Smartbroker Holding AG WKN: A2GS60 ISIN: DE000A2GS609 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

12,60 EUR
+1,20 % +0,15
20:20:55 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 5.958
calmly
calmly, 02.07.2021 18:46 Uhr
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… ahhh, Flatex-Degiro MDAX-Listing Ende des Jahres. Wusste ich nich nicht. Die werden für Fonds dann immer interessanter.
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Rio67, 02.07.2021 17:22 Uhr
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Aus einem anderen Forum
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Rio67, 02.07.2021 17:22 Uhr
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In diesen einzelnen Szenarien sind noch keine zusätzlichen Möglichkeiten abgebildet, die in Zukunft ebenfalls in Angriff genommen werden könnten. Zum einen ist hier eine Krypto-Handelsplattform zu nennen, zum anderen auch das Anbieten von Versicherungsprodukten und eigens entwickelten strukturierten Finanzprodukten. Nun kommen wir zu den Risiken, die ich auf Grund der niedrigen Bewertung für sehr überschaubar halte. Deshalb würde ich es eher als negative Aspekte bezeichnen. Ein negativer Aspekt ist ganz klar die Notiz im ungeregelten Markt. Dadurch ist die Aktie kaum reguliert, es gibt kaum Veröffentlichungspflichten bzgl. Quartalsberichte etc. Ich denke aber, dass auch hier daran gearbeitet wird. Ein zweiter negativer Aspekt ist der geringe Freefloat, der vor allem institutionelle Anleger abschreckt. Rund 60% der Aktien liegen beim Gründer André Kolbinger und dies dürfte sich auch auf absehbare Zeit erst einmal nicht ändern. Dieser negative Aspekt könnte sich aber auch schnell in einen positiven wandeln, wenn diese Story erst einmal am Markt angekommen ist. Denn eine starke Nachfrage nach einem limitierten Produkt wird den Preis in die Höhe schießen lassen und genau das erwarte ich hier. Fazit: Ich denke zum Zocken eignet sich diese Aktie nur bedingt. Wer hier investiert, sollte dies vielmehr auf Grund der blendenden Aussichten tun. Und aktuell bietet sich hier aus meiner Sicht nochmals eine gute Gelegenheit, um Positionen auf- bzw. auszubauen. Ich bin selbst investiert und werde es auch bleiben. Dieser Artikel ist deshalb nicht als Kaufempfehlung zu verstehen, sondern eher als Hilfestellung für Unentschlossene bzw. bereits Investierte, die auf Grund der Kursschwankungen verunsichert sind.
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Rio67, 02.07.2021 17:19 Uhr
1
Wallstreet:Online – So wird diese Aktie zum nochmaligen TENBAGGER In den letzten zwei Jahren ging es für die Aktie des Finanzdienstleisters Wallstreet:Online steil bergauf. Nun stellt sich die Frage, wie es weitergeht und ich erkläre an dieser Stelle, warum diese Wachstumsperle aus meiner Sicht das Zeug zum nochmaligen TENBAGGER (Verzehnfacher) hat. Das Potenzial ist riesig und wird kaum wahrgenommen Nun kommen wir erst einmal zum Stammgeschäft. Das Portalgeschäft mit den beliebten Finanzseiten wie finanznachrichten.de, wallstreet:online.de, boersennews.de oder ariva.de boomt und kann teilweise die Werbeanfragen kaum bedienen. So sind die Werbeplätze auf Monate hinweg ausgebucht. Auch die Seitenaufrufe und die Kundenzahlen nehmen von Monat zu Monat immer weiter zu, so dass sich auch die Preise für die Werbeplätze erfreulich entwickeln. Dieser Cashflow, der hier generiert wird, wird in die Wachstumsstrategie investiert, was sich in den kommenden Jahren mehr als auszahlt. Zur Wachstumsstrategie gehört natürlich das Broker-Geschäft. So hat das Management Ende 2019 den Smartbroker ins Leben gerufen und inzwischen die Beteiligung auf über 95% aufgestockt. Die erforderliche BaFin-Genehmigung in diesem