Strategy B WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Kürzel: EOU Forum: Aktien User: WhiteRussian

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Grey_trade
Grey_trade, 16.11.2025 17:17 Uhr
4

Bei allem Respekt, aber dieses ständige „ich halte die Aktie auf Teufel komm raus, weil ich nie wieder Verluste realisier“ widerspricht dem kleinen 1x1 der Börse und ist brandgefährlich und trägt Mitschuld daran, dass ihr einfach entgegen allen charttechnischen und logischen Warnungen stur gehalten habt und es heute noch tut. Selbst bei 200€ hätte man letzte Woche rausgehen können und wäre jetzt besser stehend. Und das selbe wird vielleicht erneut in 2 wochen sein. Ich lese diesen Ansatz hier ständig, auch im Freundeskreis und er bleibt trotzdem falsch. Nochmal kurz Basis Wissen: Der Einstandskurs ist vergangenheit und vollkommen irrelevant für die Frage, was du jetzt tun solltest. Relevant ist nur: Wo hat dein Kapital ab heute das bessere Chance/Risiko-Verhältnis? Ich habe das schon mehrmals ins Forum geschrieben, als es um das Thema "Umschichtung" ging. Es kann absolut sinnvoll sein, einen Verlust zu realisieren und in einen Titel umzuschichten, der kurzfristig oder mittelfristig deutlich bessere Aussichten hat. Warum solltest du dein Kapital zwei Jahre in einer schwachen Position gefangen halten, wenn es in dieser Zeit woanders schon Rendite erwirtschaften könnte? Das sind pure Opportunitätskosten. Dazu kommt: Wenn die ursprüngliche Investment-These gebrochen ist (fallende BitcoinKorrelation seit 12 Monaten), das Management enttäuscht (Saylors "Lügen"), Zahlen die kippen oder keinek Effekt haben (FSAB Bilanzierungsregeln), oder ein Geschäftsmodell erodiert (Treasurys haben offenkundig kein Momentum), DANN ist das Investment faktisch sinn mehr sinnvoll. „Ich bin aber im Minus“ ist KEIN sinnvolles Argument, sondern wieder nur Hoffnung, wovon es hier freilich nicht zu wenig gibt und die Leute sich hier gegenseitig zu weiteren Fehlern ermuntern --> was meine Motivation auch erklärt, mir die Mühe für diesen Text zu machen --> den Fehlern hier ein Gegengewicht zu verleihen. Und nicht zuletzt: Realisierte Verluste können steuerlich genutzt werden (Verlustverrechnung), sie reduzieren Klumpenrisiken im Depot und helfen, den klassischen Sunk-Cost-Fehler zu vermeiden. Kurz gesagt: Es geht nicht darum, Verluste „auszusitzen“, sondern darum, Kapital dort zu haben, wo es die besten Zukunftschancen hat. Alles andere ist Emotion, aber keine echte Anlagestrategie. Und noch was, weil es paar mal gesagt wurde; Microstrategy fällt mit dem bitcoin Kurs, steigt aber nicht ebenso mit den kurs und das seit 12 Monaten, ablesbar am zügig abnehmenden hebel und das während bitcoin in den letzten 12 Monaten mehrere neue ATHs gemacht hat. Will heissen: Die Gewissheit, dass der Microstrategy Kurs schon wieder mit zunehmendem Bitcoinkurs steigt/anzieht, ist nicht gottgegeben oder 100% sicher. Microstrategys Korrelation hat faktisch in den letzten Monaten, trotz intakten Bitcoin Aufwärtstrend, abgenommen. Daraus kann man keine sichere Ableitung für die Zukunft machen, aber es zeigt, dass alles möglich ist, auch wenn das niemand vor 6 Monaten geglaubt hätte.

