Strategy B WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Forum: Aktien User: WhiteRussian

Kommentare 31.455
Oliver78
Oliver78, 18.06.2025 16:53 Uhr
0
Nehmt euch ein Beispiel an mir… Meine Katze sitzt neben mir… und wartet aufs schmusen 😀
Grey_trade
Grey_trade, 18.06.2025 17:08 Uhr
2
Ich hab Paris Text mal durch die Ki gejagt um die Pro- Seite zur schau zu stellen. Aber ich lass es. A weil der Text viel zu lang ist und Börsennews „ umformulieren“ will und ich zu faul bin ihn zu stückeln und b weil ich keine Grundsatzdiskussion zur Charttechnik beginnen oder fortführen will. Fundamentaldaten werden von jedem Chartanalysten mit benutzt und das ist Zielführend
pari
pari, 18.06.2025 17:10 Uhr
1

Deine texte werden immer länger 😉🫣😎😀…… du hättest auch Schriftsteller werden können 😂

Jo genau , richtig vermutet ! Tatsächlich arbeite ich ja gerade an meinem neuen Börsenbuch : " Strategy --- Armut leicht gemacht ! " ( Band 2 ) Nach dem großen Erfolgsbuch und begehrten Bestseller : " Mikrostrategy---Mit Strategie in 30 Tagen in den Ruin. " Ich habe auch noch folgendes Buch zusammen mit Floxy verfasst : "Alt-Coins-- Privatinsolvenz abgewendet , was nun ? "
vinnfred
vinnfred, 18.06.2025 17:10 Uhr
1

@grey@runkle@vinnfred@all So sehr es ja jeden selbst überlassen ist, ob er an Chartanalyse glaubt, bzw. sicher ist , das sie funktioniert.. ( wie ihr ja auch schreibt, ob eurer Erfahrung ) , hier dann mal abschließend der DENKANSTOSS meiner Relativierung ob der Wirksamkeit von techn. Analyse, die ich vor ein paar Wochen mal mit Hilfe der Ki erarbeitet hatte : 1. Fehlende wissenschaftliche Evidenz Keine klare Überlegenheit: Viele empirische Studien kommen zu dem Ergebnis, dass charttechnische Methoden langfristig keine signifikante Überrendite gegenüber dem Markt liefern. Random Walk Hypothese: Laut dieser Hypothese (und dem damit verbundenen Effizienzmarkthypothese) sind Kursbewegungen weitgehend zufällig, sodass vergangene Kursmuster keine Rückschlüsse auf die Zukunft erlauben. 2. Subjektivität Interpretationsspielraum: Zwei Analysten können denselben Chart unterschiedlich interpretieren – z. B. sieht einer eine „Kopf-Schulter-Formation“, der andere nicht. Kognitive Verzerrungen: Menschen tendieren dazu, Muster auch dort zu sehen, wo keine sind („sogenannte Apophenie“). 3. Selbsterfüllende Prophezeiung Viele Muster funktionieren nur, weil genügend Marktteilnehmer daran glauben und entsprechend handeln. 4. Vernachlässigung fundamentaler Faktoren Die Charttechnik ignoriert oft makroökonomische Daten, Unternehmenskennzahlen oder politische Ereignisse, die erhebliche Auswirkungen auf Märkte haben können. Daher zu eindimensional. 5. Überanpassung (Overfitting) Viele Charttechniker passen ihre Strategien im Nachhinein an vergangene Daten an („Backtesting“), was oft zu überoptimierten Strategien führt, die in der Realität nicht funktionieren. 6. Marktveränderungen Märkte sind dynamisch, und Chartmuster, die früher funktioniert haben, funktionieren möglicherweise in neuen Marktumfeldern (z. B. durch KI, Algorithmen oder Regulierungen) nicht mehr. Fazit: Die Charttechnik kann kurzfristig nützlich sein – Sie eignet sich daher eher als ergänzendes Werkzeug, nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage. Dann zudem die noch die psychologische Komponente als Erklärungsversuch : 🔍 1. Illusion der Kontrolle Menschen neigen dazu zu glauben, sie hätten Kontrolle über Zufallsereignisse, wenn sie aktive Entscheidungen treffen können oder Informationen analysieren. Die Charttechnik gibt genau dieses Gefühl: Man „liest“ den Markt, erkennt Muster („Geheimzeichen“), und hat dadurch scheinbar einen Informationsvorsprung. In Wahrheit können Märkte aber hochgradig zufällig und nicht vorhersehbar sein – trotzdem vermittelt die Beschäftigung mit Charts ein trügerisches Gefühl von Kontrolle. 🧠 2. Kognitive Verzerrungen Rückschaufehler (Hindsight Bias): Im Nachhinein erscheinen viele Kursbewegungen logisch und „erklärbar“, was den Eindruck verstärkt, dass man sie auch hätte vorhersagen können. Bestätigungsfehler (Confirmation Bias): Charttechniker neigen dazu, nur die Muster zu sehen, die ihre Erwartungen bestätigen, und gegenteilige Hinweise zu ignorieren. 🌪 3. Komplexitätsreduktion Finanzmärkte sind komplex, chaotisch und oft unverständlich. Charttechnik bietet einfache Muster (z. B. „Doppeltop“, „Trendkanal“), die scheinbar Ordnung und Struktur in das Chaos bringen. Dadurch fühlen sich Menschen sicherer – auch wenn die Realität möglicherweise nicht so geordnet ist, wie der Chart es suggeriert. 🧬 4. Exklusivitätsgefühl Viele Charttechniker glauben, sie würden etwas sehen, was andere nicht sehen. Das erzeugt ein Gefühl von Überlegenheit oder Expertenstatus. Dieses „Geheimwissen“ (z. B. über Elliot-Wellen, Fibonacci-Zahlen oder seltene Formationen) macht die Analyse besonders reizvoll – auch wenn es objektiv nicht überlegen ist. 🧘 5. Handlungskomfort Wer eine Strategie hat, fühlt sich handlungsfähiger. Das gibt emotionalen Halt, vor allem in volatilen Marktphasen. Die Charttechnik bietet klare Einstiegs- und Ausstiegspunkte – das reduziert Unsicherheit und Entscheidungsdruck.

