Gesamt-open-interest aller Calls teilen. Eine Spalte mit den Prozenten direkt gibts leider nicht. Gestern war das mit den 35er Calls sehr auffällig. Und immer, wenn er Kurs mal in der Nähe war, wurde er wieder runtergekauft. Die Big-Player manipulieren alles. Ich bin aber guten Mutes, dass ab Montag alles anders wird, denn jetzt gibt es keinen künstlichen Verkaufsdruck mehr und viele Aktien müssen zurückgekauft werden. Zudem ist Short bleiben zu riskant. Vermute, dass nach dem Verfallstag Gestern Montag ne Erholung starten wird.

Ich habe schon ab und zu auf Eurex geschaut, aber nicht so zielgerichtet, schaue mir das mal an, danke. Ansonsten unterschreibe ich, was du gesagt hast, ich habe ja schon Anfang der Woche gesagt, dass man Donnerstag und Freitag auf alle Fälle abwarten sollte. Mal schauen, wie weit der Kurs wieder steigt.
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