Ich finde deine Ausführungen sehr richtig. Aber nur im Grundsatz. Aber ich finde es anmaßend jemandem indirekt anlageberatend Tips zu geben ohne das du es wirklich willst NFA, ohne dessen finanzielle Situation zu kennen. Würdest du einen Komplettverlust deines Kapitals realiesieren wenn du noch 5% des Invests hättest und nichts mehr auf der Seite, um damit erneut die Chancen der Märkte in der momentanen Situation zu nutzen? Wie hoch ist das Risiko mit den restlichen 5% und nehmen wir mal an es sind 2000€ nochmals in die miese zu kommen. Nicht jeder ist ein Anlagejenie. Jeder hat seine ganz persönliche Situation und Perspektive. Und wer in dem Rechenbeispiel 38000€ in den Verlusttopf verschieben muss braucht schon viel Glück wieder von vorne anfangend in kürzerer Zeit 38000€ zu erwirtschaften als ein paar Monate zu warten bis sich der Markt wieder erholt
b
blindeye, 16.11.2025 17:22 Uhr
4

https://de.tradingview.com/news/beincrypto:36c2d70e4600c:0/?mobileapp_new=true (Micro)Strategy Schulden Übersteigen Bitcoin-Kurs 16. Nov. 2025, 15:30 GMT+1Lesedauer 2 min Zum ersten Mal in seiner Firmengeschichte ist der Marktwert von Strategy unter den Nettowert seiner Bitcoin-Bestände gefallen. Diese Umkehrung bedeutet, dass der Gesamtwert der Bitcoin, die es besitzt, jetzt niedriger ist als die Gesamtschulden, die das Unternehmen aufgenommen hat, um sie zu erwerben. Analysten befürchten, dass Strategy in eine Todesspirale geraten könnte, wenn die bärischen Bedingungen anhalten. Strategy-Schulden höher als Bitcoin-Reserven Der starke Rückgang des Bitcoin-Kurses heute wird eng mit dem steigenden Druck auf Strategy (ehemals MicroStrategy) in Verbindung gebracht, dem größten Unternehmensinhaber des Vermögenswerts.  Nachdem Bitcoin die Grenze von 100.000 USD unterschritten hat, handelten die Kurse um 95.562 USD zum Zeitpunkt des Schreibens. Diese Abwärtsbewegung verstärkte die Bedenken über die gehebelte Position von Strategy und übte zusätzlichen Druck auf eine bereits fragile Marktsituation aus. Diese Veränderungen haben auch neue Fragen zur langfristigen Tragfähigkeit ihres Allokationsmodells geweckt, das stark auf aggressive Hebelwirkung setzt. Vorsitzender Michael Saylor verwendet Milliarden an geliehenem Kapital, um die Bitcoin-Bestände des Unternehmens zu erweitern, wodurch sowohl Gewinne als auch Risiken vergrößert werden. Wenn der Bitcoin-Kurs steigt, verstärkt dieser Hebel die Gewinne. Fällt er jedoch, wird die Schuldenlast des Unternehmens zu einer Schwachstelle. Dieser Ansatz hat unter Händlern Sorgen geschürt, dass Strategy in eine sogenannte „Todesspirale“ gelangen könnte. Sinkende BTC-Kurse erodieren stetig den Wert der Sicherheiten des Unternehmens. In einem solchen Szenario könnte das Unternehmen gezwungen sein, einen Teil seiner Bestände zu verkaufen, um seinen Verpflichtungen nachzukommen. Selbst wenn ein solches Szenario nicht eintritt, reicht allein die Möglichkeit aus, um Marktteilnehmer zu einer Neuorientierung zu veranlassen. Saylor reagiert auf Verkaufsgerüchte Über das strukturelle Hebelrisiko von Strategy hinaus befürchten Marktteilnehmer auch die Auswirkungen auf Bitcoin, wenn Saylor einen Teil seiner Bestände abstoßen würde. Strategy besitzt derzeit 641.692 BTC, oder etwa 3 Prozent des insgesamt im Umlauf befindlichen Angebots. Wenn das Unternehmen gezwungen wäre, einen erheblichen Teil dieser Reserven zu liquidieren, könnte der daraus resultierende Anstieg des Angebots den Markt erheblich beeinflussen. Die wachsende Besorgnis veranlasste Saylor dazu, Spekulationen über einen möglichen Bitcoin-Verkauf entgegenzutreten. In einem Interview mit CNBC betonte der Gründer von Strategy seine langfristige Überzeugung von Bitcoin und wies die Gerüchte über einen Verkauf zurück.  „Meiner Ansicht nach wird Bitcoin Gold übertreffen, es wird den S&P übertreffen, es ist digitales Kapital, und wenn du ein langfristiger Investor bist, ist dies der richtige Ort“, sagte Saylor.  Trotz seines Vertrauens sorgen die heutigen Entwicklungen zwangsläufig für Bedenken über strukturelle Schwachstellen in Strategy’s Akkumulationsstrategie.