Übernahmekontrollverfahren dürfte in den kommenden Wochen hereinflattern. Ich rechne mit Ende Juli, so dass dann auch diese Baustelle geschlossen werden kann. Kommen wir zum Smartbroker und jetzt wird es interessant. Wie Wallstreet:Online selbst betonte, konnte die Kundenzahl bis Ende März auf rund 135.000 gesteigert werden, aktuell dürften es etwa 160.000 sein. Bis Ende des Jahres rechnet man konservativ mit einer Kundenzahl von 200.000. Es gibt bereits Stimmen, die eine weiter Verdopplung im kommenden Jahr für sehr untertrieben halten. Denn hierzu sollte man bedenken, dass bis Ende des Jahres die angestrebte App entwickelt sein dürfte und auch die Abkoppelung von der DAB Bank mittels einer eigenen Wertpapierhandelsbanklizenz vollzogen sein soll. Konkurrent Trade Republic hat es mit diesem einfachen Geschäftsmodell geschafft, innerhalb eines Jahres nahezu 1 Mio. Kunden einzuwerben. Ich sehe hier keinen erkennbaren Grund, warum der mit vielen Preisen ausgezeichnete Smartbroker nicht zumindest die Hälfte schaffen sollte. Dann würden wir von einer Kundenzahl von 700.000 bis Ende 2022 sprechen. Die Kunden werden derzeit sowohl bei Scalable als auch bei Trade Republic zwischen 4.000 und 5.000 Euro je Kunde bewertet. Auch hier differenziere ich zwischen einer konservativen (2.000 Euro je Kunde) sowie einer optimistischen (4.000 Euro) Variante. Hierzu nur ein Hinweis: Die Qualität der Kunden ist beim Smartbroker deutlich höher, denn im Durchschnitt liegen die Einlagen pro Kunde bei knapp 30.000 Euro. Im Vergleich hierzu kommt beispielsweise Trade Republic gerade einmal auf 5.000 Euro je Kunde. Aktuelle Bewertung ist selbst bei konservativster Berechnung völlig absurd Bei meinem Berechnungsmodell gehe ich wie folgt vor: Zum einen werde ich den Status Quo berechnen, das konservative sowie das optimistische Szenario skizzieren, wobei ich das boomende Portalgeschäft mit 150 Mio. Euro ansetze. Status Quo konservativ: 200.000 Kunden x 2.000 Euro = 400 Mio. Euro 400 Mio. Euro + 150 Mio. Euro = 550 Mio. Euro 36,70 Euro je Aktie Status Quo optimistisch: 200.000 Kunden x 4.000 Euro = 800 Mio. Euro 800 Mio. Euro + 150 Mio. Euro = 950 Mio. Euro 63,30 Euro je Aktie Szenario 2022 konservativ: 400.000 Kunden x 3.000 Euro = 1,2 Mrd. Euro 1,2 Mrd. Euro + 150 Mio. Euro = 1,35 Mrd. Euro 90 Euro je Aktie Szenario 2022 optimistisch: 700.000 Kunden x 3.000 Euro = 2,1 Mrd. Euro 2,1 Mrd. Euro + 150 Mio. Euro = 2,25 Mrd. Euro 150 Euro
Moon_Shiner
Moon_Shiner, 01.07.2021 18:43 Uhr
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Also ich sehe es eher Chart-Technischer Natur. Das die Anleger Flatex usw mehr vertrauen denke ich nicht, Jeder der sich informiert hat weiß das sich W.O eher verdoppelt als eine Flatex. Wir gehen kontinuierlich nach Norden. Jetzt ist eben Konsolidierung angesagt. Nicht mehr lange.
B
Blasius, 01.07.2021 18:40 Uhr
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...kaufen, wenn andere ängstlich sind....
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Gast-747310400, 01.07.2021 18:38 Uhr
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Das Sentiment ist wirklich schlecht, aber genau das bietet Chancen, wenn die Stimmung schlechter als die Lage ist
calmly
calmly, 01.07.2021 17:40 Uhr
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… Kaufinteresse am Wert läuft leider derzeit nicht konform zu den Zukunftsaussichten. Eine Größe wie FlettexDegiro beeindruckt die Anleger offensichtlich mehr. Bzw. wird den größeren Playern wohl mehr zugetraut. Selbst der Kurs der Baader Bank schaut hoffnungsfroher aus. Die Kapitalaufnahme von w:o hat irgendwie schon ins Kontor geschlagen. Wobei ich die derzeit für völlig gerechtfertigt und notwendig erachte.