Mir geht es da überhaupt nicht um kurzfristige Handelsentscheidungen oder Muster. Das habe ich wie gesagt, auch aufgrund meiner Art zu handeln abgelegt. (Eben wegen der geringen Trefferquote, aber das ist vielleicht meiner eigener Unfähigkeit geschuldet.) Auf langfristiger Sicht und wenn man Charts im großen Ganzen betrachtet, finde ich schon, dass sich in Kombination mit anderen Analysen durchaus gute Ein- sowie Ausstiegspunkte finden lassen. Sei es für Widerstände die gehalten werden, Wiederstände die nach oben nicht durchbrochen werden, sinkende Volatilität bis der Ausbruch nach unten oder oben kommt etc.. Ganz nach dem Spruch: The trend is your friend. Das gilt für mich aber vor allem nur beim Bitcoin. Wenn ich jetzt Aktien im Techsektor oder woanders kaufe, dann handle ich viel mehr nach deren Bewertung, Potenzial, kgv usw.. Und trotzdem lasse ich auch beim Bitcoin andere Faktoren mit in meine Bewertung einfließen. Zb. Wenn es in Nahost richtig kracht, dann hilft da nichts mehr.
N
Newcomer13, 18.06.2025 17:14 Uhr
1

Wann ist FED heute?19.30?

20 h soweit ich weiß (unsere Zeit)
Useyourillusion
Useyourillusion, 18.06.2025 16:50 Uhr
0
Wann ist FED heute?19.30?
runkle6
runkle6, 18.06.2025 16:48 Uhr
2
so. jetzt gehn wir alle mal in die beruhigung ...
runkle6
runkle6, 18.06.2025 16:48 Uhr
0
https://youtube.com/shorts/NuCzo32uJd0?feature=shared
M
Miri3010, 18.06.2025 16:42 Uhr
0

https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/unerlaubte/2024/meldung_2024_12_17_ki_trading_bots.html Liebe @Miri3010 verbreite nicht weiter so ein Schwachsinn