Der Text ist irreführend und falsch! - Schulden übersteigen NICHT den Bitcoin-Kurs - der Marktwert ist NICHT zum ersten Mal in der Firmengeschichte unter den Nettowert seiner Bitcoin-Bestände gefallen. Solche Ängste wurden schon massenhaft verbreitet, als der Bitcoin im April auf ein Tief fiel. Und sie tun es wieder und wieder. Perfekte Strategie, um Einkaufskurse zu schaffen Im Übrigen fällt der Bitcoin nicht wegen MSTR. Völliger Unsinn. Die Bitcoins werden schließlich gar nicht verkauft. Im Gegenteil kauft er wöchentlich aggressiv weiter.
Grey_trade
Grey_trade, 16.11.2025 17:22 Uhr
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https://de.tradingview.com/news/beincrypto:36c2d70e4600c:0/?mobileapp_new=true (Micro)Strategy Schulden Übersteigen Bitcoin-Kurs 16. Nov. 2025, 15:30 GMT+1Lesedauer 2 min Zum ersten Mal in seiner Firmengeschichte ist der Marktwert von Strategy unter den Nettowert seiner Bitcoin-Bestände gefallen. Diese Umkehrung bedeutet, dass der Gesamtwert der Bitcoin, die es besitzt, jetzt niedriger ist als die Gesamtschulden, die das Unternehmen aufgenommen hat, um sie zu erwerben. Analysten befürchten, dass Strategy in eine Todesspirale geraten könnte, wenn die bärischen Bedingungen anhalten. Strategy-Schulden höher als Bitcoin-Reserven Der starke Rückgang des Bitcoin-Kurses heute wird eng mit dem steigenden Druck auf Strategy (ehemals MicroStrategy) in Verbindung gebracht, dem größten Unternehmensinhaber des Vermögenswerts.  Nachdem Bitcoin die Grenze von 100.000 USD unterschritten hat, handelten die Kurse um 95.562 USD zum Zeitpunkt des Schreibens. Diese Abwärtsbewegung verstärkte die Bedenken über die gehebelte Position von Strategy und übte zusätzlichen Druck auf eine bereits fragile Marktsituation aus. Diese Veränderungen haben auch neue Fragen zur langfristigen Tragfähigkeit ihres Allokationsmodells geweckt, das stark auf aggressive Hebelwirkung setzt. Vorsitzender Michael Saylor verwendet Milliarden an geliehenem Kapital, um die Bitcoin-Bestände des Unternehmens zu erweitern, wodurch sowohl Gewinne als auch Risiken vergrößert werden. Wenn der Bitcoin-Kurs steigt, verstärkt dieser Hebel die Gewinne. Fällt er jedoch, wird die Schuldenlast des Unternehmens zu einer Schwachstelle. Dieser Ansatz hat unter Händlern Sorgen geschürt, dass Strategy in eine sogenannte „Todesspirale“ gelangen könnte. Sinkende BTC-Kurse erodieren stetig den Wert der Sicherheiten des Unternehmens. In einem solchen Szenario könnte das Unternehmen gezwungen sein, einen Teil seiner Bestände zu verkaufen, um seinen Verpflichtungen nachzukommen. Selbst wenn ein solches Szenario nicht eintritt, reicht allein die Möglichkeit aus, um Marktteilnehmer zu einer Neuorientierung zu veranlassen. Saylor reagiert auf Verkaufsgerüchte Über das strukturelle Hebelrisiko von Strategy hinaus befürchten Marktteilnehmer auch die Auswirkungen auf Bitcoin, wenn Saylor einen Teil seiner Bestände abstoßen würde. Strategy besitzt derzeit 641.692 BTC, oder etwa 3 Prozent des insgesamt im Umlauf befindlichen Angebots. Wenn das Unternehmen gezwungen wäre, einen erheblichen Teil dieser Reserven zu liquidieren, könnte der daraus resultierende Anstieg des Angebots den Markt erheblich beeinflussen. Die wachsende Besorgnis veranlasste Saylor dazu, Spekulationen über einen möglichen Bitcoin-Verkauf entgegenzutreten. In einem Interview mit CNBC betonte der Gründer von Strategy seine langfristige Überzeugung von Bitcoin und wies die Gerüchte über einen Verkauf zurück.  „Meiner Ansicht nach wird Bitcoin Gold übertreffen, es wird den S&P übertreffen, es ist digitales Kapital, und wenn du ein langfristiger Investor bist, ist dies der richtige Ort“, sagte Saylor.  Trotz seines Vertrauens sorgen die heutigen Entwicklungen zwangsläufig für Bedenken über strukturelle Schwachstellen in Strategy’s Akkumulationsstrategie.