Moon_Shiner
Moon_Shiner, 01.07.2021 15:57 Uhr
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WALLSTREET:ONLINE: WIE DIE BERLINER AUS EINEM EURO 16 EURO MACHEN Alles andere als begrenzt ist das Potenzial bei Wallstreet:Online. Die Analysten von Warburg Research riefen vor zwei Wochen ein Kursziel von 34 EUR aus. Wallstreet:Online ist Betreiber von Finanzforen und Nachrichtenseiten rund um die Börse. Seit anderthalb Jahren ist Wallstreet:Online mit dem Smartbroker auch im Brokerage-Geschäft aktiv. Die Kunden nahmen das Angebot in großer Zahl an und sorgten dafür, dass sich die Aktie seit Anfang 2020 vervierfachte. Seit der Smartbroker am Markt ist, legte die Marktkapitalisierung von Wallstreet:Online um satte 280 Mio. EUR zu. Die Zahl wird umso beeindruckender, desto eher man den Wertzuwachs mit den Anfangsinvestitionen in Kontext setzt. Wie aus den Geschäftsberichten zu entnehmen ist, investierte Wallstreet:Online 2019 und 2020 nur rund 7,3 Mio. EUR in den Smartbroker. Hinzu kam Marketing für rund 10 Mio. EUR. Die damals investierten 17,3 Mio. EUR haben sich also gemessen an der Marktkapitalisierung mehr als versechzehnfacht – ein guter Hinweis darauf, dass die Berliner ihr Geschäft verstehen und selbst kleine Investitionen in große Erfolge ummünzen können. Nachdem der Smartbroker Ende 2020 bereits 70.000 Kunden hatte, rief Wallstreet:Online bis Ende 2021 das Ziel 200.000 Kunden aus. Da allein im ersten Quartal 2021 55.000 Kunden hinzugekommen sind, rechnen die Warburg-Analysten damit, dass Wallstreet:Online seine Ziele 2020 erreichen wird. Um noch mehr Synergien zwischen Medienportalen und Broker zu schaffen, hat das Unternehmen zuletzt 5 Mio. EUR. aufgenommen. Das Ziel: In die IT und das Wachstum investieren. Angesichts der bereits intakten Wachstumsstory ist zu erwarten, dass sich auch die jüngsten Investitionen positiv im Aktienkurs niederschlagen werden. Die Geschäftsbereiche Medien und Brokerage ergänzen sich perfekt. Die Aktie hat in den vergangenen Wochen konsolidiert und ist mit einer langfristigen Perspektive entsprechend interessant.
B
Blasius, 01.07.2021 14:18 Uhr
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Meine einzige Aktie, um die ich mich NICHT "kümmern" muss. Hier kann man ruhig mal ein Jahr nicht reinschauen, nur ab und zu nachkaufen...
Moon_Shiner
Moon_Shiner, 01.07.2021 13:11 Uhr
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Top! Schön geschrieben. Sehe ich eigentlich auch so. Sonst wäre ich nicht investiert... Für mich ist das hier ein Selbstläufer. Darum schreibe ich auch nicht oft. Denn ich hab echt besseres zu tun als täglich am Kurs zu sehen. Wo es langfristig hingegen wird das ist bekannt. Da ich langfristig mein Geld investiere, so sehe ich für mich hier nur Gewinne. Es ist das komplette was W.O für mich so attraktiv macht.
G
Gast-747310400, 01.07.2021 11:22 Uhr
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Ich habe im Blog nochmal meine Szenarien dargelegt…ob es so kommt, werden wir sehen
G
Gast-747310400, 01.07.2021 11:20 Uhr
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Na gut dann hast du ja schon mal ein schönes Kursziel von 40 Euro. Du machst Fortschritte
h
handelslehrer, 01.07.2021 9:58 Uhr
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5% bei einer zukünftigen Marktkapitalisierung von 600 Mio.. Ganz einfacher Dreisatz oder Prozentrechnung. Wir bleiben gerne beim Sie.
G
Gast-747310400, 30.06.2021 21:36 Uhr
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Du wirfst mit Zahlen umher, die hinten und vorne nicht stimmen…hast bestimmt bei der Commerzbank gelernt 👍
h
handelslehrer, 30.06.2021 19:11 Uhr
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Aktienoptionsrechte in Höhe von 30 Mio für das Management ist ein Traum. Biete mich an für den erweitertem Vorstand. Habe noch ne Bankkauflehre aus den 90ern vorzuweisen und einen Uniabschluss in Bankbetriebslehre.
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