Hä??? Das hat doch gar nichts mit meinem Beitrag zu tun 🤔Aber ok. Ich sage ja, es gibt Dinge die lassen sich nicht erklären, das war die Botschaft und nicht dass ich hier irgendwelchen „Fakekram“ verbreite. Was du meinst sind vermutlich Betrüger, die dir Kohle abziehen, sie über einen Bot laufen lassen und vom Broker Provisionen ohne Ende kassieren weil sie sich mit der Kohle völlig überhöhte Hebel holen. Denen ist es völlig Latte ob deine Trades im Profit laufen oder nicht weil sie immer verdienen. Nur der Kunde halt nicht. Was meinst du wieviele davon auf Zypern unterwegs sind?Damit möchte ich es dann auch gerne belassen, dein Artikel hat so viel mit meinem Daytrader zu tun wie die Kuh mit dem Klettern. Schreibe mir gerne eine Nachricht aber das geht hier jetzt in eine unschöne Richtung und das finde ich schade. Werde das hier auch nicht weiter kommentieren weil am Thema vorbei. 😒
pari
pari, 18.06.2025 16:39 Uhr
1

@grey@runkle@vinnfred@all So sehr es ja jeden selbst überlassen ist, ob er an Chartanalyse glaubt, bzw. sicher ist , das sie funktioniert.. ( wie ihr ja auch schreibt, ob eurer Erfahrung ) , hier dann mal abschließend der DENKANSTOSS meiner Relativierung ob der Wirksamkeit von techn. Analyse, die ich vor ein paar Wochen mal mit Hilfe der Ki erarbeitet hatte : 1. Fehlende wissenschaftliche Evidenz Keine klare Überlegenheit: Viele empirische Studien kommen zu dem Ergebnis, dass charttechnische Methoden langfristig keine signifikante Überrendite gegenüber dem Markt liefern. Random Walk Hypothese: Laut dieser Hypothese (und dem damit verbundenen Effizienzmarkthypothese) sind Kursbewegungen weitgehend zufällig, sodass vergangene Kursmuster keine Rückschlüsse auf die Zukunft erlauben. 2. Subjektivität Interpretationsspielraum: Zwei Analysten können denselben Chart unterschiedlich interpretieren – z. B. sieht einer eine „Kopf-Schulter-Formation“, der andere nicht. Kognitive Verzerrungen: Menschen tendieren dazu, Muster auch dort zu sehen, wo keine sind („sogenannte Apophenie“). 3. Selbsterfüllende Prophezeiung Viele Muster funktionieren nur, weil genügend Marktteilnehmer daran glauben und entsprechend handeln. 4. Vernachlässigung fundamentaler Faktoren Die Charttechnik ignoriert oft makroökonomische Daten, Unternehmenskennzahlen oder politische Ereignisse, die erhebliche Auswirkungen auf Märkte haben können. Daher zu eindimensional. 5. Überanpassung (Overfitting) Viele Charttechniker passen ihre Strategien im Nachhinein an vergangene Daten an („Backtesting“), was oft zu überoptimierten Strategien führt, die in der Realität nicht funktionieren. 6. Marktveränderungen Märkte sind dynamisch, und Chartmuster, die früher funktioniert haben, funktionieren möglicherweise in neuen Marktumfeldern (z. B. durch KI, Algorithmen oder Regulierungen) nicht mehr. Fazit: Die Charttechnik kann kurzfristig nützlich sein – Sie eignet sich daher eher als ergänzendes Werkzeug, nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage. Dann zudem die noch die psychologische Komponente als Erklärungsversuch : 🔍 1. Illusion der Kontrolle Menschen neigen dazu zu glauben, sie hätten Kontrolle über Zufallsereignisse, wenn sie aktive Entscheidungen treffen können oder Informationen analysieren. Die Charttechnik gibt genau dieses Gefühl: Man „liest“ den Markt, erkennt Muster („Geheimzeichen“), und hat dadurch scheinbar einen Informationsvorsprung. In Wahrheit können Märkte aber hochgradig zufällig und nicht vorhersehbar sein – trotzdem vermittelt die Beschäftigung mit Charts ein trügerisches Gefühl von Kontrolle. 🧠 2. Kognitive Verzerrungen Rückschaufehler (Hindsight Bias): Im Nachhinein erscheinen viele Kursbewegungen logisch und „erklärbar“, was den Eindruck verstärkt, dass man sie auch hätte vorhersagen können. Bestätigungsfehler (Confirmation Bias): Charttechniker neigen dazu, nur die Muster zu sehen, die ihre Erwartungen bestätigen, und gegenteilige Hinweise zu ignorieren. 🌪 3. Komplexitätsreduktion Finanzmärkte sind komplex, chaotisch und oft unverständlich. Charttechnik bietet einfache Muster (z. B. „Doppeltop“, „Trendkanal“), die scheinbar Ordnung und Struktur in das Chaos bringen. Dadurch fühlen sich Menschen sicherer – auch wenn die Realität möglicherweise nicht so geordnet ist, wie der Chart es suggeriert. 🧬 4. Exklusivitätsgefühl Viele Charttechniker glauben, sie würden etwas sehen, was andere nicht sehen. Das erzeugt ein Gefühl von Überlegenheit oder Expertenstatus. Dieses „Geheimwissen“ (z. B. über Elliot-Wellen, Fibonacci-Zahlen oder seltene Formationen) macht die Analyse besonders reizvoll – auch wenn es objektiv nicht überlegen ist. 🧘 5. Handlungskomfort Wer eine Strategie hat, fühlt sich handlungsfähiger. Das gibt emotionalen Halt, vor allem in volatilen Marktphasen. Die Charttechnik bietet klare Einstiegs- und Ausstiegspunkte – das reduziert Unsicherheit und Entscheidungsdruck.