Was für ein Schwachsinn. Die Schulden betragen 8,…. MRD
Grey_trade
Grey_trade, 16.11.2025 17:25 Uhr
1
https://x.com/kobeissiletter/status/1990085013916795058?s=46 EILMELDUNG: US-Finanzminister Bessent erklärt, die Trump-Regierung strebe ein Handelsabkommen mit China bis Thanksgiving an. Bessent sagt, er sei „zuversichtlich“, dass China das Abkommen einhalten werde. Na obs Hilft 🤷🏻‍♂️
b
blindeye, 16.11.2025 17:26 Uhr
1

Ich finde deine Ausführungen sehr richtig. Aber nur im Grundsatz. Aber ich finde es anmaßend jemandem indirekt anlageberatend Tips zu geben ohne das du es wirklich willst NFA, ohne dessen finanzielle Situation zu kennen. Würdest du einen Komplettverlust deines Kapitals realiesieren wenn du noch 5% des Invests hättest und nichts mehr auf der Seite, um damit erneut die Chancen der Märkte in der momentanen Situation zu nutzen? Wie hoch ist das Risiko mit den restlichen 5% und nehmen wir mal an es sind 2000€ nochmals in die miese zu kommen. Nicht jeder ist ein Anlagejenie. Jeder hat seine ganz persönliche Situation und Perspektive. Und wer in dem Rechenbeispiel 38000€ in den Verlusttopf verschieben muss braucht schon viel Glück wieder von vorne anfangend in kürzerer Zeit 38000€ zu erwirtschaften als ein paar Monate zu warten bis sich der Markt wieder erholt

