Strategy B WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Forum: Aktien User: WhiteRussian
https://x.com/cryptowallst_/status/2009931581343875526?s=46 Niemand will das sehen, aber genau dieses Szenario wird gerade komplett ignoriert. Während viele auf Erholung hoffen, sendet ein Signal im Hintergrund eine klare Warnung. ⚠️ Kein Hopium. Keine Panik. 👉 Pflichtvideo für jeden, der Bitcoin ernsthaft handelt.
Zusammenfassend für diese Woche kann man sagen, dass es für Strategy eine +- 0 Nummer war. Die Entscheidung um den Ausschluss aus dem MSCI war vielversprechend, hatte aber letztendlich keinen deutlich positiven Einfluss auf die Aktie. MSCI hat zwar den Ausschluss vorerst abgelehnt, aber eine neue Regel eingeführt. Neu ausgegebene Aktien des Unternehmens (zB Kapitalerhöhung), was Saylor ja im Grunde genommen wöchentlich macht, werden nicht mehr auf die vorhandenen Aktien im MSCI dazugerechnet. Fonds sind also nicht mehr verpflichtet, die neuen Aktien automatisch nachzukaufen. Damit haben sie Saylor den Geldhahn im Grunde genommen zugedreht. Er kann zwar immer noch Aktien herausgeben, muss dann aber selbst schauen, wie er sie los wird. Hauptsächlich über die aktuellen Aktionäre der Stammaktie. Damit kann der Kurs noch stärker unter Verkaufsdruck geraten. Glücklicherweise bezieht sich das nur auf den MSCI, nicht aber auf die anderen Indizes. Es wird sich also zeigen, wie stark der Einfluss ist. Außerdem will sich das Komitee des MSCI nun Zeit nehmen, um grundsätzlich zu schauen, welche Regeln man für eine Aufnahme solcher Unternehmen mit hohem Bitcoinbestand einführen kann. Der Ausschluss ist also vorerst abgewendet, aber nicht zwangsläufig für immer vom Tisch. Interessant finde ich persönlich aber auch den Umstand, dass MSCI vor rund 15 Jahren noch Teil von Morgan Stanley war. Für mich ist das wie eine Verschwörung gegenüber Strategy. Erst war es JP Morgan, denen man letztes Jahr den Vorwurf machte, und jetzt zeigt sich, dass auch Morgan Stanley die Finger im Spiel haben könnte. Am 06.01.2026 hat Morgan Stanley einen Antrag bei der SEC gestellt für Bitcoin basierte ETF. Und am gleichen Tag hat MSCI seine Entscheidung zu Strategy mitgeteilt. Zufall? Ich glaube eher nein. Sie haben systematisch Strategy unter Druck gesetzt, um Institutionelle aus den ETFs zu drängen, sodass diese dann ihre eigenen ETFs kaufen. Aus meiner Sicht wird es Strategy zunehmend schwer haben, sich in diesem immer mehr institutionell beeinflussten Markt durchzusetzen. Ich werde daher schauen müssen, wie ich den Schaden begrenzen kann, denn die 300 Dollar aufwärts sehen wir so schnell nicht wieder.
Zusammenfassend für diese Woche kann man sagen, dass es für Strategy eine +- 0 Nummer war. Die Entscheidung um den Ausschluss aus dem MSCI war vielversprechend, hatte aber letztendlich keinen deutlich positiven Einfluss auf die Aktie. MSCI hat zwar den Ausschluss vorerst abgelehnt, aber eine neue Regel eingeführt. Neu ausgegebene Aktien des Unternehmens (zB Kapitalerhöhung), was Saylor ja im Grunde genommen wöchentlich macht, werden nicht mehr auf die vorhandenen Aktien im MSCI dazugerechnet. Fonds sind also nicht mehr verpflichtet, die neuen Aktien automatisch nachzukaufen. Damit haben sie Saylor den Geldhahn im Grunde genommen zugedreht. Er kann zwar immer noch Aktien herausgeben, muss dann aber selbst schauen, wie er sie los wird. Hauptsächlich über die aktuellen Aktionäre der Stammaktie. Damit kann der Kurs noch stärker unter Verkaufsdruck geraten. Glücklicherweise bezieht sich das nur auf den MSCI, nicht aber auf die anderen Indizes. Es wird sich also zeigen, wie stark der Einfluss ist. Außerdem will sich das Komitee des MSCI nun Zeit nehmen, um grundsätzlich zu schauen, welche Regeln man für eine Aufnahme solcher Unternehmen mit hohem Bitcoinbestand einführen kann. Der Ausschluss ist also vorerst abgewendet, aber nicht zwangsläufig für immer vom Tisch. Interessant finde ich persönlich aber auch den Umstand, dass MSCI vor rund 15 Jahren noch Teil von Morgan Stanley war. Für mich ist das wie eine Verschwörung gegenüber Strategy. Erst war es JP Morgan, denen man letztes Jahr den Vorwurf machte, und jetzt zeigt sich, dass auch Morgan Stanley die Finger im Spiel haben könnte. Am 06.01.2026 hat Morgan Stanley einen Antrag bei der SEC gestellt für Bitcoin basierte ETF. Und am gleichen Tag hat MSCI seine Entscheidung zu Strategy mitgeteilt. Zufall? Ich glaube eher nein. Sie haben systematisch Strategy unter Druck gesetzt, um Institutionelle aus den ETFs zu drängen, sodass diese dann ihre eigenen ETFs kaufen. Aus meiner Sicht wird es Strategy zunehmend schwer haben, sich in diesem immer mehr institutionell beeinflussten Markt durchzusetzen. Ich werde daher schauen müssen, wie ich den Schaden begrenzen kann, denn die 300 Dollar aufwärts sehen wir so schnell nicht wieder.
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