PS : Und abschließend als Letztes noch folgendes dazu: Da ich seit über 40 Jahren die sogenannte Esoterik-Szene sehr gut kenne und eben auch lange dort mein Geld verdient habe/ und immer noch verdiene, kenne ich eben dieses Verhalten von Leuten, die genau diese Mustererkennung und Bestätigungsfehler in den Bereichen der Astrologie, Kabbala, Zahlenmystik und Tarotkarten, etc. ebenfalls anwenden und sich genauso sicher sind da immer die jeweiligen Deutungen absolut schlüssig anwenden zu können. Leute innerhalb der Szene bestätigen sich da daher auch ständig gegenseitig und bewohnen aus meiner Sicht einfach nur den gleichen Realitätstunnel und deshalb erscheinen bestimmte Erklärungsversuche und Deutungen dann auch immer als real, weil ja durch Erfahrung und Feedback mit Anderen ein Irrtum ausgeschlossen scheint. Ich bezeichne sowas das als kollektive Trance...
Oliver78
Oliver78, 18.06.2025 16:38 Uhr
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Deine texte werden immer länger 😉🫣😎😀…… du hättest auch Schriftsteller werden können 😂
pari
pari, 18.06.2025 16:30 Uhr
0

bin da ganz bei dir. als du letztes jahr damit angefangen hast das zu posten dachte ich auch erst alles humbug, aber zwischenzeitlich verstehe ich deine analysen sehr gut, bin immer wieder erstaunt wir fibos, emas, m level oder sonstwas für 'striche' nahezu centgenau angelaufen werden und analysiere selbst bisschen mit rum ... weit entfernt von deinem level. möchte deine täglichen updates ungern missen ...