Dein letzter Absatz trifft es auf den Punkt. Danke!!
runkle6
runkle6, 16.11.2025 17:12 Uhr
1
https://de.tradingview.com/news/beincrypto:36c2d70e4600c:0/?mobileapp_new=true (Micro)Strategy Schulden Übersteigen Bitcoin-Kurs 16. Nov. 2025, 15:30 GMT+1Lesedauer 2 min Zum ersten Mal in seiner Firmengeschichte ist der Marktwert von Strategy unter den Nettowert seiner Bitcoin-Bestände gefallen. Diese Umkehrung bedeutet, dass der Gesamtwert der Bitcoin, die es besitzt, jetzt niedriger ist als die Gesamtschulden, die das Unternehmen aufgenommen hat, um sie zu erwerben. Analysten befürchten, dass Strategy in eine Todesspirale geraten könnte, wenn die bärischen Bedingungen anhalten. Strategy-Schulden höher als Bitcoin-Reserven Der starke Rückgang des Bitcoin-Kurses heute wird eng mit dem steigenden Druck auf Strategy (ehemals MicroStrategy) in Verbindung gebracht, dem größten Unternehmensinhaber des Vermögenswerts.  Nachdem Bitcoin die Grenze von 100.000 USD unterschritten hat, handelten die Kurse um 95.562 USD zum Zeitpunkt des Schreibens. Diese Abwärtsbewegung verstärkte die Bedenken über die gehebelte Position von Strategy und übte zusätzlichen Druck auf eine bereits fragile Marktsituation aus. Diese Veränderungen haben auch neue Fragen zur langfristigen Tragfähigkeit ihres Allokationsmodells geweckt, das stark auf aggressive Hebelwirkung setzt. Vorsitzender Michael Saylor verwendet Milliarden an geliehenem Kapital, um die Bitcoin-Bestände des Unternehmens zu erweitern, wodurch sowohl Gewinne als auch Risiken vergrößert werden. Wenn der Bitcoin-Kurs steigt, verstärkt dieser Hebel die Gewinne. Fällt er jedoch, wird die Schuldenlast des Unternehmens zu einer Schwachstelle. Dieser Ansatz hat unter Händlern Sorgen geschürt, dass Strategy in eine sogenannte „Todesspirale“ gelangen könnte. Sinkende BTC-Kurse erodieren stetig den Wert der Sicherheiten des Unternehmens. In einem solchen Szenario könnte das Unternehmen gezwungen sein, einen Teil seiner Bestände zu verkaufen, um seinen Verpflichtungen nachzukommen. Selbst wenn ein solches Szenario nicht eintritt, reicht allein die Möglichkeit aus, um Marktteilnehmer zu einer Neuorientierung zu veranlassen. Saylor reagiert auf Verkaufsgerüchte Über das strukturelle Hebelrisiko von Strategy hinaus befürchten Marktteilnehmer auch die Auswirkungen auf Bitcoin, wenn Saylor einen Teil seiner Bestände abstoßen würde. Strategy besitzt derzeit 641.692 BTC, oder etwa 3 Prozent des insgesamt im Umlauf befindlichen Angebots. Wenn das Unternehmen gezwungen wäre, einen erheblichen Teil dieser Reserven zu liquidieren, könnte der daraus resultierende Anstieg des Angebots den Markt erheblich beeinflussen. Die wachsende Besorgnis veranlasste Saylor dazu, Spekulationen über einen möglichen Bitcoin-Verkauf entgegenzutreten. In einem Interview mit CNBC betonte der Gründer von Strategy seine langfristige Überzeugung von Bitcoin und wies die Gerüchte über einen Verkauf zurück.  „Meiner Ansicht nach wird Bitcoin Gold übertreffen, es wird den S&P übertreffen, es ist digitales Kapital, und wenn du ein langfristiger Investor bist, ist dies der richtige Ort“, sagte Saylor.  Trotz seines Vertrauens sorgen die heutigen Entwicklungen zwangsläufig für Bedenken über strukturelle Schwachstellen in Strategy’s Akkumulationsstrategie.
R
Rob94, 16.11.2025 17:04 Uhr
1
Jetzt machen sich die Bären an die nächste Unterstützung..
R
Rob94, 16.11.2025 17:00 Uhr
0
Wer meinte, dass wir positiv in die neue Handelswoche starten? Irgendjemand mit Trading im Namen? Sind schon 1,3% Minus wieder.
WhiteRussian
WhiteRussian, 16.11.2025 16:54 Uhr
0

ausser frage, aber ging es immer um den zyklus traden um mehr btc zu generieren, was noch immer mein vordringlichstes ziel ist

Mehr BTC ist das beste was wir alle tun können.
WhiteRussian
WhiteRussian, 16.11.2025 16:47 Uhr
2

Bei allem Respekt, aber dieses ständige „ich halte die Aktie auf Teufel komm raus, weil ich nie wieder Verluste realisier“ widerspricht dem kleinen 1x1 der Börse und ist brandgefährlich und trägt Mitschuld daran, dass ihr einfach entgegen allen charttechnischen und logischen Warnungen stur gehalten habt und es heute noch tut. Selbst bei 200€ hätte man letzte Woche rausgehen können und wäre jetzt besser stehend. Und das selbe wird vielleicht erneut in 2 wochen sein. Ich lese diesen Ansatz hier ständig, auch im Freundeskreis und er bleibt trotzdem falsch. Nochmal kurz Basis Wissen: Der Einstandskurs ist vergangenheit und vollkommen irrelevant für die Frage, was du jetzt tun solltest. Relevant ist nur: Wo hat dein Kapital ab heute das bessere Chance/Risiko-Verhältnis? Ich habe das schon mehrmals ins Forum geschrieben, als es um das Thema "Umschichtung" ging. Es kann absolut sinnvoll sein, einen Verlust zu realisieren und in einen Titel umzuschichten, der kurzfristig oder mittelfristig deutlich bessere Aussichten hat. Warum solltest du dein Kapital zwei Jahre in einer schwachen Position gefangen halten, wenn es in dieser Zeit woanders schon Rendite erwirtschaften könnte? Das sind pure Opportunitätskosten. Dazu kommt: Wenn die ursprüngliche Investment-These gebrochen ist (fallende BitcoinKorrelation seit 12 Monaten), das Management enttäuscht (Saylors "Lügen"), Zahlen die kippen oder keinek Effekt haben (FSAB Bilanzierungsregeln), oder ein Geschäftsmodell erodiert (Treasurys haben offenkundig kein Momentum), DANN ist das Investment faktisch sinn mehr sinnvoll. „Ich bin aber im Minus“ ist KEIN sinnvolles Argument, sondern wieder nur Hoffnung, wovon es hier freilich nicht zu wenig gibt und die Leute sich hier gegenseitig zu weiteren Fehlern ermuntern --> was meine Motivation auch erklärt, mir die Mühe für diesen Text zu machen --> den Fehlern hier ein Gegengewicht zu verleihen. Und nicht zuletzt: Realisierte Verluste können steuerlich genutzt werden (Verlustverrechnung), sie reduzieren Klumpenrisiken im Depot und helfen, den klassischen Sunk-Cost-Fehler zu vermeiden. Kurz gesagt: Es geht nicht darum, Verluste „auszusitzen“, sondern darum, Kapital dort zu haben, wo es die besten Zukunftschancen hat. Alles andere ist Emotion, aber keine echte Anlagestrategie. Und noch was, weil es paar mal gesagt wurde; Microstrategy fällt mit dem bitcoin Kurs, steigt aber nicht ebenso mit den kurs und das seit 12 Monaten, ablesbar am zügig abnehmenden hebel und das während bitcoin in den letzten 12 Monaten mehrere neue ATHs gemacht hat. Will heissen: Die Gewissheit, dass der Microstrategy Kurs schon wieder mit zunehmendem Bitcoinkurs steigt/anzieht, ist nicht gottgegeben oder 100% sicher. Microstrategys Korrelation hat faktisch in den letzten Monaten, trotz intakten Bitcoin Aufwärtstrend, abgenommen. Daraus kann man keine sichere Ableitung für die Zukunft machen, aber es zeigt, dass alles möglich ist, auch wenn das niemand vor 6 Monaten geglaubt hätte.

Wollte liken konnte aber net
WhiteRussian
WhiteRussian, 16.11.2025 16:47 Uhr
2

ausser frage, aber ging es immer um den zyklus traden um mehr btc zu generieren, was noch immer mein vordringlichstes ziel ist

Oh, Zyklen Trade war genau mein Ding. Bis der Zyklus mir einen Strich durch die Rechnung gemacht hat
e
enju, 16.11.2025 16:31 Uhr
1

es sollte immer das ziel sein kapital zu erhalten. bei -10 bis 20% sollte man rausgehen. es ist nie garantiert dass der preis wiederkommt. es ist gebundenes totes kapital mit dem risiko des endgültigen verlustes. chancen an der börse gibt es jeden tag neue. N F A !

GENAU das ist der richtige Ansatz 👍👌
e
enju, 16.11.2025 16:30 Uhr
5

Moin Moin in die Runde. Ich denke, einer mit 1000 im Minus oder einer mit 100.000 im Minus is doch egal! Warum bin ich 100.000 im Minus? Weil ich es mir leisten kann!! Ich glaube der Schmerz is gerade der selbe!! Wir müssen uns aufbauen und nicht runterziehen! Ich habe erst "verbörst" wenn es auf 0 steht!! Hab ich eine Wahl? Ich verkaufe nie wieder im Minus!!!! Mit aufgeben hast du schon verloren! Meine Devise. Ist nur eine laienhafte Anmerkung von einem alten Mann!!