@grey@runkle@vinnfred@all So sehr es ja jeden selbst überlassen ist, ob er an Chartanalyse glaubt, bzw. sicher ist , das sie funktioniert.. ( wie ihr ja auch schreibt, ob eurer Erfahrung ) , hier dann mal abschließend der DENKANSTOSS meiner Relativierung ob der Wirksamkeit von techn. Analyse, die ich vor ein paar Wochen mal mit Hilfe der Ki erarbeitet hatte : 1. Fehlende wissenschaftliche Evidenz Keine klare Überlegenheit: Viele empirische Studien kommen zu dem Ergebnis, dass charttechnische Methoden langfristig keine signifikante Überrendite gegenüber dem Markt liefern. Random Walk Hypothese: Laut dieser Hypothese (und dem damit verbundenen Effizienzmarkthypothese) sind Kursbewegungen weitgehend zufällig, sodass vergangene Kursmuster keine Rückschlüsse auf die Zukunft erlauben. 2. Subjektivität Interpretationsspielraum: Zwei Analysten können denselben Chart unterschiedlich interpretieren – z. B. sieht einer eine „Kopf-Schulter-Formation“, der andere nicht. Kognitive Verzerrungen: Menschen tendieren dazu, Muster auch dort zu sehen, wo keine sind („sogenannte Apophenie“). 3. Selbsterfüllende Prophezeiung Viele Muster funktionieren nur, weil genügend Marktteilnehmer daran glauben und entsprechend handeln. 4. Vernachlässigung fundamentaler Faktoren Die Charttechnik ignoriert oft makroökonomische Daten, Unternehmenskennzahlen oder politische Ereignisse, die erhebliche Auswirkungen auf Märkte haben können. Daher zu eindimensional. 5. Überanpassung (Overfitting) Viele Charttechniker passen ihre Strategien im Nachhinein an vergangene Daten an („Backtesting“), was oft zu überoptimierten Strategien führt, die in der Realität nicht funktionieren. 6. Marktveränderungen Märkte sind dynamisch, und Chartmuster, die früher funktioniert haben, funktionieren möglicherweise in neuen Marktumfeldern (z. B. durch KI, Algorithmen oder Regulierungen) nicht mehr. Fazit: Die Charttechnik kann kurzfristig nützlich sein – Sie eignet sich daher eher als ergänzendes Werkzeug, nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage. Dann zudem die noch die psychologische Komponente als Erklärungsversuch : 🔍 1. Illusion der Kontrolle Menschen neigen dazu zu glauben, sie hätten Kontrolle über Zufallsereignisse, wenn sie aktive Entscheidungen treffen können oder Informationen analysieren. Die Charttechnik gibt genau dieses Gefühl: Man „liest“ den Markt, erkennt Muster („Geheimzeichen“), und hat dadurch scheinbar einen Informationsvorsprung. In Wahrheit können Märkte aber hochgradig zufällig und nicht vorhersehbar sein – trotzdem vermittelt die Beschäftigung mit Charts ein trügerisches Gefühl von Kontrolle. 🧠 2. Kognitive Verzerrungen Rückschaufehler (Hindsight Bias): Im Nachhinein erscheinen viele Kursbewegungen logisch und „erklärbar“, was den Eindruck verstärkt, dass man sie auch hätte vorhersagen können. Bestätigungsfehler (Confirmation Bias): Charttechniker neigen dazu, nur die Muster zu sehen, die ihre Erwartungen bestätigen, und gegenteilige Hinweise zu ignorieren. 🌪 3. Komplexitätsreduktion Finanzmärkte sind komplex, chaotisch und oft unverständlich. Charttechnik bietet einfache Muster (z. B. „Doppeltop“, „Trendkanal“), die scheinbar Ordnung und Struktur in das Chaos bringen. Dadurch fühlen sich Menschen sicherer – auch wenn die Realität möglicherweise nicht so geordnet ist, wie der Chart es suggeriert. 🧬 4. Exklusivitätsgefühl Viele Charttechniker glauben, sie würden etwas sehen, was andere nicht sehen. Das erzeugt ein Gefühl von Überlegenheit oder Expertenstatus. Dieses „Geheimwissen“ (z. B. über Elliot-Wellen, Fibonacci-Zahlen oder seltene Formationen) macht die Analyse besonders reizvoll – auch wenn es objektiv nicht überlegen ist. 🧘 5. Handlungskomfort Wer eine Strategie hat, fühlt sich handlungsfähiger. Das gibt emotionalen Halt, vor allem in volatilen Marktphasen. Die Charttechnik bietet klare Einstiegs- und Ausstiegspunkte – das reduziert Unsicherheit und Entscheidungsdruck.
Grey_trade
Grey_trade, 18.06.2025 16:16 Uhr
0
https://de.tradingview.com/x/sk67izZl Und hier alles inkl. der Stelle als wir rausfmgefallen sind. Pfeil Selbst da hatte ich die Hosen nicht voll obwohl ich da ca 40k im minus war 😉
Grey_trade
Grey_trade, 18.06.2025 16:15 Uhr
0
https://de.tradingview.com/x/la0Rc5yy Hier nochmal der ganze Wiederstandsbereich
Grey_trade
Grey_trade, 18.06.2025 16:14 Uhr
0
https://de.tradingview.com/x/Bep76INx Also, wir stehen am Trendkanal des ganzen Bitcoinzyklus und wir sind in den letzten drei Jahren schon einmal da rausgegfallen und trotzdem zurrückgekommen Der türkiese Bereich oberhalb ist der Bereich wo wir mit hoher Wahrscheinlichkeit rallyartig nach oben gehen Durchhalten, denn Bitcoin wird uns irgendwann wenn auch erst mit neuem ATH nach oben ziehen. Ich geh aber selber schon vorher davon aus
Dani80
Dani80, 18.06.2025 15:07 Uhr
0
wie tief wird sie denn heute fallen? 🤷‍♂️
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