Bei allem Respekt, aber dieses ständige „ich halte die Aktie auf Teufel komm raus, weil ich nie wieder Verluste realisier“ widerspricht dem kleinen 1x1 der Börse und ist brandgefährlich und trägt Mitschuld daran, dass ihr einfach entgegen allen charttechnischen und logischen Warnungen stur gehalten habt und es heute noch tut. Selbst bei 200€ hätte man letzte Woche rausgehen können und wäre jetzt besser stehend. Und das selbe wird vielleicht erneut in 2 wochen sein. Ich lese diesen Ansatz hier ständig, auch im Freundeskreis und er bleibt trotzdem falsch. Nochmal kurz Basis Wissen: Der Einstandskurs ist vergangenheit und vollkommen irrelevant für die Frage, was du jetzt tun solltest. Relevant ist nur: Wo hat dein Kapital ab heute das bessere Chance/Risiko-Verhältnis? Ich habe das schon mehrmals ins Forum geschrieben, als es um das Thema "Umschichtung" ging. Es kann absolut sinnvoll sein, einen Verlust zu realisieren und in einen Titel umzuschichten, der kurzfristig oder mittelfristig deutlich bessere Aussichten hat. Warum solltest du dein Kapital zwei Jahre in einer schwachen Position gefangen halten, wenn es in dieser Zeit woanders schon Rendite erwirtschaften könnte? Das sind pure Opportunitätskosten. Dazu kommt: Wenn die ursprüngliche Investment-These gebrochen ist (fallende BitcoinKorrelation seit 12 Monaten), das Management enttäuscht (Saylors "Lügen"), Zahlen die kippen oder keinek Effekt haben (FSAB Bilanzierungsregeln), oder ein Geschäftsmodell erodiert (Treasurys haben offenkundig kein Momentum), DANN ist das Investment faktisch sinn mehr sinnvoll. „Ich bin aber im Minus“ ist KEIN sinnvolles Argument, sondern wieder nur Hoffnung, wovon es hier freilich nicht zu wenig gibt und die Leute sich hier gegenseitig zu weiteren Fehlern ermuntern --> was meine Motivation auch erklärt, mir die Mühe für diesen Text zu machen --> den Fehlern hier ein Gegengewicht zu verleihen. Und nicht zuletzt: Realisierte Verluste können steuerlich genutzt werden (Verlustverrechnung), sie reduzieren Klumpenrisiken im Depot und helfen, den klassischen Sunk-Cost-Fehler zu vermeiden. Kurz gesagt: Es geht nicht darum, Verluste „auszusitzen“, sondern darum, Kapital dort zu haben, wo es die besten Zukunftschancen hat. Alles andere ist Emotion, aber keine echte Anlagestrategie. Und noch was, weil es paar mal gesagt wurde; Microstrategy fällt mit dem bitcoin Kurs, steigt aber nicht ebenso mit den kurs und das seit 12 Monaten, ablesbar am zügig abnehmenden hebel und das während bitcoin in den letzten 12 Monaten mehrere neue ATHs gemacht hat. Will heissen: Die Gewissheit, dass der Microstrategy Kurs schon wieder mit zunehmendem Bitcoinkurs steigt/anzieht, ist nicht gottgegeben oder 100% sicher. Microstrategys Korrelation hat faktisch in den letzten Monaten, trotz intakten Bitcoin Aufwärtstrend, abgenommen. Daraus kann man keine sichere Ableitung für die Zukunft machen, aber es zeigt, dass alles möglich ist, auch wenn das niemand vor 6 Monaten geglaubt hätte.
runkle6
runkle6, 16.11.2025 16:16 Uhr
1

Klar. Möglich das es rauf geht möglich das es runter geht möglich das wir um die 100k tänzeln. Was für mich aber ein Risk off Fakt ist, ist das Fiat Geld der größte Scam ist den wir haben. Und so lange es Fiat Geld gibt so lange wird Gold und BTC Long nach oben gehen. In 5 -7 Jahren sitzen wir hier, lachen über 90-100k und sagen vermutlich „erinnert ihr euch an das Gejammer ….“

ausser frage, aber ging es immer um den zyklus traden um mehr btc zu generieren, was noch immer mein vordringlichstes ziel ist
Grey_trade
Grey_trade, 16.11.2025 16:05 Uhr
0
Hab ich vor Tagen schon gesagt. ~6500 BTC
TradingWife
TradingWife, 16.11.2025 15:47 Uhr
0
700 Millionen Dollar wurden durch den Start von STRE eingenommen STRC erreichte 100 US-Dollar, was bedeutet, dass durch die Vorzugsaktien Millionen eingenommen wurden. Sie traten bei CNBC auf und sagten, sie hätten diese Woche jeden Tag eingekauft. Morgen wird es eine große Ankündigung geben.
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